Fribourg Sehenswürdigkeiten

Freiburger Sehenswürdigkeiten

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Freiburg, French Fribourg [f?ibu??] (Italian Friburgo, Friborgo, Swiss German Frybúrg [?frib?rg], in regional Sensler German [?fri?b?rg] or [?fri?b?rg],[2]Francoprovenzalisch Friboua [fri?bwa]? i), ist die Hauptstadt des Kanton gleichen Namens und des Bezirks Saane. Um es vom Freiburger im Breisgau zu unterscheiden, kann der Zuschlag im Uechtland ( "kurz i. Ü. oder i. Üe.") oder in der Schweiz eingesetzt werden.

Freiburg, auf beiden Seiten der Sane im schweizerischen Mittelland angesiedelt, ist ein bedeutendes Wirtschafts-, Verwaltungs- und Ausbildungszentrum mit einer zweisprachigen Hochschule an der kulturellen Grenze zwischen der Deutsch- und der französischen Schweiz. Das für eine Großstadt mit 9,3 Quadratkilometern verhältnismäßig begrenzte Gebiet des Gemeindegebietes besteht aus einem Schnitt durch das Molasseplateau im Mittelland von Freiburg. Im Süden der Insel liegt der 1872 aufgestaute Pérolles-See mit der längsten Schwergewichtsmauer Europas.

Westlich befindet sich das Freiburger Land (610 bis 630 m), das seinerseits von den Melassehügeln von Chamblioux (681 m) und Le Guintzet (690 m) umrandet ist. Die politische Gemeinschaft Freiburg umfasst den ehemaligen Ortsteil Büglen (655 m) auf dem Plateausüden des Galtersngrabens sowie einen Teil des Schönbergkreises (bis 700 m) an der Oststadtgrenze nördlich der Galterngraben s, der größtenteils bereits innerhalb der Stadt Tafers angesiedelt ist.

Die Freiburger Stadtanrainer Gemeinden sind die Gemeinden Diüdingen und Tafel im Ostteil, St. Ursen und Pierrafortscha im Südosteuropa, Marly im Südteil, Villars-sur-Glâne und Givisiez im Westteil sowie Granges-Paccot im Norderteil. Freiburg ist mit 38'521 Einwohnerinnen und Einwohner (ständige Wohnsitzbevölkerung am Ende des Jahres 2017) die grössten Städte im Kanton Freiburg. Vor allem zu Anfang des zwanzigsten Jahrhundert und zwischen 1930 und 1970 nahm die Freiburger Bevölkerung deutlich zu.

Im näheren Großraum/Wirtschaftsraum Freiburg leben rund 75.000 Menschen (2015). Dazu zählen neben der Hansestadt Freiburg die Kommunen Avry, Belfaux, Chorminboeuf, Givisiez, Granges-Paccot, Marly, Matran und Villars-sur-Glâne. Heute ist der Raum Freiburg voll integriert mit Villars-sur-Glâne, Givisiez und Granges-Paccot. Im Gegensatz zum offiziellen zweisprachigen Freiburger Kantons wird die Hansestadt Freiburg in politischer Hinsicht als eine frankophone Kommune mit einer bedeutenden deutschsprachigen Minorität betrachtet.

Die deutschsprachigen Einwohner der Côte d'Azur und des Kantons sind seit vielen Jahren bestrebt, dass die Freiburger Stadtverwaltung amtlich bilingual wird. Im Jahr 2013 wurde der Hauptbahnhof mit der offiziellen Bezeichnung "Fribourg/Freiburg" versehen und wird in allen zukünftigen Flugplänen und Fahrpreisen aufgeführt. Im Gegensatz zu Biel/Bienne, das von offizieller Seite als bilingual eingestuft wird, ist Freiburg in Bezug auf die Sprachfrage noch in der Entwicklung.

