Gelbfieber Mittelamerika

Mittelamerika Gelbfieber

Die ersten Rekorde gab es im November in Mittelamerika. Andere; Tags: Impfung Gelbfieber Karibik Mittelamerika. Afrika, Süd- und Mittelamerika sind es immer noch. Sollten Sie sich auf Ihrer Reise durch Mittelamerika impfen lassen?

Wie ist Gelbfieber zu verstehen?

Mittelamerika, Impfungen, Hepatitis, Malaria

Erscheinungsweise:Relativ rar, ca. 400.000 Erkrankungen im Jahr. Vorhersage:Gut, wenn schnell und richtig behandelt (Letalität < 1 %). Bei fehlender Therapie-Tödlichkeit 50 % und mehr. Impfungen: zweimalige orale Impfungen ( "Kinder unter 6 Jahren" dreimal), zweijährig. Vorhersage:Gut bei frühzeitiger Therapie, oft sehr schlecht ohne Nachbehandlung. Impfungen: Grundimpfung mit 3 Impfungen, Erfrischung alle 5-10 Jahre (bei Wundstarrkrampf und Keuchhusten).

Schutzimpfung: Nur in Verbindung mit Diphtherie/Tetanus/(Polio). Frequenz: In entwickelten Staaten rar, enorme Infektionsgefahr in sozio-ökonomisch wenig entwickelten Staaten. Kurs:Gelbsucht, oft für mehrere Tage. Inkubationsdauer: 2-6 Monate. Keine kausale Behandlungsmöglichkeit. Schutzimpfung: Aktiv (2 Schutzimpfungen, Langzeitschutz); oder aktiv in Verbindung mit Hepatitis B (3 Impfungen). Frequenz:Häufig in sozio-ökonomisch wenig entwickelten Staaten. Kurs: unterschiedlich starke Ikterus, oft mehrere wochenlang.

Vorhersage:Der Übertritt zur chronischen Hepatitis ist nicht ungewöhnlich. Inkubationsdauer: 6 bis 6 Jahre. Impfungen: Aktiver Impfschutz (individuell Langzeitschutz, daher Titerüberwachung sinnvoll), Wirkstoffkombination mit Hepatitis A. Informationen: Mit 200 Mio. Neuerkrankungen und 2 Mio. Toten pro Jahr ist sie eine der wichtigsten ansteckenden Krankheiten der Welt. Unter den vier unterschiedlichen Arten von Plasmodien, die beim Menschen für die Entstehung von malaria in Frage kommen, ist der Krankheitserreger der tropischen Tropenkrankheit, Plasmodium falciparum, mitverantwortlich.

In den kontaminierten Gegenden lebende und aufwachsende Kinder sowie Reisende aus allen Altersgruppen sind durch die Tropenkrankheit gefährdet. Die Träger der Krankheit sind Mücken der Art Anopheles. Die Chemprophylaxe hat zum Zweck, die Proliferation des Malariaerregers im Blute und damit den Malariaausbruch durch regelmässige Anwendung eines Malariamedikaments zu verhindern.

Allerdings dringt der Parasit nicht unmittelbar nach der Ansteckung ins Blutsystem ein, sondern durchläuft zunächst einen Multiplikationszyklus in der Leberwelt, so dass es bis zu 8 Wochen dauern kann, bis die Malariaparasiten das Blutsystem nach der Ansteckung durch die Mücke erreichen. Tritt also innerhalb von 4 Monate nach der Fahrt eine Fiebererkrankung auf, muss immer die Wahrscheinlichkeit von Tropenfieber und bis zu 5 Jahren danach von Tropenfieber in Betracht gezogen und der zuständige Mediziner informiert werden.

Frequenz:Weniger als 10000 Fällen im Jahr 1994 und mehr. Kurs: Beginn wie Sommer Grippe und innerhalb von 1-2 Schwangerschaftswochen zur Lähmung einer oder mehrerer Schenkel. Keine kausale Behandlungsmöglichkeit. Jetzt: Frequenz:Selten in entwickelten Staaten, öfter in sozio-ökonomisch weniger entwickelten Staaten. Impfungen: dreimal zur Grundimpfung, Erfrischung alle 5-10 Jahre (kombiniert mit einer Diphterie und Pertussis).

Keine kausale Behandlungsmöglichkeit. Frequenz: Außergewöhnlich oft (35 Millionen Krankheiten pro Jahr mit 1 Million Todesfällen weltweit). Vorhersage:Gut bei frühzeitiger Einnahme. Schutzimpfung: Spritze ist der oralen Schutzimpfung vorgezogen, Schutzbeginn 1-2 Woche nach der Schutzimpfung, Schutzfrist 3 Jahre. Aus dem Nahen bis in den Nahen Orient, Australien und Ozeanien, in Afrika sowie in Süd- und Mittelamerika und teilweise auch in den südlichen Staaten der USA werden jedes Jahr mehr als 100 Millionen Menschen krank.

Obwohl diese Ansteckung als verhältnismäßig unbedenklich eingestuft wird, kommt es dennoch zu weltweiten Krankenhausaufenthalten von über 50.000 Einweisungen. Dengue Fieber ist eine reine Palliativbehandlung und umfasst Fieberreduktion, Schmerzreduktion (NICHT für ASS und andere Produkte) und Patientenüberwachung.

Mehr zum Thema