Figur Nibelungenlied

Abbildung Nibelungenlied

Die wichtigsten Personen der Nibelungensage von A bis Z auf einen Blick: Puzzlehilfe für Figur aus dem Nibelungenlied. Die Emotionalität im Nibelungenlied am Beispiel der Rüdigerfigur. Dann werden Kriemhilds Träume im Nibelungenlied kurz beschrieben (und kodifiziert), die sich als schicksalhafte Vorinterpretation ihrer Beziehung zu Siegfried erweisen.

mw-headline" id="Urspr_der_Sage">="Ursprünge_der_Sage">Ursprünge der Sage[Edit | /span>Quelltext editieren]>

Das Nibelungenspiel ist eine im deutschsprachigen und nordischen Sprachraum weit verbreitete Heldensaga, die überliefert wurde. Sein bekanntestes Schriftstück ist das mittel-hochdeutsche Nibelungenlied (um 1200, vermutlich aus dem Passauer Raum). Diese Legende spiegelt sich in der Legende wider, außer im Nibelungenlied in der Thidrekssaga (Altnordisch mit niederdeutscher Quelle, um 1250) und in vielen Gesängen der Toten.

Anders als in der Geschichts- und Germanistik vermutet der Privatwissenschaftler Heinz Ritter-Schaumburg um das Jahr 500 herum geschichtliche Begebenheiten in Niederdeutschland als den eigentlichen Mittelpunkt der Saga über die Zeit. Die Legende ist für ihn eine geschichtliche Grundlage, die hauptsächlich auf der altschwedischen Version der Thidreks-Saga basiert. Heroen wie Dietrich von Bern, Siegfried und die Nürnberger waren geschichtliche Persönlichkeiten und wurden erst im Laufe des Mittelsalters mit geschichtlich bedeutenden Modellen wie Theodor dem Grossen oder den Burgundern verwirrt und gleichgestellt.

In dem Nibelungenlied ist die Hauptperson und das Hauptproblem die höfische Kulturgeschichte; sie verwandelt die wohl viel ältere Legende fast in einen gleichnamigen Film, der sich in der Kleidung einer Legende mit den Problemen des Autors und des Publikums jener Zeit zu beschäftigen schien. Verschiedene Sektionen der Thidrekssaga (ThS) befassen sich mit Teilen der Saga der Nibelungen. Dass es in Deutschland sehr verschiedene Fassungen der Nibelungen-Saga gab, könnte also dafür sprechen, dass sich die verschiedenen Sektionen der ThS zum Teil widersprechen (dies gilt nicht nur für die Nibelungen-Saga, auch andere Geschichten der ThS sind voller Widersprüche).

Es herrscht die Lehre vor, dass einige Nibelungenabschnitte die ThS-Quelle verwenden, die völlig andere Versionen von Legenden als das Nibelungenlied anbieten; während andere Sektionen Quelltexte verwenden, die anscheinend auch die Grundlage des Nibelungenlieds bilden, und wieder andere wiederum auf die Version'C' des Nibelungenlieds zurückgreifen sollen. Vielmehr vermutete er, dass das Nibelungenlied auf einer frühen Form der Thidreks-Saga basierte.

Die erste Arbeit, die sich mit der Saga der Nibelungen beschäftigt, befindet sich etwa in der ThS; zuvor wird nur eine Figur der Saga der Nibelungen einmal genannt, nämlich die im schwäbischen Schloss Seegard regierende und aus deren Hengst die bekanntesten Hengstfiguren der Heroen der deutschen Heldenlegenden abstammen. Der eigentliche Nibelungenteil der ThS beginnt mit Sigurd' (Siegfrieds) Jugendwissenschaft.

Das ThS verwendet hauptsächlich die skandinavische Namensgebung mit dem Namen Siegfried; nur an wenigen Orten bricht die deutschsprachige Ausprägung durch. Der Mimir hat einen kleinen Zauberer, einen kleinen Zauberer. Bei anderen Fassungen wird er als Pflegevater von Siegfried erwähnt, dessen Fafnir der erwähnte Demokrat ist, Mimir und Regin/Regin werden in unterschiedlichen Abschriften als die gleiche Persönlichkeit erwähnt.