Vor allem seit 1950 ist der deutschsprachige Bevölkerungsanteil durch die Einwanderung aus dem frankophonen ländlich geprägten Raum im westlichen und südlichen Freiburg deutlich gesunken. Das Stadtbild wuchs vor allem nach Westen. Von dort aus wuchs die Siedlung. In Freiburg ist die Einwohnerzahl vorwiegend groß. Während der Reformation blieb die Hansestadt eine katholische Metropole und war bis ins zwanzigste Jh. ein politisch und intellektuell geprägtes Stadtzentrum des schweizerischen Katholizismus. der Schweiz.

Freiburg ist eine überdurchschnittliche Metropole mit einer überdurchschnittlichen Anzahl von Kirchlein und Klostern, und seit 1613 ist Freiburg Läufer. Die Legislative ist der Allgemeine Rat (Conseil général), der alle fünf Jahre von den Wählern der Freiburger Kommune gewählt wird. Er ist für die Umsetzung der Entscheide des Generalrats, für die Umsetzung der Gesetze von Bundes und Kantonen sowie für die Vertretung und Leitung der Kommune verantwortlich.

Aus den fünf heutigen Gemeinderäten (Legislaturperiode 2016-2021): Im XVI. und XVI. Jh. brachten die Gerbereien und die Tuchherstellung einen echten Wirtschaftsaufschwung, unterstützt durch die damals in der Gegend weitverbreitete Schafzucht. Dank des Warenhandels halfen sie Freiburg, in ganz Mitteleuropa bekannt zu werden. Ein weiterer Grund für den Kollaps der Textilindustrie im XVI Jahrhunderts ist, dass die Gilden den Wechsel zu neuen Geweben und Modetrends ablehnten und dass sich die sozialen Strukturen in der Hansestadt mit dem Beginn des Patrizierregimes änderten.

Freiburg war in den folgenden Jahren von kleinen Unternehmen durchdrungen. Nach dem Staudamm des Pérolles-Sees im Jahr 1872 konnte das Hochplateau von Pérolles südlich der Gemeinde und im Westen der Gemeinde mit Strom versorgt werden. Die Hochebene von Pérolles, die auch über einen Eisenbahnanschluss verfügte, wandelte sich im Laufe des zwanzigsten Jahrhundert zum heutigen Industriegebiet der Hansestadt.

Freiburg hat heute rund 25.000 Jobs. Damit zeigt Freiburg einen hohen Pendlerzuwachs und wird als regionale Attraktion für die Einwohner des überwiegend landwirtschaftlichen Umlandes angesehen. Heute ist die Freiburger Wirtschaft auf die Bereiche Lebensmittel und Getränke, Metall- und Maschinenindustrie sowie Elektro-, Elektronik- und Computertechnik ausgerichtet.

Andere bedeutende Bereiche sind die Ausbildung an der Uni Freiburg, Bank- und Versicherungsgewerbe (Hauptsitz der Kantonsbank Freiburg), Tourismus und Gastronomie (Villars Holding) sowie Gesundheit. In Freiburg sind verschiedene Verwaltungsbüros von weltweit agierenden Unternehmen angesiedelt. Seit den 1950er Jahren sind vor allem im westlichen Teil der Landeshauptstadt und in den Bezirken Bellevue und Schönberg im Osten des Saanenegrabens neue Wohnviertel entstanden. In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Einwohner erhöht.

Freiburg ist eine Attraktion für Day-Touristen, die die Sehenswürdigkeiten der Hansestadt besuchen wollen. Der 1999 errichtete Ausstellungs- und Kongresspalast des Forums Fribourg liegt in der Gemeinde Granges-Paccot am nördlichen Rand der Hansestadt. Freiburg verfügt seit Januar 2011 über das kulturelle Zentrum Équilibre für die Bereiche Schauspiel, Konzert, Opern und Ballet.

Die Stadt Freiburg hat sich seit der Errichtung des Jesuitenkollegs St. Michael im XVI. Jh. und der bilingualen Freiburger Uni im Jahre 1889 einen Namen als wichtige Bildungsstätte gemacht. In Freiburg können alle Stufen der Schule in deutscher oder französischer Sprache durchlaufen werden. Freiburg - in der Schweiz und in Europa einmalig - hat auch die Chance auf einen bilingualen Universitätsabschluss.

