Florenz Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten in Florenz

Es befindet sich im alten Zentrum von Florenz, dem Centro Storico, und ist über die Via di Calzaiuoli zu erreichen. In Florenz können Sie die besten Museen und Opern im Voraus buchen. Die Sehenswürdigkeiten, die besten Restaurants und Geheimtipps auf einen Blick! Die Stadt Florenz inspiriert Sie zu herrlichen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt Florenz, ihre Denkmäler, Kirchen und Paläste sind vor allem von der prächtigen Renaissance geprägt.

Die Sehenswürdigkeiten außerhalb der ausgetretenen Pfade

Florentinische Souvenirs: die Kathedrale, Ponte Vecchio und Botticellis Vendre. Mehr als 4 Mio. Menschen kommen jährlich durch die Innenstadt, um die Sehenswürdigkeiten von Florenz zu bewundern. Die Stadt Florenz ist ein Wunschtraum für jeden kunst- und kulturbegeisterten Ausländer. Die Stadt Florenz ist das Zentrum der Toskana und wird als die Geburtsstätte der Rennaissance angesehen.

Die Kathedrale von Santa Maria del Fiore, die weltbekannte Brücke Vecchio oder die prächtigen Renaissance-Paläste sind nur einige der Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Der Kulturschatz ist so dicht, dass die UNESCO die gesamte Innenstadt zum Welterbe ernannt hat. Selbst diejenigen, die Florenz bereits bereist haben, sind wieder einmal von der Vielzahl der Sehenswürdigkeiten und dem Kulturreichtum der Metropole erdrückt.

Es bleibt nicht genug Zeit, um die wichtigen Highlights in aller Ruhe zu besuch. Es würde Jahre dauern, alle Sehenswürdigkeiten von Florenz zu besichtigen. Ruhige Winkel, traumhafte Plätzchen mit romanischen Springbrunnen, beinahe leerstehende Häuser - wir konnten uns Zeit für die Sehenswürdigkeiten ohne Gedränge lassen.

Die Aussicht von der Kuppel der Kathedrale in Florenz über die Altstadtdächer. Links: Palazzo Vecchio, Rathaus aus dem XIV. Jahrh. Einige verborgene Perlen von Florenz haben wir durch Zufall aufgedeckt. Exakt dort haben wir Sie mitgenommen und unsere zwölf Lieblingsorte jenseits der touristischen Pfade gesammelt. In der etwas ruhigen Vor- und Nachsaison besuchten wir Florenz mitten im Oktobert.

In der Zeit von November bis März hat die Hansestadt nur wesentlich weniger Gäste. Mehr als 4 Mio. Menschen kommen jährlich durch die alte Innenstadt der Großstadt. Der große Andrang war auf dem Kathedralenplatz, der Piazza Signoria und der Brücke Vecchio zu finden.

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Wer die ganze Schönheiten von Florenz entdecken möchte, sollte dies am besten in den allerfrühesten Stunden des Morgens tun, wenn von Zeit zu Zeit nur ein Waggon der städtischen Reinigung durch die Strassen rasselt und keine Menschenmengen den Blick auf die Architekturensembles verstellen. Florenz muss man zu Fuss geniessen - kein Problem, denn die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich innerhalb der Meile!

Florenz hat eine unendliche Vielfalt an Museen: Neben der weltbekannten Uffizien-Galerie und dem Palazzo Pitti mit seinen Sammlungen von Gemälden sind das Museum del Bargello und die Galerie dell' Accademia mit wichtigen Plastiken sowie eine große Anzahl von wissenschaftlichen und anderen in der ganzen Stadt zerstreuten Gemälden einen Besuch wert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten empfiehlt es sich, Florenz im Sommer zu besichtigen oder Karten für alle Landesmuseen im Voraus zu buchen (mindestens 5 Tage im Voraus).

Nur zu, Florenz ist ein kleines Dorf, und die nahezu flächendeckend einsehbare Sphäre macht es für Sie nahezu undenkbar, sich zu verlaufen. Schon von weitem dominiert der Münster mit seiner gewaltigen Kalotte die Stadtansicht. In gewisser Weise war sein Aufbau ein später Erfolg, denn Pisa, Pistoia, Prato und Pisa hatten alle ihre prächtigen Dome bereits 1296, als die Stadtverwaltung schließlich den Auftrag zum Neubau einer neuen Kirche für Florenz erhielt und der Architekt den Auftrag dazu erteilte.

