Einwohnerzahl Europa

Bevölkerung Europa

Mit einem Klick auf Lernen lernen Sie die Länder Europas kennen. Europa ist flächenmäßig der kleinste Kontinent nach Australien und wird bevölkerungsmäßig nach Asien und Afrika klassifiziert. Deutschland, Europa (**), Schweiz, Österreich. Der Vatikan ist das kleinste Land Europas. Deutschland ist der wichtigste Markt in Europa.

eur-lex.europa.eu.

GES,S) Bevölkerungszahl in Europa

Zwischen 1500 und 1700 kann die Bevölkerungszahl aller europäischer Staaten nur auf der Basis einer teilweisen oder indirekten Dokumentation abgeschätzt werden, was oft viele entscheidende Fragen aufwirft. Diese Schätzwerte haben im besten Fall eine eventuelle Fehlerquote von mind. 10 vH. Das kann aber kaum weiter zurückliegen als 1700.

In der folgenden Übersicht (siehe unten) haben wir die wahrscheinlichste der angebotenen Werte gewählt. Zur Vermeidung von Grenzänderungen werden wir uns darauf konzentrieren, die zwölf bedeutendsten geografischen Gebiete Europas zu nennen. Wir laufen nicht Gefahr, uns zu irren, wenn wir Europa etwa 1500 80 bis 85 Mio. Menschen, etwa 1600 100 bis 110 Mio., etwa 1700 110 bis 120 Mio. zuschreiben.

Es ist bekannt, dass es um 1800 etwa 190 Mio. Menschen hatte.

Die Weltbevölkerung in Europa und ihre Explosion

Direkter Link zu den Original-Daten im EXCEL-Format: Vgl. EXCEL Blätter "Schätzungen"[bis 2015] und "Mittlere Variante"[ab 2015]. Die Bevölkerung Europas ist bis in die 90er Jahre hinein über Geburtenüberschüsse und den Wanderungssaldo (Saldo aus Aus- und Einwanderern) auf der Insel gewachsen kräftig Anschließend war die Geburtsbilanz zwar rückläufig, die Bevölkerung nahm jedoch weiter einwanderungsbedingt zu. Im Jahr 2015 betrug die Bevölkerung Europas (mit allen Ländern innerhalb und außerhalb der EU) ca. 35% über von 1950. Die Einwohner Sibiriens im Asienanteil der Rußländischen Föderation mitgezählt, nicht aber Türken in europäischen sind Teil von Türkei, das als Ganzes als Teil Westasiens betrachtet wird, ebenso wie das EU-Mitglied Zypern.

Im Jahr 2015 beträgt die Bevölkerung also 738.442. 000 = rund 738 Mio. Auf Nordeuropa (zu dem Großbritannien und Nordirland sowie die 70 Mio. Menschen zählen) entfällt ein Anteil von rund 102 Mio. Menschen. Die Bevölkerung von Hälfte repräsentiert Russland mit 143 Mio. Menschen, und wie gesagt, dünn wird zum bevölkerten Teil des riesigen Landes Eurasiens mitgezählt).

Die nächsten zehn Jahre nach den Prognosen der UNO (Department of Economic and Social Affairs, Abteilung Bevölkerung): Solche moderaten Wanderungszahlen werden jedoch die Geburtenschwäche längerfristig nicht kompensieren, auch wenn Geburtenhäufigkeit wieder etwas ansteigen sollte. Zudem hat ein Rückgang der Bevölkerung angesichts der großen Bevölkerungsdichte von europäischen nicht nur Negativseiten und wäre aus ökologischer Perspektive bis hin zu begrüÃ

Auch die Bevölkerung 2050 wäre ist nicht geringer als in den 80er Jahren (1984: 705 Millionen Einwohner), die Bevölkerung 2100 entspräche um die 60er Jahre (1967: 645 Millionen Einwohner). Eine ganz andere Problematik ist die Überalterung der Bevölkerung, ein komplexes Phänomen, das hier nur am Beispiel Deutschlands angegangen werden kann.

Einwanderer jüngeren Alter haben eine leichte Verjüngungseffekt auf die gesamte Gemeinschaft, sind aber kein Substitut für Neugeborenen und kann nicht das Altern der Bevölkerung. Siehe auch das Statistische Bundesamt für die demographische Situation in Deutschland: "Die derzeit starke Einwanderung hat nur sehr geringe Ausmaße. Die Tendenz zur steigenden Überalterung der Bevölkerung lässt sich damit nicht umkehren" (Destatis in einer Pressemeldung vom 20.01.2016).

