Einwohnerzahl Portugal

Bevölkerung Portugal

Portugal und derzeit Belgien werden dann mit einigen Kürzungen einhergehen. Sie kommen überwiegend aus Portugal. Österreich - Vielfältigkeit auf engstem Raum| Wanderlust Portugal ist von den Grüntälern im nordwestlichen Teil bis zu den goldfarbenen Stränden der Algarve voller faszinierender Eindrücke und alter Bräuche. Das portugiesische Volk war einmal die größte koloniale Macht der Erde. Im Jahre 1415 gründet er eine Seefahrtschule und organisiert die ersten Entdeckungsreisen für die portugiesischen Besucher.

Der kleine Staat Portugal, der damals nur eine Millionen Einwohner hatte, eroberte Madeira, die Azoren und die Kap Verden.

Brasilien, Portugals größte Kolonie, wurde durch Zufall gefunden, als auf dem Weg nach Indien wegen starker Strömung und Wind eine neue Strecke genommen werden musste. Alle diese Funde bringen den portugiesischen Bürgern große Macht und Bekanntheit. Von nun an war Lissabon eine der bedeutendsten Städte der Welt und in Portugal begann ein Aufschwung.

Darunter das Kloster Jéronimos und der Turm von Belém in Lissabon sowie die Kloster in Batalha und Tomar, die alle zum UNESCO-Weltkulturerbe zaehlen. Auch in Lissabon ist die Bedeutung der kulturellen Aspekte sehr groß. Die Grande Dame und zugleich die portugiesische Landeshauptstadt. Sie ist mit ihren 545 EinwohnerInnen auch die bevölkerungsreichste Gemeinschaft des Bundes.

São Jorge Castle liegt auf einem der sieben Berge von Lissabon und wird als der Ausgangspunkt der Siedlung angesehen: von hier aus beginnt ihre Besiedelung. Die Fußgängerzone von Lissabon mit vielen traditionellen Läden liegt hier. Oben finden Sie eine der schönsten Kirchlein von Lissabon, die Igreja São Roque. Eine weitere wichtige Gegend ist Belém, wo zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Lissabon das Kloster Jéronimos und der Turm von Belém sind.

Die Trendmetropole Lissabon besticht durch lebendige und weltoffene Ideen. In der zweitgrößten portugiesischen Metropole Porto, der nördlichen Landeshauptstadt, ist es etwas leiser. Sie ist mit nur 237? Einwohner viel kleiner als Lissabon, muss sich aber nicht vor der Landeshauptstadt verbergen. Portos bieten viele Sehenswürdigkeiten und verbreiten ein ganz spezielles Ambiente.

Besichtigenswert ist die beliebte Messehalle Mercado do Bolao, wo tägliches Obst, Fische, Fleisch und farbenfrohe Blüten den Eigentümer wechseln. 2. Auf der anderen Seite des Flusses, der Vila Nova de Gaia, können Sie die spektakulärste Aussicht auf Porto genießen. Das ist Portugals liquide "Schatzkammer". Schon immer wurden in Vila Nova de Gaia mehrere hunderttausend l Seehafen gelagert.

Aus dem Douro-Tal kommend, wurden die Weintrauben früher nach der Lese per Schiff nach Vila Nova de Gaia transportiert, um dort vermischt und eingelagert zu werden. Das Fest von São João do Porto Ende Juli ist ein ganz besonderes Ereignis, wenn die Johannesgeburt begangen wird.

Danach machten sich alle Bewohner mit einem Kunststoffhammer auf den Weg, um den Mann vor ihnen zu schlagen - natürlich nur zum Spaß! In der portugiesischen Gastronomie ist es sehr lecker, wenn auch sehr nahrhaft. Abhängig vom Ort steht vor allem auf der Speisekarte der Speisekarte Fische oder Wurst. In der Regel finden sich allerdings in bester Qualität und in großen Stückzahlen Aufschnitt.

Die Stadt Porto ist bekannt für ihre "Francesinha". Ein weiteres Spezialgebiet des nördlichen Teils ist die Kuttelei, weshalb die Bewohner von Porto von den übrigen portugiesischen Einwohnern oft als "Tripeiros" (Kuttelfleckenfresser) bezeichnet werden. Andererseits stehen an den Stränden viele Fische auf der Speisekarte. Portugals beliebtestes Fischgericht ist jedoch immer noch der sogenannte stockfish, obwohl er kaum erlegt wird.

Sehr lecker ist die Bacalhau à brás"-Variante, bei der der Fang mit Reibekartoffeln und Rühreiern gepflückt und zubereitet wird. Die Nachspeisen in Portugal sind ebenfalls ausgiebig. Das portugiesische Volk ist ein echter Experte in der Dessertvorbereitung. Das Original befindet sich im "Café de Belém" im Stadtviertel Lissabon, wo die süßen Torten seit 1837 zubereitet werden.