Mimir hat Angst vor den Kräften des Jungen und fordert seinen eigenen Sohn, den Namen des Drachees. Er schickte ihn in den Urwald, wo der Wüstendrache lebt, um Kohle zu verbrennen. Es scheint ein "mythisches Vorwissen" über ihn zu haben, denn sie weiss gleich, wenn ein Neuankömmling auftaucht.

Ab ihrem Tod fährt sie weiter zu King lsung von Britannien (Bertanga-Land), dessen Fahnenträger er wird. Jetzt kommt ein neues Kapitel: Der Ursprung der Niflungs ('Niflungen' ist der deutsche Nibelungenname in der ganzen skandinavischen Literatur). Auf der einen Seite heisst der Familienvater der Niflungen Aldrian, auf der anderen Seite ist die Anzahl der Brüder nicht gleich.

Allen Versionen der "Herkunft der Niflflinge" ist gemein, dass Hogni (entspricht Hagen) nur ein Halb-Bruder der Niflflinge ist: Queen Oda (entspricht dem englischen Name Ute) wurde während der Zeit ihres Mannes von einem teuflischen Geiste heimgesucht. Der Sohn dieser Beziehung ist Hogni.

Jetzt wird die Saga der Nibelungen mit der Diät kombiniert: Der König von Bern läd die Berner zu einem Festmahl ein, an dem die beiden Brüder Gunther, Hogni (Hagen) und Gernot (Gernoz) teilnehmen. Damit kommt er in den Geltungsbereich der Niflungen: Er kann nur durch einen illegalen Trick siegen, den er herausfindet, aber er sieht ihn als Gewinner und verfolgt ihn als seinen Handlanger.

In der darauffolgenden Sektion geht Thidrek und mit ihm zusammen die Familie Thidrek ins Niflungenland, und dort Heirat mit den Geschwistern Grimhild (entspricht Kriemhild) und Hermann Grimhild. Hier wird Hogni nicht Halb-Brüder, sondern Brüder namens Gustav Hogni bezeichnet. Bei der Trauung rast er zu seinem Schwägerchen, dass er die hübscheste Dame der Erde, nämlich Birnhild, kennt und sie mit ihr verheiraten will.

Thidrek, Hogni, Gunnar Hogni und St. Moritz fahren nach Seegard nach Birnhild. Dorthin wird für Brjnhild umworben. Wütend ist sie auf ihn, weil er ihre Verabredung abgebrochen hat (die ThS sagt nichts darüber aus) und heiratet ihn. Plötzlich mischt sich die Künstlerin in das Geschehen ein und ist zur Heirat mit Gustav R. L. Gunnar entschlossen.

Es gibt kein Werbemedium wie im Nibelungenlied in der ThS. Wie im Nibelungenlied verhält sich dagegen die Künstlerin in der Brautnacht, indem sie ihn an einen Fingernagel bindet. Im ThS macht sie das auch drei Nächte hintereinander, bis der starke Mann sein Leiden beklagt und den kräftigen Mann auffordert, sich im Schutze der Dunkelheit in sein Zimmer zu drängen.

Allerdings hat sie Zauberkräfte, die an ihre Unschuld geknüpft sind. Nachdem sie von ihm defloriert wurde, ist sie so geschwächt wie jede andere auch. In der ThS kommen nun einige weitere lange Sagas, die nichts mit Nibelungenlegenden zu tun haben. Noch viel später geht die Nibelungen-Saga weiter, mit dem Tode des Sigurden.

Seit den beiden Trauungen ist lange Zeit verstrichen, und das Nibelungenreich mit der Landeshauptstadt Vernitsa (nach Ansicht der meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist dies der deutsche Worms) gedeiht vor allem, weil der Ehemann von Graimhild, der seinen Schwagerinnen mit Kraft und auch Klugheit zu Diensten ist. Als sie eines Morgens die Eingangshalle betreten hat, will sie, dass sie sich vor ihr aufrichtet und den hohen Platz allein lässt.

Die Grimhilde besteht auf Gleichheit. Er beleidigt sie, dass er von einer Ricke erzogen wurde. Dann verrät sie, dass sie das geheimnisvolle Wesen der Brautnächte kennt und beweist einen Kranz, den ihnen bei der Überwindung von ihm abgezogen wurde. Sie vermutet, was passiert ist und verlangt das Attentat auf Gunnar nach dem Konflikt mit ihm, nicht weil er Gunnar in diesem Fall unterstützt hat, sondern weil er ihn betrogen hat und damit ihre Scham öffentlich gemacht hat.

