Empfohlene Impfungen Brasilien

Impfungen Brasilien

Malaria ist in Brasilien weitgehend auf das Amazonasgebiet beschränkt. Da sich die Ausbreitung schnell ändern kann, wird empfohlen, einen großzügigen Hinweis auf eine Gelbfieberimpfung zu geben. Strom Die Netzspannung in Brasilien variiert von Ort zu Ort. eine gültige Gelbfieberimpfung bei der Einreise nach Brasilien haben. Das Institut kann Sie individuell beraten, welche Impfungen Sie benötigen.

Reiseklima:

Reiseklima: Tropenklima, subtropisches im extremen SÃ?den. Ihr Ausflug ist professionell organisiert. Obligatorische Impfungen: Empfehlenswerte Impfungen: Spezielle Risiken: Ciguatera - Saisonales Ernährungsrisiko großer, riffbewohnender (Raub-)Fische (z.B. Barrakudas, Barsche, Rotfeuerfische, Schnapper und Rotfeuerfische), die an einigen Orten als Leckerbissen serviert werden. Malaria - Niedriges bis moderates Erkrankungsrisiko. Allgemein: Mücken- und Insektenschutzmittel, deckende Bekleidung nach Einbruch der Dunkelheit, konsistenter Mücken- und Insektenschutz - auch tagsüber.

Im Falle von Malaria muss Ihr Hausarzt auch Medikamente verschreiben, um ein Standby-Produkt zu verhindern oder mitzunehmen. Auf Reisen sollten Sie eine gut ausgestattete Erste-Hilfe-Ausrüstung mitnehmen, da es zu Versorgungsengpässen kommen kann. Gönnen Sie Ihrem Organismus die Zeit, sich an den Klimawandel zu gewöhnt.

Verbandskasten

Alle Reisenden nach Brasilien sollten die für Deutschland generell empfohlene Standardimpfung haben, vor allem eine laufende Schutzimpfung gegen Tuberkulose, Diphterie, Husten, Maserne und eine Basisimpfung gegen Poliomyelitis/Lähmung. Abhängig von Lebensalter und -zustand kommen weitere Vorschläge hinzu. In der Rubrik Impfungen findet man den aktuellen Impfterminkalender von STIKO. Welcher zusätzliche Impfstoff für eine Fahrt empfohlen wird, ist abhängig von der Reiseart und dem Land der Anreise.

Vorsicht: Für Reisende kommt es oft vor, dass spontane Tagestouren ins Inland gemacht werden. Eine zusätzliche Schutzimpfung, wie bei Erlebnisreisen, könnte dann sehr hilfreich sein! Reiben Sie die freien Hautpartien regelmässig mit wirkungsvollen Insektenschutzmitteln, mit den aktiven Inhaltsstoffen DEET oder Ikaridin ("Adresse Apotheke") ein. Drogen: Es gibt keine Impfungen gegen Malaria! Hinzu kommen Bereitschaftsmedikamente, die im Krankheitsfall umgehend mitgeführt werden können ("Feuerlöscher").

Welches Medikament das richtige ist, wird von vielen verschiedenen Aspekten bestimmt. Die Medikamentenintoleranz, die regelmässige Aufnahme anderer Drogen oder z.B. das Lebensalter des Betroffenen können wesentliche Einflußfaktoren sein. Rücksprache mit einem Reisemediziner erforderlich. Die Inhalte sind natürlich abhängig vom Zielort und der Dauer der Reise. Wichtiger Hinweis: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie die doppelte Medikamentenmenge regelmässig mit sich führen und gleichmässig auf Hand und Gepäck auftragen.

Es gibt Importverbote für Arzneimittel in diversen Staaten (z.B. in Asien und Afrika). Besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt, damit er Ihnen bei Bedarf eine Bescheinigung über die Einnahme Ihrer eigenen Medikation ausstellen kann. Reisemedizinischer Rat ist immer persönlich! Die Reiseziele, die Reiseart, die geplanten Tätigkeiten und die gesundheitliche Verfassung eines jeden Reiseteilnehmers sind beratungsrelevant.

Aber auch für das selbe Ziel können die Gesundheitsempfehlungen variieren. Durch die kompetente Betreuung werden die Vorschläge auch exakt auf die vorgesehenen Tätigkeiten abgestimmt: Von wem werden die Reiseschutzimpfungen bezahlt? Die Erstattung der Reisekosten durch die Versicherungen ist nicht einheitlich geregelt. Ärztliche Dienstleistungen im Inland sind oft erheblich kostspieliger als in Deutschland und die gesetzliche Krankenkasse darf die Ausgaben nur nach deutschem Tarif auszahlen.

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