Frauen aus Slowakei

Damen aus der Slowakei

Es ist in einigen Gebieten der Slowakei üblich, die jungen Männer für die Bewässerung am Dienstag "zurückzuzahlen". Traut sich, nach der Datierung der Tschechoslowakei zu fragen, aber so weiter. Außerdem vermitteln wir Frauen aus der Slowakei. Weltcup-Qualifikation DFB-Frauen mit Torfestival gegen die Slowakei. Der Führer einer Bewegung, die die Slowakei verändern will.

Slowakische Republik | Gunda-Werner-Institut

Seit 2004 ist die Slowakei ein kleines, offenes Wirtschaftsland, vor allem ein halbindustrielles Gebiet mit einem großen Grad an horizontalen und vertikalen Geschlechtertrennungen auf dem Weltmarkt. Beschäftigungschancen für Frauen und Maenner sind in hohem Masse von den vor allem exportorientierten Industriezweigen abhaengig. Vor dem Hintergrund der schweren Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 hat die Slowakei weder Genderaspekte beachtet noch der Lage der Frauen besondere Aufmerksamkeit gewidmet, um sie zu bekämpfen.

Die meisten der verabschiedeten Massnahmen wurden für Branchen oder Wirtschaftsbereiche erlassen, in denen hauptsächlich Menschen tätig sind. Obwohl der Frauenanteil an der Gesamtbelegschaft in der Slowakei etwa 45 Prozent beträgt, fehlen noch immer die Förderung und der Erhalt von "weiblichen Wirtschaftszweigen oder Arbeitsfeldern" (z.B. "Pflegebereich"). Unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten sind die schwerwiegendsten Auswirkungen der Krise die Verunsicherung der Arbeitnehmer und der eigentliche Niedergang des sozialen Schutzes, vor allem für die ärmsten Bevölkerungsschichten (oft Frauen).

Frauen empfinden jedoch die Berufswahl weit weg von zu Hause und müssen aufgrund von familiären Verpflichtungen immer häufiger abgelehnt werden. In der Slowakei gibt es eine ältere nationale und christliche Bautradition. Die Politik der Frauen arbeitet nur mit der Hervorhebung der Treue zu den Menschen und bei der Wahrnehmung von Funktionen, die ausschließlich der Erhaltung der Gesellschaft dienen.

In der Slowakei gibt es eine traditionelle soziale Struktur im ländlichen Raum. Die meisten Slowaken halten die Gastfamilie für die bedeutendste. Frauen mit kleinen Kinder gelten in der Regel als ungeeignet für die politische Arbeit. Das " Konzept der Gleichstellung " war nicht das Resultat einer Zusammenarbeit verschiedener Beteiligter wie z. B. Regierungen, NGOs, Frauenverbände etc. Nichtregierungsorganisationen durften nur Kommentare abgeben.

Gesetzgebungsebene: im Wesentlichen im Sinne des Gemeinschaftsrechts zur Gleichstellung der Geschlechter. In der Slowakei gibt es kein Sondergesetz zur Gleichstellung der Geschlechter, aber die Einzelbestimmungen der EG-Richtlinien wurden vor allem in das Anti-Diskriminierungsgesetz miteinbezogen. "Institutioneller Rahmen: "Der Institutionenrahmen der Slowakei im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter ist unzureichend. Ein Hauptproblem ist der Mangel an Finanzmitteln für die Arbeiten der zuständigen Einrichtungen, die im Gleichstellungsbereich arbeiten, wie das NZMR.

Eine Rechtsvorschrift gegen Diskriminierungen bei der Beteiligung an Macht- und Entscheidungsverfahren gibt es nicht. Anträge - wie die Frauenquote bei den Landtagswahlen - scheiterten. Mit der Novellierung des Gesetzes zur Bekämpfung der Diskriminierungen wird auch der Begriff der indirekten Benachteiligung neu definiert. Es ist jedoch besonders bedeutsam, dass es möglich ist, vorübergehende Kompensationsmaßnahmen zur Beseitigung von Diskriminierungen aufgrund des natürlichen oder gesellschaftlichen Geschmacks zu ergreifen.

