Einwohnerzahl Deutschland

Bevölkerung Deutschland

Die Dresdner Bevölkerung wächst weiter. Der Vogelsbergkreis Alsfeld (Hessen, Deutschland) mit Bevölkerungsstatistik, Grafiken, Karte, Standort, Wetter und Web-Informationen - es besteht wissenschaftlicher Konsens, dass die Bevölkerung in Deutschland gleichzeitig schrumpfen und altern wird. Die mit Abstand größte Bevölkerungszahl aller Länder in der Europäischen Union hat Deutschland zu verzeichnen", sagt Oliver Pfumfel, Leiter des Amtes für Statistik und Wahlen.

Weitere Ausreisende: Bevölkerungszunahme durch Einwanderung

Infolge der Fluechtlingskrise wird die Einwohnerzahl in Deutschland im Jahr 2016 um 500.000 steigen. Hunderttausende Menschen ziehen aus dem Lande - weit mehr als eine Rückkehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden werden im Jahr 2016 500.000 Menschen mehr nach Deutschland ausgewandert sein als das Bundesland selbst. Infolgedessen ist die so genannte Nettozuwanderungsrate im Jahr 2015 sehr stark gesunken.

Im selben Jahr betrug der Anstieg 1,14 Mio. Euro. Im Jahr 2016 sind rund 1,865 Mio. Menschen eingezogen, während rund 1,365 Mio. das ganze Jahr über das Landesinnere auszogen. Die Angaben aus der so genannten Migrationsstatistik zeigen, wer sich bei den Zulassungsbehörden an- oder abgemeldet hat.

Der überwiegende Teil der Zuwanderer hatte einen Reisepass (1,719 Millionen), dazu kommen rund 146.000 Bundesbürger - entweder deutschstämmige Zuwanderer oder aus dem Ausland rückkehrer. Dies entspricht einem Zuwachs von 25.000 Menschen gegenüber dem Vormonat. Zugleich wandten sich 281.000 Bundesbürger von Deutschland ab. Rund die Haelfte (51 Prozent) der Zuwanderer waren Staatsbuerger eines EU-Mitgliedstaates, weitere 9 Prozentpunkte stammten aus anderen europaeischen Laendern.

Der Anteil von 26% kam aus Asien und 5% aus Afrika. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

Bevölkerung in Deutschland im Jahr 2016 um 500.000 gewachsen

Die Bevölkerung Deutschlands ist seit Beginn des Jahres 2015 durch Flüchtlinge und andere Einwanderer um rund zwei Mio. Menschen angewachsen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war Rumänen mit rund 222 Personen die größte Bevölkerungsgruppe. 300 Personen sind im Jahr 2016 eingezogen - im vergangenen Jahr, für, liegen die verlässlichen Daten vor. Etwa 179.000 Syrier und 161.000 Pole sind im selben Jahr nach Deutschland gekommen.

Der viertgrößte Teil waren rund 146.000 Bundesbürger - entweder Spätaussiedler oder aus dem Aussland zurückkehrende. Von denjenigen, die Deutschland 2016 verlassen haben, waren die meisten Menschen die Bundesrepublik Deutschland (281.411). Ebenfalls 162. 209 Rumänen und 133. 803 Deutschland erhielt die Rücken zurück. 678 türkische Staatsbürger hat Deutschland verlassen.

Die Anzahl der Antragsteller von Türkei ist seit Beginn des Jahres 2016 gestiegen. Im Jahr 2016 verließen auch 33 612 Asyrier Deutschland. Demnach wird die Bevölkerung im Jahr 2016 durch die Einwanderung um 500.000 Menschen zunehmen. Im Jahr 2015 war die so genannte Wanderungsüberschuss mit rund 1,13 Mio. Menschen signifikant höher. Zum Ende des Jahres 2016 wohnten 82,5 Mio. Menschen in Deutschland.

Danach waren im Jahr 2016 mehr als 1,8 Mio. Menschen nach Deutschland ausgewandert, davon mehr als 1,7 Mio. mit einem Ausweis unter ausländischen Mehr als 1,3 Mio. Menschen verließen im selben Jahr Deutschland. Auch die Schließung der so genannten Balkan-Route in Frühjahr 2016 dürfte hinterließ deutliche Zeichen in den Zuzugszahlen. Obwohl Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak wieder den größten Anteil an Zuwanderern ausmachte, die in größerer Anzahl auswanderten als sie es taten.

Mit 146.000 Syrern war die Anzahl der Mitglieder von ânetâ signifikant geringer als im vorigen Jahr. Im Jahr 2015 hatte sich die Anzahl der in Deutschland ansässigen Syrien Staatsbürger durch Einwanderung um rund 298.000 Menschen erhöht. Von 2015 bis 2016 gab es ein Rückgang von 80.000 bis 55.000 für die afghanischen und von 60.000 bis 48.000 für die Iraker.

Im Jahr 2016 migrierten mehr als eine Millionen Menschen mit ausländischem Pässen. âDer Koalitionsvereinbarung mangelt es an einem klaren Commitment zum Zuwanderungsland Deutschland,â sagte der Ratsvorsitzende Werner Schiffauer.

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