Frauenquote

Anteil der Frauen

Das Ziel der Frauenquote ist die Gleichstellung von Frauen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Das Beste, was wir jetzt tun können, ist, Männer ordentlich zu entlassen, damit Frauen an ihrer Stelle beschäftigt werden können. Frauenanteil in Schweizer Führungspositionen auf Rekordniveau. Neuigkeiten, Informationen und Bilder zur Frauenquote auf Süddeutsche.de.

Vor-und Nachteile der gesetzlichen Quote für Frauen in Führungspositionen:

mw-headline" id="Sozio_politischer_Hintergrund">Sozialpolitischer_Hintergrund

In diesem Beitrag geht es um die Quotierung des Anteils von Frauen und Männern in politischen und wirtschaftlichen Führungsfunktionen und deren Durchsetzung. Die Auflistung der Beiträge mit Angaben zum Anteil der Frauen in den betroffenen gesellschaftlichen Gruppen findet sich im Beitrag zum Anteil der Frauen. Die Frauenquote und generell die Frauenquote bzw. die Frauenquote bezieht sich auf eine geschlechts- bzw. geschlechtsspezifische Quotenbestimmung bei der Neubesetzung von Ausschüssen oder Positionen.

Ziel der Frauenquote ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Politik/Business. Untersuchungen in den Bereichen Sexualpsychologie und Verhaltensforschung haben gezeigt, dass es einer kritischen Menge von Menschen bedarf, um Diversity-Effekte zu erzielen. Drei oder mehr Frauengruppen ändern eine neue Struktur und optimieren ihre Führung.

Die Zahl der erwerbstätigen Personen zwingt die weibliche Perspektive nicht mehr, und es wird deutlich, dass sie sich nicht immer einig sind. Mit einer Frauenquote werden genügend weibliche Mitglieder in den Ausschüssen anwesend sein, um zu beurteilen, ob sich ihre Leistungen von denen ihrer Kolleginnen und Kollegen abheben.

Die Frauenquote kann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten differenziert werden. Im Rahmen eines Absolutquotensystems werden grundsätzlich so lange Präferenzen für die Frau gewährt, bis die Zielquote von x% im zuständigen Ausschuss erfüllt ist. Harter Anteil bezieht sich auf die Regel, dass bei einer Mindestquote von 50% nur so viele männliche Mitglieder wie weibliche Mitglieder auserwählt werden.

Beispiel: Zehn Orte (fünf Frauenorte und fünf freie Plätze). Sind fünf Kandidatinnen ausgewählt worden, können bis zu fünf Kandidatinnen auf den freien Flächen wiedergewählt werden. Wenn jedoch nur vier Kandidatinnen ausgewählt wurden (z.B. weil es nicht genügend Bewerber gab), dann können nur bis zu vier Kandidatinnen auf die freien Stellen kommen.

Soft Quota bezieht sich auf die Regel, dass nur weibliche Bewerberinnen für die Haelfte der zu vergebenden Stellen antreten duerfen, wenn sie eine Mindestquote von 50% haben. Beispiel: Zehn Orte (fünf Frauenorte und fünf freie Plätze). Alle fünf freien Stellen können von Männer belegt werden, auch wenn nur vier Damen für die Stellen der Frau auserwählt werden.

Ein offener Frauensitz wird dann bis zur kommenden Abstimmung frei bleiben. Solche Ausnahmeregelungen werden in der Regel von einer Frauengruppe beschlossen. Die Kontingentierungsregelung ist in der Praxis so gestaltet, dass ein Antragsteller mit denselben Qualifikationen einem Antragsteller vorzuziehen ist, bis ein Prozentsatz von x Prozent im jeweiligen Ausschuss erzielt wurde. Zusätzlich zur Frauenquote gibt es ein Damenquorum, das den gleichberechtigten Einsatz von Reden in den Sitzungen gewährleisten soll (equal discussion list).

Die Grünen und Grünen Jugendlichen, Justos und andere haben die Frauenwahl. Die Frauenquote wird in verschiedenen Feldern umgesetzt, vor allem in der politischen Praxis bei der Neubesetzung von Wahlbüros und Mandaten und in der Ökonomie bei der Neubesetzung von Positionen, vor allem in Führungspositionen und Aufsichträten. Politikinteressierte aus der Öffentlichkeit werden gefunden, eine Selektion von ihnen wird als Kandidatinnen und Kandidatinnen vorgeschlagen und ein Teil von ihnen wieder in das Parlament aufgenommen.

