Einwohnerzahl Asien

Bevölkerung Asien

Die Volksrepublik China ist nach Fläche und Bevölkerung das größte Land Asiens. a) Bevölkerung in Asien. Gemeinsam bilden Europa und Asien Eurasien. Die Einwohnerzahl soll sich inzwischen verdoppelt haben. Auf dieser Seite finden Sie eine Karte von Shanghai, Informationen über die Lage, Größe und Bevölkerung von Shanghai.

Zusammen mit Europa bildet Asien den Kontinent Eurasien.

Es gibt zum Beispiel ein kleines und ein großes Model, die verschiedene Grenzen haben.

Es gibt zum Beispiel ein kleines und ein großes Model, die verschiedene Grenzen haben. Das kleine Model umfasst die VR China (ohne Tibet, Innermongolei und Yinjiang, aber mit Macau und Hongkong), die VR China (Taiwan), Nordkorea, Südkorea und Japan. Da das kleine Vorbild nicht Tibet, die Inneren Mongolen und die Provinz Yinjiang umfasst, die in der Regel Teil der VR China sind, wird die Bevölkerung um 56 Mio. Menschen verringert, was bei einer Bevölkerung von über 1,3 Mrd. kaum von Bedeutung ist.

Der Bevölkerungsanteil liegt bei 308 Einwohnern pro km² ( (im Gegensatz zu Deutschland: 226 Personen pro km²). Größtes Bundesland ist China, dessen Landschaften abwechslungsreich sind und von Bergen, Plateaus, hügeligen Ländern und durchquert werden. Die Berge umfassen Altai, Daba, Helan und Taihang.

Vor der chinesischen Westküste liegt die taiwanesische Region, die etwa so groß ist wie das Land Baden-Württemberg. Andernfalls hat Taiwan im Hochsommer mit starkem Regen zu tun und im Hochsommer mit Sturm. Gesamtkorea ist eine Halbinsel, die in die beiden Staaten Nordkorea und Südkorea unterteilt ist.

Südkorea ist eine Teilrepublik, Nordkorea ist - nach eigenen Aussagen - eine Demokratie, wird aber von einer Diktatur beherrscht. Die beiden südkoreanischen Staaten werden von Bergketten durchquert ( (der höchstgelegene Berg ist 2.744 m). Die beiden Staaten liegen im Norden, Südwesten und Südwesten und grenzen am Japanischen Meer, am Ostchinesischen Meer und am Gelben Meer.

Japan hat über 6.800 Einzelinseln, von denen Hokkaido, Hong Shu, Kjushu und Okinawa die vier wichtigsten sind. Die beiden Großstädte sind spezielle Verwaltungszonen an der südlichen Küste Chinas. Macau ist nun mit dem Kontinent durch Deponien erschlossen, Hongkong hat neben einer Landzunge weitere 263 Insel.

In Deutschland wird es weniger

Weltumverteilung: Europa wird bis 2050 kleiner, während die Bevölkerung in Afrika und Asien zunimmt. Mit 8,375 Mio. Einwohnern, das sind 0,2 Prozentpunkte oder 19.600 Menschen mehr als im vorigen Jahr. Im Jahr 2050 werden 8,515 Mio. Menschen zwischen Wien und Bremen wohnen, wenn die Voraussagen der UNO aufrichtig sind.

In Afrika und Asien hält die Explosion der Population an, während Osteuropa buchstäblich aussterben wird. In 40 Jahren wird die ehemalige Großmacht Russland nur noch 116 Mio. Menschen haben, knapp 25 Mio. weniger als heute. Mehr als ein Viertel der Gesamtbevölkerung geht in Bulgarien verloren, Polen um 16% und Rumänien um knapp 19% - auch Mitteleuropas Riese geht spürbar zurück.

Nach UN-Rechnungen wird Deutschland im Jahr 2050 nur noch 70,5 Mio. Menschen haben, 12 Mio. weniger als in diesem Jahr. Die Überalterung Europas ist so groß, dass die Einwanderung nicht ausreicht, um diesen Prozeß zu beenden. Bis 2050 wird es 120 Mio. weniger Erwerbstätige auf dem Festland haben.

Bei den über 60-Jährigen wird die Anzahl um 47% zunehmen. "Wird in Europa nicht viel mehr in Ausbildung und Wissenschaft gesteckt, werden wir wahrscheinlich bald von den aufstrebenden Ländern zurückgelassen", mahnt Wolfgang Lutz. Das ökonomische und politisches Interesse verschiebt sich bereits nach Asien. Der US-Politikwissenschaftler Jack Goldstone schätzt in der aktuellen Nummer von Foreign Affairs, dass der Beitrag Europas, der USA und Kanadas zur weltweiten Produktion in 40 Jahren unter 30 % liegt.

Die Europäische Union muss sich darauf einstellen, dass ihre Volkswirtschaft in gleicher Weise wie ihre Bevölkerung in den kommenden Jahren geschrumpft sein könnte. Die USA werden also auch abnehmen, aber nicht so sehr wie Europa. Es wird erwartet, dass die US-Bevölkerung von heute 314 Mio. auf 404 Mio. in den kommenden 40 Jahren ansteigen wird, dank einer Geburtenhäufigkeit von 2,0 Kinder pro Person und Einwanderung.

Vor allem in Europa wird der Zuwanderungsdruck zunehmen. Weil im angrenzenden Afrika bis 2050 zwei Billionen Menschen in Großstädten wohnen werden, zweimal so viele wie heute, die meisten von ihnen folgen einem globalen Trend. In 40 Jahren sollen mehr als neun Mrd. Menschen den Globus besiedeln, heute sind es 6,8 Mrd., 1950 waren es nur noch 2,5 Mrd. Menschen.

Die Schlacht um Rohmaterialien wie Erdöl und Trinkwasser wird sich ausweiten. Aber auch 9,1 Mrd. Menschen sind nahrhaft. "Und nach 2050 soll das Wachstum der Weltbevölkerung sowieso nachlassen.

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