Einwohnerzahl Amerika

Bevölkerung Amerika

Die hier gezeigte Karte zeigt, wie die Bevölkerung von Land zu Land variiert. Ihre Wurzeln haben die Bewohner Amerikas in verschiedenen Regionen der Welt. Oft findet man nicht nur die Höhe des Ortes, sondern auch die genaue Einwohnerzahl auf Ortsschildern. Chicago ist eine Stadt am südwestlichen Ufer des Lake Michigan im US-Bundesstaat Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Bundesländer

US-Bevölkerung nach aktuellen Zählungen und offiziellen Erhebungen. Bevölkerungszahl aller Großstädte in den USA mit mehr als 100.000 Einheimischen. Im Jahr 2000 Einwohnerzahl von Städten und Gemeinden innerhalb der Grenzen von 2010. 2010 und 2017 Einwohnerzahl von Städten und Gemeinden innerhalb der Grenzen von 2017.

Die Bevölkerung der USA überschreitet die 300-Millionen-Marke.

Die Bevölkerung der USA übersteigt am heutigen Tag die 300-Millionen-Marke. Viele Immigranten und noch mehr Kinder sind dafür mitverantwortlich. Im Gegensatz zu früher sind immer weniger Menschen in Amerika auf Zuwachs aus. Möglicherweise ist es ein Neugeborener in einem New-York-Hospital, oder ein Immigrant, der die Grenzen von Mexiko in die USA überquert - niemand weiss ganz sicher, wer der dreihundert millionste Bewohner der USA sein wird.

Derzeit verzeichnet der Statistikbereich ein jährliches Bevölkerungswachstum von einem Prozentpunkt - mehr als in jedem anderen Industriestaat. Unter den rund drei Mio. neuen Bewohnern pro Jahr sind 40% Migranten. Besonders hoch sind die Geburtenquoten in einigen Bevölkerungsschichten, vor allem bei afroamerikanischen und lateinamerikanischen Bürgern.

"Bis 2050 soll der Prozentsatz der weißen (nicht-hispanischen) US-Bürger unter die Hälfe fallen", sagt Mirjam Härle von der DWB. Vor allem, wenn die Anzahl der Immigranten - meist aus Lateinamerika - nach wie vor hoch ist. Auch in einigen Staaten wie Arizona, Nevada und Florida wachsen die Menschen bis zu dreimal so schnell wie der nationale Durchschnitt.

Lediglich North Dakota - ein föderaler Staat an der kanadischen Staatsgrenze - verzeichnet einen leichten Bevölkerungsrückgang. Die Vorstädte sind in den letzten 30 Jahren zum Zentrum Amerikas geworden. Mehr als die Haelfte der Bevoelkerung wohnt dort, 1970 waren es nur 38 Prozente.

1915 hatten die USA erstmals mehr als hundert Mio. Menschen, 1967 waren es bereits 200 Mio. Menschen. "Doch sind die politisch-gesellschaftlichen Konsequenzen des demografischen Wandels kaum abzusehen. "Angenendt: Die Menschen wachsen, werden alt und vielfältiger", sagt er. Bis zur Jahrhundertmitte wird sich der Prozentsatz der Amerikaner Lateinamerikas auf etwa ein Viertel erhöhen.

"Sie wird ihre politische Forderung viel deutlicher artikulieren", sagte Angenendt. Auf der anderen Seite würde die weisse, nicht-hispanische Population ihren eventuellen Verlust an politischer Bedeutung nicht ohne Kritik dulden. Im Vergleich zu sechs Mrd. Menschen weltweit erscheint das Bevölkerungswachstum in den USA mit drei Mio. Menschen mäßig. In den USA wohnen fünf Prozente der Erdbevölkerung, sind aber für fast ein Viertel des weltweiten Stromverbrauchs zuständig.

Im Durchschnitt konsumiert jeder US-Bürger dreimal so viel Trinkwasser wie ein Einwohner von Entwicklungsländern, und die Kohlendioxidemissionen pro Einwohner sind in den USA zwanzig Mal höher als in Indien - mit 1,1 Mill. Soziale Unsicherheiten und Umwelteinflüsse scheinen immer mehr Menschen zum Nachdenken zu bringen.

Das US-amerikanische Unternehmen NPG ( "Negative Population Growth") hat sich zwei politische Ziele gesetzt. Als Reaktion auf die zweite Aufforderung zu einer stärkeren Einschränkung der Einwanderung scheint die Einrichtung häufig mit Vorwürfen der Xenophobie konfrontiert zu sein. Jenseits des Atlantik erwartet uns eine spanischsprachige Großmacht mit 400 Mio. Einwohner.

Mehr zum Thema