Die von den UNO-Rechnungen zur Ersatzmigration aus dem Jahr 2001 haben auch aufgezeigt, wie irrealistisch hoch die Zuwanderung in Deutschland ist, z.B. um Zahlenverhältnis zwischen Menschen im erwerbsfähigen Alter und denen im Pensionsalter beizubehalten ("potenzielle Unterstützungsquote"). Zur Erhaltung der damals möglichen Unterstützungsquote auf dem Niveau von 1995 benötigte wären bis 2050 mehr als 188 Millionen Nettozuwanderer.

In der Folge steigt die Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf fast 300 Millionen: "Das Szenario VI hält die potenzielle Stützungsquote bis 2050 auf dem Niveau von 1995 (4,4). Die Gesamtzahl der Einwanderer, die zwischen 1995 und 2050 benötigt wird, um dieses Verhältnis konstant zu halten, würde 188 betragen. Fünf Mio. oder durchschnittlich 3,4 Mio. Migranten pro Jahr.

Im Jahr 2050 würde die Gesamtbevölkerung 299 Millionen Einwohner betragen, davon 80 % Migranten nach 1995 und deren Nachkommen: Ersatzmigration: S' ist das eine Lösung gegen Bevölkerungsrückgang und Alterung? Deutschland). In einem anderen UN-Szenario (Szenario V) ging es nur darum, die "potenzielle Unterstützungsquote" nicht unter den Wert von drei zu senken. Null, um nach unten zu gehen.

Das wird ein Problem im Zeitabschnitt 2015 bis 2035 sein. Als Gegenmaßnahme zur Zuwanderung setzte würden in diesem Zeitabschnitt 40 Mio. Nettoeinwanderer ein. Im Jahr 2035 wäre die Bevölkerung auf rund 115 Mio. angestiegen (Ersatzmigration, Anhangstabellen). Eine solche Zunahme - in 20 Jahren - entspräche etwa der Gesamtbevölkerung Kanadas und wäre schon angesichts von Flächeninanspruchnahme eine Absurdität.

In Deutschland wird ohnehin schon zu viel Fläche konsumiert (siehe Zeit, 13.03.2015). Ein weiteres UN-Szenario (Szenario III) berechnete, wie viele Nettomigranten wären benötigt wurden, um die Bevölkerung in Deutschland bis 2050 stabil zu erhalten. Die Zahl betrug 17,8 Millionen, aufgeteilt auf den gesamten Berichtszeitraum 1995 bis 2050, durchschnittlich 324.000 pro Jahr (zunächst weniger, später mehr).

Unter würde wird die potenzielle Förderquote jedoch von 4,4 auf 2,3 sinken. Von 1995 bis 2050 benötigte wären im Durchschnitt 458.000 Nettoeinwanderer pro Jahr. Bis 2035 wird die Bevölkerung von würde auf 93 Millionen anwachsen, aber die potenzielle Förderquote wird auf 2,4 sinken (op.cit. / Anhangstabellen). Die UNO gibt in der jetzigen Weltbevölkerungsprognose (Revision 2015) 53,152 Millionen Menschen in der Altersklasse 15-64 und 17,139 Millionen in der Altersklasse 65+ im Jahr 2015 an.

Dies ergibt eine "potenzielle Unterstützungsquote" von 3,1. Das entspricht sehr gut dem oben genannten Fall V, obwohl diese Berechnung (veröffentlicht 2001) bereits seit mehreren Jahren vorliegt. Wenn nur Zahlenverhältnis in den Altersklassen 15-64 und 65+, dann war müsste Afrika ein echtes Altersparadies mit einer "potenziellen Förderquote" von über 20 (neu berechnet mit Angaben auf InStatis).

Anmerkung: Der Reziprokwert der potenziellen Unterstützungsquote, mal 100, gibt den so genannten Altersabhängigkeitsquotienten an, wie er vom Statistischen Bundesamt benutzt wird - ähnlich wie bei Grün. Kommen beispielsweise 3 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf 1 Pensionär (potenzielle Unterstützungsquote), bedeutet dies 33,3 Menschen im erwerbsfähigen Alter auf 100 Menschen (Altersabhängigkeitsquote).

Der rasante Anstieg der Zahl der schutzbedürftigen Einwanderer im Jahr 2015 ist eine solche Sonderstellung. Gegenüber Die (sehr zurückhaltenden) Annahmen zur Migration sind daher besonders skeptisch, zumal die UN-Flüchtlingshilfswerk 2015 warnte: "Fast 60 Millionen Menschen weltweit sind auf der Flucht vor Kriegen, Konflikte und Vertreibung. Wie auch die Weltbevölkerung schnell wächst - schon seit vielen Jahren, jedenfalls außerhalb Europas.