Für die portugiesischen Weinbauern ist der Begriff des Weins genauso bedeutsam wie das Lebensmittel, denn das Atlantikland ist der neuntgrößte Weinerzeuger der Erde. Portugal ist besonders bekannt für seinen Hafenwein. Die Ursprünge gehen auf das Jahr 1700 zurück, als die englische Kaiserkrone dem französichen Weißwein einen hohen Zoll auferlegte. Es wurde eine neue Versorgungsquelle benötigt und Portugal kam ins Spiel.

Die lange Seereise machte den Tropfen jedoch ungenießbar. Der hochwertige portugiesische Weiß- und Rotwein stammt aus den berühmten Weinregionen Douro, Bairrada, Dão und Sétubal. Aber auch die Woiwodschaft Alentejo konnte sich in den vergangenen Jahren durchsetzen - sie wird auch Kalifornien von Portugal genannt.

Eine ganz besondere Freude ist der Vinho Verde, der "grüne Wein", eine Schutzbezeichnung, die nur der aus den Anbaugebieten des Miniho trägt. Ein Gläschen Rotwein ist in Portugal ein Muss auf jedem Teller, ob als Aperitif, Mittagessen, Dinner oder Digestif. Ein gutes Essen und ein edler Schluck des Weines lassen besonders gut die Klänge des Fado-Gesangs erklingen.

Die Ursprünge des Fados gehen auf das Jahr 1822 zurück, als der königliche Hof Portugals aus Brasilien zurückkehrte und die im Armenviertel von Lissabon lebenden Menschen über ihre Heimweh sangen. Die" Saudade" ist ein ausgesprochenes Portugiesisch und kann am besten mit dem Begriff des Schicksals, des weltlichen Schmerzes, der Trauer, der Melancholie oder der Reiselust übersetzt werden.

Der Portugiese ist auf seine " Sauna " besonders im Fado berühmt. Fado-Gesang wird in Lissabon vor allem von Damen, in Coimbra aber ausschließlich von Herren gespielt. Mit der portugiesischen und der klassischen Guitarre wird die Kunst des Singens ständig begleitet. Der Fado ist bei den portugiesischen Jugendlichen wieder beliebt geworden und zählt zu Portugal wie der spanische Fado.

Wie der Fado sind auch die Azulen ein bedeutender Faktor der Kunst und des kulturellen Lebens in Portugal. Es war auch hier König Manuel I., der alle Schlösser Portugals mit Azulen geschmückt hinterließ und ein wichtiges Vermächtnis hinterließ. Das " Museu Nacional do Azuleijo " in Lissabon gibt heute einen schönen Einblick in die verschiedenen Farb-, Form- und Motivvarianten der Fliesen.

In Lissabon haben sich vor einigen Jahren einige wenige überzeugte Restaurateure zu einer Genossenschaft (PISAL) zusammengeschlossen. Alte Fliesen werden auf dem schwarzen Markt zu astronomischen Preisen angeboten, weshalb sich die Bewohner von Lissabon um dieses Kulturerbe sorgen. Es gibt heute besondere Stadtrundfahrten für Besucher, die sich ausschließlich der Fliesenkunst verschrieben haben und deren Bedeutung für das Stadtgefüge Lissabons unterstreichen.

Aber Portugal hat viel mehr zu bieten als nur die Tradition. Der Weg führt durch Weingärten und entlang des bekannten Douro, der bei Porto in den Atlantik einmündet. Aber auch im Norden von Lissabon um die Dörfer Nasaré und Peñiche herum entwickelten sich echte Surf-Mekkas. Auch im Norden von Lissabon, in den modischen Seebädern von Kasachstan und Esteril, finden Golfliebhaber innerhalb weniger Kilometer mehrere hervorragende Bahnen.

Im Zentrum Portugals wird vor allem am flachen Sandstrand von Praia da Mira und weiter im Süden am feinen Sanddünenstrand von Óbidos getaucht. Diejenigen, die weiter nach Süden fahren, landen zwangsläufig in Cascais, dem anspruchsvollsten Badeort Lissabons. Im Süden von Lissabon laden Sie die tròia zum Schwimmen ein, aber im Monat September müssen Sie sie mit vielen anderen Sonnenhungrige teilhaben.

Etwa 155 Kilometer Küste reichen von Sagres im westlichen Teil bis Vila Real de Santo António an der spanische Staatsgrenze im östlichen Teil. Weitere Infos vom Portugal-Spezialisten:

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