Franz Guyana Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten von Franz Guyana

Guayana, auch Französisch-Guayana, ist ein Überseedepartement und eine Region Frankreichs. Guayana liegt zwischen Brasilien und Surinam direkt am Atlantik. Guyana - Surinam - Französisch-Guayana. Guyana mit seiner Kultur, Geschichte und Regionen bei South America.info.

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Französich-Guayana, auch Französich-Guayana, Französisch-Guyane[g?i?jan], ist ein Überseedepartement (mit der Bestellnummer 973) und eine französische Provinz. Französich-Guayana befindet sich im nördlichen Südamerika am Atlantik zwischen Brasilien und Surinam auf 4° Nord und 53° West. Guayana ist ein voll integrierter Teil des Staats und damit auch Teil der EU.

Sie hat eine 378 Kilometer lange Atlantikküste, eine 730 Kilometer[4] lange Landesgrenze zu Brasilien und 510 Kilometer zu SURINAM. Zu den bedeutendsten Flüssen gehören von Westen nach Osten der Fluss La Gomera, der die Grenzen zu Surinam, dem Sinnamar, dem Approuague und dem Okapock und gleichzeitig die Grenzen zu Brasilien ausbildet. Die hier gezeigte Lagekarte zeigt die mit Surinam im südlichen Teil des Staates kontroverse Region Französisch-Guayana.

Französisch-Guyana hat die grösste angrenzende Waldfläche in Frankreich und der EU. 90% des Staatsgebietes sind von tropischem Regenwald bewachsen. Doch erst etwa hundert Jahre später ließen sich dort die Europäer nieder - zunächst niederländisch und ab 1604 französisch und englisch. Die im Orangenkrieg besiegte portugiesische Siedlung wurde 1801 im Auftrag von Madagaskar im Rahmen des Friedens von Madagaskar durch die Überlassung eines portugiesisch-brasilianischen Gebietes an Frankreich erweitert.

Im Jahr 1946 wurde Französisch-Guayana als Überseedepartement zu einem festen Teil Frankreichs und bekam dadurch eine begrenzte Autonomie. Seither hat die Abteilung zwei Mitglieder in der Nationalen Versammlung und im Parlament. Französisch-Guayana wurde berühmt durch das "Archipel der Verdammten" auf den Iles du Salut, einer von 1852 bis 1951 bestehenden franz.

Im Jahr 1968 wurde in Kourou das Centre Spatial Guyanais gebaut - geographisch vorteilhaft, weil es nahe am Äquator liegt und über die Jahre kontinuierlich ausgebaut wurde. Französisch-Guayana hatte am 1. Jänner 2015 259.865 Einwohner[5]. Durch die hohe Geburtenhäufigkeit nimmt die Einwohnerzahl sehr rasch zu; 1999 hatte das Überseedepartement noch 157.000 und 2006 bereits 206.000 Einw.

Französisch-Guayana ist das Departement mit der größten Geburtenhäufigkeit. Der überwiegende Teil der Immigranten kommt aus benachbarten Ländern wie Guyana, Surinam, Brasilien und Haiti. Der Großteil der Weltbevölkerung besteht aus den Creolen und Schwärzen, die in der Zeit der Kolonialherrschaft als Knechte von Westafrika nach Französisch-Guayana verschleppt wurden. Der Anteil der Nachkommen europäischer Immigranten beträgt 12% der Gesamtbevölkerung.

Andere wichtige Minoritäten sind die indigene Bevölkerung (Indianer) mit etwa 5-10% und die südostasiatischen, hauptsächlich laotische und vietnamesische Bevölkerung aus der früheren franz. Französisch-Guayana ist wie alle anderen Departements im Parlament durch Volks- und Kommunalvertreter vertreten: Es hat jeweils zwei Sitze in der Volksversammlung und im Generalsekretär.

In Französisch-Guayana gelten alle gesetzlichen Bestimmungen. Gemäß Art. 73 der französichen Grundgesetzgebung können jedoch örtliche Gegebenheiten berücksichtigt werden. Seit dem Dezentralisierungsgesetz von 1982 ist Französisch-Guayana sowohl ein Departement als auch eine französische Provinz. Das Areal ist ebenfalls in 19 Bezirke und 22 Gemeinden aufgeteilt. Alle sechs Jahre wird der Generalrat (für das Departement) mit 19 und der Regionalrat (für die Region) mit 31 Abgeordneten gewählt.

In einem Referendum des Staates über die größere Selbständigkeit des Departements am Donnerstag, den 9. Februar 2010, haben 69,8 Prozentpunkte dagegen gestimmt, wobei 55 Prozentpunkte der Wähler mitgestimmt haben. 9] In einer weiteren Abstimmungsrunde am 23. Februar 2010 sprach sich eine 57,58%ige Stimmenmehrheit für die Verschmelzung des Departements und der gesamten Stadt aus.

Französisch-Guyana ist Teil der EU. Damit sind die Außengrenzen zu Surinam und Brasilien gleichzeitig EU-Außengrenzen. In Rochambeau betreibt die französiche Wehrmacht einen Luftwaffenstützpunkt. In Kourou ist eine Abteilung der Auswärtigen Legion, das 3rd Infantry Foreign Regiment (French`s REI 3°) untergebracht, dessen Hauptaufgaben die Grenzsicherung und die Raumstation in Kourou sind.

Französisch-Guyana ist in zwei Bezirke und 22 Kommunen aufgeteilt. In Französisch-Guayana waren die Stände bis 2015 in 19 Stände aufgeteilt, die am 1. Jänner 2016 aufgelassen wurden. In Kourou unterhält die ESA gemeinsam mit der französichen Raumfahrtagentur CNES das Centre Spatial Guyanais. Das Raumfahrtzentrum ist die bedeutendste Säule der guayanischen Volkswirtschaft.

Haupthandelspartner sind Frankreich, Trinidad und Tobago sowie Italien. Die wichtigsten Exporte sind Fische, Reiskörner und Goldprodukte; die wichtigsten Importprodukte aus Französisch-Guayana sind unter anderem Maschinerie und Transport. Die französischen Beamten greifen die illegal gesuchten Goldgräber zunehmend an, indem sie sie beschlagnahmen und nach Brasilien deportieren. Doch schon bald darauf marschieren die Goldgräber wieder in französisch-guayanisches Gebiet ein, da der Urwald sehr schwer zu beherrschen ist.

Außerdem hat das französiche Heer wenig Rechtsmittel gegen Schmuggler und Verschmutzer, die in mafiösen Einrichtungen arbeiten. Verglichen mit dem EU-Bruttoinlandsprodukt in Kaufkraftstandards erreichte Guayana im Jahr 2003 einen Wert von 57,6 (EU-25: 100). 10 ] Damit ist Guayana die schlechteste Gegend Frankreichs. ? Ergebnisse der Regionalwahlen 2015 In: Interieur.gouv.fr. Eingerufen am: 03. 11. 2016 (Französisch).

Zurückgeholt August 2017. Michel Dylong: Glaube in Französisch-Guayana, veröffentlicht in:

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