Die Volksabstimmung über ein Eheverbot für gleichgeschlechtliche Beziehungen in der Slowakei ist an der mangelnden Teilnahme scheitern. Das Votum sollte die Rechte von Homosexuellen, die es in der Slowakei noch nicht gibt, per Gesetz aushebeln. Die Volksabstimmung war symbolischer, da in der Slowakei registrierte Lebenspartnerschaften oder Heiraten von homosexuellen Paaren sowieso nicht zustandekommen.

Über 80 % der 5,4 Mio. slowakischen Bevölkerung sind christlich, die meisten von ihnen katholisch. Die Annahme von Kinder ist ebenfalls verboten. Seither sind die Arbeiten aus den vorangegangenen Maßnahmenplänen abgeschlossen und in den vergangenen Jahren konnten zwar sicherlich Erfolge bei der Gewaltbekämpfung gegen Frauen erzielt werden, doch fehlt es der Slowakei nach wie vor an einem Systemansatz und abgestimmten Massnahmen zur Förderung der von Gewalttätigkeiten betroffenen Frauen sowie an einer konsequenten primären Gewaltprävention.

Ziel dieses Aktionsplans ist es daher, eine umfangreiche einzelstaatliche Strategie zur Prävention und zum Kampf gegen Frauen zu erarbeiten, durchzuführen und zu vereinbaren. Die slowakische Bundesregierung plant, die Ratifikation des Europarates zur Prävention und Kontrolle von Frauengewalt und familiärer Gewalt bis Ende 2013 abzuschließen.

Das PROGRESS ( "2007-2013"), das Vorhaben "Gleichstellung in der Slowakei". Zu den Ergebnissen des Projektes gehörten Expertenmeinungen, Untersuchungen, Studien und eine Serie von kurzen Filmen über Nichtdiskriminierung, aber auch die Bildung eines Netzwerkes von Fachleuten auf dem Gebiet des Anti-Diskriminierungsrechts. Die Zeitschrift "Hindernisse für den effektiven rechtlichen Schutz vor Diskriminierung" des Zentrums für Bürger- und Menschenrecht gibt einen ausführlichen Einblick in die Umsetzung der Antidiskriminierungsgesetze in der Slowakei in den vergangenen Jahren.

Generell gilt: Frauen-NGOs arbeiten in der Regel klassisch, d.h. im gemeinnützigen Teil. Auch andere Verbände wie "Frauen in Berufsgruppen" hatten sich bemüht, eine Quote für Frauen in der politischen Teilhabe einzuführen. Das Bündnis der Frauen wurde 1993 als Nichtregierungsorganisation anlässlich einer Studie über die Lage der Frauen in der Slowakei ins Leben gerufen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind Public Relations (Konferenzen, Veröffentlichungen, etc.) und Lobbyarbeit.

Sie behandeln themenbezogen rechtliche Aspekte, Frauengewalt und -handel. Weiter mit der allgemeinen Lage der Frauen in der Slowakei - Auswertungen, Reportagen, Publikationen, uvm. Auch hat Aliancia ?ien eine Broschüre über Frauen in NGOs, über Frauengewalt, über Reproduktionsrechte, Stimmrechte und andere Rechtsfragen veröffentlicht. Sie setzt sich seit ihrer Gründung für die Rechte von Frauen und Kindern ein, setzt sich gegen jede Form der Benachteiligung von Frauen ein und fördert die Chancengleichheit von Frauen und Männern nachdrücklich.

Diese Frauen-NGO beschäftigt sich seit 1999 mit der Frage der Eheschließung. Es hilft Frauen und Kinder, veranstaltet Ausbildungskurse zu diesen Fragen und setzt sich so auch über den professionellen Rahmen hinaus für das Problem der häuslichen Gewalt ein. 2. Sie wurde im Jahr 2001 mit dem Ziel der Überwachung der Koordinierung und Kooperation von verschiedenen Projekten von Menschenrecht-Organisationen, Frauen- und Frauen-NGOs ins Leben gerufen.

