Gelbfieber Länder

Die Gelbfieberländer

Das ist in vielen Ländern Westafrikas der Fall. In anderen Ländern ist bei der Einreise aus einem Land mit Gelbfieber eine Impfung erforderlich. Daher verlangen bestimmte Länder bei der Einreise den Nachweis einer Gelbfieberimpfung. Wer in bestimmte Länder Südamerikas oder Afrikas mit Gelbfieber reisen möchte, sollte sich gegen Gelbfieber impfen lassen. Man wählt Länder ohne Gelbfieber.

In welchen Ländern ist die Gelbfieber-Impfung obligatorisch? - Transport

In welchen LÃ?ndern ist die Gelbfieber-Impfung obligatorisch? Eine Übersicht der Länder, die nur betreten werden können, wenn Sie gegen die lebensbedrohliche Erkrankung Gelbfieber impfen. In einigen Bundesländern sind jedoch weitere Unterlagen erforderlich - zum Beispiel mit einer gültigen Impfung. Laut Auswärtigem Amt (AA) ist dies nur in sehr wenigen Fällen der Fall. 2.

Sie können ohne Ihren Pass und Ihre Schutzimpfung nicht in diese Länder reisen. Meistens braucht der Fluggast den Beweis jedoch nur, wenn er aus einem Gebiet mit Gelbfieberausbreitung - also nicht aus Deutschland - in das Land kommt. Die Reise- und Sicherheitshinweise des AAA für Kenia besagen: "Eine Gelbfieberimpfung durch ein zertifiziertes Gelbfieberimpfzentrum ist für alle Personen ab einem Jahr Eintritt aus einer Gelbfieberregion erforderlich".

Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat definiert, welche Länder als Gelbfieberausbrüche eingestuft werden. Das sind 34 Länder in Afrika und 13 Länder in Mittel- und Südamerika. Gelbfieber tritt entweder im ganzen Lande oder in Teilregionen auf. Selbst wenn die Gelbfieber-Impfung bei der Einfuhr nicht obligatorisch ist, kann sie dennoch ärztlich Sinn machen.

Dies trifft beispielsweise auf Brasilien zu: Das Gastland benötigt keinen Nachweise. Allerdings wird allen Passagieren ab einem Alter von neun Monaten mindestens 10 Tage vor der Ankunft eine Schutzimpfung angeraten. Das Gelbfieber ist eine lebensbedrohliche Infektionserkrankung, die durch Moskitos verursacht wird. Das Gelbfieber-Virus, das in einigen Tropengebieten Südamerikas und Afrikas zu finden ist, ist ein Krankheitserreger.

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Das Gelbfieber bleibt eine lebensbedrohende Erkrankung. Als Länder mit Gelbfieber-Endemiegebieten werden 47 Länder betrachtet. Laut einer Studie traten im Jahr 2013 zwischen 84.000 und 170.000 schwere Gelbfieberfälle und 29.000 bis 60.000 Tote auf. Schätzungen zufolge ereignen sich pro Jahr 200.000 Fälle von Gelbfieber, darunter geschätzte 300.000 Tote. 90% aller Infektionskrankheiten sind in Afrika zu verzeichnen.

Gelbfieber wird durch einen Virus (sog. Flavi-Virus febricis) ausgelöst. Am Anfang der Krankheit kommen grippeartige Symptome vor. In Gelbfiebergebieten lebende Menschen (Einheimische) oder Besucher von Risikogebieten (Reisende) sind in Gefahr. Bei Reisenden, die nicht immun sind, ist die Krankheit in 50-60% der Fällen lebensbedrohlich. In vielen Gelbfieberländern hat die Population im Lauf der Jahre eine naturgegebene Immunschwäche entwickelt.

In den vergangenen Jahrzehnten ist die natürlich gewonnene Abwehrkraft der lokalen Bevoelkerung gesunken, was zu einem Ansteigen des Gelbfiebers gefuehrt hat. Auslöser der Krankheit sind Erreger, die durch Tag- und Nachtmücken auf den Menschen übertragbar sind. Diese ansteckende Krankheit tritt in 47 Staaten in Afrika ("Sub-Sahara", 34) und Mittel- und Südamerika ("13) auf.

Afrika: Länder mit geringem Gelbfieberrisiko: Gelbfieber-Viren werden durch Mücken übertragen. Gelbfieberimpfung Die Gelbfieberimpfung ist in vielen Staaten nach einem Gelbfieberaufenthalt oder bei der Einfuhr in ein gelbes Fiebergebiet obligatorisch. Eine gültige Impfbescheinigung (= offizielle Gültigkeit) gilt 10 Tage nach der Schutzimpfung.

Neben der Pflicht zur Impfung ist in Gelbfieberregionen die Prävention der Krankheit durch effektiven Schutz vor Impfungen vernünftig und prinzipiell empfehlenswert. Nachdem eine Fachkommission der WHO sie 2013 geprüft hatte, wurde darauf verwiesen, dass eine einmalige Gelbfieberimpfung ausreichend ist, um einen lebenslangen Schutz vor Gelbfieber zu gewährleisten. Von der WHO wurde die Veränderung hinsichtlich der Dauer der Gelbfieberimpfung im Jahr 2014 genehmigt.

Das bedeutet, dass eine einzige Gelbfieberimpfung notwendig ist, um einen dauerhaften Impfschutz zu haben. Die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR), die eine einzige Gelbfieberimpfung vorsehen, traten im Juni 2016 in Kraft. 2. In vielen Staaten wurden die Regelungen jedoch noch nicht geändert. Deshalb ist es ratsam, sich bei der Einreise in Länder mit Gelbfieberimpfungen (einschließlich Transit) an eine autorisierte Gelbfieberimpfstelle oder die Auslandsvertretung des Herkunftslandes zu wenden.

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