Forsa Umfrage Aktuell

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Erhebungen sind nur eine Momentaufnahme der Gegenwart. In der Statistik spiegelt sich die aktuelle Sonntagsfrage zur Bundestagswahl wider. Hier finden Sie aktuelle Nachrichten, Bilder und Informationen zur Forsa-Umfrage in der Abendzeitung München. Sie finden hier aktuelle News, Bilder und Informationen zur Forsa-Umfrage zum Schwarzwälder Messenger. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage in Baden-Württemberg.

Wahl zur Bayerischen Landeswahl 2018: CSU bleibt auf niedrigem Niveau, Verlierer ist die CSU.

Die bayerischen Landtagswahlen sind für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 1. Januar 2018 geplant. Vertritt die CSU die volle Mehrheitsbeteiligung? Aktuelle Befragungsergebnisse und eine darauf aufbauende Vorhersage sind hier zu sehen. Muenchen - Die Landtagswahlen in Bayern stehen vor der Tür. Inzwischen steht fest: Am kommenden Mittwoch, den 13. November 2018, wird die Wahl stattfinden. Aber was sagt die aktuelle Umfrage und Vorhersage über den Wahlausgang aus?

Das Ergebnis der aktuellen Umfrage können Sie hier einsehen. Für Sat. 1 FC Bayern hat das GMS Institute in Hamburg eine neue Studie zur Bundestagswahl 2018 in Oberbayern herausgegeben. Die CSU ist damit zweieinhalb Monaten vor der Abstimmung auf dem Tiefpunkt der Wahl und weit davon entfernt, die absolute Parlamentsmehrheit zu verteidigen.

Der Christ-Sozialanteil liegt bei nur 39% und ist damit genau so hoch wie bei einer GMS-Umfrage anfangs Juni. In einer Umfrage des Bayrischen Rundfunks hatten sie nur 38% erreicht. Laut GMS-Umfrage halten die Gruenen 14 Prozentpunkte, die AfD 13 Prozentpunkte, die SPD 12 Prozentpunkte, die FDP 6 Prozentpunkte und die Linken 3 Prozentpunkte.

Allerdings sind 51% noch ungewiss oder unentschieden. CSU-Vorsitzender Horst Seehofer wird von den Betroffenen als Last fuer seine Fraktion angesehen: 56% gaben an, Seehofer werde die CSU-Stimmen einbüssen. Das erklaerten auch 52% der Befuerworter der CSU. Nur noch 34% sind mit der Leistung von Seehofer einverstanden, nach 38% anfangs Juni und 53% im Monat Mai.

Nach der neuen Umfrage sehen ihn nur 49 Prozente der Befragten als gute Regierungschefin, 46% nicht. Der CSU-Politiker sah mit 57 zu 37 Prozentpunkten noch besser aus. Die Flüchtlings- und Asylspolitik ist für rund die halbe bayerische Bevölkerung (51 Prozent) nach wie vor sehr bedeutsam oder sogar entscheidend.

Die CSU ist rund drei Monaten vor der bayrischen Landeswahl noch weit von der absolute Majorität entfernt. 2. Nach einer Umfrage des politischen Magazins "Kontrovers" des Bayrischen Rundfunks wollen nur noch 38% aller Umfrageteilnehmer für die Party stimmen. Damit hat die CSU fast das selbe Resultat erzielt wie bei ihrem Konkurs bei der Wahl 2018 (38,8 Prozent) und bleibt damit weit hinter dem Resultat 2013 zurück. Damals hatte die CSU mit 47,7 Prozent sogar die volle Stimmenmehrheit im Parlament gewonnen.

Zur Gegenüberstellung: Im Monat Mai und damit vor dem heftigen Asyl-Streit mit der CDU hatte die CSU noch 41% im " Bayrischen Trend " des Bayrischen Radios erzielt. Die großen Sieger sind die Gruenen, die mit 16 Prozentpunkten (2013: 8,6 Prozent) die zweitstaerkste Kraefte im MPI sind. Von ihrem Tiefpunkt in der Umfrage kann sich die SPD noch nicht retten und lag mit 13% um 7,6 %-Punkte hinter ihrem bereits jetzt eher unbefriedigenden Ergebnis im Jahr 2013 (20,6%) zurück.