Unglücklicherweise nur auf Slovakisch. Dies ist das Koordinierungsgremium der Frauen-NGOs in der Slowakei für die europäische Women´s Lobby. Im Allgemeinen ist der tatsächliche Einfluß von genderorientierten Gremien in der Slowakei sehr klein. Im Einvernehmen mit dem Gleichstellungsausschuss erarbeitet, begleitet und evaluiert sie die nationalen Gleichstellungspolitiken und die Maßnahmen gegen Frauen.

Das Komitee für die Gleichstellung der Geschlechter ist ein Beratungsgremium des Regierungsrates im Hinblick auf die Gleichstellung der Geschlechter. Im Jahre 1994 wurde das Nationalzentrum für Menschrechte (nachstehend "Zentrum" genannt) erbaut. In den vergangenen drei Jahren wurde die Tätigkeit des Beobachtungszentrums nicht nur von den Organisationen für Menschenrechtsfragen, sondern auch vom Menschenrechtsrat, den nationalen Minderheitengruppen und der Gleichstellung der Geschlechter kritisch beurteilt.

Die Beobachtungsstelle ist gegenwärtig nicht in der Lage, die effiziente und effiziente Wahrnehmung ihrer Aufgaben bei der Verwirklichung der Chancengleichheit und des Schutzes der Menschenrechte in jeder Hinsicht zu garantieren. Sie hat keine eigene Dienststelle für die Gleichstellung der Geschlechter, die über ausreichende Ressourcen und spezialisiertes Fachpersonal bräuchte. In den Jahren 2012 bis 2013 hat das Centre keine Angaben über seine Tätigkeiten, Vorhaben oder Veröffentlichungen auf seiner Website publiziert.

Es werden auch keine Angaben über die im Center tätigen Experten und die Beiratsmitglieder gemacht. Die Beobachtungsstelle hat auf ihrer Website im Monat März einen Menschenrechtsbericht einschließlich des Gleichbehandlungsgrundsatzes für das Jahr 2012 veröffentlicht, der sich (a) mit der Nichteinhaltung der Arbeitnehmerrechte durch die ausländischen Unternehmer und (b) mit dem Diskriminierungsschutz von Schwangeren aufgrund von "Kettenschwangerschaften" (wörtliche Übertragung des vom Beobachtungszentrum verwendeten Begriffs zur ununterbrochenen Benennung von Schwangerschaften) und vorübergehenden Ausgleichsmaßnahmen befasst.

Sie enthält Informationen über die Resultate der von der EU-Agentur für Menschenrechte (FRA) durchgeführte Erhebung über die LGBTI-Community in der EU, unterstützt jedoch nicht die Aufnahme dieses Aspekts und der Gleichstellung der Geschlechter in die EU. Aber auch andere Institutionen - darunter die Bürgervereinigung "Forum Leben" (Fórum ?ivota), die Slovakische Bischöfliche Konferenz (KBS) und die Christlich-Demokratische Volkspartei (KDH) - stimmten dieser Beschlussfassung nicht zu.

Auf diesen Vorwurf haben die Menschenrechts-NGOs in ihrem "Offenen Schreiben an den Premierminister" vom 13. Januar 2013 reagiert, in dem sie darauf hinwiesen, dass die soziale Anerkennung von LGBT-Personen in der von Jahr zu Jahr wachsenden Bevölkerung der Slowakei nach wie vor die zweitgeringste in der EU ist.

Daher ist die gegenwärtige Förderung von NGOs nicht ausreichend und der Aufruf der Öffentlichkeit, Subventionen für die Tätigkeit von Nicht-Regierungsorganisationen zu beschränken, nicht gerechtfertigt. Sie gibt einen Einblick in die Methoden der Geschlechterforschung und der Queer-Theorie, insbesondere in die Literaturanalyse und Textinterpretation.

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