Flüsse in Paraguay

Die Flüsse in Paraguay

Eine weitere natürliche Eigenschaft charakterisiert die paraguayische Karte: Flüsse. Einige Kilometer vor seiner Mündung nördlich der Stadt Ciudad el Este mündet er in den Rio Paraná. Eines der fischreichsten Flüsse Paraguays. Die Boote fahren von Asunción und Encarnación nach Argentinien. Es ist relativ einfach, Waren über die Flüsse Río Paraná und Río Paraguay zu diesem Hafen zu transportieren.

Die Fachzeitschrift für Geographie, Ethnologie und Politikwissenschaft - Heinrich Karl Wilhelm Berghaus, Karl Friedrich Vollrath Hoffmann, Alexander von Humboldt

Barometerfahrt von Berlin nach Dresden, durch die Südschweiz nach Tharand, in das Gebiet von Budweis, im Hochsommer 1820. in ein anderes Gebiet. In die Wunden der " Hauptrümpfe dringen die Mäuler der Nebenrümpfe deutlich ein. Die Thalwändc führen, deutlich formuliert, die vier Hauptmerkmale des Hochgebirges; sie distanzieren sich deutlich voneinander; die Thalwändc werden großzügig, und ihre "Söhne" erhalten für ihre Weite einen Rand von "i,ooa bis 4.000 Stufen".

Der geplante Bau eines Observatoriums auf einem Hügel ganz in der Nähe von Cape Town hat noch nicht stattgefunden, aber es soll auf den Tiger Mountains gebaut werden, wenige Autostunden von der City entfernt, vermutlich wegen der ungehinderten Sicht nach Norden. Für den öffentlichen Dienst am Königlichen Observatorium....

des Flussbettes, das sie abtrennt. Hier sind die Bergketten wilder, steiler, so dass oft die Pfade von diesen beiden Thälcrns, weit weg von ihren Mündern, über die Bergketten führen. Ein Blick auf das hohe Bergpanorama macht es deutlich....

Gegrillter und gegrillter Fish in Paraguay

Also haben wir uns für einen Barbecue-Abend für Fisch aus den Flusslandschaften von Paraguay, Dorado, Surubi und Pirania entschlossen. Der Salmler ist eine Fischgattung aus der Ordnung der Characidae. Er besteht aus vier Spezies, die in den großen Strömen des südamerikanischen Kontinents vorkommt. Es gibt sie im Amazonas, Santiago, Rio Paraná, Rio Paraguay, Rio Chapare, Rio Mamoré, Rio São Francisco, Rio Tocantins und Orinoco.

Salminusarten werden oft sowohl von Berufsfischern als auch von Anglern erlegt. Bei den Gattungen Salminus handelt es sich um lachsartige Fischarten mit länglicher, spindelartiger Form. Das Paraguay mit einer Länge von 2.549 Kilometern ist der wichtigste Zufluss des Paraná-Flusses. Im oberen Teil nennt man ihn auf Portugiesisch Rio Paraguai, im unteren Teil Rio Paraguay auf Spani.

In Guarani wird es Ysyry Paraguái genannt. Die Parana (Guaraní: Parana) ist ein Fluß in Südamerika. Sie stammt aus Brasilien durch den Zusammenfluß der Flüsse Paranaiba und Rio Grande und formt zusammen mit dem Rio Uruguay den Plata. Die Länge der Strecke beträgt 3998 Kilometer. Der Einzugsbereich von PARANÁ, ohne den Rio de la Plata, beträgt 2.582,672 km2.

Prananhas - Menschenfressende Unholde? Weltweit beliebt sind die Piranhas in der " Grüne Höhle " des Amazonas und seiner Zuflüsse als menschenfressende Monstren, um eine Person, die müde und nichtsahnend in wenigen Sekunden ein frisches Wasserbad nimmt, zu Skelett zu machen - dieses beliebte Horror-Szenario wurde auch von Hollywood häufiger mit Spielfilmen benutzt, in denen die Piranhas als aggressiv, unstillbare Ungetüme gebrandmarkt werden.

