Gelbfieberimpfung Länder Pflicht

Impfung gegen Gelbfieber Länder Pflicht

Die WHO veröffentlicht eine Liste aller Länder, die eine Gelbfieberimpfung benötigen. Die Länder sind am stärksten betroffen: In einigen afrikanischen Ländern gibt es Gelbfieberimpfungen (Stamaril). Die Garantie für Länder mit Nachweis, dass die Impfung. Ich habe jedoch irgendwo gelesen, dass Belize und Guatemala ebenfalls als Gelbfieberländer eingestuft werden. Nach Angaben der WHO werden derzeit folgende Länder als Gelbfiebergebiete eingestuft:

Schutzimpfung gegen Hepatitis A

Sie wollen in entfernte Länder fahren und wissen nicht, welche Schutzimpfungen Sie und Ihre eigene Sicherheit schonen? Sie erfahren, welche Schutzimpfung für Ihren Aufenthalt in welchem Staat oder in welcher Region der Welt erwünscht ist. Die Übertragung von Lepatitis A erfolgt hauptsächlich durch kontaminiertes Trinkwasser oder ungeeignete Nahrung. Dienst für: Aus medizinischer Perspektive wird eine Hepatitis-A-Impfung für Urlaubsziele in Afrika, Asien sowie Mittel- und Südamerika vorgeschlagen.

Der einzigartige Hepatitis-A-Impfstoff schützt etwa sechs bis zwölf Monate. Die Schutzimpfung erfolgt etwa zehn Tage nach der Schutzimpfung. Bei kurzfristiger Reise können Sie sich trotzdem geimpft werden, da das Hepatitis-A-Virus eine Inkubationsdauer von 20 bis 40 Tagen hat. Impfungen nicht möglich: Eine Schutzimpfung gegen Leberentzündung A ist bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen nicht möglich.

Die Hepatitis B wird durch Körpersäfte wie z. B. den Blutkreislauf transportiert. Hepatitis B wird am häufigsten durch ungeschützte sexuelle Kontakte und Behandlung in Spitälern mit schlechten Hygienestandards verbreitet. Hepatitis B tritt auch in Europa auf, allerdings weniger oft als in Afrika oder Asien. Dienst für: Wir empfehlen, dass jeder gegen Hepatitis B geimpft wird.

Ab dem zweiten Monat des Lebens können Säuglinge und Kleinkinder gegen Hepatitis B impfen. Hepatitis -B-Impfung ist in keinem der Länder vorgeschrieben. Die Schutzimpfung erfolgt dreimal: 28 Tage nach der ersten und etwa sechs Monaten nach der zweiten Durchimpfung. Impfungen nicht möglich: Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis B ist bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen nicht möglich.

Die Gelbfieberübertragung erfolgt durch den Mückenstich ("Aedes-Mücken"). Die Mücken kommen vor allem in den Tropen Afrikas, Mittel- und Südamerikas vor. Dienst für: Gelbfieberimpfungen sind in vielen afrikanischen Staaten (wie Kenia, Tansania, Malawi, Madagaskar), Irak, Yemen, Jordanien, Libanon, Oman, Saudi Arabien, Syrien und Argentinien, Bolivien, Brasilien oder Kolumbien Pflichtimpfungen, die vor der Einfuhr nachweisbar sind.

Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, in denen eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben ist. Gelbfieberimpfungen sind sehr einfach. Ein einziger Impfstoff dient zehn Jahre lang dem Schutz vor gelbem Fieber und muss mindestens zehn Tage vor der Reise durchlaufen werden. Impfungen nicht möglich: Eine Gelbfieberimpfung ist bei einigen Allergien (Eiproteinallergie) und chronischen Erkrankungen sowie bei Kinder unter sechs Monate und bei Schwangerschaft en und Stillzeit nicht möglich.