Die in Freiburg ansässigen Sekundarschulen umfassen die Uni Freiburg, die EMAF ( "Ecole de Multimédia et d'Art de Fribourg"), die EMF ("Ecole des Métiers de Fribourg") mit den Schwerpunkten Ingenieurwesen, Informationstechnologie, Elektrotechnik, Automation und Polomechanik, die Ingenieur- und Architekturschule, die HfWV, die Gesundautomaten, die Pädagogische Fakultät und das Wintergymnasium.

Es gibt drei Oberschulen, das St. Michaelskolleg, das St. Kreuzkolleg und das Gambacher Kolleg. Fribourg ist der wichtigste Knotenpunkt des Kanton Freiburg. Sie befindet sich an der Bundesstrasse 12, die von Bern nach Vevey abführt. Die Anbindung an das Schweizer Schnellstraßennetz fand 1971 mit der Inbetriebnahme der A12 von Bern nach Matthran statt.

Bereits seit 1981 ist die Strecke von Bern nach Vevey durchfahrbar. 20 Jahre lang bis zur Öffnung der A 1 befand sich Freiburg auf der Hauptverkehrsachse des Straßenverkehrs von Bern in die West-Schweiz. Sie führt nach Nord und West an der City vorbei und berührt das Stadtgebiet nur in einem kleinen Teilstück im Tal westwärts von der Chambliouxer Gipfel.

Das Autobahnkreuz Fribourg-Süd und das Autobahnkreuz Fribourg-Nord sind je ca. 3 Kilometern vom Stadtzentrum enfernt. Die vorläufige Endstation lag damals jedoch im Ortsteil Baliswil, etwa vier Kilometern nordöstlich der Innenstadt. Knapp zwei Jahre später, am 5. Oktober 1862, wurde die komplette Linie von Basel -Wil über Freiburg nach Lausanne geöffnet. In den Jahren 1897 bis 1965 war die sechs Kilometern lange Straßenbahn in Freiburg in Gebrauch.

In Freiburg gewährleistet heute ein engmaschiges Netz von Verkehrsmitteln die feine Verteilung des ÖPNV in der Hansestadt. Darüber hinaus fahren von der City aus in alle Himmelsrichtungen des Kanton, unter anderem nach Bulgarien, Alleen, Schulen, Schwarzenburg und in die Ferienregion Schwarzsee, Regionalbuslinien. Das Freiburger Land war seit der Neusteinzeit bewohnt, aber nur wenige Fundstücke, wie einige Feuersteine bei Bourguillon, Steinaxtklingen und Bronzewerkzeuge, wurden im jetzigen Stadtraum gefunden.

In römischer Zeit gab es eine Überfahrt über die Saar bei Freiburg. Freiburg hat von Anfang an einen Stadtaat, d.h. eine Herrschaft der Großstadt gebildet, zu dem kaum ein Bereich aus dem Landeshinterland zählte. Mit dem Aussterben der Zähringer-Dynastie im Jahr 1218 wurde Freiburg von den Grafen von Kyburg übernommen. Sie gaben der Gemeinde ihre früheren Rechte und notierten 1249 in der sogenannten Handfeste[17] die Stadtverfassung, in der die juristische, institutionelle und ökonomische Ordnung erfasst wurde.

Auch in dieser Zeit wurden mehrere Allianzen mit benachbarten Städten geschlossen, und zwar mit den Städten Alleen ( "Avenches") (1239), Bern (1243) und Murton ( "Murten") (1245). 1277 wurde die Ortschaft vom Habsburgerhaus gekauft. In Freiburg blüht seit der Hälfte des XIII. Jh. der Gewerbebetrieb. Freiburg besteht in der Anfangszeit aus vier Stadtteilen: vier verschiedenen:

Der Ort wuchs schnell und erlebte seine ersten Erweiterungen: Jakob von Tüdingen veräußerte am 13. Januar 1378 seinen Simmentalanteil für 3000 Gläubige an die Freiburger Landeshauptstadt. Wilhelm von Tüdingen hat sich bereits am Samstag, den 16. Januar, verpflichtet, seine Schlösser im Fleckvieh (Blankenburg, Mannenberg und Laubegg) für die Hansestadt Freiburg offen zu hüten.

