Frauen aus Serbien

Die Frauen aus Serbien

Durchsuchen Sie die Kontaktanzeigen von Singles aus Serbien. Die österreichische Frauen-Nationalmannschaft empfängt am Donnerstagabend Serbien im Süden der Stadt. Das serbische Frauenfussball-Nationalteam vertritt Serbien im internationalen Frauenfussball. Serbische Frauen gehören zu den temperamentvollsten Frauen in Osteuropa. Das Thalhammer-Team trifft in der Südstadt auf Serbien.

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Zum Beispiel, wenn Sie in Beograd sind, treffen Sie einen neuen Bekannten auf einem der vielen einheimischen Biersorten, oder genießen Sie die Kaffeekultur zusammen auf der Website von Bana. Sie können auch durch das geschichtsträchtige, alte belgrader Gebiet schlendern und eine kleine Auszeit einlegen. Ausserhalb der Stadt können Sie die Weingüter von Novi Sad oder Pr?ac besichtigen oder sich an einem der Seen mit einem Drink und einem Bekannten bei der Adresse: Pali? entspannen.

Auch für Wintersportfans hat Serbien einiges zu bieten: herrliches Ski- und Snowboardfahren im Schigebiet Zlatibor.

Stiftung für die Frauilia

Serbien existiert als unabhängige Teilrepublik seit 1992, davor war es der grösste Teil Jugoslawiens. Nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo von Serbien im vergangenen Jahr ist sein Zustand weltweit kontrovers. Im Zentralserbien sind die meisten Serben, mit bosnischen, rumänischen, bulgarischen, ungarischen, jugoslawischen und Roma-Völkern und einem kleinen Teil der Gesamtbevölkerung.

Seit dem Inkrafttreten der Satzung im Jahr 2006 ist die offizielle Landessprache die serbische Sprache, obwohl in einigen Bundesländern auch ethnische Minderheitensprachen als offizielle Sprache gelten. Der überwiegende Teil der Bevölkerung stammt aus der Serbischen Orthodoxen Gemeinde (Umfrage von 2002).

In Serbien gibt es eine Parlamentsdemokratie, deren Parlamente (die Skup?tina Narodna) 250 Abgeordnete haben. Von den im Europaparlament repräsentierten Serben werden die parlamentarischen Gruppen innerhalb der Bundesregierung und der Union gebildet. Der jetzigen Serbenregierung gehören 27 Mitglieder an, davon 5 Frauen. Bereits zum zweiten Mal in der Serbischen Staatsgeschichte ist er Parlamentspräsident.

In Serbien wird das Geschehen nach wie vor von den Folgen des Kriegs und den andauernden Konflikten um den Kosovo prägen. Nach Angaben von Frauen-NGOs, die in der Gegend arbeiten, sind Frauen stärker von der Lage betroffen, da durch die Auseinandersetzungen im Lande eine Rückbesinnung auf patriarchale Traditionsstrukturen stattfindet.

Theokratie Eine wichtige Aufgabe bei dieser Weiterentwicklung übernimmt die kirchliche Orthodoxie, mit der sich die srp. Deshalb macht sie den Schwangerschaftsabbruch als eine Art Schuld, macht die Geburten vieler Kinder zum obersten Gebot für Frauen und breitet diese Sichtweise durch Aktionen an der Schule aus. De theokratisation des States reicht so weit, dass die Religion in die politische Auseinandersetzung und die Legislative beeinflusst: "Es ist deutlich zu sehen, dass die keyro-nationalistischen, d.h. keyro-faschistischen Formen des Fundamentalismus in verschiedenen Regionen Serbiens Folgendes verursacht haben:

Laizismus: Die serbisch-orthodoxe Kirche hat einen erheblichen Einfluss auf den Inhalt der Lehrpläne. Staatliche Institutionen sind religiösen Ritualen untergeordnet" (Women in Black 2005) "Man sieht klar, dass klerikal-nationalistische, also klerikal-faschistische Fundamentalismen in unterschiedlichen Gegenden Serbiens Folgendes bewirkt haben:

Einen großen Einfluß auf die Lehrinhalte hat die serbisch-orthodoxe Gemeinde. Gegenwärtig könnte dies im Falle des Antidiskriminierungsrechts weiterverfolgt werden: Aufgrund der Demonstrationen von Glaubensgemeinschaften - vor allem der rechtgläubigen Kirchen - trat die Serbische Republik im Frühling 2009 ein Anti-Diskriminierungsgesetz zurück, das unter anderem die Gleichstellung von Homosexuellen und Transsexuellen in Bezug auf Heterosexuelle zum Ziel hatte.

Die Antidiskriminierungsvorschriften sind eine Vorbedingung für die weitere Angleichung Serbiens an die EU. FamiliengewaltUmfragen serbischer Nichtregierungsorganisationen zeigen, dass in jeder vierten Heirat eine Ehefrau von ihrem Lebensgefährten gewalttätig wird und jede achte Person Opfer von Sexualgewalt geworden ist (Zahlen von 2005). Das Problem hat seine Wurzeln im Bewußtsein der Menschen: "Der Schnelltest, den das AktivistInnenteam von AWC für junge Männer in Belgrad durchführt, hat gezeigt, daß 40-55% von ihnen Vergewaltigungen nicht für ein Vergehen halten" (Autonomous Women's Center 2006, engl: "The'quick test', der von einem AWC AktivistInnenteam mit Jugendlichen in Belgrad ausgeführt wurde, hat gezeigt, daß 40-55% von ihnen Vergewaltigungen nicht für ein Vergehen erachten.

