Frauen in Indonesien

Die Frauen in Indonesien

In Indonesien haben Sie als Frau ein paar Dinge zu beachten, die für Europäer seltsam oder zumindest ungewöhnlich erscheinen mögen. "....

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Verhaltensweisen in Indonesien - Indonesien Etikette

Das Land wird von vielen Menschen als "fortgeschrittenes Asien" beschrieben. Allerdings sind große Gebiete Indonesiens nicht so westlich wie andere Gebiete Asiens und Indonesien hat seine eigene, sehr uralte Tradition. Das ist nicht immer gleich, denn Indonesien setzt sich aus mehreren tausend Inselchen zusammen, jede mit ihrer eigenen Vorgeschichte.

Hier erhalten Sie einen Einblick in die Wohlverhaltensregeln in Indonesien, ausführliche Informationen zu den Einzelinseln erhalten Sie in der Auswahlliste im Menüpunkt. Selbstverständlich kann diese Rubrik nur einen allgemeinen Eindruck vermitteln, neben den Differenzen zwischen den jeweiligen Gebieten und Inselregionen gibt es auch die unterschiedlichen Sichtweisen der Menschen, je nachdem, in welchem Milieu sich der Besucher gerade befindet.

Die Menschen in großen Städten oder touristischen Gebieten sind sicher mehr tolerant und an die Gewohnheiten der Gäste gewohnt als in abgelegenen Zonen. Außerdem sind die jungen Inder sicher kosmopolitischer als die alten Einheimischen. Vor allem die Älteren der in Indonesien lebenden Menschen können sich noch an die koloniale Zeit oder die Zeit danach errinern.

Auch in Indonesien haben die höflichen und zurückhaltenden Besucher die besten Möglichkeiten, die Menschen und ihr eigenes Umfeld kennenzulernen. In Indonesien galt die rechte Seite als unsauber, weil mit ihr gearbeitet wurde und wird, was an ruhigen Orten und nicht unter Menschen gehört. Das Beste, was man selbst tun oder mit der linken Seite machen kann.... Auch als Linkshänderin sollte man andere Menschen nur mit der rechten Seite grüßen.

Der starke Handschlag, wie wir ihn aus Europa kennen, ist in Indonesien weitestgehend unbemerkt. Mancherorts in Indonesien streckt man die Arme aus, um sich gegenseitig zu begrüßen, aber der starke Zwang ist weg. Gelegentlich wird auch die andere Person auf die eigene Brustkorb gelegt. Einer Indonesierin wie einem Kumpel auf die Schultern zu tupfen, kann als Schimpfwort oder wenigstens als herablassendes Zeichen ertastet werden.

Küsse, Hände anhalten oder sich in der Gesellschaft drücken wird als ungehörig angesehen, auch unter Paaren. Hände oder Zärtlichkeiten zwischen zwei Frauen oder zwei Männer sind dagegen häufige Anzeichen von Bekanntschaften. Sitzt man zum Beispiel in der üblichen Kreuzbeinhaltung (Bersila), dürfen die Sohlen der Füße nicht auf sein Gegenüber deuten.

Es ist besser, keine arroganten Bewegungen zu machen, wie z.B. die Kreuze vor dem eigenen Leib zu kreuzen. Mit den Händen auf die Hüfte zu legen und mit dem Zeigefinger auf Menschen zu zielen, kann auch als beleidigend oder wenigstens grob erachtet werden. Weist ein Inder auf jemanden, benutzt er meist die rechte Flachhand oder den Faustdaumen.

Will ein Inder jemanden hochwinken, so tut er das mit erhobenem Zeigefinger. Auch wird es als rüde empfunden, neben Leuten zu sein, die auf dem Fußboden saßen. Wenn man an Sitzpersonen vorbei geht, ist es freundlich, einen kleinen Bogen als Begrüßung anzugeben. Nach indonesischem Brauch darf dies nur auf ausdrücklichen Wunsch des Gastgebers ertastet werden.

In Indonesien wird viel geplaudert und gefragt. Oft wird nach Frauen und Kinder oder gar nach religiöser Zugehörigkeit gefragt. Dies wird als sehr grob angesehen und nicht selten gibt man sich selbst einen lächerlichen Selbstkostenpreis. Schlangestehen ist keine Stärke der indonesischen Bevölkerung, man schiebt sich einfach davor.

Wenn Sie ein Bad namens Mandi in einfacheren Wohnungen und entlegenen Gebieten vorfinden, müssen einige Sachen beachtet werden. Im Grunde genommen sind die Inder sehr geduldig gegenüber dem Begriff der Religiosität, aber auch hier gibt es inzwischen verschiedene Fundamentalisten-Tendenzen, die von Land zu Land unterschiedlich wirken. Es macht auch einen großen Unterschied, ob Sie in den großen Metropolen und touristischen Zentren oder in entlegenen Gebieten sind.

Die meisten Indonesier bekennen sich zum islamischen Glauben, daher sind sie omnipräsent. In Indonesien haben Sie als Frauen ein paar Sachen zu bedenken, die für europäische Bürgerinnen und Bürger vielleicht merkwürdig oder wenigstens ungewöhnlich erscheinen. Bei der Monatsblutung gelten die Frauen als unreine Frauen, während dieser Zeit sollten Sie von einem Tempelbesuch absehen.

Keiner lässt sich gern ohne Genehmigung fotografieren oder filmen, das trifft auch auf Indonesien zu. Wenn Sie heilige Orte wie z. B. Tempel und Mauern fotografieren wollen, ist das kein Hindernis, jedenfalls von aussen. Überall in den Großstädten Indonesiens sind Folien erhältlich und es wird auch Entwicklung geboten. Da Indonesien tropenwarm ist, sind die europäischen Gäste dazu verleitet, sich so leicht wie möglich anzuziehen.

Dies ist natürlich verständlich, kann aber in einigen Regionen Indonesiens zu Schwierigkeiten fuehren. In den touristischen Gebieten, besonders in Bali, ist die Bekleidung sehr gut, in anderen Gegenden Indonesiens kann sie sehr unterschiedlich sein. In Indonesien wird vor allem bei religiösen Aktivitäten oder im Umgang mit Behörden viel Wert auf korrekt gekleidet.

Bademoden gehören am Badestrand, nicht in Läden oder Cafés, und beim Besuchen von heiligen Plätzen gibt es ohnehin schärfere Regeln. Wenn die Inder im Wasser schwimmen gehen, sind sie oft angezogen, vor allem Frauen. In manchen Gebieten Indonesiens gilt ein Bikini, ein enger Badeanzug oder auch nur ein Höschen als pornographisch, was zu schweren Bestrafungen führen kann.

Sonnenbaden sollte in solchen Gebieten besser vermieden werden.

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