Gelbfieber

Dschungelfieber

Das Gelbfieber ist eine potenziell tödliche Krankheit, die durch Mücken übertragen wird. Gelbfieber ist eine Infektionskrankheit, die durch eine Infektion mit dem Gelbfiebervirus aus der Gruppe der Arboviridae (Gattung Flaviviridae) verursacht wird. Das Gelbfieber ist eine Viruserkrankung, deren einzige Verbreitungsgebiete tropische Länder in Afrika, Mittel- und Südamerika sind. Das Gelbfieber ist eine Infektionskrankheit, die durch das Gelbfiebervirus verursacht wird und in schweren Fällen zum Tod führen kann. Gelbfieberimpfung erfolgt mit einem sogenannten "Lebendimpfstoff", d.

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Gelbfieber, auch Ochropyra oder Schwarzkümmelerkrankung ( "Schwarzes Erbrechen") oder auch Siamkrankheit oder Gelbfieber bezeichnet, ist eine vom Gelbfiebervirus verursachte Erkrankung. Gelbfieber ist daher eines der so genannten haemorrhagischen Fieber. Nach Schätzungen der WHO werden jedes Jahr 200.000 Menschen krank und rund dreißigtausend an Gelbfieber gestorben; geschätzte 90% der Erkrankungen treten auf dem schwarzen Kontinent auf.

In den Stadtkreislauf ist nur die Gelbfieber-Mücke involviert, die gut an große Ballungsräume angepaßt ist und neben dem Gelbfieber auch andere Erkrankungen wie Denguefieber und Chikungunya-Fieber auslöst. Die Hauptursache für schwere Gelbfieberausbrüche, wie sie in Afrika auftreten, ist der Stadtkreislauf. Das Gelbfieber hat eine Inkubationsdauer von drei bis sechs Tagen, danach kommt es zu einem sprunghaften Anstieg des Fiebers auf über 39 °C (manchmal sogar über 40 °C).

Ein Befall mit dem Gelbfieber-Virus verursacht vor allem Schäden an epithelialen Nervenzellen (Schleimhäute, Gefäße) und Herzmuskelzellen. Auch die im Gelbfieber auftretenden mikroskopischen Pigmentansammlungen in den Kupfferzellen werden als "Villela-Körper" beschrieben. Das Gelbfieber ist in erster Linie eine Krankheit, die oft auf dem Standort des Kranken während der Inkubationsphase beruht.

Weil die leichten Progressionen auch bei Regionalausbrüchen eine große Bedeutung haben und diese auch zur Ausbreitung des Viruses führen, wird jedes innerhalb von sechs bis zehn Tagen nach Austritt aus der endemischen Region vorkommende Fieber mit Schmerz, Brechreiz und Brechreiz vermutet, Gelbfieber zu haben. Ist ein Infektionsverdacht vorhanden, kann das gelbe Fiebervirus etwa 6-10 Tage nach Ausbruch der Krankheit nachweisen.

Ein Enzym gekoppelter Immunoadsorptionstest kann Gelbfieber-spezifisches IgM in der Akutphase der Erkrankung oder einen erhöhten IgG-Titer gegenüber einer vorläufigen Probe aufzeigen. Plötzliches Auftreten von Ikterus und einer Blutungsneigung, wenn der Patient in den betreffenden Bereichen bleibt, lässt an eine beginnende Gelbfieber-Infektion erahnen.

Typischer für das Gelbfieber ist das sehr frühzeitige Erscheinen der Blutungstendenz ("Spanische Flagge" als Hautsymptom) im Verlauf der Erkrankung. Verallgemeinerte Fäulnisverläufe von Infektionen mit Gelbfieber oder B können sehr ähnlich sein. Wie bei allen durch das Flavivirus verursachten Erkrankungen gibt es keine kausale Behandlung des Gelbfiebers. Ribavirin und andere Antivirenmittel, sowie die Behandlung mit Interferon, zeigen keine positive Wirkung bei Gelbfieber-Patienten.

Die Verwendung von Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) sollte wegen ihrer antikoagulierenden Wirksamkeit, die bei internen Bluten, die bei Gelbfieber vorkommen können, katastrophal ist, unterbleiben. Persönliche Präventivmaßnahmen gegen Gelbfieber beinhalten Impfungen und die Prävention von Moskitostichen in Gegenden, in denen Gelbfieber auftritt. Zu den institutionellen Massnahmen zur Verhinderung von Gelbfieber gehören unter anderem Impfaktionen und Massnahmen zur Bekämpfung von Mücken, die die Krankheit übertragen.

In einigen asiatischen Ländern besteht die Gefahr des Gelbfiebers (es wurden Vektormücken und infektiöse Äffchen entdeckt), ohne dass die Erkrankung dort bisher aufgetreten ist. Damit sich das Erreger nicht dauerhaft festsetzt, müssen diese und andere Staaten bei Reisen durch Gelbfieberzonen (einschließlich Transit) vorab von fremden Gästen geimpft werden.

Die WHO publiziert eine Auflistung aller Staaten, die eine Gelbfieber-Impfung benötigen. In 32 der 44 endemischen Gelbfieberländer gibt es zwar Impfaktionen, aber in vielen dieser Staaten sind zu weniger als 50%[6] aller Menschen impfen. Zusätzlich zu den Schutzimpfungen ist die Bekämpfung der Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) von großer Wichtigkeit, zumal die gleiche Stechmücke neben dem Gelbfieber auch andere Erkrankungen wie Denguefieber und Chikungunya-Fieber auslösen kann.

Gelbfiebermücken vermehren sich vorzugsweise in Wasseranhäufungen, die von Einwohnern in Gegenden mit unsicherer Wasserversorgung selbst oder im Siedlungsabfall, vor allem in Autoreifen, aber auch in Altdosen und Kunststoffbehältern entstehen. Vor allem in der Umgebung städtischer Ballungszentren von Entwicklungsländer sind diese Verhältnisse häufig zu finden und bieten einen hervorragenden Lebensraum für die Gelbfiebermücken.

In Österreich ist Gelbfieber bei Misstrauen, Krankheit und Todesfall nach § 1 Abs. 1 Z 1 Z 1 Z 1 Z 1 mitzuteilen. Gelbfieber muss in Deutschland von Ärzten und Laboratorien bei Vorliegen eines Verdachts auf virusinduziertes Blutfieber und nach 7 benannt werden, wenn der Erreger nachgewiesen wird. Gelbfieber.

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