Frauen in Asien

Die Frauen in Asien

Wie auf jedem anderen Kontinent gibt es auch in Asien viele Probleme. Die Frauen lächeln am meisten in Asien. Ausland / Asien / China / Gesellschaft und Kultur / Frauenrechte. Das Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern schafft Instabilität und führt zu Gewalt. Vom Indira Ghandi bis zum indonesischen Staatsoberhaupt Megawati gibt es viele Frauen in politischen Führungspositionen in Asien.

In Asien wird die Geschichte oft von einflussreichen Persönlichkeiten bestimmt. Jahrzehntelang haben Frauen auch hochrangige Positionen in Staat, Bewegung und Parteien bekleidet - von Pakistan bis zu den Philippinen. Was haben Frauen in Spitzenämtern getan?

In Asien wird die Geschichte oft von einflussreichen Persönlichkeiten bestimmt. Jahrzehntelang haben Frauen auch hochrangige Positionen in Staat, Bewegung und Parteien bekleidet - von Pakistan bis zu den Philippinen. Was haben Frauen in Spitzenämtern n Gründe (Sri Lanka, Indien, Pakistan, Bangladesch) und Südostasien (Philippinen, Indonesien, Thailand) getan, sind mehr Frauen in der politischen Spitzenämter gerückt als in jeder anderen Weltregion.

Frauenpower in Führungspositionen steht in starkem Gegensatz zu der weitverbreiteten Diskriminierung und Unterdrückung von Frauen in der Bevölkerung. In den Bereichen Ausbildung, Gesundheitswesen, Einkommen, Eigentum und Karrierechancen sind Frauen wesentlich schlimmer als Männer Patriarchale Sozial- und Machtverhältnisse verhindern nicht nur die Beteiligung von Frauen an makroökonomischen Entscheidungen in Asien. Erwartung eines neuen Politikerweckens erfüllten führende Frauenpolitikerinnen in Asien hoffen weder auf Anregungen für die Emanzipation von Frauen in ihrem Ländern.

Asiatische Politikerin gehört als Sozialisierungsprodukt einer wohlhabenden oberen Schicht mit westlichem Bildungsstand zu den Profilen der herrschenden Spitzen. Im Krisenfall erfüllten spielen Frauen jedoch immer wieder eine wichtige Rolle in der Politik: als Integrations- und Akteure in der kritischen Übergangsphase von erfüllten zur Demokratie. Die präkoloniale Vergangenheit Asiens wurde nicht allein von männliche bestimmt.

Frauen herrschten auch in Spitzenpositionen, wurden aber lange Zeit von der bürgerlichen (!) Historiographie hartnäckig verdrängt beherrscht. ln Indien Auch Korea wurde von einer Königin regiert - bis zu ihrem Mord 1895. Auf Süd- und Südostasien kamen zum ersten Mal seit 1960 zehn Frauen in höchste Ämter: Sirimavo Bandaranaike/Sri Lanka (1960), Indira Gandhi/Indien (1966), Corazon Aquino/Philippinen (1986), Benazir Bhutto/Pakistan (1988), Khaleda Zia/Bangladesh (1991),

Zählt Golda Meir/Israel (1969), Tanzur Ã?iller/Türkei (1993) und Parks Geun-hye/Südkorea (2012), die Anzahl der Besucher in ganz Asien. Seit 1960 prägen Frauen die politische Entwicklung in Süd und Südostasien seit etwa neunzig Jahren.

In dem traditionellen patriarchalischen Asien keine Selbstverständlichkeit. Einige Überraschungen bieten ein Einblick in den Kultur- und Religionskontext der von Frauen geführten Länder: Im Buddhismus herrschten in Sri Lanka und Thailand Frauen 32 Jahre, im islamischen Pakistan, Bangladesh und Indonesien 27 Jahre. In Hindu -Indien und den Philippinen dagegen nur je 15 Jahre.

In den ostasiatischen Ländern wurden keine politischen Spitzenpositionen von Frauen besetzt. Die politischen Laufbahnen von Frauen sind vernünftig unter erklärbar. Die prominenten Politiker Asiens schulden ihren Anstieg der Verwandtschaft mit einem Mann: Mann, Familienvater oder Geschwister. In den seltensten Fällen spielt der Familienvater eine Mentorenrolle ("Jawaharlal Nehru/Tochter Indira", "Zulfikar Ali Bhutto/Tochter Benazir"). Meist wurden asiatische Politikerin nicht vorbereitet an die Macht gebracht.

