Gelbfieber in Brasilien

Das Gelbfieber in Brasilien

Das Gelbfieber tritt in tropischen Gebieten auf. Das Gelbfieber grassiert derzeit in Brasilien. Hunderte von Fällen wurden unter der lokalen Bevölkerung und mehreren Reisenden gemeldet. Das Gelbfieber in Brasilien: Piraten vor dem Oman und fast französischer Krieg in Tahiti. Gelbfieber, das Arbovirus, wird durch Mücken übertragen.

Zuerst Zika, jetzt Gelbfieber

Der Krankheitserreger, der seit Anfang des Monats bis zu 87 Menschen in Brasilien getötet hat, mißt 45 Nanometer: das Gelbfieber-Virus, die Ursache einer in Brasilien bekannten und gefürchteten Mückenkrankheit. Gelbfieberinfizierte werden ihre ersten Anzeichen drei bis sechs Tage nach der Entzündung bemerken. Hierzu zählen unter anderem Kopfschmerzen, Muskelkater, Übelkeit und Durchfälle.

Viele Kranke werden wieder gesund. Mit etwa 15 Prozentpunkten verschwindet die Symptomatik jedoch erst für einige wenige Wochen oder einen Tag, bevor die angesteckten Patienten kritisch erkranken (detaillierte Angaben finden Sie hier von der U.S. CDC). Das ist Gelbfieber? Das ist Gelbfieber? Durch Moskitos übertragbar, durch ein Virusinfektion ausgelöst: Gelbfieber ist eine tropische Krankheit mit starkem Fieber, Muskelkater, Brechreiz - im ungünstigsten Falle reagieren die Organe, als ob sie vergiftet wären.

Die Stechmücken der Art Genus Aedes sowie der Arten Hämagogus und Sabethes zählen zu den Trägern. Moskitofrauen übertragen das Erreger von Affen auf Menschen (Dschungelgelbfieber) oder von Menschen auf Menschen (Stadtgelbfieber). Der Erreger kommt vor allem in 44 Staaten in den Tropen Afrikas und Lateinamerikas vor. Seit zehn Jahren haben sich weniger Menschen mit dem Erreger infiziert - auch weil es einen wirksamen Impfstoff gibt.

Gelbfieber ist aus der europäischen Perspektive eine Reiseübelkeit. Besonders kurz nach der Infektion ist es schwierig zu sagen, ob jemand den Erreger hat. Außerdem werden die Beschwerden leicht mit denen von Malaria, Dengue oder Hepatitis A verwechselt. Wenn Sie auch wochenlang nach einer Tropenreise starkes hohes Fieber haben und andere ungeklärte Beschwerden auftreten, sollten Sie einen Tropenmediziner oder einen Reisemediziner wählen.

Weil sie eine Anzahl von Infektionen aussenden. Bei den meisten Menschen, die mit dem Erreger infiziert sind, fällt es nicht oder kaum auf. Die ersten Anzeichen zeigen sich nach drei bis sechs Tagen, wenn überhaupt. Hierzu zählen mildes Fieber, Schüttelfrost, schwere Kopfweh, Ermüdung, Erbrechen und Schwachheit. Schon nach wenigen bis vier Wochen kommt es zu starkem Fieber, Ikterus, Blutung aus unterschiedlichen Öffnungen bis hin zum Versagen der Organe.

Zehn bis 14 Tage später sterben die meisten Patienten an den Auswirkungen des gelben Fiebers, wenn sie keine medizinische Versorgung erhalten. Den besten Infektionsschutz bietet die Schutzimpfung. Es gibt keine spezielle Behandlung für das Erreger. Trotzdem sollten die Patienten eine Praxis oder ein Spital besuchen, damit die behandelnden Ärztinnen und Ärzte die Beschwerden - wie z.B. die Verabreichung von Flüssigkeiten, Fiebermitteln und Schmerzmitteln - auskurieren.

Die Problematik: In den meist von Gelbfieber befallenen Gebieten ist die medizinische Versorgung meist ineffizient. Charakteristisch für die zweite Episode: noch stärkeres Fieber und gelbe Verfärbungen der Gesichtshaut und der Augen aufgrund der Tatsache, dass die betroffene Leberwelt bereits von dem sich im Organismus vermehrenden Erreger befallen ist. Dies kann zu einer starken Entzündung der Bauchspeicheldrüse führen, die 20 bis 50 % aller Gelbfieberpatienten sieben bis zehn Tage nach der Erkrankung umbringt.

Das Gelbfieber ist in einigen Regionen Afrikas und Mittel- und Südamerikas weitverbreitet. Die Infektionsgefahr in Brasilien ist von Land zu Land sehr verschieden. Minas Gerais ist einer von dreizehn Staaten, in denen das Erregervirus vollständig ausbreitet. Zum Beispiel wird São Paulo allgemein als Gelbfieberrisikogebiet betrachtet, nicht aber die gleiche Bezeichnung.

Nach dem Impfen braucht der Organismus zehn Tage, um sich gegen den Krankheitserreger zu wehren.

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