Im Jahr 1950 hatte die Erde 2,5 Mrd. Menschen, 1960 waren es drei Mrd., 1975 vier, 1987 fünf, 1999 sechs und 2011 sieben. Hätte Europa hat mit dem weltweiten Anstieg von übrigen ( "+ 235 %") mithalten können, heute leben mehr als 1,8 Mrd. Menschen auf unserem kleinen Erdteil. Deutschland/Deutschland (1950 BRD + DDR = 69,8 Millionen) hätte heute (2015) weit (!) über 230 Mio. Menschen und eine Bevölkerungsdichte von etwa 650 in der Bundesrepublik Deutschland pro km2.

Die Zuwanderung nach Deutschland und Europa wäre ist noch abwegiger. Das nächsten zehn Jahre: Global Kurzüberblick für der Prognosezeitraum von (Mitte) 2015 bis (Mitte) 2025: Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die alternde Bevölkerung nicht durch Zuwanderung gedeckt werden kann, schauen wir uns die Internetseite längere zehn Jahre an und sehen Europa mit der " Bürgerkriegsgebieten " und ihrem unerschöpflichen Potentials an Immigranten (Arbeitsmigranten, "nächsten" und Schutzbedürftigen allerlei, vor allem von Bürgerkriegsgebieten) verglichen.

Asien, Afrika und Lateinamerika stellen mit rund 85 Prozent der Weltbevölkerung den restlichen "Rest der Welt" dar (2015). Für Vollständigkeit, die Figuren für die ganze Welt: umgesetzt in ein einziges Jahr, die Geburtenüberschuss der "Tricontinentals" (ein etwas veralteter und etwas linksgerichteter politisch-agitatorischer Begriff aus den Tagen von Che Guevara, das sind ca. 78 millionen, das sind ca. 215.000 pro Tag.

Somit ist das " Geburtsdefizit " von europäische mit einem Wert von ca. 900.000 pro Jahr innerhalb von vier Tagen (und wenigen Stunden) arithmetisch anzupassen. Es ist jedoch abzusehen, dass deutlich mehr Zuwanderer nach Europa drängen werden. Der Apologet einer einladenden Kultur, die in die ganze Erde ausstrahlt müssen versteht, was für ein riesiges Fass sie damit öffnen.

Es gibt zwei einfache Überlegungen (mit denen jedoch die UN-Demographen nichts zu tun haben): Würden Asien, Afrika und Lateinamerika geben 5 % ihrer Geburtenüberschà ¼sse an Europa, wären die rund vier Mio. Menschen jährlich (gegenüber eine angenommene Nettoeinwanderung unter einer Mio. in der UN-Projektion). Würde jeder tausendsten Bewohner (1 Promille) der drei Weltmeere macht sich jedes Jahr auf den Weg nach Europa, die sechs bis sieben Mio. Menschen.

Viele von ihnen fanden Zuflucht im Nahen Osten, aber viele von ihnen gingen weiter nach Europa. Für Ein großer Teil der Flugbewegungen in der ganzen Erde mag wahr sein. Anderen jedoch - schon seit Dekaden, mit Kinder und Kinderkindern - vergebens auf eine Möglichkeit zu Rückkehr, so wurde mehr als fünf Mio. (!) palästinensische Flüchtlinge, für eine der größten Wohlfahrtsorganisationen der UNO gegründet:

Noch andere wiederum glauben nicht einmal an Rückkehr und man kann davon ausgehen, dass dies vor allem auf für zutrifft, das sich heute unter anderem mit Hilfe von teuren entgeltpflichtigen Schleppern an Deutschland wendet - für für Bosnisch Bürgerkriegsflüchtlinge, das in den 90er Jahren in Deutschland Unterschlupf fand, wurde später auch gern wieder aufgenommen, nachdem das UNHCR den allgemeinen Schutzbedarf nicht mehr für notwendig erachtete für (siehe Bundestagsdrucksache 13/7111 vom 27.02.1997 / Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage von Grünen).

In Syrien lebten 1950 3,4 Mio. Menschen (nach UN-Angaben) und versechsfachten sich bis 2010! Im Jahr 2015 waren, wie bereits erwähnt, allein in Deutschland mehr als 428.000 Syrier im BAMF EASY-System angemeldet. Zum Jahresende wird auch ein Familientreffen von 500.000 Syriern nach Deutschland erwartet (Süddeutsche, 8. Juni 2016).