Die Schöpfer dieser weitläufigen, blutgetränkten Erzählungen über die Piraten sind jedoch respektierte Geschichtsforscher und Wissenschaftler, die Südamerika bereist haben - Alexander von Humboldt und der Amerikaner Teddy Roosevelt. Wird das Vieh ins Meer gestoßen oder auf eigene Faust ins Meer geworfen, wird es meist nicht gestört - aber wenn ein außergewöhnlich großes oder gefräßiges Stück dieser schrecklichen Fischart eines der Tierchen beißt - ein Gehör oder vielleicht eine Sauger vom Kuheuter abreißt - dann reißt das abfließende Fleisch jedes Glied des gefräßigen Schwarmes auf den Weg, und wenn das befallene Vieh nicht augenblicklich an Land flüchten kann, wird es "zerrissen".

In einer kürzlich durchgeführten Studie wurde der Schlachtkörper eines 400 lbs schweren Schweines in einen von Piranhas wimmelnden Fluß gesenkt. Noch lange nachdem diese Tiere sich satt gegessen haben, setzen sie ihre Wutanfälle fort, bis nicht einmal mehr das kleinste Stück des Fleisches da ist.

Lediglich vier Arten - der Schwarze Pirat (Black Piranha), der Pristobrycon (Carabitos Piranha), der Rote und der Rote Pygopristus sind wegen ihrer besonderen Verzahnung als "echte" Pyranhas bekannt. Auf der Spitze der Wasserfauna befinden sich die Piroggen als Raubfisch. Typische Wildwasserflüsse sind der Amazonas, der Rio Paraguay und der Rio Paraná, die alle die meisten Piranha-Arten zuhause haben.

Nur in den Mischwassergebieten - an der Mündung von Schwarzwasser in Wildwasser - begegnet man Piranha wieder. Ähnliches gilt für die "Klarwasserflüsse" wie den Rio Tapajós oder den Rio Xingu, die sehr fischreich sind, aber auch keine Piranhas beinhalten, die nur in ihrem Mündungsgebiet in das Wildwasser des Amazonas zurückkehren.

Piranha liebt langsame und stagnierende Wasser - abgestorbene Arme von Flüssen, Gewässern und Haffs, zum Beispiel durch Überschwemmungen. Als Aquarienfische wurden sie in den USA in unterschiedlichen Gegenden eingesetzt, so dass sie im Potomac River, dem Lake of the Ozarks in Missouri und bis in den Norden des Lake Winnebago in den USA entdeckt wurden - obwohl sie strenge Wintern nicht aushalten.

Auch im Kaptaisee im südöstlichen Bangladesch wurden Piranha gefunden - und zwar im Lijiang River in China. Es wurde natürlich der Versuch unternommen, festzustellen, wie es möglich ist, dass sich Piranhas von ihrem angestammten Standort in so weit entfernten Teilen der Erde verbreitet haben, und es wurde der Schluss gezogen, dass einige wenige Fischschmuggler sie wahrscheinlich in diesem Stausee zurückgelassen haben, um zu vermeiden, dass sie von der Polizei inhaftiert werden.

Wussten Sie, dass auch Piranhas in der Alster ertappt wurden? Ja, in der Hamburgischen Binnenalster! Vor einigen Jahren durch die Medien gegangen - und ein Hamburgbürger sagte: "Ja, ich weiß schon lange, dass hier in der Altstadt Piranha ertappt wird! Werden sie zu Hause im Becken zu groß, dann bringt der Eigentümer sie zu natürlichem Wasser und wirft sie dort hinein...."

Hier an der Alster: Jemand will in die Ferien fahren und hat genug vom Probleme, jemanden zu suchen, der seine Tiere regelmäßig ernährt. Du hast keine Ahnung, wie viele Tiere in unserer Alm schwimmt, die da nicht reingehören....!

"In den USA ist die Freisetzung von Piranhas strengstens untersagt, um die Vermehrung von Raubfischen in wärmerem Wasser wie Kalifornien und Florida zu unterdrücken. Seit 1977, als sich in Florida Piraten der Art SERRA-SALMUS SHUMERALIS zu verbreiten beginnen - diese Art kann sich an die Wassertemperatur von bis zu elf °C anfühlen.