Mit dem Strafgesetz von 2002 und dem Familienschutzgesetz von 2005 hat die Regierung Serbiens bereits zwei neue Rechtsvorschriften zum Schutze von Angehörigen vor Gewalttaten erlassen. Allerdings ist sexualisierte Gewalttätigkeit nach wie vor ein Tabuthema und eine angemessene Unterstützung für die Betroffenen ist selten: "Aber in Bezug auf sexualisierte Gewalttätigkeiten ist die Situation anders.

Im Übrigen gibt es keine finanziellen Mittel für die Beratung von Sexualüberlebenden und kein öffentliches Aufklärungsprojekt zum Thema" (Autonomous Women's Center 2006, dt: "Bezüglich der sexuellen Gewalt sehen die Lage anders aus. Diejenigen, die Frauen und deren Eltern treffen. Andererseits gibt es keine staatlichen Konsultationen für die Überlebenden der sexuellen Gewalttätigkeit, und auch die Bevölkerung ist sich dieses Problems nicht bewußt.

Menschenrechte Die Lage der Lesben in Serbien ist noch schwieriger. Die serbische Bevölkerung, die von nationalem und fremdenfeindlichem Verhalten geprägt ist, wird regelmässig von mündlichen und körperlichen Angriffen auf Homosexuelle und Transsexuelle, Rom und Nichtregierungsorganisationen heimgesucht. Politische Behandlung von Menschenrechtsfragen aufgrund von vermeintlichen dringenderen internen Problemen mit geringerer Priorität: "LGBTIQ-Menschenrechte werden nicht als Menschenrechte anerkannt (....) Kein politisches Mitglied spricht sich jemals für LGBTIQ-Rechte aus (....) Rechtsnationalistische Gruppen werden ermutigt und ihr Hass wird ignoriert.

Auch Hassreden und Menschenrechtsverletzungen werden ignoriert" (Labris 2007, Eng: "LGBTIQ-Menschenrechte werden nicht als Menschenrecht erkannt [....] kein Politikerin sprach je für LGBTIQ-Rechte [....] die rechtsnationalistischen extremistischen Gruppen werden ermuntert und ihr Haß wird missachtet. Bei einer Befragung von Lesben in Serbien wurde festgestellt, dass 2/3 der Interviewten aufgrund ihrer Sexualität bereits Gewaltopfer waren (2005).

Nachdem bei der Veranstaltung der ersten Stolzsparade in Serbien im Jahr 2001 brutale Angriffe stattfanden, wurden keine weiteren Anschläge unternommen. Wie stark die Schwulenfeindlichkeit in der Bevölkerung ist, zeigen weitere Umfrageergebnisse: "48 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie schwule Nachbarinnen und Nachbarinnen, 63 Prozent schwule Beamte, 64 Prozent schwule Freunde und 75 Prozent schwule Lehrerinnen und Lehrer ihrer schwulen Schülerinnen und Schüler mochten. " (Labris 2005, Eng: "48 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben geantwortet, dass sie sich um homosexuelle Nachbarinnen und gleichgeschlechtliche Menschen kümmern würden, 63 Prozent um homosexuelle Freunde und 75 Prozent um homosexuelle Lehrer für ihre Schüler.

FrauengruppeSerbien hat eine stark vernetzte internationale und seit Jahren gleichermassen friedenspolitisch engagierte Frauengruppe. Eine Vielzahl von Einrichtungen wie Frauen in Schwarz, das Autonome Frauenzentrum oder Labris setzen sich dafür ein, die Rechte der Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft verstärkt zu stärken - auch wenn sie in Lebensgefahr sind: "Labris agiert in einem sehr feindlichen und homophoben Umfeld, das mit wirtschaftlichen und sozialen Krisen belastet ist, die Rückkehr zu traditionellen religiösen Familienwerten, Konservativismus, zunehmendem Nationalismus, Faschismus und Fremdenfeindlichkeit, hoher Arbeitslosigkeit und Kriminalität sowie einem allgemeinen Gefühl und Zustand der Unzufriedenheit.

Es gibt keine Kultur der Achtung der Menschenrechte; es gibt viel Intoleranz und Vorurteile gegenüber dem NRO-Sektor und den NRO und ein allgemeines Unverständnis für das Konzept der Menschenrechte" (Labris 2007, dt.: "Labris ist in einem extrem feindlichen und gleichgeschlechtlichen Umfeld tätig, das von wirtschaftlichen und sozialen Krisen sowie einer Rückbesinnung auf traditionelle religiöse Familienwerte, Konservativismus, wachsenden Nationalismus, Faszismus und Fremdenfeindlichkeit, hoher Arbeitslosigkeit und Kriminalität sowie einem allgemeinen Unbehagen durchzogen ist.

Auf diese Weise wurden Tatsachen und Bewertungen vor dem Hintergund der Tätigkeit und Erfahrung von Frauen aus den Verbänden und Vorhaben eruiert.

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