Für Die nächsten Jahre aber zählen die UNO - die heute noch völlig widersprüchlich aussieht - auf eine starke Einwanderung nach Syrien (im Grunde zurückkehrende Flüchtlinge einschließlich ihrer inzwischen gebürtigen Nachkommen - ob das wirklich so oder so kommt, weiß niemand natürlich). Syrien ist bis heute ein nicht so unbedeutender Zufluchtsort von nicht-syrischen Flüchtlinge, das trifft mindestens auf für zu, etwa eine halbe Mio. zurückzukehren (so die Bedingungen zum Jahreswechsel 2015 nach einer Palästina des UNRWA), die wenig Chancen haben, nie nach Palästina Schätzung und damit auch nachhaltig zur Bevölkerung Syriens gehören werden - soweit sie die zurückzukehren nicht irgendwo sonst verschlägt.

In Deutschland sind schon viele. Bei der großen Flüchtlingswelle 2015 kam auch "Palästinenser Bei der großen Flüchtlingswelle 2015 kam auch "Flüchtlingswelle, die von Flüchtlingslagern Bei der großen Flüchtlingswelle 2015 kam auch "Flüchtlingslagern Bei der großen Flüchtlingswelle 2015 kam auch "Flüchtlingswelle, die von Flüchtlingslagern in Syrien, Libanon oder Irak abstammen. Nun sind sie in Deutschland. In allen anderen Belangen hat die noch recht jung geprägte Türkei (2015 ist die Hälfte der Bevölkerung unter 30) auch kräftiges natürliches Bevölkerungswachstum, obwohl die durchschnittlichen Geburtenhäufigkeit (vernünftigerweise) bereits auf etwa zwei Kindern liegt.

Zwischen 1950 und 2015 hat sich die Bevölkerung von Türkei mehr als verdreifacht! Heute hat Istanbul etwa vier Mal so viele Bewohner wie Berlin (bei etwa sechs Mal Stadtfläche). Abermillionen von türkischen Bürgern leben im Freien und werden somit zur statistischen Bevölkerung ihrer gezählt gezählt Damit sind beispielsweise in der Einwohnerzahl Deutschlands rund 1,5 Mio. Türken (!) inbegriffen.

Im Jahr 1961 schlossen die BRD und Türkei einen Arbeitsvertrag über die Rekrutierung von Gastarbeitskräften. Nach der Ölkrise von 1973 kam es zu einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Deutschland, und die Rekrutierung wurde von der Schmidt Regie eingestellt (obwohl die Familienzusammenführung fortgesetzt wurde). Die frühere Kanzlerin, die in der Zwischenzeit gestorben war, erinnert sich an die Aussage eines Staatsmannes von türkischen, der zu ihm gesagt hatte: "Wissen Sie, Mr. Schmidt, bis zum Ende des Jahrtausends werden wir noch zehn Mio. Türken nach Deutschland aussenden.

Bei einer Wahlkampfreise in Deutschland Anhänger feierte er seine Anhänger mit den Worten: "You are Stärke us not guest workers, but our Stärke abroad"  ( "Sie sind uns nicht Gastkommanditist, sondern unsere Stärke im Ausland") (FAZ, 10.05.2015). Sein Vorschlag, jedes Türkin bzw. jedes Elternpärchen sollte wieder drei Söhne haben, ist auch keine gute Vorstellung, denn das heißt im Grunde, dass die Bevölkerung von Türkei (mit geringer Kindersterblichkeit) einer Generation auf wächst etwa 50% beträgt.

Weder Türkei noch Europa benötigen das. Verblüffend, ja fast unglaublich, wie gleichgültig das Bevölkerungswachstum in Afghanistan über, Bürgerkrieg und der Schrecken mit all dem Blutvergießen und dem individuellen Leiden verschwand! Das ist in Europa wäre einfach nur Kindesmisshandlung. Aussichten für den zehnjährigen Zeithorizont 2015 bis 2025 mit einer Bevölkerung von 1950 und 2050: Für Für den Zeithorizont 2015 bis 2025 wird ein Nettoabfluss von fast einer halbe Millionen, also annähernd, von jährlich rund fünfzigtausend, unterstellt.