Wer es wagt, die 463 Treppenstufen bis zur Laternenspitze durch das Langhaus und die doppelte Kuppelwand zu erklimmen (Achtung: Einbahnstraße - nicht umkehrbar!), wird nicht nur den gleichen Weg wie die Baumeister gehen, sondern auch einen interessanten Einblick in das "Innenleben" der Kuppeln bekommen - und am Ende einen tollen Stadtüberblick!

Die Kathedrale von Florenz ist die viertgroesste Kathedrale der Welt. Zahlreiche renommierte florentinische Kunstschaffende haben dazu ihren Beitrag geleistet. Auf dem großen gemalten Bild des Reiters (das zweite links) ist der damalige Führer John Hawkwood abgebildet, der eine Schlägerei um Florenz gewonnen hatte; es wurde 1436 von Paolo Uccello bemalt und dient als Vorlage für alle weiteren Reiterstatuen.

Das farbenfroh verglaste Terrakotta-Relief über den Zugängen zu den beiden Kirchen sowie die bronzene Tür zur Neuen Kirche von Luca della Robbia (1444-69) linkerhand des Hauptaltars. Oberhalb der Tore der Sakristei befanden sich einst auch die bekannten Kanzeln von Donatello und Luca della Robbia. Heute sind sie - zusammen mit der Marmor-Gruppe von Michelangelos Pietà, die früher in der Kapelle auf der rechten Seite gestanden hat - im Museo dell'Opera del Duomo.

Ein Treppenaufgang auf der rechten Seite des Haupteingangs führte zu den Überresten der altchristlichen Vorläuferkirche Santa Reparata, in der sich auch Brunelleschis Grabmal erhebt. Es wurde 1559-81 nach Entwürfen von Giorgio Vasari im Namen von Cosimo I. de'Medici errichtet, um die Büros des Staats zu übernehmen. Heute ist die Galerie der Uffizien eine der reichsten und bekanntesten Sammlungen von Gemälden der ganzen Erde in 39 Räumen im Obergeschoss und das Museum für Malerei der Disegni e des Stampes im zweiten Stock, eine Kollektion von 104.000 Gemälden und Grafiken.

Neben einer neuen Darstellung aller bisher gezeigten Arbeiten sollen viele der Kunstwerke, die seit Jahren in den Zeitschriften versteckt sind, hier ihren festen Platz haben. In den weiten Gängen, aus denen die Hallen kommen, sind die griechischen und römischen Skulpturen und flämischen Wandteppiche zu bewundern. Den Wegweisern entlang kommen Sie zunächst zu den großen Altarbildern der Gotik von Caimabue und Guido, dann zu den Arbeiten der sienesischen Malerei des XVI. Jahrhunderts und der großen Maler der Frührenaissance: Masaccio, Piero della Francisca und auch Sandro Botticelli, dessen Werk, darunter die Venusgeburt, ihren eigenen Festsaal hat.

Im Westen des Hauses stehen Michelangelo (Tondo Doni), Raphael (Madonna del Cardellino), Tizian (Venus von Urbino) und die Künstlerinnen und Künstler aus Venedig namens Giorgione, Tintoretto und Caravaggio. Von den Hallen XXV bis XXIV öffnet sich das Tor zum Corridoio Vasariano, einem Durchgang, der die Uffizien-Galerie über die Brücke Vecchio mit dem Palazzo Pitti verbunden hat.

Ihr Design wurde Orcagna zugeschrieben, weshalb sie auch als Loge dell'Orcagna bezeichnet wird; der Name Loge dei Lanzi, der noch heute verwendet wird, wurde alltäglich, als Kosimo I. seine Söldnergruppe, die Lanzichenecchi (Landsknechte), hier unterzubringen hatte. Sie ist mit ihren drei prächtigen Bögen ein hervorragendes Beispiel florentinischer Gothik. Kosimo I. hat hier zwei Gruppen von Figuren aufgestellt, um den Siegeszug der Macht über die Demokraten auszudrücken:

Eine kurze Pause in der Gemeinde Orsanmichele sollte ein Muss für jeden Besucher von Florenz sein. Der mittelalterliche Stil dieser Pfarrkirche, die mehr an einen alten Schloss als an eine neue Pfarrkirche erinnert, ist für den praktischen Charakter der Florenz charakteristisch. Nachdem die San Michele-Kapelle in Orto im 13. Jahrhundert durch einen Brand vernichtet wurde, ließ die Signoria 1336 eine neue Zunft errichten.

