Frauen aus Südafrika

Damen aus Südafrika

Wenn Sie eine Frau sind, die alleine mit Freunden reist und nach Kapstadt oder Südafrika reisen möchte, erhalten Sie viele gut gemeinte Ratschläge. Täglich werden Frauen in Südafrika Opfer von Gewalt. In Südafrika ist das Leben der Frauen stark von Gewalt innerhalb und außerhalb der Familie geprägt, die seit langem ein öffentliches Tabu ist: sexuelle Gewalt gegen Frauen. In Südafrika können sich Mädchen und Frauen oft nicht ausreichend vor häuslicher und sexualisierter Gewalt schützen.

Dating in Südafrika | Dating mit Frauen und Männer in Südafrika

Sie wollen plaudern, kokettieren, neue Freundschaften schließen oder eine Partnerschaft eingehen?! Kapstadt zu geniessen ist ein einzigartiges Abenteuer, aber die Wiederentdeckung der Insel, köstliches Speisen und Weine, Tauchgänge, Angeln und Wellenreiten mit neuen Bekannten machen es noch erlebnisreicher. In Johannnesburg gibt es einige große Kunsthandwerksmärkte und afrikanisches Kunsthandwerk, sowie eine große Auswahl an gutbürgerlichen Bars.

Ausserhalb der Stadt gibt es viele verschiedene Naturparks, in denen Sie die afrikanischen Tiere auf einer Pirschfahrt aus nächster Nähe beobachten können.

Die Frauen in Südafrika

Die Gleichstellung der Geschlechter ist seit 1996 festgeschrieben in der südostafrikanischen Konstitution. Schon während des Kampfs gegen das Apartheidregime in Südafrika waren viele Frauen tätig und integrierten zum ersten Mal die Interessen der Frauen in die Freizügigkeit. Heute gibt es in Südafrika einige Frauen mit grossem politischen Einfluß, und es gibt mehr Frauen in den Managern.

Vor allem Frauen sind Benachteiligte und gehören zu den am meisten von Arbeitslosigkeit Betroffenen. Auch die Anzahl der sexuellen Angriffe ist extrem hoch. Die Mehrheit der Frauen in Südafrika ist daher nach wie vor mit einer großen Anzahl von Schwierigkeiten und einem großen sozialen Missverhältnis behaftet. Die Unterschiede zwischen Frauen am Arbeitsplatz und im Bildungswesen zeigen sich insbesondere in der ungleichen Verteilung von Mitteln (Bildung), Arbeit und Grundbesitz.

Auch wenn die Ausbildung von Frauen und Männern für die Verbesserung der Lebensbedingungen in der südafrikanischen Bevölkerung unerlässlich ist, ist es für viele Familien zu teuer, ihren Kinder eine Ausbildung zu erteilen. In Südafrika kostet eine Schule bis zu 6.000 Euro pro Vierteljahr und Jahr. Das Kostenproblem ist sicher ein ausschlaggebender Punkt dafür, dass heute noch 16% der Frauen in Südafrika nicht in der Lage sind, zu schreiben oder zu lesen.

Es ist zu beachten, dass Frauen mit Schulausbildung in der Regel später verheiraten, im Verlauf ihres Leben weniger Kindern zur Welt bringen und auch besser in der Lage sind, sich um sie zu kümmern. Es gibt einen direkten Bezug zwischen der schulischen Ausbildung von Frauen und der Erhöhung des Lebensniveaus in der Gemeinschaft. Aber auch die hohen HIV-Infektionsraten wirken sich auf die Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten südafrikanischer Frauen aus.

Die südafrikanische Bundesregierung erhöht beispielsweise die Mittel für die Schulung des Gesundheitspersonals aufgrund der 5,5 Mio. HIV-Infizierten. Deshalb gehen jedes Jahr viele gut geschulte Schwestern aus Südafrika nach Großbritannien. 000 südafrikanische Frauen sind in den Krankenhäusern beschäftigt. Infolge dieser Migration kann Südafrika nur etwa die Hälfe seines tatsächlichen Pflegebedarfs ausgleichen.

Das medizinische Personal bildet im Unterschied zu anderen Berufen vor allem Frauen aus und stellt sie ein. Obwohl Südafrika eine expandierende Industrienation ist, besteht nach wie vor ein großes Gefälle im Wohlstand. Am meisten sind Frauen davon betroffen. Was? Laut den Einkommensdaten von 2004 waren die schwarzen Frauen in den ehemaligen Heimatländern besonders von Erwerbslosigkeit und Niedriglöhnen geprägt.

60 Prozent aller Frauen in Südafrika waren unter der Armutsschwelle. Damit leben rund 770.000 Frauenhäuser in Afrika in einer chronischen Not. Eine der Ursachen für die hohen Sterblichkeitsraten sind die Haushalte von Frauen mit allein erziehenden Müttern. Südafrika verzeichnete 2009 fast 614.000 Todesfälle. Der Bildungs- und Beschäftigungssektor wird jedoch von männlichen Arbeitskräften beherrscht, ebenso wie der Arbeitsmarktsektor.

