Flüsse Südamerika

Ströme Südamerika

Das Verzeichnis der Flüsse in Südamerika ist eine nach Ländern sortierte Liste der Flüsse in Südamerika. Sehen Sie auch die Liste der längsten Flüsse der Welt. Der größte und längste Fluss Südamerikas befindet sich hauptsächlich in der Region um Brasilien und Peru. Nützliche Tipps und Informationen über Geographie, Geographie, Kontinente, Südamerika, Flüsse, Bäche, Amazonas bei Noch Fragen? In Südamerika gibt es drei große Kraftwerke.

Spanne id="RIO_AMAZONAS">RIO AMAZONAS

Der grösste und längste Fluss Südamerikas befindet sich vor allem in der Gegend um Brasilien und Peru. Auch Brasilien ist das grösste südamerikanische Kontinent und nimmt mehr als 50% seines Territoriums ein. Die zehn längste Fließgewässer Südamerikas im Überblick: Das Amazonasgebiet umfasst mehrere der hier erwähnten Fließgewässer.

Der Amazonas (auch bekannt als Amazonas, portugiesischer Rio Amazonas, im Quellgebiet des Rio Solimões) ist ein Fluß im Norden Südamerikas, eingerahmt von tropischen Regenwäldern, das Amazonas-Becken östlich des Atlantiks. Mit einem durchschnittlichen Wasserdurchfluss von 206.000 m³/s ist der Amazonas der mit großem Abstand am wasserreichsten fließende Fluß der Welt und bringt mehr als die sieben nächsten kleinen Flüsse zusammen.

Der Fluss wurde nach dem Zusammenfluss der Flüsse Marañon und Ucayali in Peru benannt, wurde aber durch den Brasilianer über der Ortschaft Manaus, den Rio Solimões, durchbrochen. Die größte Hauptstrecke des Amazonas hat eine Länge von 6448 Kilometern, die über den kleinsten Flussweg vom Ursprungsgebiet des Ucayali abfließt.

Jedoch sind die Sektionen, die den Titel Amazonas tragen, viel kleiner. Die Daten, die darauf hindeuten, dass der Amazonas der größte Strom der Welt sein würde, sind umstritten und schließen die angrenzenden Buchten von Rio Pará und Baía de Marajó ein. Die Flussbreite des in Brasilien üblicherweise mehrere km breiten Flusses ist vergleichsweise ausgeglichen, da die Überschwemmungsphasen der Zuflüsse saisonal auf die Hauptströmung in Äquatornähe auftreffen.

Zweites Der Parana (Guaraní: Parana) ist ein anderer großer Fluß in Südamerika. Sie stammt aus Brasilien durch den Zusammenfluß der Flüsse Paranaiba und Rio Grande und formt zusammen mit dem Rio Uruguay den Plata. Sie stammt aus Brasilien vom Zusammenfluß von Paranaiba und Rio Grande, der im großen Stausee Ilha-Solteira am Randdreieck der Staaten Minas Gerais, São Paulo und Mato Grosso do sul abläuft.

Er fliesst dann nach Sueden in einer weiten Ebene oestlich der Serra de Maracaju, ueberwindet einige Wasserfaelle und schliesst spaeter die Grenzen zwischen den Staaten São Paulo und Paraná und Mato Grosso do Sul. Danach ist es die Schnittstelle zwischen Brasilien und Paraguay.

Von nun an bilden die Parana die Grenze zwischen Paraguay und Argentinien. Zusammen mit dem Fluss Uruguay bilden sie den 290 Km entfernten Rio de la Plata. Der Rio Madeira ist ein rechter Zufluss des Amazonas. Er ist mit einem Volumen von 31.200 m³/s der weltgrößte Zulauf.

Sie entspringt am Zusammenfluß von Rio Mamoré und Rio Beni im Osten von Nova Mamoré und hat einen leicht kurvenreichen, meist nordöstlichen Lauf. Der Beni ist am Zusammenfluß reicher an Wasser als der Mamoré und bildet somit die wichtigste hydrographische Quelle, die mit dem wasserreichen Quellbereich des Madre de Dios in den Peruanerandas beginnt.

Der längste Quellarm ist der Fluss Mamoré mit seinem größten Zufluss Rio Grande (im Quellgebiet Rio Caine genannt) und seiner größten Quelle Rio Rocha. Der Rio Madeira ist wie der Amazonas ein Wildwasserfluss. Der 3283 km lange Jura (portugiesischer Rio Jurúa (in Brasilien); der spanische Rio Yurua (in Peru) ist ein rechter Zufluss des Amazonas in Peru und Brasilien.

In den Bergen der Peruaner Gegend von Ucayali im Südosten von Puerto Portillo erhebt sich der Fluß und mündet von dort nach Nord-Westen. Der extrem gewundene Fluß überquert bei Fu z do Breu die Landesgrenze zu Brasilien und mündet zunächst in nördlicher und dann - neben Pru zzen - in nordöstlicher Richtung durch den Amazonas.

