Gelbfieber Impfstoff

Der Impfstoff gegen Gelbfieber

Eine Impfung gegen Gelbfieber darf nur in von den Gesundheitsbehörden zugelassenen Impfstationen durchgeführt werden. Das Gelbfieber ist eine Virusinfektion, die durch Mücken übertragen wird. Die Verabreichung von Gelbfieberimpfstoffen darf nur von speziell ausgebildeten Ärzten in Gelbfieberimpfzentren erfolgen. Die reisemedizinische Praxis im ZfS-Zentrum für Sportmedizin: anerkannte Gelbfieberimpfstelle. Einige Länder verlangen sogar eine Gelbfieberimpfung bei der Einreise.

In der folgenden Übersicht sind die Zubereitungen aufgeführt, die eine zulässige Verwendung haben.

In der folgenden Übersicht sind die Zubereitungen aufgeführt, die eine zulässige Verwendung haben. Ob die Produkte auf dem Handel erhältlich sind, ist aus der Übersicht nicht ersichtlich. Falls die European Medicines Agency EMA weitere Auskünfte erteilt, ist in der Übersicht ein Link mit der Bezeichnung EPAR zu sehen. Sind im PharmNet, dem Informationsportal für Arzneimittel des Bundes bzw. der Bundesländer, Nutzungs- und technische Daten oder öffentliche Bewertungsberichte vorhanden, sind diese in der tabellarischen Übersicht unmittelbar mit dem Terminus PharmNet verknüpft.

Von drei Jahren heißt ab dem abgeschlossenen, dritten Monat des Lebens (= abgeschlossenes Drittes Lebensjahr). Im vierten Jahr des Lebens ist ein Kleinkind drei Jahre und damit drei Jahre älter. Wenn in den Fachinformationen "Säuglinge und Kleinkinder" aufgeführt ist, ist das von STIKO im Impfterminkalender angegebene Alter in der folgenden Übersicht ersichtlich.

Das Alter aller Produkte ist in der folgenden Übersicht dargestellt. Kombination: Impfstoff gegen verschiedene Infektionskrankheiten. Mono: Impfstoff gegen eine Infektionskrankheit.

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Gelbfieberimpfungen sind Lebendvakzine mit abgeschwächten Gelbfieberviren gegen Gelbfieber. Zur Impfung wird ein 17-D-Lebendimpfstoff auf Hühnchenembryonen (z.B. Stamaril®) züchtet. Die Verabreichung des Impfstoffes erfolgt durch eine einzige Subkutan- oder Intramuskelspritze. Gelbfieberimpfungen können mit anderen Tot-, Lebend- oder Schluckimpfungen ohne Zeitabstand verbunden werden. Die Gelbfieber-Impfung darf in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Staaten nur an besonders zugelassenen Gelbfieber-Impfplätzen durchlaufen werden.

Das Impfzentrum ist für die genaue Aufbewahrung und Anwendung des Impfstoffes zuständig, die für seine Effektivität wichtig sind. Die Schutzimpfung beginnt etwa nach dem zehnten Tag, so dass die Schutzimpfung spätestens zehn Tage vor Reisebeginn durchgeführt werden sollte. Nach dieser Zeit liegt die Impfschutzrate bei ca. 90%, nach 1 Monate bei nahezu 100%.

Der von den Gesundheitsämtern akzeptierte Schutz für die Gelbfieberimpfungen dauert zehn Jahre. Aber auch 30-35 Jahre nach der Vakzinierung konnte in einigen Kliniken noch ein entsprechender Antikörper-Titer nachweisbar sein. Impfungen können lebenslang immun sein. Gelbfieberimpfungen sind in der Regel leicht und erfolgen 5-10 Tage nach der Erkrankung.

Sehr selten können nach der Vakzinierung eine Gehirnentzündung oder andere schwerwiegende organische Erkrankungen auftauchen. Das Risiko von Nebenwirkungen der Gelbfieberimpfungen kann jedoch als sehr niedrig eingestuft werden. Gelbfieberimpfungen sind auch während der Trächtigkeit möglich.

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