So verklagt sie die beiden wegen ihres Leidens, verlangt Sigurds Tode und provoziert die Auseinandersetzung mit den Sigurden, indem sie darauf hinweist, dass die Macht Sigurds immer mehr zunimmt und ihnen die Macht entziehen könnte. Die Ermordung erfordert keine Requisite (wie im Nibelungenlied ein an Siegfrieds Gewand angenähtes Kreuz): Es reicht, dass Hogni G. eine Lanze zwischen die Schultern drückt, während er sich während der Jagdsaison auf den Grund setzt, um aus einem Strom zu saufen.

Doch nach Sigurds Tode werden einige sehr kleine andere Geschichten berichtet; bald ist die ThS wieder in der Sage. Bis zum Ende sind sich Nibelungenlied und Thidrekssaga sehr nahe. Zusammenfassend für den Niflungsuntergang des ThS kann daher grob der "Niedergang der Nibelungen" des Nürnberger Landes betrachtet werden. Der Attilashof befindet sich in Susat (= Soest) im jetzigen Westfalen, nicht in Ungarn wie im Nibelungenlied.

Der Gunther wird nicht am Ende der Thidrek-Jagd geschlagen, sondern während der Neffenschlacht von Osid, einem Enkel von Attila, eingefangen und dann von Attila, wie in anderen skandinavischen Varianten der Legende, in einen Schlingenturm geschleudert. Auf Attilas Kommando tötet Thidrek die Grimhilde, nicht nur Hildebrand, wie im Nibelungenlied.

In der ThS agiert die Grimhilde sachlich diabolisch, auch in den Ohren der Erzählerin, so dass selbst ihr Mann ihren Tode verlangt, während das Nibelungenlied sie teils verzeiht und Hildebrand nicht den Status eines "objektiven" Rächters bekommt. Im ThS bringt sie zwar nicht Hermann Giselher um, aber ihren ernsthaft verwundeten älteren Giselher, indem sie ihm einen brennenden Baumstamm in den Munde drückt.

Atila ( "Etzel") ist wie bei anderen nordischen Flachdichtungen gierig nach Gold. Thidrek hat Hogni schlimm verletzt, aber er bleibt einen ganzen Tag, bis er umkommt. Die ThS kennen auch keinen Küchenchef und daher auch nicht die Ratschläge von Rumold vom Nürnberger Bürgermeister. In zwei aufeinanderfolgenden Fassungen beschäftigt sich der Film mit der Erzählung von Seyfrit/Siegfried, wobei die erste kurz die Jugend des Heldes nach dem Nibelungenlied darstellt, während die zweite den Hauptbestandteil darstellt und Siegfrieds Jugend in Anlehnung an die Thidrek-Saga beschreibt und dann mehrere Drachenschlachten zur Freilassung des von einem Drache gekidnappten Kriemhilds beschreibt.

Jh. bewahrt, die jedoch teilweise schon im dreizehnten Jh. auf eine Vorstufe zurückgeht, die sich in der Dreikönigssaga und in späteren mittelalterlichen Adaptionen des Nürnberger Schlosses widerspiegelt. Folgende Persönlichkeiten sind auch in anderen Arbeiten wie z. B. in Eddas und Richard Wagners Opernzyklus Der Ring des Nibelungen vertreten (in alfabetischer Reihenfolge).

Das Familienverzeichnis der Nibelungen: Der Zwerg im Nibelungenlied: von den Urbesitzern, den sogenannten Neubauten, und dann auch vom Nachfolger Siegfried als Wächter des Nibelungenhorts genutzt. Mit Richard Wagner: Er ist einer der Namensgeber und der eigentliche Eigentümer des Schatzes, der es ihm ermöglicht hatte, einen magischen Kreis zu erschaffen, den er von den "Rheintöchtern" (Meerjungfrauen im Rhein) gestohlenes Geld hatte.