Das Poliovirus wird hauptsächlich durch fäkal-orale Infektionen verbreitet. Das Risiko von Importviren aus den betreffenden Staaten und Impfungen in der Bevölkerung (Menschen, die sich oder ihre Nachkommen nicht gegen Polio geimpft haben) ist jedoch hoch. Dienst für: Eine Polioimpfung wird für alle Menschen angeraten. Nichtsdestotrotz sollte es als Pflicht betrachtet werden, denn der Krankheitsverlauf ist sehr ernst und kann fatal sein.

Polio wird mit zwei Schutzimpfungen im Intervall von etwa vier bis acht Wochen und nach etwa sechs bis zwölf Monate nach der zweiten Schutzimpfung implantiert. Schutzimpfung nicht möglich: Bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen ist eine Schutzimpfung gegen Polio nicht möglich. Wo die Hygienestandards nicht ausreichen, sind Typhusbakterien weit verbreitet.

Dienst für: Die Schutzimpfung wird für Ausflüge in Länder Nordafrikas, Indiens oder Südostasiens besonders dann angeraten, wenn Sie nicht in einem Hotel o.ä. übernachten, sondern als Reisender im Rucksack mitreisen. Typhusimpfungen sind nicht obligatorisch. Impfungen nicht möglich: Bei Kinder unter zwei Jahren ist die Effektivität fraglich. Gegen Typhus ist bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen keine Schutzimpfung möglich.

Dienst für: Das Vakzin ist für Säuglinge ab zwei Monate geeignet und wird jedem implantiert. Es gibt jedoch keine obligatorische Schutzimpfung gegen Starrkrampf, obwohl sie wegen des hohen Tetanusrisikos auf der ganzen Welt empfehlenswert ist. Tetanusinfektionen sollten am besten zusammen mit Diphtherie- und Keuchhustenimpfungen durchgeführt werden.

Wurde die letze Tetanusimpfung vor mehr als zehn Jahren vorgenommen, genügt eine einzige Schutzimpfung. Falls die Tetanusimpfung noch nicht erfolgt ist, werden drei Schutzimpfungen innerhalb der ersten sechs Monate und der darauffolgenden sechs Monate vorgeschlagen. Schutzimpfung nicht möglich: Eine Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf ist bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen nicht möglich.

Diphterie wird durch ein Bakterien verursacht. Beim Eindringen in den Menschen, wie Wundstarrkrampf, entsteht ein Toxin. Die Übertragung des Diphtherie-induzierenden Bakteriums erfolgt durch Tropfeninfektion, d.h. Speichel (Husten, Küsse, Atmung). Dienst für: Für alle Weltregionen und Länder wird eine Diphtherie-Impfung vorgeschlagen. Ab dem zweiten Monat des Lebens können Säuglinge gegen diphtherische Erkrankungen impfen.

Ab dem zweiten Monat des Lebens wird eine Schutzimpfung gegen diphtherische Erkrankungen auf der ganzen Welt durchgeführt. Anschließend wird die Schutzimpfung gegen Diphterie in der Kindheit einige Male erneuert, ab dem Erwachsenenalter genügt eine Erfrischung alle zehn Jahre, in der Regel zusammen mit der Schutzimpfung gegen Wundstarrkrampf und Pickel. Impfungen nicht möglich: Eine Schutzimpfung gegen Diphterie ist bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen nicht möglich.

Dienst für: Eine Basisimpfung wird nicht angeraten, da der Cholera-Impfstoff keinen 100%igen Schutz vor Cholera bieten kann. Impfungen werden für Fahrten in cholerarisikobehaftete Gegenden z. B. bei Fahrten als Helfershelfer in cholerarisikobehafteten Gebieten angeraten. Einige Länder benötigen eine Cholera-Impfung, z.B. auf einer Reise durch mehrere Länder Afrikas.

Die folgenden Länder und Regionen berichten immer von einem Cholerarisiko: Südamerika, Tansania, Kenia, Zanzibar, Haiti. Impfungen nicht möglich: Cholera-Impfungen können nicht bei Säuglingen und Kindern unter zwei Jahren sowie bei Erkrankungen wie Darmerkrankungen und Allergie vorgenommen werden. Impfungen nicht möglich: Viele Arzneimittel zur Vorbeugung oder Hilfe zur Malaria sind für die Behandlung von Kindern, Schwangeren, stillenden Müttern, Allergikern oder Chroniker nicht tauglich.

