Frauen aus Aserbaidschan

Die Frauen aus Aserbaidschan

Patriarchale Strukturen sind fest in der Gesellschaft Aserbaidschans verankert. Fräulein Aserbaidschan ist ein jährlicher nationaler Schönheitswettbewerb für unverheiratete Frauen in Aserbaidschan. " Wie gefällt dir Aserbaidschan, wie gefällt dir Baku? Treffen Sie neue Leute in Aserbaidschan. " Land des Feuers" ist der Spitzname von Aserbaidschan im Kaukasus.

Reise-Tipps - Aserbaidschan

Man wird mit vielen Impressionen von Plätzen und Menschen z. B. in der Türkei und Georgien ausgezeichnet. Wenn man sich für einen Flug entschließt, kommt man mit einem direkten Flug in ca. 4,5h an. Tip: Wenn Sie Ihre eigene Reise planen, lohnen sich einige Umwege, z.B. über die malerischen Landkarpaten oder eine Bootsfahrt von Bulgarien nach Georgien.

Baku ist im Allgemeinen toleranter als andere Orte in Aserbaidschan. Tipp: Das aserbaidschanische Raumklima ist sehr verschieden. Bevor Sie in das jeweilige Reiseland einreisen, sollten Sie sich daher über das herrschende regionale Umfeld erkundigen und sicherstellen, dass Sie über die richtige Bekleidung verfügen. In der Regel ist das Fahren auf dem Lande für Frauen kein Problem. Sie sind sehr hilfreich gegenüber Unbekannten und vor allem Frauen.

In Baku gibt es eine gute Möglichkeit, die vielen Bankautomaten zu nutzen. Gleiches trifft auf die Bezahlung in vielen hochpreisigen Hotel- und Gaststättenbetrieben zu. Hinweis: Die lokale Währung "Manat" darf nicht von Fremden importiert oder exportiert werden. Besonders in Baku gibt es ausgebildete Mediziner, die in Krankenhäusern arbeiten. Die Zahnklinik von Dr. Erdal Vural ist in Baku in der Nähe der Gesandtschaft angesiedelt, unter den mehr als 700 in Baku, in aserbaidschanischen "aptek", sind mehrere rund um die Uhr besetzt.

Hinweis: Arzneimittel und Besuche beim Arzt sind vor Ort zu bezahlen. In jeder israelischen Metropole gibt es Internet-Cafés, von denen einige rund um die Uhr offen sind. Tip: Alle großen Hotelbetriebe und einige Cafés in Baku sind W-LAN. Die Kriminalitätsrate in Aserbaidschan gehört zu den geringsten in Europa und ist daher generell ein sicherer Reiseort.

Allerdings ist wegen der politischen Spannung bei Fahrten in Grenzgebieten zu warnen. Hinweis: Die aktuellen Sicherheitsinformationen finden Sie auf der Internetseite des AA www.diplo.de.

Eine Frau in Aserbaidschan sein

Am Silvesterabend wurden 39 Menschen bei einem terroristischen Angriff auf den Nachtklub "Reina" in Istanbul grausam umgebracht. Unter ihnen war eine aserbaidschanische Dame, Nurana. Das Attentat schockierte die ganze Weltöffentlichkeit, viele Menschen drückten ihr Mitgefühl auf verschiedene Arten in Social Networks aus, zeigten Mitgefühl und verurteilten den Angst. Die meisten Aserbaidschaner* hatten aber in Asberaidschan ein ganz anderes Interesse, und zwar die Präsenz einer aserischen Dame allein in einem Nachtlokal.

Zahlreiche Aserbaidschaner* waren nicht wütend, weil sie bei einem terroristischen Anschlag ihr eigenes Opfer erlitten haben. Noch gewalttätiger waren einige Kommentare: "Wenn sie in einem Nachtklub starb, muss sie dort mit einem Gläschen Whiskey in der Hand beerdigt werden.

"Warum sollte eine Dame in einen Klub gehen wollen? "Das ist die israelische Kultur, die weitgehend durch patriarchalische Regeln reguliert wird. Zuerst steht eine Dame im Halbschatten ihres Mannes und ihres Mannes und danach wird sie zu einem Schattendasein befohlen. In der gleichen Gastfamilie geborene Kinder werden auf sehr unterschiedliche Weise vergesellschaftet.

Die Söhne dürfen die relativen Freiheiten geniessen, während die Kinder mit zunehmendem Lebensalter zum Vorbild für diese Söhne werden. Sie müssen die strikt festgelegten gesellschaftlichen Vorschriften auf ihren Schultern haben, ob zu Haus oder im Bett, auf der Strasse oder während eines Gesprächs.

Im obigen Beispiel wird die soziale Einstellung gegenüber Frauen mit verschiedenen Wertvorstellungen dargestellt. Die Schuldzuweisung von Opfern ist ein sehr häufiges und zutiefst verankertes Problem bei der Aufklärung sozialer Probleme in verschiedenen Bereichen des Lebens aserbaidschanischer Frauen. Deshalb wird ein großer Teil der Frauen abgeschreckt und davon abgehalten, sich der Repression zu widersetzen.