In dem Nibelungenlied ist Brunhild die isländische Queen und wird für Gunther unter dem Schutze von Siegfrieds Zaubermütze gefördert. Bei Liededda ist Brjnhild eine Walküren frau, die von ihm als Bestrafung für das Fallen anderer Heldinnen untergegangen ist. Aufgeweckt wird sie von den Sigurden; wahrscheinlich heiraten sie sich mit ihr ( "Sigurd und Brynhild") (das Manuskript von Liededda hat hier eine Kluft; in Snorri Sturluson's Édda gibt es am Ende der Nibelungenlegenden einen scheinbar späteren Nachtrag, dass es sich bei ihr um eine Aslaug handelt.

Dies sollte, wie die Volsunga-Saga beweist, aus Anlass dieses Engagements konzipiert werden). Die Sigurds heiraten jetzt also in der Tat Guðrun, also Gunnars Schwester. In der Geschichte der Wolsunga wird eine ähnliche Geschichte wie in der von Schnorra Edda beschrieben, aber in ihrer Heimat Atlis ist eine kleine Tochter, die über die übernatürlichen Kräfte verfügt und sich in eine Walkyrie umwandeln kann. Dann rekrutiert er die aufgegebene Ehefrau für seinen Schwäger Giovanni R. L. Gunnar.

Anders ist auch die "Bettszene": Noch muss er sich unter dem Deckmantel von Günter R. L. Gunnar an die Seite von Günter H. L. halten, doch um seinem Bekannten treu zu bleiben, stellt er sein Degen zwischen sich und ihn. So brach er keinen Eid auf ihn, sondern auf ihn, mit dem er bereits eine gemeinsame Kindheit hatte, Aslaug.

Im Bad entbrennt der Disput zwischen den beiden Brüdern. Die beiden dürfen in das saubere Flusswasser ausweichen. Wie in den Edda Versionen nach Sigurds Tode beging er Selbstmord. Bei den Thidreks ist sie Geliebte einer schwäbischen Burganlage; sie hat übernatürliche Kenntnisse über Siegfried/Sigurd; sie schenkt ihm einen speziellen Nachkommen.

Aus diesem Anlaß, erzählt die Sage später, haben sich die beiden verlobt. Aber er löst seine Beziehung und verheiratet sich mit der Geschwisterin. Und im Gegenzug vermittelte er die Heirat zwischen Giovanni R. L. Gunnar u: A: A: H. R. Brynhild, ohne zu betrügen: Sie ist wütend auf Siegfried / Sigurd, weil sie ihre Beziehung abgebrochen hat, aber ein Schwindel ist nur notwendig, wenn sie während der Hochzeitnacht die Frau an der Mauer aufhängt.

Siegfried / Sigurd muss sie für ihn entjungfern - ohne Magie; die Dunkelheit im Schlafzimmer reicht aus, um zu betrügen. Dies führt zu den Verstrickungen, die zu Siegfried/Sigurds Tode und Grimhilds Vergeltung führten; wie auch im Nibelungenlied übersteht er den Sturz. Richard-Wagner bezeichnet sie als Brünnhilde und verfolgt die Saga von Liededda und Wolsunga; er nimmt aus dem Nibelungenlied so gut wie nichts.

Im Nibelungenlied ist der Marschall Frater Hagens und Gunters. Sie ist in anderen Gedichten aus dem Mittelalter nicht zu finden. Phonetisch korrespondiert Dertrich mit dem deutschen gotischen Thiudarik, und Deutsch-Bern ist der antike Ortsname der italienische Ort Verona, der zur Domäne von Theodoric zählte. Er ist es, der in der Dreikäsehochschule die Grimhilde tötet, nicht Hildebrand, wie im Nibelungenlied.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das die alte Fassung ist, die sich vom Nibelungenlied geändert hat. Aber Attilas Kapital war weder dort, wo das Nibelungenlied sie ansiedelte, noch trug er zur Vernichtung des burgundischen Reiches bei. Jahrhundert mit den Geschehnissen des fünften Jahrhundert in Verbindung bringen wollen, werden daher wahrscheinlich häufiger den Ätzel der Nibelungenlegende mit dem Römermeister Aetius gleichsetzen, der in seiner Kindheit als Geißel für Attila in der Nähe der Ungarn gelebt und das burgundische Reich mit Hilfe der hunnischen Helfershelfer zerstört hat.