Allein im Jahr 2015 waren nach Auskunft des BAMF 150.000 afghanische Asylbewerber im EASY-System gemeldet. Der Irak hat heute gut sechs Mal so viele Bewohner wie 1950 und wächst wächst weiter. Laut den derzeitigen UN-Projektionen könnte der Irak mit seinem Geburtenüberschuss in Höhe von 11,5 Mio. im Jahr 2015 bis 2025 das Geburtsdefizit ganz Europa (9,0 Mio.) ausgleichen.

Auf diese Weise werden viel mehr Menschen auf die Welt gebracht, als in der selben Zeit gestorben sind, und die Bevölkerung bricht aus. Bis 2050 soll der Irak mehr Menschen haben als das jetzige Deutschland. Für Zwischen 2015 und 2025 wird ein Nettoabfluss von rund 85.000 Menschen unterstellt, also deutlich unter zehntausend pro Jahr.

Allein in Deutschland waren nach Auskunft des BAMF im Jahr 2015 120.000 Irakern als Asylbewerber im BAMF EASY-System gemeldet. In der ersten Hälfte des Jahres 2016 waren es rund 40.000. Das Bevölkerungswachstum von natürliche wird ebenfalls höher sein als der Bevölkerungsrückgang in Europa im Zeitraum 2015 bis 2025.

Auf jeden Fall wird der Niger, der 1950 nur 2,6 Millionen Menschen hatte (damals noch eine französische Kolonie), bis 2100 keine 209 Millionen haben. Selbst 72 Millionen im Jahr 2050 sind kaum denkbar. Soll en wir ernsthaft annehmen, dass z.B. der Kongo (der derzeit Deutschland auf überholen umgestellt hat) der übrige World von seinem demographischen Zuwachs ( "2,7 Millionen pro Jahr") überhaupt nichts gibt?

"Die Monusco-Truppe ist mit mehr als zwanzigtausend Mann die größte ihrer Klasse in der Welt" (UNRIC, Regional UN Information Centre für Western Europe). Nachdem die Zeit von Demütigung durch Europäer, Amerikanern und Japanern gekommen war, hat sich China 1949 als sozialistische VR wiedererfunden. 50 50 zählte das landesweit über eine halbmilliarde menschen. Der gigantische Bestand wächst und wächst und wird nicht mehr müde.

Lasst uns die ganze Bevölkerung Chinas in einer dreizeiligen Reihenfolge marschieren und dann z.B. mit einem Metern Entfernung zwischen den Rudeln (oder zu dem Mann oder der Frau oder dem Kind davor) aufbrechen. Das Kampfspektakel sieht manchmal auch ein wenig aus wie eine große Modeschau oder ein Werbeevent für die export-orientierte Bekleidungsbranche in China[siehe zweites Video].

In wenigen Jahren (d.h. um 2022) wird Indien zur VR China, und wenn China zu schwinden droht, wird Indien noch lange weiter wachsen. Nigeria hat bereits (für Afrika völlig untypisch) eine mittlere Bevölkerungsdichte von mehr als 200 Einwohner pro qkm und lag damit bereits über der westeuropäischen Gesamtdurchschnittswert von 176 Einwohner pro km² (Deutschland ca. 230 Einwohner pro km²).

Durchschnittlich beträgt das Wachstum in Nigeria 5,2 Mio. pro Jahr. Das Geburtsdefizit von jährliche in ganz Europa mit einem eigenen Geburtenüberschuss, bräuchte Nigeria nicht viel mehr als zwei Monat. Um die Jahrhundertmitte könnte Nigeria mehr Bewohner haben als die USA! Auch UN-Pressemitteilung vom 29.07.2015: "Indien soll das bevölkerungsreichste Land werden und bis 2022 China übertreffen, während Nigeria bis 2050 die Vereinigten Staaten übertreffen könnte".

Auch die Bevölkerung der USA wird weiter stark zunehmen, sowohl durch Geburt als auch durch Einwanderung: "Gib mir deine Müdigkeit, deine Armut...." In nur zehn Jahren soll ein Wanderungsüberschuss von 10 Mio. Menschen aus aller Herren Länder zu einem Geburtenüberschuss von über 13 Mio. hinzukommen. Die Gesamtzunahme von über 23 Mio. Menschen korrespondiert ungefähr mit der aktuellen Bevölkerung Australiens oder der städtischen Bevölkerung von New York City + Los Angeles + Chicago + Houston + Philadelphia + Phoenix + San Antonio + San Diego.

