Frankreich Haus Kaufen

France Haus kaufen

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Miete, Kauf einer Immobilie in Frankreich

Provence, Bretagne oder Côte d'Azur: Die Menschen in Deutschland wissen die Lebensweise, die Küche und das kulturelle Angebot sowie die landschaftliche Vielfalt ihres Nachbarlandes Frankreich zu schätz. Für Deutschland gibt es als EU-Bürger keine gesetzlichen Hindernisse beim Erwerb von Immobilien in Frankreich - sie sind den französischen Bürgern ebenbürtig. Das Verfahren und die gesetzlichen Grundlagen für den Erwerb von Immobilien in Frankreich weichen jedoch in vielen Einzelheiten von den örtlichen Verhältnissen ab, weshalb sich Käufer im Voraus gut beraten lassen sollten.

Das Land hat - ohne seine überseeischen Gebiete - eine Größe von rund 549.000 Quadratkilometer und fast 67 Mio. Einwohnern. Die Region Frankreich ist in 18 Gebiete aufgeteilt, von denen fünf in den überseeischen Gebieten und 13 auf dem europäischem Kontinent liegen (Île-de-France, Île de France, Côte d'Azur, Bretagne, Centre-Val de Loire, Pays de la Loire, Grand Est, Normandie, Bourgogne-Franche-Comté, Okzitania, Korsika).

Wenn Sie eine Wohnung in Frankreich suchen, können Sie - wie in Deutschland - unterschiedliche Bezugsquellen nutzen: In Frankreich ist der Beruf des Maklers (agent immobilier) stärker reguliert als in Deutschland: Aufnahme und Berufsausübung sind nur möglich, wenn der Vermittler über eine langj. Das Besondere: In Frankreich kann der notarielle Begünstigte auch Grundbesitz ausgeben.

Es ist wichtig, bei der Objektauswahl die betreffende Liegenschaft genau auf Fehler zu prüfen; im Zweifelsfall kann auch hier ein Experte mithelfen. In Frankreich ist ein Händler jedoch zur Vorlage mehrerer Sachverständigengutachten gezwungen. Welches dies ist, richtet sich beispielsweise nach Standort und Entstehungsjahr der Liegenschaft.

Wenn ein Grundstück vor 1949 erbaut wurde, ist ein Sachverständigengutachten über den Bleigehalt im Baustoff erforderlich. Eine Begutachtung des Zustands von Gas- und Elektroanlagen muss immer vom Veräußerer abgegeben werden, wenn die Liegenschaft mehr als 15 Jahre alt ist. Ähnlich dem Energiepass gibt es in Frankreich einen obligatorischen Energiebericht. Für Altbaukäufer in Südfrankreich gibt es eine Sonderstellung.

Wo dieses Problem auftritt, muss der Händler einen Termitenbericht einreichen, der nicht älter als sechs Monaten ist. Es ist auch notwendig zu überprüfen, ob es sich um ein schwarzes Gebäude handelte, z.B. durch Einholung einer Baubewilligung. Es ist in Frankreich gebräuchlich, vor dem tatsächlichen Einkaufsvertrag eine Form von Vorverträgen abzuschließen.

Im Falle von Verkaufszusagen ist die Verkäuferin dazu bereit, die Liegenschaft für einen bestimmten Zeitpunkt nicht an Dritte auszuliefern. Im Gegenzug bezahlt der Interessent eine Reservationsgebühr von in der Regel zehn vom Hundert des Verkaufspreises. Aber auch bei dieser Art von Vorvertrag geht der potentielle Kunde ein gewisses Wagnis ein: Findet der Kauf nicht statt, bekommt der Anbieter die geleistete Vorauszahlung als Gegenleistung.

Tritt der Auftragnehmer vom Kaufvertrag zurück, hat er nicht nur die geleistete Vorauszahlung, sondern auch eine Konventionalstrafe von zehn Prozentpunkten zu zahlen. Dem Interessenten steht jedoch ein 10-tägiges Rücktrittsrecht zu. Der Kaufvertrag muss innerhalb von zehn Tagen beim Steueramt registriert werden, dabei wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 125 EUR für den Besteller erhoben.

Ebenso nicht rechtsverbindlich und auch nicht registrierungspflichtig ist der vorläufige Vertrag, der eine gegenseitige Zusage von Kaufmann und Kaufmann zum Abschluss eines Notarkaufvertrages ist. Für den Abschluss des Vorvertrages muss der Auftragnehmer - sofern dies im konkreten Fall vorgesehen ist - die entsprechenden Sachverständigengutachten einreichen. Wenn es sich nicht um ein ganzes Haus, sondern um eine Einzelwohnung in einer Eigentumswohnung handeln sollte, müssen die folgenden zusätzlichen Unterlagen vom Veräußerer vorgelegt werden:

Nachfolgender Hauptauftrag (contrat de vente définitif) wird in der Regel notariell erstellt, ist aber nicht bindend. Um den Eigentümerwechsel im Kataster eintragen zu lassen, braucht der notarielle Begünstigte folgende Unterlagen: Der Hauptauftrag kommt erst zustande, wenn der Rest des Kaufpreises auf einem treuhänderischen Konto des notariellen Vertreters eintrifft.