In dem Nibelungenlied ist er ein geduldiger Ungläubiger, der auch an seinem Hofe christliche Menschen toleriert und die Gastfreundlichkeit achtet. Ursächlich für die Einbeziehung dieses guten Attila-Bildes in das Nibelungenlied ist wohl, dass die Ungarn mit den späten Ungarn gleichgestellt wurden (historisch falsch) und dass die Diözese Passau, in der die Wohnung des Poeten zu finden ist, eine bedeutende Bedeutung für die Christentumsbildung der Ungarn des zehnten Jahrhunderts hatte (insbesondere der Passauer Pilgerbischof; gestorben 991).

In den Berichten vermischt die Dreikäsehochschule die deutschen Reportagen, in denen Attila gut, ja beispielhaft agiert, und die, in denen er schatzhungrig ist und schliesslich von einem Hagensohn zur Vergeltung in Siegfrieds Schatzkammer eingeschlossen wird, wo er unter den Kostbarkeiten zu Tode hungern muss. Der Drache, den er in der Geschichte von Wolsunga und Elba getötet hat, heißt Dafnir.

Im Nibelungenlied ist er einer der beiden Geschwister (mit Gunther und Giselher), die das burgundische Reich zusammen regieren. Er taucht auch in der Thidreks-Saga auf (dort: Gernoz). Bei den anderen skandinavischen Fassungen der Sage werden die Gebrüder anders genannt; dort ist Högni (Hagen) meistens Gunnars oder wenigstens dessen halber Bruder, dort taucht er als ein anderer oder halber Bruder auf ( "Gottorm" ist dem Burgunder Gottomarus nachempfunden), der in einer Fassung der Edda-Lieder der Täter von Sigurd ist.

Sie ist nur in den Nibelungen Gedichten des Mittelalters im Nibelungenlied und in der Thidrekssaga (dort: Gislher) zu finden. Auf Norwegisch heißt er so. Er verlässt sich im Nibelungenlied in der Regel auf den Rat von Hagen und beweist seinen Mut erst im letzten Kampf; Gunther wird nur von einem Dietrich von Bern besiegt. Hunenkönig Atlis ( "Attila") ist auf die Schätze seines Schwägers Georg Fischer gefasst und einladend.

Die beiden werden trotz heldenhaften Widerstandes von einer überlegenen Kraft überwältigt; Attli hat ihn in eine Schlange geworfen. Gudrun, die Frau von Atlis, die Schwester von Hognis und Gustav Hognis, steht zu den Geschwistern und bringt sie um. Der altnordische Hogni ist ein distanzierter Angehöriger und loyaler Anhänger des Nibelungenliedes und der wichtigste Berater von Gunther.

Er ist in den skandinavischen Fassungen der Sagenwelt von Gunnar der Geschwister oder Teilbruder. In der Nibelungenlied und Thidrekssage ist er Siegfrieds Mordtat. Im Nibelungenlied und in der Dreiklangsaga erscheint sie nur im Nibelungenlied. Die Kriemhilde geht wohl auf Ildico zurück (der Begriff korrespondiert mit der Wortformation nach dem Namen des Hildchens, aber die Aufgabe des iko-Suffixes war wohl nicht die einer Coseform wie im deutschsprachigen -chen), der letzte Konkubine Attilas.

Im Nibelungenlied und in der Thidreks-Saga (dort: Grimilda) heisst sie Karmelit. Bei den anderen skandinavischen Ländern werden die Schwestern Gunnar und Gognis Gudrun genannt. Im Nibelungenlied werden die Kinder des gestorbenen Königes Nibelungen, dessen Schätze nur Siegfried gewannen, nach seinem Tode Nibelungen genannt, die er von Gunther mit Einverständnis Hagens beraubt wird; die Burgunder nennen sich fortan auch Nibelungen.

Alle anderen Gedichte nennen die Gunnars und Gognis von Beginn an Nibelungen (Altnordisch: Niflungar), und er hat nichts mit Siegfried/Sigurds Reichtum zu tun. Schon vor der Einnahme von Schätzen heißt sie nun einmal so, in einem Edda-Lied erhalten sie die Schätze von J. D. I. bereits bei der Werbung von J. D. I. D. um D. L. D. A. D. A. L. D. I. L. D. I. L. A. L. C. Gudrun (Sigurd "kauft" seine Braut mit dem Schatz).