Immer mehr Frauen wollen deshalb Kleinunternehmer werden. Sie sind unverhältnismäßig aktive Unternehmerinnen und übernehmen die Hauptverantwortung für ihre Familie. Diese Verantwortlichkeit führt Frauen oft in eine formlose Erwerbstätigkeit, die nicht von der amtlichen Statistik abgedeckt wird und der "nicht angemeldeten Erwerbstätigkeit" in den Industriestaaten gleichkäme. Die Kombination dieser beiden Bereiche ist Zielsetzung und Erfordernis der südafrikanischen und entwicklungsökonomischen Strategien.

com/2010/03/09/ Frauentag in Südafrika - als Fass ohne Boden/ http://www.our-land.de/pdf/hausmann. pdf "Frauen im gesellschaftlichen Leben: In Südafrika beträgt der Anteil der Frauen im Europäischen Parlament seit dem Ende der Apartheid30%. Schon zwischen 1992 und 1994 spielten Frauenverbände bei den Verfassungsverhandlungen in Südafrika eine maßgebliche gesellschaftliche Mitwirkung. Sie haben damit die theoretische Grundlage für die Gleichstellung geschaffen, die in der Praxis Realität werden muss, die aber durch die sozial verfestigte Unterwerfung von Frauen und nach wie vor bestehende Kultur- und Religionspraktiken noch schwieriger wird.

In Südafrika beziehen die Frauen rund 90% des Haushaltswassers und des Heizmaterials und liefern zwischen 90% und 100% der Grundnahrung. Mehr als 30 Prozent der Früchte des Marktes werden von Frauen zubereitet. Die Haushalte von Frauen unterhalb der Armutsschwelle liegen überwiegend in ländlicher Umgebung. In vielen anderen Staaten Afrikas, in denen Frauen als Haushaltsvorstand tätig sind, haben sie keinen sicheren Zugriff auf Grund stücke, Finanzmittel und landwirtschaftliche Geräte.

Sie mussten die klassische männliche Arbeit auf dem Lande ersetzen, was zu einem grundlegenden Wechsel in der bäuerlichen Wirtschaft und den Familienstrukturen geführt hat. Gewalttätigkeit gegen FrauenGewalttätigkeit gegen Frauen in Südafrika hat viele Facetten. Geschlechtsübertretungen und das damit einhergehende HIV-Infektionsrisiko sind ebenso eine tägliche Bedrohung wie die Benachteiligung und Verdrängung von Frauen nach traditionellem Machtverständnis.

Einer der Gründe für die Gewalttätigkeiten gegen Frauen und Frauen ist die seit 1996 in der Grundgesetzgebung festgeschriebene Gleichstellungspolitik. Auf der einen Seite reagiert der Mann mit Gewalttätigkeiten unter sich und vor allem mit geschlechtsspezifischer Gewalttätigkeit gegen Frauen, auf der anderen Seite entwickelt er neue Selbstverständnisformen. Eine unterdrückte männliche Identitätsfindung während der Rassentrennung sucht nach einem Absatzmarkt in den herkömmlichen Auffassungen von Macht über Frauen und Kinder.

Zumal manche Menschen in Südafrika oft nur gewisse Gewohnheiten und Traditionen gegenüber Frauen anwenden, ohne sie zu hinterfragen. Aber nur so können Diskriminierungen, Zwangsgeschlechtsverkehr und Verdrängung von z.B. Mädchen in ihren Studentenwohnheimen vermieden und altertümliche Stereotypen geschlechtstypischen Verhaltens gegen neues geschlechtersensibles Handeln getauscht werden.

Eine schwerwiegende Frage der Gewalttätigkeit gegen Frauen und Frauen ist die der sexuellen Ausbeutung. Vergewaltigungen finden in Südafrika alle zehn Minuten statt. Vergewaltigungen? Täglich gibt es etwa 150 Vergewaltiger, die meisten davon sind Frauen. Mit diesen Angaben wird etwa die Haelfte aller Frauen in Suedafrika lebenslang zu Opfern sexualisierter Gewalttaten, sind aber weit davon entfernt, ueber all diese Anschlaege zu berichten.

Auf der einen Seite besteht wenig Hoffnung auf eine strafrechtliche Verurteilung der Verurteilten, da rund 24 von 25 Mann freigelassen werden; auf der anderen Seite übt die Familie der Betroffenen oft so lange auf die Anklage hin Nachdruck aus. HIV/AIDS Geschlechtsspezifische Gewalttätigkeiten und Repressionen von Frauen und Frauen beeinflussen auch die Infektions- und Krankheitsrate mit HIV/AIDS.