2008 forderte die Entschließung von Nürnberg eine Frauenquote in der Wirtschaft. Bundesumweltministerin Kristina Schröder (CDU) hält auch eine Frauenquote in den Verwaltungen für möglich. 37 ] Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat zu Beginn des Jahres 2011 eine bindende Quotenregelung von 30 Prozent für Aufsichtsrat und Vorstand vorgeschlagen; die deutsche Kanzlerin Angela Merkel lehnt ihre Einleitung ab.

Im Rahmen der Koalitionsgespräche 2014 hatte sich die Große Koalition darauf geeinigt, eine Frauenquote in den Aufsichtsräten einzuführen. Der Bundestagsbeschluss vom 06.03.2015 sieht vor, dass große deutsche Firmen zumindest 30% weibliche Mitglieder in den Aufsichtsrat entsenden müssen. 42] Das Gleichstellungsgesetz für Männer und Männer in leitenden Positionen ist am 1. Jänner 2016 in Kraft getreten. 2.

43] Das Recht ist nicht nur eine Frauenquote, sondern eine Gender-Quoten. Im Bundesverfassungsgesetz, das in Art. 7 Abs. 2 festlegt, dass Massnahmen zur de facto Gleichberechtigung von Frau und Mann, vor allem durch Eliminierung tatsächlicher Ungleichgewichte, erlaubt sind, hat Österreich die Grundlage für den Frauenanteil gelegt. Besonders willkommen sind Anmeldungen von Damen.

Der von Helena Morrissey ins Leben gerufene Verein repräsentiert in England 30% der Frauenquote. Angestrebt wird eine Frauenquote von 30 Prozent auf der obersten Führungsebene der FTSE-100-Unternehmen. Er glaubt nicht an eine gesetzliche Quotenregelung, sondern zieht es vor, die Unternehmen davon zu überzeugen, auf freiwilliger Basis mehr weibliche Führungskräfte einzustellen.

55] Morrissey akzeptiert nicht das Argument, dass es an Talent mangelt, da nur 100 bis 150 weitere Damen benötigt werden, um 30% zu erringen. Das Gleichbehandlungsgesetz für den Öffentlichen Dienst enthält eine entsprechende Quote. Seither werden die Arbeitsplätze im Öffentlichen Sektor durch den Hinweis ergänzt, dass Bewerber mit gleichen Qualifikationen Vorrang haben.

Der EuGH hat in drei Fällen über die Zulassung von Kontingenten im Öffentlichen Sektor in Deutschland urteilt und wichtige Voraussetzungen festgelegt. Nach dem EuGH steht Artikel 2 Absätze 1 und 4 der RL 76/207/EWG einer einzelstaatlichen Rechtsvorschrift entgegen, die in Bereichen, in denen weibliche Bewerberinnen bei gleichen Qualifikationen und unterschiedlicher Geschlechter nicht ausreichend vertreten sind, den Vorzug gibt.

Eine automatische Vorrangstellung von Männern im Sinn von Artikel 2 Absatz 1 der genannten Richtlinien würde zu einer Benachteiligung von Männern führen. Die Frauenquote wird manchmal auch in anderen Gebieten als der politischen, der öffentlichen Verwaltung und der Ökonomie einfordert. Die Pro Quotes fordern eine Frauenquote von 30% für Managementpositionen auf allen Hierarchieebenen in den Chefredaktionen der Zeitungen.

Wenn die Zwangsbesetzung von Vorstandsmitgliedern den Einfluß des Vorstandsvorsitzenden mindert, kann eine gesetzlich festgelegte Frauenquote zu einer Steigerung des Unternehmenswertes beitragen. Die dritte These geht davon aus, dass Gender Diversity per se einen günstigen Effekt auf die Corporate Governance hat. Der Anstieg des Anteils von Frauen in Aufsichtsräten, die bisher eine niedrige Vielfalt hatten, könnte unter dieser Prämisse zu einer Steigerung des Unternehmenswertes beitragen.

Der Anteil der Frauen hätte daher auch keinen Einfluß auf den Wert des Unternehmens. Die Unternehmen mit dem größten Anteil an Frauen in den Vorständen erreichten in einer 2004 publizierten Untersuchung von 353 Fortune-500-Unternehmen einen höheren durchschnittlichen Return on Equity und Total Shareholder Return als die Unternehmen mit dem geringsten Anteil an Frauen.

