Empfohlene Impfungen Peru

Impfungen Peru

Was sind die empfohlenen Impfungen für diese Reise? Vorsichtiges Mückenschutzmittel und Gelbfieberimpfung empfohlen. Gesundheit und Sicherheit in Peru. Bei internationalen Reisen sind keine Impfungen aus Peru erforderlich. Laut VACCALENDAR sind weitere empfohlene Impfungen möglich.

Reiseklima:

Reiseklima: Das tropische Wetter mit Regenfällen auf den Hochebenen der Hochebenen der Alpen und im Amazonas-Tiefland. Ihr Ausflug ist professionell organisiert. Obligatorische Impfungen: Es sind keine Impfungen bei der Ankunft erforderlich. Empfehlenswerte Impfungen: Spezielle Risiken: Ciguatera - Saisonales Ernährungsrisiko für große, rifflebende (Raub-)Fische (z.B. Barrakudas, Barsche, Rotfeuerfische, Schnapper und Rotfeuerfische), die an einigen Orten als Leckerbissen serviert werden.

Malaria - Geringe Risiken von October bis May in ländliche Gebiete im Nord und Ost. Allgemein: Mücken- und Insektenschutzmittel, deckende Bekleidung nach Einbruch der Dunkelheit, konsistenter Mücken- und Insektenschutz - auch tagsüber. Im Falle von Malaria muss Ihr Hausarzt auch Medikamente verschreiben, um ein Standby-Produkt zu verhindern oder mitzunehmen. Auf Reisen sollten Sie eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Ausrüstung mitnehmen, da es zu Versorgungsengpässen kommen kann.

Gönnen Sie Ihrem Organismus die Zeit, sich an den Klimawandel zu gewöhnt.

Schutzimpfungen in Peru und Bolivien

Eine Impfung ist in Peru in der Regel nicht erforderlich, und für die Einfuhr nach Peru ist kein Nachweis der Impfung erforderlich. Empfohlen werden DTP (Diphtherie, Wundstarrkrampf, Keuchhusten) und Hepatitis A. Vergewissern Sie sich, dass Sie sich vor Ihrer Reise an eine mit der Situation vertraute medizinische Stelle wenden, z.B. an Ihren Arzt, Ihre Apotheke oder Ihr tropisches Institut.

Bringen Sie Ihren Impfausweis immer mit und arrangieren Sie Ihre Impfungen möglichst frühzeitig. Eine Gelbfieber-Impfung ist aus persönlichen medizinischen Erwägungen für einzelne Ausflüge in die dafür vorgesehenen endemischen Gebiete nützlich (gilt insbesondere für das ganze Gebiet des peruanischen und bolivianischen Amazonasgebiets). In Bolivien ist bei der Ankunft eine Gelbfieber-Impfung erforderlich.

Der Impfschutz muss bis zehn Tage vor der Einfuhr erfolgen. Die Einreisebedingungen können sich verändern, die geltenden Vorschriften für Peru und Bolivien sind hier zu sehen. In Zweifelsfällen wenden Sie sich für aktuelle Auskünfte an die zuständige Auslandsvertretung.

Impfbestimmungen bei der Einfuhr

Hierzu gehören Impfungen gegen Wundstarrkrampf, Diphterie, Hepatitis A und saisonbedingte Influenza. Gelbfieberimpfungen werden für folgende Gegenden unter 2300 Metern Höhe empfohlen: Amazonas, Loreto, Madre de Dios, San Martin, Ucayali, Puno, Cuzco; Junin, Pa?co und Hánuco und nördlich von Apurimac; nördlich von Huancavelica; nordöstlich von Ancash; östlich von La Libertad; nördlich und östlich von Cejamarca; nördlich und nordöstlich von Ayacucho, östlich von Piura.

Je nach Reisedauer und Reiseart und besonderen Aufenthaltsbedingungen (enger Austausch mit der lokalen Bevoelkerung, Unterbringung, Berufs- und Freizeitaktivitaeten usw.) sind weitere Impfungen moeglich. Dabei sind das gegenwärtige Ansteckungsrisiko in Peru, der gesundheitliche Zustand des Reiseteilnehmers und bestimmte frühere Erkrankungen sowie sein aktueller Schutz vor Impfungen von großer Wichtigkeit.

Ein reisemedizinischer Rat sollte mindestens vier Wochen vor Reiseantritt erteilt werden, damit sinnvolle/erforderliche Impfungen frühzeitig durchführbar sind. In Peru sollten die nachstehenden Impfungen in Betracht gezogen werden: Das ganze Jahr über droht Malaria. Mittlere Gefahr im östlichen Teil der Gebirgskette der Gebirgskette, besonders im oberen Amatonas-Becken und entlang der Flussläufe, im Acre-Becken.

Es gibt ein niedriges Gefährdungspotential in der Küstenzone, ein sehr niedriges Gefährdungspotential in den von Touristen besuchten Hochlandregionen und in Lima und Umgebung. Diese und die Bewerbungsmodalitäten sollten jedoch immer im Vorfeld mit einem reisemedizinisch oder Tropenmediziner erörtert werden. Der konsequente Einsatz von insektenabweisenden Stoffen (Repellentien), insbesondere am Abend und in der Nacht, reduziert das Übertragungsrisiko von Seuchen.

Andere vernünftige Massnahmen zur Vorbeugung von Moskitostichen sind: Bekleidung zum Abdecken des Körpers im Außenbereich, besonders am Abend und in der Nacht. In Peru wird über das Entstehen von Cicavirus-Infektionen und das Infektionsrisiko als hoch erachtet. Bisher gibt es weder eine genehmigte Schutzimpfung noch ein prophylaktisches Medikament. Vermeiden Sie vermeidbare Reisetätigkeiten zu risikoreichen Cicavirus-Ausbrüchen.

Bei Männern gilt: Da eine Übertragung der ZIKV-Infektion möglich ist, wird die Verwendung von Kondomen für die Zeit nach der Aussetzung in den Bereichen des ZIKV-Ausbruchs beim Geschlechtsverkehr mit der Frau während der gesamten Tragezeit des Kindes angeraten. Jeder Mann, egal ob während der Fahrt oder kurz danach Anzeichen einer ZIKV-Infektion ( "Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen") auftreten, sollte seinen Geschlechtspartner mit einem Kondom für einen Zeitraum von 6 Wochen nach der Rückreise aus den Gebieten des ZIKV beschützen (die Erreger können monatelang im Samen nachgewiesen werden).

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