Frauen im Alter von 15 bis 24 Jahren, die Sex mit alten Herren haben, sind besonders oft erkrankt. Auf der männlichen Geschlechtsseite wird diese geschlechtliche Präferenz dadurch gerechtfertigt, dass Frauen, die beim Sex nass sind, oft betrügen. Das Beharren von Frauen auf dem Gebrauch von Präservativen wird auch von Frauen oft als Ausdruck von Treulosigkeit angesehen.

Viele Frauen lassen sich also auf die Wünsche des Menschen ein und meinen, dass sie ihm Freude machen müssen. Bei den 15- bis 49-jährigen Frauen und Jugendlichen in Südafrika beträgt die Ansteckungsrate über 15 Prozentpunkte. Insgesamt beträgt die Gesamtinfektionsrate bei Frauen und Männer im Alter von 15 bis 49 Jahren rund 21,5 Prozentpunkte.

Damit ist Südafrika bei der Ausbreitung von AIDS der zweitgrößte Staat der Welt. Bei der Universität Witwatersrand wurde festgestellt, dass im Untersuchungszeitraum von 2001 bis 2003 die Prävalenz von HIV bei 15 bis 24jährigen Männer 4-prozentig war. Bei südafrikanischen Frauen im selben Altersbereich waren es über 15-prozentig.

Aber nicht nur die Verdrängung der Frauen und die damit einhergehende mangelnde Empfängnisverhütung führt zu dieser Rate von Infektionen, sondern auch zu den damit verbundenen Folgekosten. Die meisten Menschen in Südafrika können sich keine Kontrazeptiva erlauben. Zahlreiche Menschen in Südafrika verbreiten das Krankheitserreger, ohne es zu wissen, weil sie nicht oder nur unzureichend über die genaue Form der Ausbreitung unterrichtet sind.

In Südafrika sind 18,5 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung mit dem HIV-Virus infiziert, das sind 5,2 Mio. Menschen. Beispielsweise sank die Infektionsquote bei jungen Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren von 10,3 auf 8,6 Prozentpunkte im Jahr 2008. Die heutigen Behandlungsformen für HIV und HIV sind sehr teuer und für viele Menschen in Südafrika kaum bezahlbar.

Aus diesem Grund werden oft Imitationsprodukte verwendet. In Südafrika betragen die jährlichen Behandlungskosten etwa 140 Dollar, in den USA und Westeuropa etwa 150000 Dollar. Die amerikanischen und europäischen Pharmaunternehmen haben gegen den Vertrieb von Generika in Staaten wie Südafrika geklagt. Die UNICEF hat 2005 darauf hingewiesen, dass etwa drei Viertel der nicht-weißen südafrikanischen Minderjährigen unterhalb der Armutsschwelle wohnen und dass dies ihre Rechte auf Fortleben, gesundheitliche Versorgung, Nahrung, Erziehung, Teilnahme und vor körperlicher Schädigung, sexueller Belästigung und Benachteiligung auswirkt.

Obwohl die Müttersterblichkeit in Südafrika im unmittelbaren Verhältnis zu anderen südafrikanischen Staaten dieser Gegend relativ gering ist (vgl. Grafik), betrug die Müttersterblichkeit 2010 rund 56 von 1000 Kleinkindern vor dem fünf.

Eine der Hauptursachen für die Säuglingssterblichkeit in Südafrika ist die HIV-Infektionsrate bei Schwangeren; etwa ein drittel der Neugeborenen ist HIV-positiv. Laut Untersuchungen der University of KwaZulu Natal ist die Sterblichkeitsrate bei zwei Jahre alten HIV-negativen Kleinkindern, die ihre Mutter verlieren, die gleiche wie bei gleichaltrigen HIV-positiven Frührentner.

Darüber hinaus hat die Virusübertragung von HIV-positiven Frauen auf ihre Säuglinge einen starken Einfluss auf die Mortalität. Eine Infektion von Kindern während der Trächtigkeit, Entbindung oder Laktation ist eine der häufigsten Infektionswege in Südafrika. Viele von ihnen sterben im ersten Jahr ihres Lebens, viele weitere vor ihrem fünften Jahr.

Die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) zielen zwar darauf ab, die Anzahl der Frauen, die keine Kinder bekommen, bis 2015 zu halbieren, doch hat sich die Muttersterblichkeit in Südafrika seit 1990 verdreifacht. War es in der ganzen Region südlich der Sahara seit 1990 möglich, die Sterblichkeitsrate der Mütter um durchschnittlich ein Viertel zu senken, ist die Anzahl der Frauen, die während der Trächtigkeit oder Entbindung in Südafrika starben, von 150 pro hunderttausend Lebendgeborene im Jahr 1990 auf 625 pro hunderttausend im Jahr 2010 angestiegen.

Ungeachtet erheblicher Ausgaben im Gesundheitswesen ist der Versorgungsstandard für Frauen und Mütter nach Angaben der Organisation Human Rights Watch nach wie vor extrem schlecht.

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