Gelbfieber Asien

Das Gelbfieber Asien

Zielort: Asien, China, Singapur, Vietnam. Die Reisenden mit einem geeigneten Reiseziel sollten sich vorher informieren, ob eine Impfung gegen Gelbfieber vorgeschrieben ist. Das Gelbfieber tritt im tropischen Afrika und im tropischen Mittel- und Südamerika auf. Das Gelbfieber ist eine tropische Viruserkrankung in Afrika und Lateinamerika. Die Krankheit tritt in Asien nicht auf.

Dies sind die wesentlichen Handlungsempfehlungen

Vor allem Südostasien lockt viele Rucksacktouristen und Pauschalreisende an. Was sind die Krankheiten, die in Asien eine wichtige Bedeutung haben und die durch Impfungen vermieden werden können? In weiteren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass in Asien Atemwegskrankheiten (Grippe) die häufigsten Infektionen sind, aber durch zielgerichtete Impfungen vermieden werden können.

Die Gefahr einer Hepatitis A (infektiöse Gelbsucht) durch verseuchtes Trinkwasser oder regional isierte Nahrungsmittel ist omnipräsent. Ärztliche Behandlung und Sexualkontakte beinhalten auch das Infektionsrisiko mit den Hepatitis-B- und HIV-Erkrankungen. Hepatitis -A-Impfung ist für alle Menschen, die noch nie daran gelitten haben, dringend zu empfehlen:

Eine Schutzimpfung gilt nicht, wenn sie positive Auswirkungen hat. Bei Impfungen ist zu überlegen, ob die kombinierte Hepatitis A und B oder Hepatitis A mit Typhus nicht angewendet werden sollte. Seit 1995 werden junge Menschen regelmäßig gegen Hepatitis B impfen. Wenn man nach Asien reist, sollte der Schutz vor Impfungen erneuert werden, wenn diese vor mehr als zehn Jahren stattgefunden haben.

In Zweifelsfällen: vorbeugend geimpft werden. 70 mal) ist eine gut tolerierte Vakzination möglich, die jedoch nur als mäßig effektiv und nicht permanent effektiv erachtet wird. Impfungen werden allen Menschen mit schweren Erkrankungen, insbesondere im Magen-Darm-Bereich, für Prothesenträger und Menschen mit Immunerkrankungen empfohlen.

Impfungen sind auch für Low-Budget-Reisende, Straßenkenner und Ärzte oder für die Katastrophenhilfe von Bedeutung. Der Impfstoff ist als kombinierter Impfstoff mit Hepatitis A erhältlich. Deshalb sollten Sie sich im Zweifel immer für die Schutzimpfung entschließen, auch wenn die Schutzimpfung nicht gerade vorteilhaft ist. In Asien ist die Krankheit eines der Hauptgebiete der Erkrankung.

Impfstoffe für eine vorbeugende Schutzimpfung nach einem Biss ( "post-exposure vaccination") sind nur in großen Städten in ausreichender Anzahl oder Güte erhältlich, daher sollte das Einzelrisiko geprüft werden: Insbesondere Hundekontakte, Schlägerkontakte, Fahrradreisen und der Aufenthalt in sehr entlegenen Gegenden sollten ein Anlass zur prophylaktischen Schutzimpfung sein.

Grundsätzlich wird jedoch eine Tollwutimpfung für jeden längerfristigen Aufenthalt dringend empfohlen. Besonders empfehlenswert ist die gut tolerierte Schutzimpfung für die Reisenden in den ländlichen Gebieten Osteuropas, Sibiriens und Ostasiens, da es dort eine gefährlichere Virusart (RSSE) gibt als in unserem Land. Für die Beurteilung, ob die Schutzimpfung stattfinden soll, kann die Landesübersicht der CDC neben der Auswertung der vorgesehenen Tätigkeiten im Zielland hilfreich sein.

Obwohl die Schutzimpfung gut vertragen wird, ist sie relativ kostspielig und bietet keinen lebenslangen Schutz. Das fortgeschrittene Lebensalter und frühere Erkrankungen wie Immunschwäche, hoher Blutdruck, Zuckerkrankheit oder eine Erkrankung der Nieren können ein Impfgrund sein. Impfungen sind auch während der Hadsch (Pilgerfahrt nach Mekka) vorgeschrieben.

Impfungen sind auch für Menschen, die an Projekten der ärztlichen Hilfe mitarbeiten, besonders bedeutsam. Für Wanderer und Wallfahrer gibt es unterschiedliche Impfungen, die die Sorten A,C,W135 und Y einbeziehen. Personen mit einer Blut-Hirn-Schranken-Erkrankung, wie Cochlea-Implantate und ventrikuläre Shunt-Einsätze, sollten auf jeden Fall impfen. Für solche Wanderer und Wallfahrer, die mit vielen Menschen auf dem Weg in engem Austausch sind, muss wenigstens eine Pneumokokken-Impfung erörtert werden.

Am besten ist es, sich von einem Reisearzt persönlich betreuen zu lassen aber immer im Gespräch mit Ihrem Arzt. Die Impfungen sind dann selbstverständlich. Der " normale " Reisende braucht selbst unter simplen Umständen kaum eine Durchimpfung. Sollte die Schutzimpfung trotzdem empfohlen werden, bekommt die geimpften Personen zudem einen 30%igen Schutzwert gegen Colibakterien, die als die häufigste Durchfallerkrankung auf der Reise erachtet werden.

Eine Schutzimpfung gegen Durchfälle ist jedoch nicht möglich, da eine Schutzimpfung für diesen Einsatzbereich nicht zulässig ist. In Asien tritt diese Krankheit nicht auf - und doch kann es vorkommen, dass Sie geimpft werden müssen! Der Vektor Moskito des Gelbfieber-Virus ist fast überall in Asien zu finden. Damit sich die Ansteckung nicht ausbreitet und dann zu einer nationalen, internationalen und nationalen Regelung wird, ist eine Schutzimpfung erforderlich, wenn Sie ein Gelbfieberland in Afrika oder Südamerika verlassen und innerhalb von 10 Tagen nach Asien einreisen.

Einige asiatische Staaten fordern auch Impfungen von Besitzern von südamerikanischen oder afrikanischen Pässen - ganz gleich, woher sie kommen. In Einzelfällen müssen Sie sich so genau wie möglich nach den Verhältnissen erkundigen, jedoch sind die amtlichen Gelbfieberimpfungen die richtigen Adressen. Impfungen sind so genannte Lebendimpfungen, sie können daher mehr unerwünschte Wirkungen haben als Todesimpfungen und sollten nur dann durchgeführt werden, wenn es wirklich nötig ist.

Die Lebendimpfung wie Gelbfieber und die Mumps-, Masern-Röteln-Impfung müssen entweder zur gleichen Zeit oder im Abstand von vier Wochen durchgeführt werden. Lebendvakzine, insbesondere Gelbfieber, unterliegen besonders strengen Vorgaben.

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