Gleichzeitig versprach der Grafen Rudolf von Kyburg die Hansestadt Freiburg für 5000 Gläubige Schloss, Stätte und Herrschaftsgebiet Nidau. Die Hansestadt Freiburg konnte am 18. April 1382 den Inselgau (Seeland) für 1050 Gläubige erstehen. Alle diese Akquisitionen, neben der Alte Landschaften, hätten einen festen Grundstock für das Gebiet des Freiburger Landes geschaffen.

Aber nach dem Sempacher Krieg sind sie an Bern gefallen und es entstand ein echter kleiner Krieg zwischen Freiburg und Bern. Nach einem langwierigen und harten Schiedsverfahren am Schiedsspruch vom 19. Januar 1398 wurde ihnen auch der Zugang zum Inselngau verweigert. Das vierzehnte Jh. war auch vom Handel, der Stoffherstellung und der Verarbeitung von Leder geprägt, was dazu beitrug, dass die Ortschaft ab 1370 in ganz Mitteleuropa berühmt wurde.

1403 wurde der Bürgrechtsvertrag mit Bern verlängert. Bereits 1442 hatte die Hansestadt auf beiden Seiten der Saar ein Umfeld von rund 20 Kilometern Umfang geschaff. In Freiburg gewann das Savoyen-Element immer mehr an Bedeutung, und 1452 kam die Hansestadt von Habsburg unter die Herrschaft von Savoyen, wo sie bis 1477 nach den Bürgerkriegen blieb.

Freiburg nahm als Verbündeter von Bern an den Kämpfen gegen Karl den Kühnen teil und konnte so weitere Territorien für sich gewinnen. Freiburg wurde nach seiner Absetzung aus dem Wirtshaus Savoyen 1478 der Rang einer ungehinderten Kaiserstadt verliehen, die mit der Hohen Land ein beträchtliches Einzugsgebiet hatte. Freiburg ist seit 1481 Bundesmitglied und hat den Schweizer und europÃ?ischen Katholizismus langjÃ?hrig mitgestaltet (siehe auch Kurzfassung des Neuen Bundeslandes Freiburg).

Jh. konnte Fribourg weitere Gebietserweiterungen verzeichnen, zunächst 1536 mit Bern mit der Übernahme des Waadtländer Landes und 1554 mit der Teilung des Landkreises Geiser. Seit Ende des XVI. Jh. sind aus dem Stoff- und Lederhandwerk mehrere wohlhabende Geschlechter hervorgegangen, darunter die aus Bern stammenden Herren Götter Trau, Landthen, Affry, diesbachtal. Von derweidetal. Von der Weide, Pegeli und Beck.

Neben dem lokalen Adel (Maggenberg, Düdingen/Velga, Montenach, Englisberg und Präromanen) entstand das Stammbaum aus dem fünfzehnten Jh., das die Macht später unter sich teilte. In der Reformation ist Freiburg dem festen Glaubensbekenntnis treu geblieben, obwohl sein Territorium nahezu komplett von dem heute reformierten Bern umringt war. In den Grenzregionen und in den mit Bern gemeinschaftlich administrierten Gebieten kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen über religiöse Überzeugungen.

So wurde die Hansestadt selbst zu einer Festung der Konterreformation. Von Ende des XVI. bis zur ersten Jahreshälfte des XVII. Jh. wurden mehrere neue Klostergründungen durchgeführt, darunter das Capuchin-Kloster (1608), das Capuchin-Kloster auf Bisemberg (1621), das Ursulinen-Kloster (1634) und das Visitandinnen-Kloster (1635). Aber die einflussreichsten Ordensgemeinschaften waren die Jesus, die maßgeblich zur weiteren Entwicklung und zum Wohlstand der Großstadt beiitrugen.