In Mexiko erscheint die Nettoauswanderung von nicht viel mehr als 110.000 Menschen pro Jahr ziemlich ungefährlich. Allerdings ist das Potential (gemessen an der Bevölkerung und Geburtenüberschuss) viel größer. Zu diesem Zeitpunkt mindestens einmal ein großes ereuropäisches -Gebiet, das in Ausnahmefällen nicht wächst, sondern eine besonders hoch entwickeltere Industriestaat (mit einem größeren Bruttoinlandsprodukt als Deutschland), schwach in der Geburt und mit sehr geringem Wanderungssaldo: Japan.

15.09.2015 und Spiegels, 29.09.2015). Auf Geburtenüberschüsse dieser 18 Länder entfallen bereits mehr als zwei Drittel und allein 19,4% des Weltbevölkerungswachstums (im Zeitbereich 2015 bis 2025), auf Indien und Nigeria 6,6%. Das Ganze der Menschlichkeit wächst in diesen zehn Jahren um 792 Mio. Dies ist mehr als die Gesamtbevölkerung Europas. Schauen wir uns noch einmal Europa zurück genauer an, einschließlich des Zeitraums 2025 bis 2035 berücksichtigen (mit sehr ungewissen Vermutungen über Migration): Europaweite Unterschiede: Schauen wir uns auch zunächst Nord- und Westeuropa an, das bei der Geburt nicht so schwach zu sein schien.

Für Dieser Teil Europas wird also noch immer von über eine längeren Periode natürliches Bevölkerungswachstum, das ohne Deutschland Geburtenschwäche noch höher ausfallen würde, erwarten. So haben Nord- und Westeuropa ohne Deutschland noch immer deutlich mehr Geburtenüberschüsse, dafür weniger Ausländer. Die ( "aus Geburt und Einwanderung resultierende") Bevölkerungszunahme der nächsten zehn Jahre von beläuft auf nur knapp 10 million Einwohner.

Abbildungen für Deutschland folgt etwas weiter hinten. Zunächst die Daten für die schrumpfenden Süd und Osteuropa: Das europäische Geburtsdefizit ist - neben Deutschland - tatsächlich eher ein Geburtsdefizit Süd und Osteuropa. Genau diese Wanderungsbewegungen sind ein heißes Thema in Großbritannien und das zentrale Argument von Brexit-Befürworter (siehe auch FAZ vom 9.06.2016: "Stay at home, Europe!").

Allerdings war es Großbritannien selbst (unter der New Labour-Regierung von Blair), das nach der EU-Osterweiterung 2004 unmittelbar seinen Markt öffnete für osteuropäische ArbeitsmigrantInnen (während Deutschland nutzte zumindest die mögliche Übergangsfrist bis 2011). Sowohl die Unternehmer als auch die (billigen und willigen) Arbeitskräfte aus wirtschaftlich schwachen EU-Staaten hatten wohl die größte Lust am "Arbeitnehmerfreizügigkeit", in geringerem Maße dagegen die eingeborenen und Arbeitslosen und die breite Bevölkerung.

Daß es genügte, dürfte auch in großem Maße der Bundesregierung zu schulden, die in vollem Umfang für¤tzung versuchte, Flüchtlingsaufnahmequoten Selbstüberschà alle EU-Staaten ( "Asylsuchende", die im Solo-Versuch von der deutschen Bundespräsidentin eingeholt worden waren) unter Druck zu setzen. Wie bereits erwähnt, gehen die in den Übersichten gezeigten Migrationsannahmen der UNO auf den Zeitraum vor Flüchtlingswelle 2015 zurück, von dem Deutschland besonders betroffen war.

Bei einem drohenden Bevölkerungsrückgang in Deutschland muss auch keiner mitzählen. Nach den neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik erreichte der Rest der Bevölkerung bis zur Jahresmitte 2015 bereits 81.459.000 und bis Ende 2015 laut vorläufigen Daten ungefähr 82 Mio. (davon über 9 Mio. Ausländer, davon 1,5 Mio. Türken, 1,5 Mio. andere Asiaten und annähernd eine halbe Million Afrikaner).

Gegenüber die Volkszählung 2011 hat die Bevölkerung Deutschlands um rund 1,8 Mio. zugenommen. In der Migrationsbilanz kommt die Migration über die europäischen Außengrenzen mit den innereuropäischen Wanderungsbewegungen zusammen. Laut vorläufigen Daten des Bundesamts für Statistik vom 14.07. 2016 betrug die Nettozuwanderung von EU-Staatsbürgern im Jahr 2015 310.000 Menschen (darunter rund 92.000 Rumänen, rund 63.000 Pole, mehrheitlich 40.000 BulgarInnen, mehr als 40.000 Kroaten, über 23.000 ItalienerInnen, gut zwanzig.000 UngarInnen sowie knapp 800.000 DEUTSCHEN, hauptsächlich die Spätaussiedler und Staatsbürgern von vorläufigen bleiben im Ausland).