Der AfD wäre mit 12% zum ersten Mal im Parlament und die FDP mit 5% wieder im Parlament präsent (2013: 3,3%). Das Landesparlament würde mit den Freiwählern vervollständigt, die in der Umfrage, wie bei der Abstimmung vor fünf Jahren, auf 9% kamen. Nach wie vor muss die Linkspartei um ihren ersten Eintritt in den Landestag fürchten, sie beträgt 4 Prozentpunkte (2013: 2,1 Prozent).

Lediglich gut ein gutes Viertel (38 Prozent) der bayerischen Bevölkerung hat sich bereits für eine Wahl bei den Landtagswahlen am kommenden Freitag, den 13. September, ausgesprochen. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag vom Hamburgischen Erhebungsinstitut GMS im Namen von "17:30 Sa. 1 Bayern" veröffentlichte Studie. Einer von zwei (50 Prozent) ist noch unentschieden, 12% haben sich bereits als "sichere Nichtwähler" bezeichnet.

Bei den Landtagswahlen am kommenden Sonntagabend hätten die bisher allein regierenden CSU nur 39Prozente ( (2013: 47,7 Prozent), die AfD (2013: -) und die Grünen (2013: 8,6 Prozent) jeweils 14Prozente. Nach wie vor ist die SPD im Freifall - nur 12% wollen ihre Stimme an die Sozialdemokratie abgeben (2013: 20,6%).

In der Umfrage wird der Landesparlamentarier von den Freiwilligen (7 Prozent) und der FDP (6 Prozent) ergänzt. Der Linkshänder würde den Einstieg ins Maximilianum wieder mit 3 Prozentpunkten auslassen. Die CSU erreichte am selben Tag 42% am selben Ort. Interessanterweise ist die Mehrzahl der Fragenden auch mit der Tätigkeit von CSU-Chef und Innenminister Horst Seehofer sowie der des Bundes und der Bayerischen Landesregierung nicht zufrieden.

Für Seehofer und die Regierung sind es knapp sechs von zehn Personen (58 Prozent), für die Landesregierung 53 Prozent. Markus Söder (CSU) hingegen kommt zu einem höheren Wert: 56% betrachten ihn als "guten Ministerpräsidenten", 38% nicht. Nach einer Umfrage der Wähler lohnt sich ihre harte Linie in der Ausländerpolitik nicht.

Nach der am Montagabend veroeffentlichten Umfrage fuer die Fernsehsender RTL und n-tv wuerde die SPD drei Monaten vor der bayrischen Landeswahl 38% erreichen und damit weit von einer absolute Mehrheit entfernt sein. Danach werde die CSU bei einer Wahl in Bayern nur 34% erreichen. Der AfD hingegen würde bei einer Landeswahl 14% erreichen.

Bei einer Neuwahl des Bundestages würde die SPD laut Umfrage mit 16% den bisher größten je vom Institut Forsa ermittelten Anteil für die AfD erreichen. Die Gruenen halten in Bayern 15 und die SPD 12% der Stimmen. Der freie Wähleranteil beträgt acht und die FDP sechs Prozentpunkte.

Der Linksparteitag will nicht mit drei Prozentpunkten in den Landesparlament eintreten. Die Infratest-Anzeige für den "BayernTrend 2018" Die Infratest-Anzeige für den "BayernTrend 2018" (Quelle: Ausgehend von der vorliegenden Umfrage kann folgende Vorhersage für die bayerischen Landtagswahlen 2018 gemacht werden: Im Landesparlament hat die CSU die volle Stimmenmehrheit verloren, ist aber nach wie vor die mit großem Vorsprung größte Fraktion.

Wahrscheinlich kommen die Wahlberechtigten wieder in den Landesparlament. Möglich wären diese Bündnisse (ab dem 1. 8. 2018): Diese Bündnisse sind nicht möglich (ab dem 01. 8. 2018): Nachdem Horst Seehofer am 13. 3. als Premierminister zurückgetreten ist, wird Markus Söder als Spitzenkandidat der CSU bei den Landtagswahlen in Bayern im Herbst kandidieren.