1582 gründeten sie das Kolleg St. Michael, das mit seiner thematischen Lehrtätigkeit den Grundstein für die Freiburger Université bildete. Ab 1613 wurde Freiburg zur Wohnsitz des Lausanner Erzbischofs, der sich nach der Reform von Lausanne zunächst in Evian und dann im Burgunderexil wiederfand. Freiburg ist heute der Hauptsitz der Diözesen Lausanne, Genf und Freiburg.

Die strikte Patrizierordnung (bestehend aus höchstens 60 Familien) hatte in den letzten 200 Jahren alle wichtigen Funktionen der Hansestadt inne und war politisch, wirtschaftlich, kulturell und sozial führend. Dank der von Bern erbetenen Hilfe konnte der Aufruhr gestoppt werden. Freiburgs Kapitulation am zweiten Marsch und die Notwendigkeit, seine Vorherrschaft über die Region niederzulegen.

Im Jahre 1803 wurde mit der Verabschiedung des Mediationsgesetzes unter Napoleon die Aufteilung des Bundeslandes und der Freiburger Kommune abgeschlossen. Sie war heute die Hauptstadt des Landkreises und des Kt. Freiburg und war zwischen 1803 und 1809 abwechselnd eine der wichtigsten Städte der Schweiz. Im Jahr 1814 kam die ehemalige Patrizierherrschaft an die Macht zurück und beherrschte die Ortschaft während der Restaurierungszeit bis 1830.

Freiburg, das als Ort und Kantonshauptstadt am Spezialbund teilnahm, war einer der Orte des Sonderbundkriegs und musste am 16. Oktober 1847 aufgeben. Mit der neuen B-VO und der Kantonsverfassungsänderung hatte ab 1848 jeder Einwohner der Schweiz das Recht, an den freien Wahlbezirken in Fribourg zu wählen. Die kantonalen Frauenwahlen wurden von Freiburg am 5. Juni 1971 und damit am gleichen Tag wie auf eidgenössischer Ebene (wie die beiden kantonalen Stände Aggau, Schroffhausen und Zug) durchgeführt.

Dadurch hat sich der Fokus der Großstadt von der geschichtsträchtigen Innenstadt auf das Bahnhofsviertel verlagert. Einen wichtigen Grundstein legte auch die Universitätseröffnung 1889. 1971 bekam Freiburg mit der Inbetriebnahme des ersten Teils der A12 von Bern nach Vevey weitere Auftriebskräfte. Die Freiburger Innenstadt konnte ihre alte historische Innenstadt beibehalten.

Der Großteil der Gebäude datiert aus der Gotik bis ins sechzehnte Jh., die meisten Gebäude sind aus regionalem Molassesandstein gebaut. Das Schlossviertel ist das Herzstück der alten Stadt, aber noch im XII. Jh. das Auenquartier ( "Auquartier") (ebenfalls in der Saaneschschleife, aber nur ca. 10 Meter über dem Talboden) und zu Anfang des XIII. Jh. wurde der Brückenkopf ostwärts des Baches hinzugefügt.

Das Stadtbild wurde durch ein Ringmauerwerk mit einer Länge von mehr als zwei Kilometern geschont, das sich gut in die anspruchsvolle Topografie einfügt. Neben den Überresten der Mauer sind 14 Burgtürme und eine grosse Bastion aus dem XVI. Jh. wichtige Zeugnisse der militärischen Architektur der Schweiz im Mittelalter. Dazu zählen der Bernische Torbogen, der Katzturm, der Rote (!) aus dem XIII. Jh. und der Durrenbühlturm.

Ein wenig jüngerer sind das Kurtentor (1410), der Vierpfund-Turm (Tour des rasoir, 1411), die Romane der Route des curtilischen und der halbkreisförmige Thierry-Turm (Tour Henri, 1490) im Nord- und Westteil der Landeshauptstadt. In der Freiburger Innenstadt ist das St. Nikolaus-Dom ein außergewöhnliches Gebäude. Auf dem Gelände der im XVI. Jh. vernichteten alten Festung Zähringen wurde zwischen 1501 und 1522 das Hôtel de Ville errichtet.