Elitärer Der familiäre Background wurde als berechtigter politischer Herrschaftsanspruch angesehen und von den Wählern weithin anerkannt. Der unkritische Persönlichkeitskult der Bevölkerung hat asiatische Politiker schnell zu Halbgöttinnen gemacht. Familien-Dynastien genießen in Asien eine weit verbreitete Anziehung und Ausstrahlung. Asiatische Politikerin inszenierte sich vor diesem Hintergund auf Märtyrerinnenrollen geschickt: als Witwe (Sirimavo Bandaranaike/ Sri Lanka 1960, Corazon Aquino/Philippinen 1986, Khaleda Zia/Bangladesh 1991) oder als Waise (Benazir Bhutto/Pakistan, Suu Kyi/Myanmar).

Politiker in Asien stehen für weiblichen Widerstand gegen autoritäre (männliche) Regel: Philippinen 1986, Pakistan 1988, Myanmar seit 1990. In populistischer Weise wurde die Polarisation zwischen Demokratisierung und Gewaltherrschaft gepackt und vermarktet: im Slogan â??Die Schönheit und das Biestâ?? - unter Bezugnahme auf den Konfliktherd zwischen Benazir Bhutto und der Pakistanischen Zia Ul-Haq und Pervez Musharraf, in Myanmar auf die Gegner zwischen Suu Kyi und dem General Than Shwe.

Anhand von Beispiel für setzt sich eine gestörte Verhältnis weibliche Macht zur Demokratie nichtsdestotrotz ein Fehlschlag durch: Indira Gandhi herrscht in Indien durch Notlage (1975-1977), Benazir Huttos Ernennung zum Chef der Pakistani People Party auf Lebenszeit, Gloria Arroyo Magapagal lässt die Wahlen (2004, 2007) hantieren und Suu Kyi läuft in Myanmar aufgrund von Verhältnis aus dem Ruder.

Feminine Macht enthüllt viele dunkle Seiten in Asien. Ist die asiatische Macht der Frauen ein Hoffnungsschimmer in einem patriarchalen Milieu? Sozialwissenschaftler und Frauenverbände in der Dritten Welt stellen sich nicht nur Desillusionierungen und Kritik an den Performancemessungen ihrer Politikerin. Die Frauen erwarten dort nicht von oben auf Zugeständnisse, sondern setzen auf Selbstständigkeit.

Grundprojekte von und für Frauen in Asien haben weit mehr bewegen können als Frauen in staatlicher Verantwortung. Politische und wirtschaftliche Modelle wurden von Frauen nicht in Zweifel gezogen. Auffällig dagegen ist eine konsequent US-freundliche Außenpolitik für alle Regierungschefinnen in Asien (Ausnahme: Sri Lanka und Indien). Asiatische Frauen in der Politk Führungspositionen sind Teil der Regierungselite ihrer Länder und damit an Korruptions- und Vetternwirtschaften, an der Entwicklung von Beziehungsnetzwerken und der Neubesetzung von einflussreichen Positionen durch Angehörige beteiligt.

Engagements bei Korruptionsaffären von Ehemännern (Pakistan, Indonesien, Philippinen) oder Söhnen (Indien, Bangladesch) zeigen geringe Abweichungen zum Lebenslauf männlicher. Aber auch im persönlichen Ausbildungsprofil Asien setzten Politikfrauen keine neuen Schwerpunkte. Dafür rückte einige Hausfrauen von der Küche in die Hochpolitik. Die erste weibliche Staatschefin Asiens herrschte 1960 auf der gleichnamigen Insel: Sirimavo Bandaranaike (1916-2000).

Dort wetteiferten seit dem Unabhängigkeit der britischen Kolonialzeit (1948) Familienklans um die Macht. Nachdem ihr Mann und Regierungschef Salomon Bandaranaike (1959) ermordet wurde, gewinnt sie die Wahlkampagne als â??wailing widowâ?? mit volksnahen Versprechungen (freie Reiseverpflegung). Im Inland lenkte Sri Lanka den Streit zwischen singhalesischen und tamilischen Menschen in eine Katastrophe: ihren buddhistischen Nationalismus. 2.