Dienst für: Wenn Sie nach Mecca fahren möchten, benötigen Sie eine Impfaktion gegen Wechseljahrsbeschwerden (Meningokokken und Meningitis). Wenn Sie in die afrikanische Sahelregion, von Burkina Faso im westlichen Teil der Sahara über Nigeria und den Tschad nach Äthiopien im östlichen Teil der Sahara fahren wollen, ist eine Impfschutzimpfung gegen Wechseljahrsbeschwerden und Gehirnhautentzündungen empfehlenswert. Für Erwachsene ist eine Schutzimpfung spätestens zehn Tage vor der Abreise ausreichend.

Kinder unter zwei Jahren müssen innerhalb von 14 Tagen zwei Mal impfen. Impfungen nicht möglich: Eine Schutzimpfung gegen Wechseljahrsbeschwerden und Meningitis ist bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen nicht möglich. Dienst für: Die Schutzimpfung wird für ausgedehnte Ausflüge nach China, Indien, Kambodscha, Laos, Myanmar (Burma), Nepal, Philippinen, Sri Lanka, Thailand und Vietnam vorgeschlagen.

In den Feuchtgebieten dieser Länder ist die Japansche Gehirnentzündung besonders häufig. Die Impfstoffe sollten nach einem Jahr aufgefrischt werden, dann alle drei bis vier Jahre - je nach Vakzine. Impfungen nicht möglich: Säuglinge und Kleinkinder sollten normalerweise nicht geimpft werden. Andernfalls ist eine Schutzimpfung gegen JE bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen nicht möglich.

Die Ursache der TB ist das Tuberkelbakterium, das durch eine Tropfeninfektion auftritt. Vor allem Menschen, die schlecht ernährt sind und ein geschwächtes Abwehrsystem haben, sind von dieser Krankheit betroffen. Dienst für: Wenn Sie in ein Entwicklungsland reisen und wirklich engen Zugang zu angesteckten Menschen haben, sollten Sie über eine Tuberkulose-Impfung (BCG-Impfung) nachgedacht haben.

Daher wird die Tuberkulose-Impfung von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht befürwortet. Da in Deutschland keine Tuberkulose-Impfung mehr stattfindet und die Auswirkungen der BCG-Impfung fraglich sind, gibt es keine Informationen über die Impfungen und die Häufigkeit der Impfungen gegen diese Erkrankung. Impfungen nicht möglich: Eine Schutzimpfung ist nicht mehr notwendig. Diese Schutzimpfung ist für niemanden zu haben.

Dienst für: Impfungen werden vor allem für Forstarbeiter, Forstleute oder andere Personen in Waldgebieten mit FSME-Risiko durchgeführt. Impfungen nicht möglich: Eine Schutzimpfung gegen FSME ist bei einigen Allergiepatienten, insbesondere bei Hühnereiweißallergie und chronischen Erkrankungen, nicht möglich. Bei einer Grippeerkrankung kann der Krankheitsverlauf je nach Gesundheitszustand und Erreger variieren.

Dienst für: Schwerwiegende Grippeerkrankungen können zum Tod führen. Was? Einige Populationen leiden unter einer schweren Influenza. Man findet die Influenza auf der ganzen Welt. Für den Zeitraum von May bis October für die Länder im Süden des Equators, für den Zeitraum von October bis May für die Länder im Norden des Aequators.

Insbesondere für Fahrten, Rundfahrten, Wallfahrten oder lange Busfahrten wird eine Grippeimpfung angeraten. Impfungen werden einmal mit einem kombinierten Schutzimpfstoff durchgeführt, der auch vor der Schweine Grippe schützt. Die Impfstoffe werden jedes Jahr weiter entwickelt, daher sollte der Impfschutz jedes Jahr aktualisiert werden. Impfungen nicht möglich: Bei einigen Allergien und chronischen Erkrankungen ist eine Grippeimpfung nicht möglich.

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