Der Glockenturm wurde im sechzehnten und siebzehnten Jh. mehrmals umgebaut. Jahrhunderts, darunter das Verwaltungsgebäude der Stadtverwaltung im gotischen und Renaissance-Stil, das Castella-Haus (1780) und das spätgotische Bauwerk Les Tornalettes (1611-1613) mit Stiegenhausturm und Eckorgeln.

In der Zähringerstraße befinden sich das Techtermann-Haus, dessen Herzstück aus dem XVI. Jh. stammt und damit das ýlteste Wohngebýude der Hansestadt ist, und das Hotel Zýhringen aus dem XVIII stammen. Das Herzstück der dreischiffigen Liegenfrauenkirche (Notre-Dame) geht auf das XII. Jh. zurück, wurde aber zwischen 1785 und 1787 grundlegend aufbereitet.

Von dieser Zeit stammen die barock-klassischen Fassaden, während der Kirchturm noch seine Originalstruktur aufweist und der Teil des Gebäudes eine romanisch-gotische Kappelle aus dem XIII. aufnimmt. Ebenfalls erwähnenswert ist die franziskanische Kirche (ursprünglich aus dem Jahr 1281) mit ihrem einschiffigen spätgotischen Kirchenchor; das Kirchenschiff und die Außenfassade wurden in den Jahren 1735-1746 renoviert. Reich ausgestattet sind unter anderem das Holzchorgestühl von 1280, eines der ýltesten der Schweiz, und ein Hauptaltar aus dem XVI. Jahrhund.

Unter den bedeutendsten weltlichen Gebäuden der Stadt befinden sich der Ratzehof (erbaut im Renaissance-Stil 1581-1585, heute Sitz des Kunsthistorischen Museums), das Schloß La Poya (eine 1699-1701 für die Gastwirte der Firma Lanthen-Heid erbaute Villa), das Wohnhaus Gottrau aus dem achtzehnten Jh., der Bischofspalast (1842-1845) und das Ex-Bürgerkrankenhaus aus dem Ende des siebzehnten Jh.

Jahrhunderts zurück, wurde aber im Laufe des sechzehnten und achtzehnten Jahrhunderts mehrmals umgebaut; sie verfügt über ein reiches Interieur, darunter einen Hauptaltar mit einem geschnitzten Altarbild (1602) und Steinpriesterresidenzen (1594). Der grösste Teil der Klostergebäude stammt aus dem XVII. und XVIII. Jh. und dient als Standort des Denkmalschutzes.

In der Talebene der Saalegasse im Süden des Burgviertels liegt die Neustadt (Neuveville) mit der Mariahilfkirche (1749-1762, barockes Interieur) und vielen spätgotichen Einbauten. Das 1264 eingeweihte Gotteshaus wurde 1885 und 1951 grundlegend umgebaut, während die Bauten der früheren Kommandantur aus dem XVI. und XVII. wird. Sie hat ihre originale Gestalt aus dem XIII. Jh. weitgehend erhalten, die Klostergebäude wurden nach einem Feuer in den Jahren 1660-1666 wieder aufgebaut.

Im Vorgebirge im Osten der Insel liegen das 1626 gegründete Monastery of Montorge mit einer einfachen Klosterkirche von 1635, die Loreto-Kapelle (1648 im Stil von Santa Casa di Loreto erbaut) und das Bourguillontor, dessen Struktur aus dem XVI. bis XV. Jh. stammen. Außerhalb der Altstadt liegen die Gebäude der Hochschule, der Villenbezirk mit Jugendstilbauten im Gambacher Viertel und das Betongebäude der Christlichen Königskirche (1951-1953) in Perolles.

Freiburgs ist auch bekannt für seine vielen Übergänge über den Saanebereich. Freiburg verfügt neben diesen Talbrücken über drei hohe Breiten. Im Freiburger Gemeindewappen ist ein Zinnturm mit einer zinnenbewehrten Wand auf der linken Seite blau dargestellt, der in zwei Schritten mit einem darunter ausbrechenden Halbring, ganz in silbernem Zustand, absteigt.

