Gelbfieber Peru Karte

Yellow Fever Peru Karte

Das Gesundheitsministerium empfiehlt, sich gegen Gelbfieber zu impfen. Möglicherweise muss eine Gelbfieberimpfung nachgewiesen werden, wenn die Einreise nach Peru direkt aus einem Land erfolgt, in dem es Gelbfieber gibt. mit Downloads aller Karten Frank Herrmann. Da wir in Lateinamerika leben, planen wir gerne Ihren Urlaub in Peru.

Peru: Gelbfieber in den Anden | News

In den letzten zwei Monate wurden in der peruanischen Juninregion, einem Bereich in den zentralen peruanischen Anden, vier Fälle von Gelbfieber gemeldet, von denen drei tödliche Folgen hatten. Seit acht Jahren gibt es in dieser Gegend keine Todesfälle durch Gelbfieber. Reisende, die die Provinz Saudi-Arabien und die Provinz Châchamayo bereisen wollen, sollten sich spätestens 10 Tage vor der Abreise gegen Gelbfieber impfen lassen.

Gelbfieberfälle in Peru wurden im vergangenen Jahr ebenfalls gemeldet. Sie wurden in den Regionen Cusco, Huanuco, Junin, Lothringen, Madre de Dios, San Martin sowie in den Regionen Massachusetts, Piura und Puntan. Zu den touristischen Attraktionen gehören Cusco, Loretto und Punt. Die gleichnamige Provinzhauptstadt befindet sich auf einer Seehöhe von ca. 3.800 Metern am Rande des Titicaca-Sees.

Der Gelbfieber-Virus ist vor allem in den Tropenwäldern Perus zuhause. Die WHO rät daher allen Passagieren ab einem Alter von neun Monaten, die in Urwaldgebiete unterhalb von 2.300 Metern über dem Meeresspiegel fahren wollen, zur Impfung. Amazonas, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Ucayali, nordöstlich von Ancash, nördlich von Apurímac, nördlich und nordöstlich von Ayacucho, nördlich und östlich von Ancash, nordwestlich von Ancash, nordwestlich und nordöstlich von Cusco, nördlich von Huancavelica, nördlich, östlich von Huánuco, nördlich von La Libertad, östlich und östlich von Pásco, östlich von Piura und nördlich von Puno.

Lambayeque, Tumbes, West-Piura, West-Zentral-Cajamarca, sowie Gebiete über 2.300m, Lima, Inka Trail und Machu Picchu. Das Gelbfieber ist eine lebensbedrohende Erkrankung. In Gelbfiebergebieten lebende Menschen (Einheimische) oder Besucher von Risikogebieten (Reisende) sind in Gefahr. Die WHO rät daher allen Reisenden, sich in Gelbfiebergebieten zu impfen. Gelbfieberimpfungen sollten spätestens 10 Tage vor Eintritt in die Gelbfiebergebiete durchgeführt werden.

Das Wichtigste zum Thema Peru

Peru liegt an der Grenze zu Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien, Chile und dem Pazifik und ist damit das dritte große Deutschland. Bekannt und bekannt ist Peru vor allem für die legendäre Inka Ruine Machu Picchu und eine Fahrt ins Reich der Inkas ist ein Muss für alle Interessierte vergangener südamerikanischer Kulturkreise.

Perus vielfältige Landschaft und Kulturen bieten eine Vielzahl von Attraktionen für jeden Gaumen und garantieren eine vielfältige und beeindruckende Anreise. Um nach Peru einzureisen, reicht ein Pass, der ab dem Einreisedatum für 6 Monaten gültig ist. Wir raten Ihnen, für Ihre Reisen nach Peru eine Schutzimpfung gegen Typhus, Hepatitis A und ggf. B und für längere Trekkingtouren gegen Tuberkulose in Erwägung zu ziehen. 2.

Gelbfieber: Nach Angaben der zuständigen Behörden ist der Beweis für eine gültige Schutzimpfung gegen Gelbfieber bei der Einfuhr nach Peru zur Zeit nicht erforderlich. Gelbfieber ist in Küstennähe und im Mittelgebirge über 2.300 m nicht zu befürchten. Wenn Sie jedoch in die dafür vorgesehenen Gelbfiebergebiete Perus fahren, besonders im gesamten Amazonas-Gebiet, wird eine Schutzimpfung für Reisende ab einem Alter von neun Monaten stark angeraten.

Wenn Sie jedoch nach oder aus Brasilien reisen, müssen Sie bei Ankunft und Abreise eine Schutzimpfung gegen Gelbfieber vorweisen, da die Schutzimpfung in Brasilien vorgeschrieben ist. Von Peru aus kann die Schutzimpfung auch für die weitere Reise in andere Drittstaaten erforderlich sein. Gelbfieberschutz dauert ca. 10 Jahre nach der Schutzimpfung, die Schutzimpfung ist auf dem Impfpass vermerkt.

Zika-Viren: Das Zika-Virus wird durch Mücken auf den Menschen übertragbar und kommt in vielen südamerikanischen Staaten vor, besonders in Kolumbien und Brasilien. Ein Impfstoff gegen das Zika-Virus gibt es nicht. Die Ansteckung mit dem Zika-Virus kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des ungeborenen Kindes bei der Schwangerschaft haben.

Schwangere Frauen sollten daher nicht in die betroffenen Regionen einreisen. Security: Die Zeit der extremen und gewaltsamen Bewegungen "Sendero Luminoso", die eine Fahrt nach Peru riskant gemacht haben, ist zu Ende. Es ist heute im Grunde kein Thema mehr, in Peru zu sein. Fahren Sie am besten am Tag und vermeiden Sie in der Nacht ungesicherte und nicht beleuchtete Bereiche.

Fahren Sie mit renommierten Busunternehmen und fahren Sie nur mit registrierten Taxen. Außerdem können sich bei einer Fahrt durch Peru durch Streik oder Straßensperren Verspätungen ergeben, so dass die Reiseroute möglicherweise schnell verändert werden muss. Gesundheitswesen: Die Gesundheitsversorgung in Peru ist vergleichbar mit europäischen Standards in teueren privaten Kliniken.

In jedem Falle empfiehlt sich der Abschluss einer Reisekranken- und Rücktransportversicherung. Die Zeitverschiebung zwischen Deutschland und Peru ist 6-stündig. Bei uns ist es 18:00 Uhr, im Hochsommer 12:00 Uhr oder im Wintersommer 11:00 Uhr. In Peru sind es in der Regel 220 V ( "60 Hz") mit Ausnahmen: 100 V (50 Hz) für die Versorgungsspannung.

In Europa sind die meisten elektrischen Geräte für eine Spannung zwischen 110 und 220 V ausgelegt. Auch in den meisten Touristengebieten wird der US-Dollarkurs, in manchen Fällen gar der EUR als Zahlungsinstrument angenommen, obwohl man immer auf den Wechselkurs achten sollte. Wir können in Peru keine Travelers Cheques als Zahlungsweise vorschlagen, da sie nur von einigen wenigen Restaurants und Restaurants angenommen werden.

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