Insgesamt bestand die Nettozuwanderung aus 433.000 Europäern (einschließlich der oben genannten EU-Bürger und 47.000 Albanern und 22.000 Kosovaren) und 624.000 nonEuropäern (einschließlich 298.000 Syrern, 80.000 Afghanen und 60.000 Irakern). Insgesamt lag die Nettozuwanderung im Jahr 2015 bei weitem bei über 1,1 Mio. (siehe auch die Pressemitteilung des Bundesamts für Statistik vom 14.07.2016).

Bereits vor Flüchtlingswelle 2015 hatte das statistisches Amt Berechnungsvarianten mit 100.000, 200.000, und 300.000 Nettozuwanderern ab 2016 (nach je 500.000 in 2014 und 2015) vorgesehen. Zukünftige Deutschland in drei Berechnungsvarianten. Im Jahr 2015 sind 2,1 Mio. Menschen nach Deutschland eingewandert über, davon 0,9 Mio. auf Nichteuropäer oder in keinen Bundesstaat.

Bekanntermaßen wurde auch Österreich im Jahr 2015 von Flüchtlingswelle über die Balkan-Route überrollt gegründet. Für Im Jahr 2016 wurde ein Limit von 37.500 Menschen festgelegt, mit abnehmender Neigung in den folgenden Jahren - bis 2019 nicht mehr als 127.500 (Zeit, 20.01.2016). Seit 1950 hat sich die Bevölkerung der Schweiz beinahe um das 1,8-fache erhöht.

Das hört sich zwar skurril an, aber die Bevölkerungsdichte der Schweiz ist nicht so weit von der Bevölkerungsdichte Deutschlands weg. Auf diese Länder entfallen im Jahr 2015 gut 78 % der Gesamtbevölkerung von europäischen, allein Russland gut 19 %, Deutschland etwa 11%. Die unterstellte Nettozuwanderung von 150.000 Menschen pro Jahr nach dem gewaltigen Zuzug von Flüchtlingen im Jahr 2015 ist, wie bereits erwähnt, nicht mehr reell, und die Bevölkerung im Jahr 2025 wird sicherlich nicht unter der Bevölkerung im Jahr 2015 liegen. Bis Ende 2015 waren es bereits 82 Mio. Menschen (genauere Zahlen sind noch zu erwarten).

Der erwartete Bevölkerungszuwachs (durch Geburt und Einwanderung) von 3,8 Mio. in zehn Jahren korrespondiert mit gut zwei Drittel der Bevölkerung Schottlands. Das Bevölkerungswachstum (durch Geburt und Einwanderung) von 2,5 Mio. Menschen in zehn Jahren ist ein zweites Paris in reiner Mathematik. Das Stadtgebiet von Paris zählt hat etwa 2,2 Mio. Menschen, die ganze Region ist um ein Mehrfaches größer.

In den letzten zehn Jahren (2000-2010) hatte Italien eine Nettozuwanderung von 2,6 Mio. Menschen. Zwischen 2000 und 2010 wuchs die spanische Bevölkerung um knapp sechs Mio. Menschen. Die Einwohnerzahl von Madrid (fast so groß wie Berlin), Barcelona (fast so groß wie Hamburg) und Valencia (etwas größer als Frankfurt).

Sie liegen in Europa bei der Bevölkerungsdichte vor Belgien, Großbritannien und Deutschland (siehe auch Satellitenbild unten). Oben: Bild auf Wikipedia mit einigen demographischen Informationen über Europäischen Oben: Bild auf Wikipedia mit einigen demographischen Informationen über Europäischen Uni. Der hohe Flächenverbrauch in Deutschland wurde bereits kurz erwähnt. Ab dem Jahr 2015 dürfte Flächeninanspruchnahme eher mit täglich rund 63 ha âsticksâ, so die offizielle Eingeständnis; auch bis zum Jahr 2025 dürften ergeben sich kaum weitere Reduzierungenâ, heißt es in der Beantwortung der Regierungsanfrage Grünen" (die Zeit, 13.03.2015).

Dies wird sich bei einem kräftigen Anstieg der Bevölkerung und damit der Bevölkerungsdichte sicherlich nicht verbessern. Häufig wird die Größe der bereits bestehenden Bevölkerung selbst als Hinweis oder Beweis verwendet für ein hohes Aufnahmekapazität, so zum Beispiel bei der Verbreitung der Asylwerber auf der deutschsprachigen Bundesländer nach dem "Königsstein Schlüssel", warum das bereits überaus bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen (mit mehr Bewohnern als die Niederlande auf noch kleinerem Fläche) die meisten Asylwerber aufnehmen muss.