Zur Befreiung wurden alle Fischarten der von der Piranha betroffenen Wasserflächen, wie die Südamerikaner, temporär mit pflanzlichem Gift narkotisiert und dann die Piranha ausgefischt. Ein Raubfisch im Meerwasseraquarium sollte auf die Verwendung von Kräutern verzichtet und ein solches Wasserbecken nur mit Steinchen ausgestattet werden. Ursprünglich können sie sich mit Faschiertem füttern, aber sie sollten sich bald an das traditionelle Futter gewöhnt haben, da die zersetzenden Fleischrückstände das Trinkwasser innerhalb kürzester Zeit verunreinigen, und sie sind anfällig für Krankheiten, wenn das Trinkwasser nicht mehr ihren Bedürfnissen nachkommt.

Bitte wirf sie nicht nur in ein natürliches Wasser, wenn sie zu unangenehm, zu kostspielig oder zu groß für dich geworden sind, um sie in deinem Becken zu halten! Zu der regelmäßigen Fütterung der Pyrenäen zählen vor allem Fisch und Krebstiere, sie befallen aber auch größere Wirbellose, von denen sie mit ihren spitzen Zähnchen Fleischstückchen abbeißen können - das für sie charakteristische "Schütteln" ist beim Abgang (wie bei einem Hai) von Interesse.

Von den zwanzig in Amazonien vorkommenden Arten leben zwölf durch vereinzelte Flossenbisse und größere Fischschuppen, die sie beim Anstoßen abreißen. Gelegentlich sieht man, dass ich größere Tiere mit ihren Heckflossen mit den für die Piranha charakteristischen halbkreisförmigen Bissen aus dem Meer gezogen habe. Die Besitzerin eines Fischaquariums in Wales hatte die Absicht, ein Paar Piranha - männlich und weiblich - zu kaufen (der Einfuhr von Piranha ist in den meisten Staaten der Erde, einschließlich Großbritannien, illegal), in der Erwartung, dass sie ihm einen ganzen Haufen von Baby-Piranhas geben würden.

Kiranhas sind aber auch keine exklusiven Raubtiere. Obgleich Piranhas keine grausame Menschenfresserin sind, scheint die Zahl der Übergriffe auf Menschen erst seit kurzem zu steigen. Dämme reduzieren die Flussgeschwindigkeit, und Piranhas ziehen es vor, sich im langsamen Flusswasser zu vermehren. Das Entstehen von stillem Flusswasser ist wie eine Aufforderung an die Piraten, sich in Scharen zu treffen.

Weil solche stillen Orte auch Badende anziehen, kommen Menschen und Pirouetten immer öfter in Berührung. Ivan Sazima, brasilianischer Forscher, hat eine Erklärung: "Piranhas liegen ihre Brutstätten in sehr seichten Gebieten - wenn also jemand im Flachwasser herumläuft und versehentlich das Piranhanest gefährdet, wird er vermutlich beißen.

Sie besiedelten nur wenige Flüsse in Südamerika und gehörten zu fünf Arten der höheren Familie der Sägesalmler Serrasalminen (zu denen auch Fischarten wie der "Pacus" oder die "Dourados" gehören). Im Jahr 2006 untersuchte der Wissenschaftler Jan H. Mol in Surinam die Übergriffe von Piranhas auf den Menschen und stellte fest, dass die meisten Opfer während des Badens in die Füße gebissene Kleinkinder waren - von einzelnen großen Arten von Rauten des Erregers.

Sämtliche Anschläge erfolgten während der Trockenzeit - wenn der Wasserspiegel der Flüsse besonders tief ist - und an Wasserpunkten, die mit Tierabfällen und Speiseresten belastet waren. Bei diesem Unfall am 13. Oktober 1976 kamen vierzig Menschen ums Leben - als die Körper endlich aus dem Omnibus gerettet wurden, wurden sie von Piraten schwer verletzt.

Ich möchte an dieser Stelle ein Beispiel nennen, in dem eine besonders große Bedrohung durch die Piranhas besteht. Am Ende der regnerischen Jahreszeit im Panthanal fließt das aufgestaute Regenwasser allmählich ab, die Flüsse weichen in ihr Normalbett zurück und die durch die Überschwemmungen entstehenden vorübergehenden Teiche vertrocknen aus. Die hunderte von Seen, die immer seichter werden, bevölkern nun die vom Fluß abgetrennten Fischarten - der Wettstreit um Platz und Futter wird zu einer Frage des Überlebens.