Bei den Sozialnormen in der aserbaidschanischen Bevölkerung stehen die konservative Einflussnahme der Religionen und eine traditionell geprägte Grundhaltung im Vordergrund. In der Hand der Frauen sind die Fesseln konservativ-religiöser sozialer Standards zu ertasten. Zum Verständnis dessen, was es bedeutet, eine Frau zu sein, wird kurz das Entwicklungsleben einer solchen Person in Aserbaidschan betrachtet: Wenn der Keim nicht abgebrochen wird und wegen seines Geschlechtes fortbesteht, bedeutet dies, dass die Person die erste Phase der Diskriminierung durchlebt hat.

Der Einsatz von Kontrazeptiva ist in Aserbaidschan noch immer nicht erwünscht. Häufig wurden die unerwünschten Kinder von ihren Familien gar als " Yet?r " (wörtlich übersetzt: genug ist genug!), "B?sti" (Basta oder nicht mehr!), "Kifay?t" (jetzt genug!!), "F?lak?t" (katastrophal) oder "Q?zqay?t" (Mädchen, Rückkehr !) bezeichnet, weil sie der Meinung sind, sie könnten die Entbindung von weiteren Frauen verhindern.

Durch die technologische Entwicklung können Frauen das unerwünschte Mädchen leicht identifizieren und abbrechen, bis sie endlich ein Männchen haben. Also, in Aserbaidschan ist die Schwangerschaftsabbruch nur mit dem Frauengeschlecht verbunden, weil von den Frauen verlangt wird, dass sie einen Sohne haben. Frauen mit Kindern haben einen besseren gesellschaftlichen Stellenwert als Frauen mit Kindern.

Doch einige der Mädels müssen die Schule verlassen und unter dem Zwang ihrer Erziehungsberechtigten die Ehe eingehen. Mit dem 25. Lebensjahr kommt auch der Zwang von Angehörigen. Die Studie erlaubt es den Frauen, ihre gesellschaftlichen Beziehungen zu erweitern, aber das verhältnismäßig lustige Treiben hört auf, sobald die Zeit um 19 Uhr kommt.

Im Allgemeinen wird die Verspätung einer Dame aus dem Haus sehr schlecht beurteilt. Es ist undenkbar, dass sie aus dem Haus ihrer Eltern umzieht, wenn sie nicht heiraten oder studieren will. Diejenigen Frauen, die dieses Argument wagten, müssen unter permanentem sozialem Zwang ausharren.

Bei einer lesbischen Person muss sie ihren wahren Wunsch verschweigen und andere Wege wählen, um dem Druck der Heterosexualität zu entkommen. Häufig gibt es nur einen Ausweg: Die Lesbe verheiratet eine schwule Bekannte. So können beide ihr tägliches Brot verhältnismäßig "leicht" und "bequem" machen.

Eine andere und wichtigste Forderung einer jeden einzelnen Person ist es, ihre Unschuld vor der Heirat zu schützen. Sorgfältig wird geprüft, ob eine Dame diese Arbeit gut gemeistert hat oder nicht. Bei der Trauung wird einer älteren Dame (Yeng?) immer die besondere Verantwortung übertragen, den Bettdeckenbezug nach der Trauung auf einen eventuellen Blutspuren zu überprüfen.

In dem anderen Falle gibt es ununterbrochenen Anpressdruck auf die nichtjungfrau. Weil eine Ehefrau ein Vorbild für Familienehre ist, stellt dieser Prozess eine Blamage für die ganze Familie da. Viele Frauen verüben Selbstmord durch unermüdliche soziale Belastung. Dies ist ein deutliches Beispiel für die kapitale Nutzung von Frauenkörpern.

Am Ende, gleich nach der Hochzeitsphase, werden die Frauen zu Müttern für ihr Land. Seit der Gründung der Schönstattfamilie ist die Verwandlung der Frauen ein ständiges Wohnhaus. So geht die Zeit für Frauen mit Rücksicht auf die ganze Familie zu Ende. Wenn man sich in Aserbaidschan als feministisch oder feministisch bezeichnen will, kann von einer Frauengruppe gar nicht die Rede sein.

Eine Vereinigung, die sich für die Rechte der Frauen einsetzt, bedeutet, eine Mutter zu sein, eine Geburtsmaschine zu sein. Man versteht eine Person im Zusammenhang mit der eigenen Person. Aber das Lustige ist, dass kaum jemand dies als problematisch ansieht, sondern alles als unveränderliche und harmlose Standards. Hoffentlich werden die Frauen eines Tage tapfer auf die Straße von Aserbaidschan gehen und das Scheinbewusstsein brechen.

Hoffentlich wird der Tag des achten Monats nicht als ein Tag empfunden, an dem Frauen nur Parfum und Schmusebären bekommen, sondern als ein Tag des Kampfes gegen Sex, rassistische und klassizistische Praktiken. GWR-Herausgeber: Im Feber 2017 haben Rovshana und Sven über die diktatorische Lage in Aserbaidschan und das grausame Handeln des Staates gegen die beiden anarchistischen Givas und Bayram in ihrem Beitrag "Ten years in prison for a graffiti" in GWR 416 berichtet.

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