Lücken in den Nordsäulen zeigen noch immer, wo das Korn in Zeiten der Not gesenkt wurde - es wurde den Bedürftigen unentgeltlich verteilt und sollte die Großstadt vor Unruhen schützen. Im Jahre 1540 verwandelte Kosimo I. den Mittelalterpalast in die herzogliche Wohnstätte und verlieh ihm mit prächtigen Umbauten und Erweiterungen neuen Glanz; sein mittelalterliches Äußeres bleibt weitestgehend unberührt.

Der heutige Name, Palazzo Vecchio (Alter Palast), wurde dem Gebäude gegeben, als der Hof in den "neuen" Palazzo Pitti umzog. In dem mächtigen Salon dei Cinquecento, dem Salon der Hundert, traf sich der Stadtrat, später liess ich ihn in einen Audienzsaal verwandeln. Die 53,7 Meter lange, 22,4 Meter lange und 17,8 Meter große Halle ist der grösste Salon der Innenstadt und wird - wie die mit einer prächtig gearbeiteten Holzbalkendecke von Michaelozzo - noch heute für besondere Feste genutzt.

Die monumentale Schlacht von Vasari zeigt Marmorfiguren, darunter das Genie des Erfolges von Michelangelo und Florenz, das Pisa von Giambologna unterlag. In der zweiten Etage befinden sich das Viertel und die Zimmer von Eleonora di Toledo. Im Jahre 1514 wurde die nachfolgende Kapelle der Signoria von Ghirlandaio bemalt.

Die Kathedrale war früher das spirituelle Herz der Kathedrale mit Kathedrale, Glockenturm und baptistery. Seit jeher ein Stadtzentrum: zuerst ein romanisches Stadtforum, dann ein Marktbezirk und ein Getto, der Marktplatz wurde umgestaltet, nachdem Florenz 1890 zur Stadthauptstadt wurde.

Der vom befestigten Palazzo Vecchio beherrschte Marktplatz ist einfach eindrucksvoll. An der südlichen Seite des Marktplatzes befinden sich die Statuen der Signoria und der Galerie der Uffizien, an der nördlichen Seite der Palazzo Uguccioni (1559) und an der Ostwulst des Marktplatzes der Palazzo des Handelsgerichtes (1359), an dessen Vorderseite sich die Wappenkränze der 21 Zünfte befinden.

Vor dem Palazzo Vecchio befinden sich der überlebensgrosse David von Michelangelo (1504, Exemplar, Vorlage in der Galerie dell'Accademia), die Doppelskulptur Herkules und Cacus von Baccio Bandinelli (1533) und Donatellos Bronzetruppe Judith und Holofernes (Kopie, Vorlage im Palazzo Vecchio), entstanden um 1460. Jedes Jahr am Tag des Todes, dem Tag des Todes, blühen hier die Kirchen und die Städte.

Es wurde von Michelangelo entworfen und 1567-70 von Ammanati erbaut. Vor allem bei Einbruch der Dunkelheit hat man von der Kommandobrücke aus einen wunderschönen Ausblick auf den Fluss und die Vecchio. Die" Old Bridge" ist eines der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Florenz. Die Großherzoglichen zogen in den Palazzo Pitti, der Gestank stört sie, und Ferdinand I. befahl, dass von da an nur noch Gold- und Silberschmieden auf der Kommandobrücke arbeiten durften.

Im Jahre 1565 ließ er das Corridoio Vasariano von seinem Baumeister Giorgio Vasari errichten, das über die Geschäfte an der östlichen Seite führt, so dass er vom Palazzo Vecchio zum Palazzo Pitti trocken werden konnte. Um dies zu erreichen, wurde die alte Wohnanlage auf beiden Brückenseiten weitgehend zerschlagen.

Eine der Attraktionen der heutigen Zeit ist die Schmuckbrücke. Die Dominikaner von San Domenico bauten 1435 von Kosimo I. ein Stift in Fiesole und ließen es von einem ihrer Brüder, Fra Angelico, schmücken. Der sehr harmonische Marktplatz ist an drei Stellen von Laubengängen umgeben: im Westen das Eingangshaus der Santissima Annunziata, im Süden das von den Seidenhändlern 1419 von Philippe Brunelleschi erbaute Portikus von Spedition des Innocenti und auf der Gegenseite die von Antonio da Sangallo gebaute Logen.

Der Bau mit den Rundgemälden der Kinder in Terrakotta (Andrea della Robbia) ist heute Sitz des Museums für Spedition des Innocenti mit einer reichhaltigen Gemäldesammlung und Wandmalereien aus dem 14. und 19.

