Gelbfieberimpfung

Gelbfieberimpfung

Viele Beispielsätze mit "Gelbfieberimpfung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Tropenreisende impfen wir gegen Gelbfieber. Eine Sondergenehmigung ist für die Gelbfieberimpfung erforderlich. Gelbfieberimpfungen dürfen nur von speziell ausgebildeten Ärzten durchgeführt werden. Gelbfieberimpfung wird mit einem sogenannten "Lebendimpfstoff", d.

h. einem kleinen Impfstoff, durchgeführt.

klinisches Bild

Ansteckende Affenbestände, in denen das Erregervirus kontinuierlich in Umlauf ist; in Südamerika sind Marsupiale und Nagetiere auch das Reservoir für Krankheitserreger (Dschungel- Gelbfieber); in Ausnahmefällen (städtisches Gelbfieber) ist der Mensch das Reservoir für Krankheitserreger. Der Großteil der Gelbfiebererkrankungen in den traditionellen Verteilungsgebieten ist bei der lokalen Bevölkerung nicht sehr beeindruckend oder mäßig. Für Menschen, die nicht impfen lassen wurden und nie mit dem Erreger in Berührung gekommen sind, sind schwerwiegende Verläufe der Krankheit die Norm.

Die Gelbfieberkrankheit hinterläßt eine zeitliche Abwehr. Die Gelbfieberkrankheit ist eine virale Krankheit, daher ist eine gezielte Behandlung nicht möglich. Am besten ist die präventive Gelbfieberimpfung, um der Krankheit vorzubeugen! Die Gelbfieberkrankheit kommt in großen Gebieten Afrikas und Mittelamerikas vor. Damit kann eine Krankheit, die zunächst auf das Umland begrenzt war, durchaus auf urbane Räume übertragen werden.

Das Gelbfiebervirus ist nicht in ganz Asien verbreitet. Doch da die für die Ansteckung notwendigen Mücken in Asien auftreten, sind die Impfvorschriften für die Einfuhr aus einer Gelbfieberregion in ein fernöstliches Gebiet sehr strikt. Mit diesen Massnahmen soll die Einführung der Krankheit verhindert werden. In den vergangenen Jahren wurden sowohl im südamerikanischen als auch im afrikanischen Afrika immer wieder Gelbfieber-Ausbrüche beobachtet.

1996 wurden zwei Gelbfieber-Todesfälle unter (nicht geimpften!) Urlaubern festgestellt! Im Jahr 1999 wurde in Deutschland ein Todesfall mit Gelbfieber gemeldet. Bei einer Neubewertung der Gelbfieberimpfung durch die SAGE[1] ("Strategische Expertengruppe") der WHO wurde vereinbart, dass der Impfschutz nach der Gelbfieberimpfung bei gesunder und immunkompetenter Person lebenslänglich sein sollte. Daher muss ab 2016 bei der Einreise in Gegenden, die eine Gelbfieberimpfung erfordern, geklärt werden, ob die Gesundheitsbehörde in der betroffenen Region die WHO-Empfehlung akzeptiert.

Seltener Temperaturanstieg nach fünf bis zehn Tagen. Bereits seit einigen Jahren werden im Rahmen der Gelbfieberimpfung in sehr wenigen Ausnahmefällen schwerwiegende Begleiterscheinungen berichtet. Der Großteil dieser Erkrankungen ging mit tödlichem Ausgang zu Ende, die Betroffenen starben unter dem Eindruck einer akute Infektionserkrankung im Zuge einer Gelbfieberkrankheit. Die Gefahr schwerer, möglicherweise tödlicher Begleiterscheinungen (Yellow Fever Acute Viscerotropic Disease) ist bei Menschen unter fünfzig, 0,3/100.000 in der 50-59.

Bei Impfungen gegen Gelbfieber beträgt dieser Betrag etwa 0,5/100.000 für Personen unter 40 Jahren und erhöht sich dann leicht auf 4,2/100.000 für Personen zwischen 60 und 69 Jahren und 7,5/100.000 für Personen über 70 Jahren. Das ist ebenfalls sehr gering. Demgegenüber ist der Impfwert nach der Hepatitis-A-Impfung, die als hervorragend verträgliche Todesimpfung bekannt ist, bei den 60- bis 69-Jährigen mit 2,8/100.000 nur geringfügig geringer als nach der Gelbfieberimpfung.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese unerwünschten Wirkungen nur bei der Gelbfieberimpfung auftraten. Andererseits besteht die Gefahr des Gelbfiebers im Fremdenverkehr. Nach den hier verwendeten Einschätzungen besteht ein erhöhtes Gelbfieberrisiko von 23,8/100.000 pro Tag in einer von der WHO als gelbfiebergefährdet eingestuften Zonen.

Vor diesem Hintergrund wurde die Empfehlung der WHO zur Gelbfieberimpfung geändert: l Auf der Grundlage der vorliegenden Angaben ist bei der Durchführung von Impfungen für Menschen über 60 Jahre vorsichtig vorzugehen, sofern es sich um erste Impfungen handelte. l In jedem Falle sollte eine Risiko-Nutzen-Bewertung für diese Gruppe von Menschen vorgenommen werden, wobei die folgenden Auswahlkriterien zugrunde gelegt werden sollten:

Bei Auslandsreisen gibt es einige Staaten, die aus reinen formellen Erwägungen eine Gelbfieberimpfung bei der Einfuhr vorschreiben, ohne dass eine echte Gefahr für den Fluggast eintritt. Falls Ältere unter eine solche formelle Verpflichtung fallen, sollte geprüft werden, ob aus medizinischen Erwägungen zur Verhinderung einer Impfung ein Impfausschluss vorliegt. Akut fiebrig, Krankheiten des Abwehrsystems ( "angeboren oder erworben"), bei Kindern unter einem Jahr, da hier gelegentlich neue Probleme auftreten.

Thymuskranke müssen von der Gelbfieberimpfung ausgeschlossen werden. Akut fiebrig, Krankheiten des Abwehrsystems ( "angeboren oder erworben"), Kindern unter einem Jahr. Gelbfieberimpfungen (obwohl der Impfschutz jetzt in Österreich zugelassen ist) dürfen nur in von der WHO zugelassenen amtlichen Impfzentren vorgenommen werden. Die Gelbfieber-Impfung muss zudem amtlich nachgewiesen und im Rahmen der Impfbescheinigung nachgewiesen werden, da es sich in einigen Gebieten um eine Zwangsimpfung handelt.

Gelbfieberimpfung ist eine der am besten verträglichen und verlässlichsten Schutzimpfungen! Selbst wenn die Gelbfieberimpfung in vielen Bereichen für die Einfuhr aus Österreich nicht obligatorisch ist, sollten alle in diesen Bereichen lebenden Personen dennoch Schutz genießen. Gelbfieberimpfungen können mit allen anderen Schutzimpfungen ohne Zeitintervalle kombiniert werden. Erfolgt die Gelbfieberimpfung nicht am gleichen Tag mit anderen lebenden Impfstoffen (, was möglich ist), so muss man bis zur nächstfolgenden lebenden Impfung 14 Tage Zeit haben.

Wenn Sie mit einer weiteren Lebendvakzinierung (z.B. Masern/Mumps/Rubella) beginnen, müssen Sie 4 Monate auf die Gelbfieberimpfung abwarten. Gelbfieberimpfung ist auch während der Trächtigkeit möglich.

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