Der 3210 km lange Rio Purus (portugiesische Rechtschreibung; im Englischen Rio Purús) ist ein rechter Zufluss des Amazonas, des grössten Flusses Südamerikas. Er entspringt in einer Mittelgebirgsregion im Osten der Peruaner andinen, am Zusammenfluß des Flusses Curiuja und des Flusses Cujar in der Montana. Sie entspringt in der Peruaner- Provinz Ucayali, etwa 320 Kilometern von Cuzco entfernt.

Dort fliesst der Pureus in nordöstliche Richtungen nach Brasilien, wo er in einem sehr mäandrierenden Flussverlauf und mit nur geringem Höhenunterschied zum grossen Amazonas fliesst. Über einen Großteil seiner Strecke ist der Rio Acre, einer seiner Zuflüsse, bis nach Bolivien befahrbar. 5. der Rio São Francisco ist ein ca. 3.199 km langes Flüsschen in Südamerika.

Sie stammt aus dem östlichen Brasilien im südlichen Teil des Staates Minas Gerais in der Serra da Canastra und fliesst durch die Staaten Bahia, Sergej, Pernambuk und Atlantik nach Südostasien. Ausgehend von der Wasserquelle fliesst Sao Francisco vorwiegend nach Norden durch zwei sehr grosse Stauseen: den Três-Marias-Stausee und viel weiter nach Norden durch den Sobradinho-Stausee, dann an der Grenze zu Bahia und Pernambuk durch den Damm.

Dann biegt er leicht nach Süden ab und mündet als Grenzfluß zwischen den kleinen Bundesstaaten von Sergipe und Álagoas in den südlichen Atlantik. Nahe der Staatsgrenze zu Bahia liegen die Stromschnelle von Pirapora und wo der Fluß die Küstenberge überquert, die Paulo-Afonso Fälle (Cachoeira de Paulo Afonso) mit dem Paulo-Afonso Wasserkraftkomplex und auch das Xingó-Kraftwerk.

Der Orinoko ist der viertgroesste Fluß der Erde und der zweitgroesste in Suedamerika mit einer Wassermenge von ca. 3.000 m³/sec. Allein die Gesamtlänge des Orinoko ist 2010 Kilometern und als Flußsystem (von der Quelle des Rio Guaviare) etwa 3.010 Kilometern. Der Rio Japurá (spanisch: Yapurá), im Quellwasser Kolumbiens als Rio Caquetá bezeichnet, ist ein 2.816km langer linksseitiger Zufluss des Amazonas in Südamerika.

Die Caquetá erhebt sich im Südwesten Kolumbiens im Osten von Pasto in den andinen Gebieten, nur etwa 10 Kilometer von den Quellgebieten des Flusses Magdalena enfernt. Dort fliesst sie nach Südosten nach Brasilien, wo sie auf einer Strecke von 733 Kilometern den Namen Japura trägt. Die Japura ist der drittgrösste Nebenfluss des Amazonas (nach dem Rio Madeira und dem Rio Negro).

In der Nähe von Tefe fließt der Fluss in den Amazonas, der von vielen kleinen Nebenflüssen fließt. Der Ucayali ist einer der beiden Quellenflüsse des Amazonas in Südamerika. Es ist das Ergebnis des Zusammenflusses von Urubamba und Tambo bei Atalaya. Im Nordosten Perus fließt der Fluss Ucayali in der Nähe des Äquators mit dem kurzen, aber um etwa 10 Prozentpunkte höherem Zentralabfluss in den Amazonas-Fluss Marañón.

Zusammen mit dem Rio Hornillos, dem Rio Apurímac, dem Rio Ene und dem Rio Tambo ist der Ucayali der längste Fluss des Amazonas mit einer Gesamtlänge von 2670 Kilometern. Zuerst wurde der Fluss Ucayali San Miguel, dann Ucayali, Ucayare, Poro, Apu-Poro, Cocama und Rio de Cuzco genannt.

Der Paraguay-Fluss von 2.549 Kilometern Länge, der in Südamerika fließt, ist der wichtigste Zufluss des Paraná-Flusses. Im oberen Teil nennt man ihn auf portugiesisch Rio Paraguai, im unteren Teil Rio Paraguay auf Spani. Die Paraguay-Flüsse entspringen in Brasilien im bergigen Mato Grosso-Gebirge, etwa 115 Kilometer von Cuiabá entfernt.

Der Paraguay-Fluss fliesst von dort nach Sýden. Hier fliesst er meist entlang der brasilianischen Landesgrenze. Südlich des Pantanal verläuft die Landesgrenze zwischen Brasilien und Paraguay. Danach überquert er Paraguay in nordsüdlicher Fahrtrichtung und überquert die gleichnamige Stadt. Er mündet auch in seinen grössten Zufluss, den Pilcomayo River.

Sofort danach ist es die Schnittstelle zwischen Paraguay und Argentinien. Paraguay ist der laengste und groesste Fluß Paraguays.

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