Elfenbeinküste Reisen

Côte d'Ivoire Reisen

Die Elfenbeinküste, offiziell Côte d'Ivoire genannt, ist ein Staat in Westafrika. Das EDA rät teilweise von Reisen in dieses Land ab. Finden und buchen Sie Ihren Urlaub in der Elfenbeinküste mit Bestpreisgarantie. Eine große Auswahl an Côte d'Ivoire vergleicht die Reisen des Spezialisten. Eindrücke von unseren Elfenbeinküste-Touren | Mehr Ideen zu Dorf, Naturschutz und Fotokarten.

Reisetipps Côte d'Ivoire

In mehreren Großstädten verlangen die Militärs seit Beginn des Jahres 2017 eine erhöhte Entschädigung; besonders stark in Mitleidenschaft gezogen werden die Städte Baaké, Abidjan, Yamoussoukro, Palästina, Kalifornien, Daloa and Alaska. Der Großteil ihrer Handlungen beschränkte sich auf die Kaserne und ihre Umgegend. Besonders in Bukarest, aber auch in einigen Gegenden von Abidjan, kam der Straßenverkehr durch die zahlreichen Straßensperren vorübergehend zum Stillstand.

Seien Sie äußerst vorsichtig und vermeiden Sie die Nähe von Militär- und Gendarmeriebaracken. Die Sicherheitssituation hat sich seit der großen Krisensituation 2010/2011 erheblich gebessert. Bei Straßensperren müssen sich die Fahrgäste vor Ort nach alternativen Möglichkeiten umsehen und ggf. auf eine Beruhigung der Situation warten.

Im Falle von Verstopfungen hat die Schweizer Vertretung in Abidjan nur eingeschränkte - je nach Lage keine - Unterstützungsmöglichkeiten für die Abreise aus den betreffenden Zonen. Die Sicherheitssituation in der gesamten Sahelzone hat sich seit dem Start der militärischen Intervention in Mali am 11. Jänner 2013 weiter verbessert. Nachdem die Terrorgruppe Ansar Dine ausdrücklich gegen Côte d'Ivoire gedroht hat, hat die Bundesregierung die Sicherheitsmaßnahmen insbesondere in den bedeutendsten Metropolen (Abidjan, Baaké, San Pedro, Yamoussoukro) intensiviert.

Erkundigen Sie sich in den Massenmedien über die momentane Sicherheitssituation vor und während der Anreise. Vermeiden Sie jegliche Form von Vorführungen und Großveranstaltungen und folgen Sie den Weisungen der örtlichen Selbstverwaltung. Die Bezeichnung der Gefahrenstellen ist annähernd; das Risiko kann nicht auf genau definierte Bereiche beschränkt werden.

Bezirk Zanzan: Es gibt verborgene Spannungsfelder zwischen unterschiedlichen Volksgruppen (Ackerbauern und nomadischen Viehzüchtern), die vereinzelt zu örtlichen, gewaltsamen Konflikten führen. Erkundigen Sie sich vor und während Ihrer Reise in den Bezirk Zanzan bei Ihrem örtlichen Ansprechpartner und/oder den örtlichen Sicherheitsbehörden über die derzeitige Sicherheitssituation und seien Sie vorsichtig.

Ungeachtet der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen in der Innenstadt von San Pedro und der näheren und weiteren Umgebung kann die Gefahr eines Angriffs nicht völlig auszuschließen sein. Bei Reisen in die Provinz Dix-Huit Montagnes, Haut Sassandra, Moyen-Cavally und Bas-Sassandra sind unter anderem folgende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen: Lass dich von einer lokal versierten Begleitperson betreuen und kläre die Sicherheitssituation vorab mit ihnen ab.

Befolgen Sie die Hinweise der örtlichen Behörde. Fragen Sie Ihre Freunde, Geschäftspartner oder das Haus nach den örtlichen Bedingungen und finden Sie heraus, ob es Unterkünfte gibt, die vermieden werden sollten. Fragen Sie bei den örtlichen Stellen oder bei den Grenzbeamten nach. Außerhalb von Abidjan ist die ärztliche Basisversorgung nur bedingt sichergestellt.

Sind Sie auf gewisse Arzneimittel angewiesen, sollte Ihr Erste-Hilfe-Koffer genügend Vorräte haben. Fragen Sie ggf. vor der Reise die zuständige Auslandsvertretung (Botschaft oder Konsulat) an, und lesen Sie die Sektion Reiselinks, wo Sie weitere Infos zu diesem Themenbereich sowie allgemeine reisemedizinische Hinweise vorfinden.

Mediziner und Impfstellen geben Auskunft über die Ausbreitung von Erkrankungen und über eventuelle Schutzmaßnahmen. Außerdem geben sie Auskunft über die Zollvorschriften für die Ein- und Ausfuhr der Tiere und Waren: Elektrogeräte, Andenken, Medikamente, uvm.

Mehr zum Thema