64 ] Auch hier wurde ein günstiger Korrelation zwischen dem Anteil der Frau und der Leistung festgestell. 74 ] Es werden keine Angaben zur langfristigen Wertentwicklung gemacht. Das Engagement für die Frauenquote ist umstritten. Das Kontingent wird mit dem Zweck eingerichtet, die Zahl der Vorstandsmitglieder für einen begrenzten Zeitraum zu steigern, in der Erwartung, dass dadurch die Zusammensetzung durch den einmaligen Durchbruch einer festen Unternehmensstruktur langfristig verändert wird.

Wie hoch die Aufwendungen und der Gewinn für die Gesellschaften sind, wenn sie die Zahl der Aufsichtsratsmitglieder innerhalb einer Übergangszeit, in der Regel mehrere Jahre, anheben. Wichtig sei es, bei der Bewertung der Vor- und Nachteile einer Frauenquote zwischen kurz- und langfristig anfallenden Ausgaben und Auswirkungen zu differenzieren.

Sozialverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit durch Steigerung des Anteils von Frau. Verfechter einer Frauenquote argumentieren in erster Linie damit, dass die geringe Vertretung von Frau in dem fraglichen Büro oder Auftrag eine Konsequenz der geschlechtsspezifischen Ausgrenzung ist. 76 ] Die Opponenten fürchten, dass die Frauenquote Männer diskriminieren wird[77], vorausgesetzt, der Anteil der angestrebten Frau ist größer als der Anteil der Frau im jeweiligen Arbeits- oder Politikfeld.

Beispielsweise sind nur 13,9 Prozent der weltweit Beschäftigten des Automobilkonzerns Daimler AG weiblich[78]; bei einer Quote von 40 Prozent in Managementpositionen hätten gleich qualifizierte Mitarbeiterinnen im Verhältnis zu ihren Männern nur massive Aufstiegschancen durch ihr Gender. 79] Kritiker argumentieren daher oft, dass eine Frauenquote dazu führt, dass der Mann aufgrund seines Geschlechtes in der Institution diskriminiert wird[80][81].

Der Anteil der weiblichen Beschäftigten in den Gruenen beträgt bei den Mandaten und Amtsinhabern mind. 50 Prozent. Allerdings streiten sie mit der gesamten Bevölkerung, in der aufgrund der höheren Lebensdauer die meisten von ihnen sind. Zentrales Thema ist der Widerspruch zwischen der Nachfrage nach Personalauswahl allein aufgrund von Qualifikationen oder Zusatzkriterien (z.B. Gender bei Frauenquoten).

Hierbei kommt zum einen der Gerechtigkeitsfrage eine besondere Bedeutung zu, zum anderen wird die Besorgnis zum Ausdruck, dass die Leistung des Organs oder des Büros beeinträchtigt werden könnte, wenn (formal) weniger gut ausgebildete weibliche Bewerber aufgrund der Quoten von (formal) mehr hochqualifizierten Bewerbern bevorzugt würden. 83 ] Eine Studie belegt jedoch, dass die aufgrund der Frauenquote von 40% in den Verwaltungsrat aufgenommenen Damen im Durchschnitt (formal) besser qualifiziert sind als ihre Männer.

84] Dies sollte kein Grund für eine Frauenquote wegen der theoretischen Gleichberechtigung von Frau und Mann sein, da ohne sie jeder Antragsteller tatsächlich nach seiner Qualifizierung rekrutiert werden müsse. Zusätzlich zu den Damenquoten gibt es in einigen Länder weitere Kontingentsregelungen zugunsten von benachteiligten Bevölkerungsgruppen. Dazu gehören beispielsweise die Positivmaßnahmen in den USA zur Förderung der bunten Bevölkerungsschichten, die indischen Gemeinnützigkeitsquoten für Geringverdiener und die Mitbestimmungsvorschriften in Deutschland.

Wird gleichzeitig eine Frauenquote genutzt, ergeben sich Konkurrenzquotenregelungen, die durch Vorrangregelungen abgeschafft werden müssen. Erforderlichkeit und Konstitutionalität der Förderung von Frauen. Nürnberger Straße, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-7890-1586-5 Robert Francke, Bettina Sokol, Elke Gurlit: Fraunhofer ISBN: Fraunhofer ISBN: Frauenquoten at public Ausbildung: Über die Konstitutionalität von Geschlechterquoten in der staatlichen Berufsbildung. ISBN 37890-2261-6 Bernd Gräfrath: Wie fair ist der Frauenanteil?

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