Eu Klima

Eu-Klima

Viele übersetzte Beispielsätze mit "eu-Klima- und Energiepaket" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Ganz im Gegenteil: das Klima und. Naturschutzinstrumente; Bundes- und EU-Förderprogramme. Die Brexit- und EU-Klima- und Energiepolitik.

In der mediterranen Klimazone liegt die griechische Insel Kreta.

Klima und Energie Paket 2020| Klimaschutzpolitik

Ziel dieses Pakets verbindlicher Vorschriften ist es, sicherzustellen, dass die EU ihre Klima- und Energieschutzziele bis 2020 erreicht. Zur Erreichung dieser Zielsetzungen unternimmt die EU verschiedene Schritte. Bis 2020 sollen die betroffenen Industrien 21% weniger Schadstoffe produzieren als 2005. Die EU-Länder haben im Zuge der Lastenteilung bindende jährliche Zielvorgaben für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen in diesen Sektoren bis 2020 festgesetzt (im Verhältnis zum Niveau von 2005).

Die Zielvorgaben variieren je nach Wohlstandsniveau der einzelnen Staaten und liegen zwischen einer Verringerung um 20 % für die wohlhabendsten EU-Staaten und einer maximalen Erhöhung um 20 % für die am stärksten benachteiligten Staaten (die im Allgemeinen ermutigt werden, sich um eine Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen zu bemühen). Im Jahresfortschrittsbericht der Europäischen Union müssen alle Staaten über ihre Treibhausgasemissionen berichten.

Die EU-Staaten haben sich im Zuge der Erneuerbare-Energien-Richtlinie auch verpflichtende einzelstaatliche Zielvorgaben gesetzt, um den Anteil der regenerativen Energien am Gesamtenergieverbrauch bis 2020 zu steigern. Diese Zielvorgaben reichen von 10% in Malta bis 49% in Schweden, je nach Ausgangssituation und Möglichkeiten zur Steigerung der Energieerzeugung aus regenerativen Energien.

Letztlich wird die EU dadurch in die Lage versetzt, die nachfolgenden Zielsetzungen zu erreichen: Durch diese Programme fördert die EU die Weiterentwicklung kohlenstoffarmer Technologien: Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz: Die Erreichung der Zielvorgaben für 2020 sollte auch zu einer Verbesserung in diesen Gebieten führen:

Klima- und Energiepolitischer Handlungsrahmen bis 2030

Die EU hat in ihrer Klima- und Energiestrategie bis 2030 drei Hauptziele: Die EU-Staats- und Regierungschefs haben diesen Rechtsrahmen im Oktober 2014 verabschiedet und bauen auf dem Klima- und Energiepaket 2020 auf. Die Rahmenvereinbarung enthält ein bindendes Zielwert für 2030, um die Emission von Treibhausgasen in der EU um wenigstens 40 % gegenüber dem Niveau von 1990 zu verringern; kostengünstige Massnahmen zur dauerhaften Verringerung der Emission um 80-95 % bis 2050 als Teil der notwendigen Reduktion durch die Industriestaaten; einen fairen und ambitionierten Beitrag zum Pariser Abkommen zu liefern; die vom EU-EHS erfassten Branchen sollten ihre Emissionsmengen um 43 % gegenüber dem Niveau von 2005 mindern.

Dies würde eine Modernisierung und Stärkung des Emissionshandelssystems erfordern; nicht unter das Emissionshandelssystem fallender Industriezweige müsste ihre Emissionswerte im Vergleich zu 2005 um 30 % reduzieren. Auf EU-Ebene wird ein bindendes Gesamtziel festgelegt, um den Prozentsatz der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch der EU bis 2030 auf 27% zu steigern.

Ausgehend von der Energieeffizienz-Richtlinie hat sich der Europarat auf ein Energieeinsparungsziel von 27% bis 2030 geeinigt. Diese Zielvorgabe soll im Jahr 2020 dahingehend geprüft werden, ob auch eine Erhöhung auf 30 Prozent möglich ist. Um die Energie-Union wirksam und einheitlich zu erreichen und gleichzeitig die Klima- und Energieschutzziele für 2030 zu erreichen, wird der Prozess des transparenten und dynamischen Managements weiter optimiert.

Mit einer gemeinsamen Strategie für den Zeitabschnitt bis 2030 erhalten die Anleger mehr rechtliche Sicherheit und helfen, die Aktionen der EU-Länder zu koordinieren sie gewährleistet bezahlbare Energien für alle Konsumenten, steigert die Energiesicherheit der EU und eröffnet neue Wachstums- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Für den gesamten EU-Raum werden im Jahr 2011-2030 weitere Mittel in einer Größenordnung von durchschnittlich 38 Mrd. EUR benötigt.

Werden die Zielvorgaben kostengünstig erfüllt, dürften die Energiekosten im Jahr 2030 nur um 0,15 % höher liegen (ausgedrückt in Prozenten des Bruttoinlandsprodukts der EU).

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