Kosimo der Älteste, der Nachfolger von Giovanni, baute die Pfarrkirche nach seinem Tode bis zu ihrer Fertigstellung im Jahre 1446 weiter. Zusammen mit seinem Kumpel und Gönner Kosimo Il Vecchio hat Donatello seine endgültige Ruhe gefunden. Mit dem Auftrag an Michelangelo, die Neue Heiligkeit (Sagrestia Nuova) zu bauen, leistete Leo X., der Ur-Enkel Cosimos, einen entscheidenden Beitrag zur letzten Umgestaltung des Kirchengebäudes in ein großes Grabmal, die Auxiliar.

Sie wurde von Giovanni, dem Nachfolger von Cosimo I., entworfen. Die All Saints Church ist ein typisches Beispiel für eine von den einflussreichen Stadtfamilien gesponserte Kirchen. "Die ehrwürdige Santa Maria Novella-Kirche eröffnet das erste Buch von Boccaccios Dekamerone, eine Erzählung aus der Zeit der grausamen Pestepidemie in Florenz im XIV Jahrhundert.

Sie haben der Pfarrkirche mehrere Kapelle geschenkt. Um 1246 wurde dieser erste gothische Stadtbau in Angriff genommen und 1300 fertiggestellt. Doch erst 1470 wurde der oberste Teil der Außenfassade mit Geldern des florentinischen Kaufmannes Giovanni Rucellai fertiggestellt. Der Innenraum dieser Pfarrkirche ist ebenfalls sehenswert. Jahrhundert stammen die großen Serien von Fresken, in denen viele florentinische Staatsbürger abgebildet sind und die einen Einblick in den Lebensstil und die damalige Modebranche geben.

Auch Brunelleschi (die Marmorkanzel und ein Holzkreuz in der Cappella Gondi, zur Linken der Hauptkapelle), Guotto (Kruzifix) und Giovanni della Robbia. Höhepunkte des Hauses sind Michelangelos Betrunkener Bacchus (begonnen 1497), die Brutusbüste aus Marmor (um 1540) und der runde Pitti ( "Tondo Pitti", 1504), die zusammen mit Arbeiten von Cellini, Giambologna und anderen im Erdgeschoß zu sehen sind.

In Florenz ist Santa Croce die wichtigste Franziskanerkirche. Santa Croce übertrifft mit einer Baulänge von 115 Metern, einer Baubreite von 38 Metern und einer Balkenbreite von 73 Metern nun die kürzlich fertiggestellte Santa Maria Novella des konkurrierenden Domino. Die große Pfarrkirche ist auch als "Pantheon von Florenz" bekannt: 278 Grabsteine aus dem 14. bis 19. Jahrhundert sind in den Boden eingebettet.

Galilei, Machiavelli, Michelangelo, Ghiberti, der Schriftsteller Rossini und viele andere haben prächtige Gräber geschaffen. Das Museo Zoologico "la Specola" 1457 liess der florentinische Händler Luca Pitti den Kern dieses gewaltigen Schlosses erbauen. Von 1865 bis 1871, als Florenz die italienische Landeshauptstadt war, wohnte hier Viktor Emanuel II. und heute beherbergt der Palazzo Pitti mit seinen Nebengebäuden sieben verschiedene Kunstmuseen und Stände.

Aus der Privatsammlung der Gemälde der Großherzöge links des Palastes entstand die Galleria Palatina, die nach der Uffizien-Galerie die bedeutendste Kunstgalerie in Florenz ist. Im Museum von Silber (Museo del Argenti), in besonders prächtig ausgestatteten Räumlichkeiten für die Trauung von Ferdinand II. mit Vittoria della Vovere im Jahre 1634, befinden sich der silberne Schatz der Medicis und kostbare Werke aus Silber, Schmucksteinen und Elfenbein.

Von der Vorhalle der Kathedrale hat man einen traumhaften Blick auf Florenz. Bereits zur Zeit Karl des Großen gab es hier eine Pfarrkirche, die wahrscheinlich über dem Grabmal des Heiligen Miniás erbaut wurde, der im Jahre 250 n. Chr. einen Märtyrer -Tod erlitt. Das Ende des Kirchenschiffes ist ein Tonnengewölbe aus Marmor von Michelozzo (1448) mit Kassetten-Rosetten und bunten Majolika-Schindeln von Luca della Robbia.

Die Grabstätte wurde von Rossellino entworfen, die Decken der Kirche und die runden Bilder in farbigem, glasiertem Terracotta von Luca della Robbia (1461-66).

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