In Frankreich zahlt der Händler oft die Kommission. Dann wird der Einkaufspreis an den Erwerber weitergegeben. Übernimmt der Auftraggeber jedoch die Kommission, muss der Provisionsbetrag bereits in der Ausschreibung in seiner genauen Prozenthöhe oder in einem Festpreis ausgewiesen sein. Der Betrag der Vermittlungsprovision liegt oft zwischen drei und acht Prozentpunkten des Ankaufspreises.

Zusätzlich zur Vermittlungsprovision sind weitere Aufwendungen zu tragen: Die Notarkosten liegen bei 1,33% vom Kaufpreis. Es können zusätzliche Ausgaben entstehen, z.B. für die Übersetzung oder die Beschaffung von Dokumenten durch den Urkundendienst. Im Jahr 2014 wurde die Grunderwerbssteuer erstmals reguliert und liegt zwischen 5,09 und 5,81% vom Kaufpreis. Das Honorar für die Registrierung beläuft sich auf rund 0,1 Prozentpunkte des Ankaufspreises.

Nach dem Kauf hat der Besteller auch die anfallenden Versandkosten zu übernehmen. In Frankreich beispielsweise gibt es eine Jahressteuer. Das Besondere: Sie wird von der Person bezahlt, die die Liegenschaft am oder nach dem Kauf am oder nach dem Kauf am oder nach dem Kauf am oder nach dem Kauf besitzt. Allerdings wird in solchen Faellen in der Regel zwischen Kaeufer und Verkaeufer eine anteilige Verrechnung der Steuern aufgerechnet.

Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Frankreich eine Immobiliensteuer. In der Regel ist sie zahlbar, wenn Sie selbst in einer Wohnung wohnen - ob als Zweit- oder Erstwohnung. Diejenigen, die ihr zweites Zuhause in Frankreich haben, werden also nicht von den neuen Vorschriften profitieren. Zusätzlich zu den Abgaben gibt es - wie in Deutschland - laufend anfallende Kosten für Elektrizität, Erdgas und Trinkwasser.

Übrigens ist Elektrizität in Frankreich wesentlich billiger als in diesem Land. Wenn Sie eine besonders hochwertige Liegenschaft in Frankreich besitzen, müssen Sie auch in Frankreich Vermögenssteuern zahlen, wenn Sie in Deutschland besteuert werden. Steuern fallen an, wenn das in Frankreich vorhandene Kapital 1,3 Mio. EUR übersteigt. Beim Weiterverkauf einer Liegenschaft in Frankreich kann eine Kapitalwertsteuer anfallen.

Der Betrag der Kapitalertragsteuer hängt von einer Reihe von Faktoren ab, darunter die Verkaufspreishöhe, die Dauer der Haltefrist und einige - aber nicht alle - für den Erwerb und die Instandhaltung der Liegenschaft anfallende Aufwendungen, wodurch ab einer bestimmten Haltefrist Pauschalsätze erfasst werden.

Bei Immobilienbesitzern ist dies jedoch nur dann der Fall, wenn sie mindestens vorübergehend in Frankreich gelebt und in Frankreich versteuert haben und die Liegenschaft vor dem Verkauf nicht kostenlos oder für einen längeren Zeitraum Dritten zur Verfügung gestellt wurde. Wenn Sie Ihr Ferienhaus in Frankreich nicht nur selbst nutzen, sondern auch an Urlauber vermieten, müssen Sie die Mieteinkünfte in Frankreich besteuern.

Doch bis zu einem Mietertrag von 32.900 EUR pro Jahr wird man als Kleingewerbetreibender betrachtet. Dann kann man - ungeachtet der anfallenden tatsächlichen Aufwendungen - die halbe Mieteinnahme als Aufwand in Abzug bringen und den Restbetrag mit 20 Prozentpunkten versteuern. Wenn dies in Frankreich der Fall war, findet das französiche Erbschaftsrecht Anwendung.

Wenn die Erblasserin außerhalb Frankreichs wohnte, kommt es darauf an, wo der Nachfolger wohnt. Wohnen die Nachkommen nicht in Frankreich, wird nur das in Frankreich vorhandene Kapital nach dem französischen Recht versteuert. Wohnen die Nachkommen in Frankreich, findet das französiche Erbschaftsrecht auf das ganze Erbschaftsvermögen Anwendung. Das Gleiche trifft auf die Immobilie in der City of Love, Paris, zu.

Gleiches trifft beispielsweise auf Liegenschaften in der Bretagne oder im Elsaß zu. Das Meer, blühende Städte und hoher Wohlstand machen eine Gegend in der Regel teurer, während die ländlichen Brachflächen oft zu Schnäppchenpreisen - wie in Deutschland - zur Verfügung stehen.

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