In den 28 Mitgliedstaaten leben 508 Mio. Menschen. Wenn Sie eine Milliarde Flüchtlinge an diese 508 Mio. Menschen verteilen, ist das kein Problem" (in Euronews im März 2016). Verteilen Sie eine Mio. "ohne Probleme", dann ist das eine Aufforderung an für viele weitere. Zwischen 2015 und 2025 werden 1,4 Mrd. Menschen geboren, während nur 0,6 Mrd. werden diese Erde wieder verlässt.

Laut den Berechnungen der UN-Demographen wird der Gesamtsaldo 792 Mio. Euro ausmachen, davon 783 Mio. Euro in Asien, Afrika und Lateinamerika. Lateinamerika hat mit 65 Mio. den kleinsten Teil. auf Asien und 323 Mio 3 auf das bitter arme Afrika. 1950 waren es nur 228 Mio. Menschen in Afrika.

In den zehn Jahren sind 10 Menschen jeden Alters begraben, obwohl die Einwohnerzahl von 100 auf 127 gestiegen ist. Ein Nebeneffekt, aber ein äuà wichtiger: Mehr Menschen brauchen auch mehr Ziegen. - WÃ?chst Deutschland so würde, hätte es 2025 schon weit über 100 Mio. Einheimische. Im Jahr 2025 waren von unseren 127 Afrikanern 49 (fast 39%) unter 15 Jahre alt.

Weitere fünfundzwanzig Einwohner (über 19%) sind sehr jung zwischen 15 und unter fünfundzwanzig Jahren. Etwa jeder zehnte Einwohner ist ein Jugendlicher dieser Jahrgänge. Im Jahr 2015 wohnten etwa 116 Mio. dieser Jugendlichen in ganz Afrika, in Europa nur 41 Mio. (vgl. InStatis).

Nach Prognosen der Vereinten Nationen wird dieses Verhältnis bis 2025 auf 148 Millionen auf 40 Millionen und bis 2050 auf 229 Millionen auf 37 Millionen verschoben. 2015 wird ein irisches Marineschiff die Bewohner eines nicht sehr hochseetüchtig schauenden, komplett überladenen Wasserfahrzeuges im Mittelmeer fischen:

â??Was schon heute bei Europe Mediterranean Küsten ein Brandet ist, ist eine opake Mixtur aus Glücksuchern, dem trostlosen Lebensverhältnissen und anderen, die die BÃ??lle um die Ohren flossen, die dadurch Familienmitglieder verlor und lediglich flohen, um ihre Haut wieder zu retten.â?? Die Einreise ohne Visa oder andere Genehmigungen ist jedoch grundsätzlich grundsätzlich und wird von der EU-Grenzschutzagentur Frontex (Akronym grundsätzlich "FRONTtières EXtérieures") als "illegaler GrenzÃ?bertritt" registriert.

Nach dem deutschen Aufenthaltsrecht ist die rechtswidrige Zuwanderung mit einer Geldbuße bis zu einem Jahr, im Falle von Fälschungen und Täuschungen bis zu drei Jahren zu bestrafen (§ 95 AufenthG). Top-3-Nationalitäten unter illegal Grenzüberquerungen über über über EU-Außengrenzen im ersten Semester 2016 (laut Frontex, Stand: July 2016): Hinweis: Es gibt noch andere Einwanderungsrouten, nicht nur im Flug.

Dem UNHCR-Bericht vom 18. Juni 2015 zufolge waren Ende 2014 59,5 Mio. Menschen (im In- und Ausland) unterwegs - gegenüber 51,2 Mio. im Jahr zuvor. Zwischen Ende 2014 und Ende 2015 erhöhte sich ihre Anzahl um sechs auf 65,3 Mio. (davon 3,2 Mio. Asylsuchende im Auslande und 21,3 Mio. Asylbewerber mit Flüchtlingsstatus nach Angaben von Flüchtlingskonvention in Genf).

Der UNHCR-Bericht über globale Trends findet die Zahl der Befragten auf über 60. Drei Millionen Menschen, einer von 113, wurden im Jahr 2015 durch Konflikte und Verfolgung vertrieben. "Sehen Sie auch das Videobild. "Im Jahr 2015 nahmen Flug und Verdrängung dramatisch zu.

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