Odertwin von Metz, Truchsess Gunthers in the Nibelungenlied, relative Hagens von Metz. Sie ist in anderen Gedichten aus dem Mittelalter nicht zu finden. Im Nibelungenlied ist Rüdiger (auch Rüdeger) von Benedikt von Benedikt von Bechelaren, der als Exilant beim Hunenkönig Étzel geflüchtet ist und die Markgräfin von Benedikt von Bechelaren im niederösterreichischen Niederösterreich (Pöchlarn; an der Donaumündung ) zum Lehnsgut erhielt.

Gerüchteküche Gunther im Nibelungenlied. Keiner der Köche erscheint in anderen Nibelungen-Gedichten. Mit dem Nibelungenlied verband Helmut Rosenfeld die Vorstellung dieser Figur mit der Vorstellung des Ehrenamts eines kaiserlichen Küchenmeisters durch den schwäbischen Kaiser Philip (ca. 1202). Eine solche literarische Figur könnte ein ironisches Statement zur Etablierung dieses Ehrenamts sein.

Im Nibelungenlied; in den skandinavischen Schriften außer in der Dreikönigssaga, in der er meistens genannt wird, gelegentlich aber auch für die deutsche Quelle der Dreikönigssaga. Im Nibelungenlied ist Ute der Name von Kriemhilds Frau, auch in der Thidreks-Saga (dort: Oda).

Im Volksmund hingegen heisst sie Gimhild (weil der deutsche Sagenname zwar etwas unterzubringen war, aber der von Gunnars Nordschwester stark von ihr eingenommen wurde). Im Nibelungenlied ist Volker von Alzey Minnesänger und König Guntherritter. Er ist in der Thidreks-Saga (dort: Folker) ein mutiger edler Krieger, ohne Bezug zur Malerei und Verspieltheit.

Damit ist Wolfhart der Vertreter der "heroischen Haltung" im Nibelungenlied par excellence; sein Verlangen nach einem heroischen Tod geht in die Tat um, während er von der Geschichte nicht erfüllt wird; er wird von einer Dame in unrühmlicher Weise zu Tode geprügelt. Weil die geschriebene Tradition der Saga Nibelungen erst im hohen Mittelalter begann, hängen Ursprung und Fortentwicklung der Saga von Quellkritik und hypothetischen Nachbildungen ab.

Nach Ansicht des Privatgelehrten Heinz Ritter-Schaumburg basierte das "christlich geprägte" und altiu-marische Nibelungenlied auf einer frühen Form des "heidnischen" und als Vorbild dienenden Tidrekssaga, der über historische Ereignisse in Norddeutschland im 5. und 6. Von den meisten spezialisierten Germanisten wird diese Behauptung über die Geschichtlichkeit der Dreikäsehochschule zurückgewiesen.

Das Nibelungenlied und die für die Thidreks-Saga anzunehmenden Originale sind eher literarische epische Adaptionen von Schrift- und Sprachfassungen von Legenden, die im ober- und unterdeutschen Raum des zwölf. Mittlerweile wird jedoch weitgehend davon ausgegangen, dass die Thidreks-Saga niedrigdeutsche, meist geschriebene Quelltexte verwendet, die wiederum zu einem großen Teil Adaptionen von oberdeutschen (bayerischen) Originalen sind.

Die Verlagerung des Untergangs der Nordrhein-Westfalen nach Westfalen erscheint vor allem zweitrangig. Die dänische Nibelungenballade. Das Nibelungenspiel im Mittelalter in Skandinavien. Inszenierung: Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof (Hrsg.): Die Bibelungen. Heidelberg 1997. Jan De Vries: Heldenlied und Heldensage Francke, Bern 1961. Jean Firges: Das Nibelungenlied.

Autor des Nürnberger Liedes! Ausgabe Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-640-7 Joachim Heinzle: Die Bibelungen. Ort isei: Das Badische Landesmuseum Karlsruhe (ed.): The Nibelungenlied and its world. Sigurd - Siegfried - Sigmund - Sigmar. Das Nibelungenlied ist die Fachzeitschrift Sozialimpulse Nr. 2, Ausgabe 2, Ausgabe 2, Ausgabe 42; Rhombos Verlagshaus, Berlin, ISBN 978-3-941216-50-1. ? Das Nibelungenlied.

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