Jahrhunderts benutzt wurde, wurde das Familienwappen erst 1803 nach diversen Änderungen zum amtlichen Stadtwappen ernannt. Dieses Stadtwappen wurde seit der Stadtgründung 1157 mehrfach geändert. Erst mit dem Einsturz der einstigen Stadtpfannen wurden die jetzigen kantonalen Farben Schwarz und Weiß eingebracht; bis dahin waren das Stadtwappen und das kantonale Staatswappen zusammengeführt worden.

Deutlich sichtbar sind die Altkantonsfarben in der Traditionskleidung des Stadtwappens Sense sowie in den Altregimentsfahnen (z.B. Oberlandrist - Oberste Schrot Düdingen), die alle hinter dem Bundeskreuz einen schwarzblauen Flammenhintergrund hatten. Noch heute ist das doppelte Familienwappen am ehemaligen Zeichen des Gasthauses "Aigle Noir (Alpenstraße)" in der Innenstadt von Freiburg zu erkennen.

Bekanntester Sportclub der Gemeinde ist der Eishockeyclub Fribourg-Gottéron, der in der Nationalliga A mitspielt und bisher vier Mal den zweiten Platz belegt hat. Ein weiteres Aushängeschild ist der Basketballverein Benetton Fribourg Olympic. In der ersten Bundesliga, der obersten Laienklasse, tritt der Freiburger Fußballverein an. Der etwa 17 km lange Weg verläuft von der Murtener Straße nach Freiburg und wird zur Erinnerung an die Murtenschlacht geführt.

Bernard Altermatt: Die institutionalisierte Bilingualität der Hansestadt Freiburg-Freiburg: Historie, Staat und Entwicklungstrends. António Bertschy, Michel Charrière: Freiburg, ein Jahrhundert und seine Vorgeschichte. Freiburg, ein Jahrhundert, ein Kanton, ein Jahrzehnt. Gaston Castella: Historie des Kantons Freiburg von seinen Anfängen bis 1857. Freiburg 1922. Enzyklopädie des Kantons Freiburg.

Fribourg 1977. Geschichtliche Entwicklung des Freistaates Freiburg. Freiburg/Freiburg 1981 François Guex, Hermann Schöpfer und Arlain-Jacques Czouz-Tornare: Freiburg/Kommune. Hermann Schöpfer: Kunsthandbuch der Hansestadt Freiburg. Marcel Strub: Die Kunst- und Geschichtsdenkmäler des Freistaates Freiburg: die Hansestadt Freiburg. Basell 1956-1964. 1991-1964. 11 Dauerhafte und nicht dauernde Einwohner nach Jahr, Kantonal, Kreis, Kommune, Bevölkerungsart und Alter (ständige Einwohnerzahl).

Herausgegeben vom Centre de Dialectologie an der Neuchâtel unter der Regie von Andres Kristol. Frauenfeld / Lausanne 2005, S. 369. 11 Bundesratswahl am 27. Januar 2016, Land Freiburg, Tel.: +49 (0)69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 69 (PDF;) des Landes Freiburg, am 10. und am 10. 2016 (PDF;). Freiburg, 22. Mai 2011, abgefragt am 10. Mai 2016 (PDF;).

Darin: Results National Council elections 2015. Federal Statistical Office, 2016, retrieved on six augusto 2016. 11 Uhr: Verlag: Museum für Künste und Geschichten Freiburg - The Collection. Berner 2008, ISBN 978-3-85782-832-4. Portrait auf der Festivalwebsite, zugänglich am 26. Juni 2012. Ernst Theodor Gaupp: Dt. STADTRETE im MITTELHALTER, mit rechtshistorischen Aufführungen.

Berner 1993, S. 72-91. Etienne Chatton: Kirche und Kloster der Heimsuchung Freiburg. Berner 1974, ISBN 978-3-85782-161-5.

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