Einwohnerzahl Iran

Bevölkerung Iran

Tehran (Iran): Counties & Cities mit Bevölkerungsstatistik, Grafiken und Karte. Jomhuri-je Eslami-je Iran. In der Stadt mit zwölf Millionen Einwohnern geht es richtig los. Die Wohngebiete der im Iran lebenden Sunniten konzentrieren sich vor allem auf die. Ausführungsrate im Verhältnis zur Bevölkerung.

Iran: Islamische Staatlichkeit und Jahrtausende alte Tradition - Peter Kerber

Iran ist ein faszinierender Ort, der seit Jahrtausenden ein Treffpunkt der Kulturen war, wie die beeindruckenden antiken Grabungen wie Persepolis oder Pasargada beweisen. Neben unvergleichbaren Denkmälern bietet das Gebiet eine erstaunliche Vielfältigkeit an Landschaften mit fruchtbarem Tal, kahlen Plateaus und Höhen. Wenn man sich gegen einige Bedenken ein eigenes Foto machen will, wird man sich wundern, wie gut man sich als Touristin im Lande fortbewegen und mit vielen guten EindrÃ?

Die neue familienpolitische Linie in der Isländischen Föderation

Staatschef Ayatollah Khamenei forderte am vergangenen Donnerstag in einer Ansprache an hohe Entscheidungsträger, die sich für eine Aufhebung der Geburtenkontrolle im Iran aussprachen. Iran hat Fähigkeiten und Chancen für wenigstens 150 Mio. Menschen, sagte Khamenei. Auch Khamenei's Landwehrvertreter Hadi Rezai hat zwei Tage später die Politik der vergangenen 20 Jahre kritisiert.

Die Religionsführer des Staates hatten nach der Wende von 1979 zunächst die ersten Ansatzpunkte der staatlichen Familie ausgelöscht. Die erste Zählung nach Kriegsende erfolgte 1988. Der Bevölkerungszuwachs überschritt die bisher unerreichte Grenze von 3,9 Prozentpunkten. Im selben Zeitraum war die Erdbevölkerung nur um 1,9 Prozentpunkte gestiegen.

Die Bildungschancen, das Gesundheitssystem und der Arbeitsmarktsektor hatten mit diesem raschen Anstieg nicht mitgespielt. Es droht, in einen Morast von Elend und Zerstörung der Umwelt zu untergehen. Mit Hilfe von Daten und statistischen Daten konnten die iranischen Volksexperten die damalige Religionsführung davon überzeugt werden, dass die hohen Geburtenraten nicht mehr im Sinne des Staates sind.

Dank dieser Politik und auch wegen des raschen Anstiegs der Zahl der gebildeten Bevölkerung ging das Wachstum der Bevölkerung im Iran von 3,9 auf etwa 1,5 Prozentpunkte in den zurück. Laut dem Statistischen Zentrum Irans stieg die Bevölkerung des Staates im vergangenen Jahr um rund eine Mio. auf 75 Mio. - mehr als 1,6 Mio. pro Jahr in den ersten Jahren nach der Umwälzung.

Laut Adel Azar, Leiter des Statistischen Bundesamtes, wohnen trotz erfolgreicher familienpolitischer Maßnahmen zehn Mio. Menschen unter der Grenze der Armut und 30 Mio. unter der "relativen Armutsgrenze". "Immer weniger Kindern heißt, das Land wird besser und der Iran floriert noch mehr. Laut einem UN-Report hat die Verschlechterung der Umwelt im Iran in den vergangenen Jahren ein drastisches Ausmaß erreicht.

Die Leiterin der Umweltschutzbehörde, Mohammad Javad Mohammad Mohammadzadeh, bekräftigt, dass der Iran eines der Länder ist, die die größte Umweltzerstörung verursachen. Der stellvertretende Bundesarbeitsminister Hossein Foroozanmehr beklagte in der vergangenen Handelswoche die große Anzahl arbeitssuchender Akademiker: "Jetzt treten die in den 80er Jahren Getragenen in den Markt ein. Der Anführer der Israelitischen Glaubensgemeinschaft Ayatollah Khamenei scheint über diese Fakten jedoch nicht besorgt zu sein.

Das Land hat seit letztem Jahr für jedes Neugeborene eine Sonderprämie von rund 700 Euro gezahlt. Der ehemalige Chef des Landeszentrums für Strategiestudien, Mohammad Esfehani, betrachtet die Familie als wichtigen Bestandteil der Herrschaftspolitik. Die ehemalige Vertrauensperson des Staatspräsidenten bezeugt Ahmadynedschads "alte Haltung: Je grösser die Bevölkerung eines Landes, umso gr?

Ähnlich sieht es Mohammad Javad Mahmoodi, Vorsitzender des staatlichen Forschungszentrums für Demographische Entwicklung in Asien und im Pazifik. Ägypten sei während des "arabischen Frühlings" von Anschlägen westlicher Staaten ausgenommen worden, weil es im Unterschied zu Bahrain und Libyen eine große Bevölkerung habe.

Da Ayatollah Khamenei unmittelbar und anschaulich die gleiche Meinung wie Ahmadynedschad geäußert hat, ist die Lage für die Verfechter der Familie innerhalb und außerhalb der Verwaltung ungünstiger und umstrittener. Aber die Diskussion über die schwache wirtschaftliche Lage, die starke Arbeitslosenquote, die zunehmende Kriminalitätsrate im ganzen Lande und die noch nie da gewesene Verschlechterung der Umweltbedingungen wird sich fortsetzen.

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