Auch unter solchen Umständen erreicht der Piranha einen aggressiven Gipfel und wird in diesem Falle ihrem guten Namen als Killerfisch alle Ehre machen. Die Tigerquappe (Pseudoplatystoma tigrinum) zählt zu den großen Beutefischen Südamerikas. Pseudoplatystom wurde auch als Platystom punktatum, Platystom tygrinum, Platystom thuncatum oder Pseudoplatystom tygrinum bekannt, diese Bezeichnungen werden nicht mehr verwendet.

4 ] Der Unterschied zwischen den beiden Pseudoplatystomen besteht darin, dass die Pseudoplatystome in der Regel eine Y-förmige Ausprägung haben. Das südliche Ausbreitungsgebiet erstreckt sich über die großen Flüsse Rio de la Plata, Rio Paraná und Rio Uruguay in Argentinien, Paraguay und Uruguay.

Die Tigerwelsart lebt am liebsten in kleinen Rudeln im Fluss. Der Wels zeigt eine verhältnismäßig hohe Anpassbarkeit und lebt vom Oberlauf der Flüsse, unter Stromläufen und Sturzbächen bis zur Mündung des Flusses in brackiges Wasser. Die Tigerwels ist ein wichtiger Fisch, der in Kiemennetzen gefischt wird.

Der Wels lebt in großen Flüssen im Nordosten Argentiniens, Paraguays, Boliviens, Uruguays und Brasiliens. Zum Verbreitungsgebiet des Pseudoplatystoma-Welses gehören die großen Flüsse Amazonas, Orinoco, Rio São Francisco, Rio Magdalena, Rio Rupunununi, Essequibo und Surinam sowie deren Zuflüsse in Guyana, Surinam und Franz. Wels lebt in einer Vielzahl von Lebensräumen, darunter große Flüsse und Bäche, Gewässer, Kanälen, überflutete Wiesen und Wälder.

P. fasciatum zieht Flussläufe und überflutete Waldgebiete vor und ist in seiner biologischen Beschaffenheit dem P. Tigrinum sehr ähnlich, das schattenspendende Teile des Wassers vorzieht. P. tigrinum ist charakteristisch für Flußmündungen, aber auch für den Oberlauf von Flußläufen oberhalb der ersten Stromschnelle zum Vorfluter. P. tigrinum hat ein Bandmuster, das von hinten beginnt und sich bis zu den Seiten erstreckt; große Proben können bis zu 130 cm lang werden.

P. métaense hat eine Serie von Stellen, die ungleichmäßig über seinen dunkleren Körperteil verteilt sind, Brust- und Bauchflossen haben keine Pigmentation, die Tiere sind nur 53 cm groß. Später entwickeln die Tiere ihre oliv-braune Färbung. Bei allen Pseudoplatystoma-Welsen handelt es sich um Zugfische, bei denen P. orinocense und P. tigrinum nur geringe Entfernungen zurücklegen.

Die energieintensiven Wanderungsverhalten der P. corruscans sind in hohem Maße vom Grad der Überschwemmungen der Flüsse abhängt. Wels Pseudoplatystoma sind nächtliche Raubtiere, die vor allem kleine Fischarten wie New World Messerfische, Clichidae, Loricariidae oder Characins erlegen. Aber auch Spezies wie Prochilodus lineatus und Leoparden zählen zu ihren Vorzugsbeuteln. Sie gehört zu einer monophilen Gruppierung von Sorubim, Sorubimichthys, Hemisorubim und Zungaro, während die Art Hemisorubim die Schwestergeneration des Pseudoplatystoms ist.

Pseudoplatystom ist eine monophyletic Welsart. P. fasciatum war die erste von Carolus Linnaeus beschriebene Spezies und damit die Gattungsart. Im Jahre 1829 folgten Platystoma corruscans, das später in Platystoma corruscans umgetauft wurde, etwa zehn Jahre später Platystoma tigrinum, das heutige Platystoma tigrinum. 2. P. tenigrinum war auf die Bevölkerung im Amazonasgebiet begrenzt, während die Orinoco-Population als Spezies P. metaense bezeichnet wurde.

P. fasciatum hat saftig gelbes Fruchtfleisch und ist nahezu knochenlos, P. tigrinum die bedeutendste Welsspezies für die Stellnetze von Lappland. Die argentinische Region Entre Rios in der Nähe von Rosario fängt immer noch jedes Jahr rund 70 bis 80 Prozent der Gesamtfangmenge.

Die Potenziale der Teichwirtschaft sind noch nicht ausgenutzt.

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