So ist es an ihm, die bedingungslose Majorität im bayrischen Parlament am kommenden Freitag, den 14. Oktober, zu vertreten. Der Politologe und CSU-Experte Prof. Heinrich Oberreuter steht dem in einem Interview mit dem tz mit Skepsis gegenüber: "Egal, wer die CSU in die Wahl leitet, ich vertraue darauf, dass die CSU rund 40 Prozent erreicht - keinesfalls die uneingeschränkte Mehrheitsabwehr.

"Eine ähnliche Aussage machte er vor der Bundestagswahl 2013, als die CSU die volle Stimmenmehrheit wiedererlangte. Die bayerische SPD-Vorsitzende Natascha Kohl hat den zweiten Rang hinter der CSU bei den Landtagswahlen im kommenden Jahr. Im Gegensatz zur Allgemeinen Zeitung war sie zuversichtlich: Sie war davon ueberzeugt, dass eine Koalitionsentscheidung von SPD und Union, in der eine gute Position eingenommen wird, fuer die Bundestagswahl nuetzlich sei.

Mit 18,6 Prozentpunkten erreichte sie 2008 das bisher schlechteste Resultat. Derzeit sind es 14,8 Prozentpunkte in den Erhebungen. Seit den Landtagswahlen 2018 in Bayern kann die SPD aller Voraussicht nach auch im Maximilianum mitwirken. Derzeit beträgt er 11,9 Prozentpunkte. Bereits bei der Wahl zum Bundestag wurde deutlich, dass die meisten Wahlberechtigten von der AfD von CDU und CSU abgezogen wurden: Die Konservativen waren vom Merkel-Kurs enttäuscht und stellten fest, dass eine Wahl für die CSU letztendlich auch eine Wahl für den Kanzler war.

Fuer die CSU geht es darum, so viele Waehler wie moeglich von der AfD zurueckzugewinnen. "Wir werden die AfD als Volkspartei grundsätzlich kämpfen, aber wir werden uns natürlich um ihre Wählerschaft bemühen", sagte Markus Blume gegenüber dem ZDF im März 2018. Sie forderten die Beantwortung von Schlüsselfragen wie innere Unsicherheit und Einwanderung.

In Bayern will die CSU dem gesamten Spektrum der Glaubensrichtungen von liberal über christlich-sozial bis konservativ eine politisch geprägte Basis einrichten. Wie gut die AFD auch bei den Landtagswahlen 2018 in Bayern abschneidet: Die FDP, die Freie Wählerschaft und gar die Gruenen sind Mehrheitsanbieter. Die AfD hat noch keinen Top-Kandidaten für die Landtagswahlen nominiert.

Die Vermieterin, die nach seiner Beschreibung 2013 der AfD beigetreten ist, will nun vor einem regulären Gerichtshof verklagen. Als Topkandidatin der AfD für die bayerischen Landtagswahlen wäre Katrin Ebner-Steiner aus Niederbayern denkbar. Bei den Landtagswahlen in diesem Jahr rechnen die Gruenen mit einem Top-Duo aus Ludwig Hartmann und Katharina Schulze.

Das bedeutet ganz klar, dass die Gruenen nach der Bundestagswahl an der bayerischen Regierung teilnehmen wollen. Wenn die CSU - wenn sie die volle Stimmenmehrheit verlieren sollte - für eine Regierungskoalition mit der FDP ausreicht, können sie das wahrscheinlich übersehen. In der Wahlkampagne konzentrieren sich die Freewähler darauf, die einzige Regierung der CSU zu zerschlagen und ab dem Herbst 2018 eine Regierungskoalition mit den Christlichen Sozialisten zu bilden.

Direkte Kandidaten der Freie Wahl sind Nicolaus Kraus und Frau Urtl. Vorraussetzung dafür ist jedoch, dass es den Freiwählern gelingen wird, die Fünfprozenthürde zu überschreiten. Gleiches trifft auf die Freie Wählerschaft zu: Sie wäre nicht der präferierte Partner der CSU. Die aktuelle Civey-Umfrage zu den bayerischen Landtagswahlen hier.

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