Sirimavo's politische Herkunft übernahm ihre Tochtergesellschaft Chandrika Kumaratunga als erste Frau Präsidentin Sri Lankas 1994-2005. Kein anderes asiatisches Volk wurde je von einer Familien-Dynastie wie Sri Lanka regiert: Sirimavo und Chandrika herrschten dort dreißig Jahre lang zusammen. Im Jahr 2000 entstand eine einzigartige Konstellation: Chandrika herrschte als Staatspräsidentin, der Sohn von Sirimavo als Regierungschef und der Mutter Sirimavo-Sohn Anura als Oppositionsführer und Parlamentspräsident!

In den Ländern der Mitgift- und der Frauenmorde, Asiens berühmtester Regierungschef: Indira Gandhi (1917-1984). Sie hat als Jawaharlal Nehrus Sohn das Vermächtnis ihres Vater fortgesetzt: 1966-77 und 1980-84 beherrschte Indira die Indianerunion mit einer harten Faust. Die Herrschaft von Indira brachte eine ganze Serie von Turbulenzen: in der Außenpolitik im Kampf gegen Pakistan die Zerstörung des Nachbarstaates (1971), in der Innenpolitik eine Repressionspolitik mit Ausnahmezustand und Zwangssterilisation (1975-77) und die Entstehung einer Nuklearbombe (1974), um den Vorrang Indiens in der Region zu untermauern.

Die 67-jährige Sonia Gandhi galt als Indiens einflussreichster Politiker - auch ohne Regierungsbüro - und sicherte für die erste Berufung von Staatspräsidentin: Pathiba Patel 2007-2012. Die weibliche Macht war und ist auch auf staatlicher Seite in Indien fest vertreten: Die Frauen als Regierungschefs - derzeit seit 2011 in Tamil Nadu Jayalitha Jalaram und Mamata Banerjee in West Bangalore.

Innerstaatlich führt bei der Regierungsbildung in Delhi führt kein Weg an diesen beiden Politikern vorbei. Die Bezeichnung in Pakistan korrespondiert mit dem politisch relevanten Namen der Familie Nehru Gandhi in Indien. Benazir war die erste muslimische Staatschefin 1988 (Regierungszeit: 1988-90, 1993-96). Er war die Tochtergesellschaft des pakistanischen Regierungschefs Zulfikar Ali Shutto (1973-77), der 1977 von Zia ul-Haq entthront und 1979 hinrichte.

Er wurde 2007 umgebracht. Auch Benazir Boshuttos Amtsdauer wurde durch unverschämte Bestechlichkeit bestimmt. Die pakistanische Seite Frauenverbände hat schnell die Leerformel der populistischen politischen Praxis durchgesehen und Benazir hat es dementiert. Benazir's Mann Zardari hatte eine Zeit lang ein Amt im Ministerium inne und soll unter für Staatsaufträge Schmiergelder gesammelt haben. Zardari ist seit 2008 Staatspräsident aus Pakistan. Südasiens Poorhouse Bangladesh wird seit 1991 von zwei politischen Feindseligen regiert:

Beide Frauen verfügen über einen familiären Hintergrund: Die beiden Frauen beanspruchen das kulturelle Vermächtnis von Vater und Ehemann. Die Amtszeit der beiden Frauen wurde trotz der Zugehörigkeit zu verschiedenen Politikern von Korruptionsvorwürfe festgelegt. Megawatistisches Diplom für das höchste Staatsamt: ein abgetriebenes Landwirtschaftliches und Psychologiestudium, zwanzig Jahre hausgemacht, keine Politikpraxis. Von Megawati wurden die parteipolitischen Gespräche mit separatistischen Parteien in Aceh/Sumatra abgebrochen und er befahl die Nutzung von Militär

Einflußreiche Familienclans beherrschen das Politikum Geschäft seit vielen Jahren. Die Herrschaftspolitik wurde von drei Frauen bestimmt: lmelda Marcos, Corazon Aquino und Gloria Arroyo. Bei dem Witwenbonus "(Bandaranaike/Sri Lanka, Khaleda Zia und Scheich Hasina/Bangladesch!) auch Corazon Gefühlsbande mit der Wählerschaft bis knüpfen, die ihren Wahlerfolg wesentlich erleichterte dürften.

Korazon herrschte 1986-1992 als Präsidentin und bietet Ursprung von einer der wohlhabendsten Familie des ganzen Land. In Manila herrschte 2001-2010 Gloria Arroyo. Arroyo hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften in den USA (zusammen mit Bill Clinton, USPräsident 1993-2001) und wurde zu Asiens wenigen Politikerin mit Universitätsabschluss.

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