Einwohner Köln

Bewohner Köln

Köln ist mit über einer Million Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt in Nordrhein-Westfalen und die viertgrößte in Deutschland. Die kurzzeitige Abnahme der Münchner Bevölkerung resultiert aus einer Änderung der Erhebungsmethode. Erwerbslosenquote unter dem Kölner Durchschnitt Jeder zweite Haushalt ist ein Zwei-Personen-Haushalt. Mit etwas mehr als einer Million Einwohnern ist die kreisfreie Stadt Köln die bevölkerungsreichste Stadt Nordrhein-Westfalens. Der südlichste und ländlichste Stadtteil Kölns ist Libur.

Kölner Bevölkerungszahl nimmt weiter zu - Bevölkerungswachstum

Große Städte ziehen an, das ist in Köln nicht anders als in Berlin, Hamburg und München. Die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren überall deutlich angestiegen. Ende 2017 hatte Köln laut aktueller Umfrage exakt 1.084.795 Mio. Einwohner - im Jahr 2040 werden es mehr als 100.000 sein. Im Jahr 2017 hat sich diese Tendenz nicht wie in den Vorjahren fortgesetzt", gibt das Büro für Städtebau und Statistiken bekannt.

Während im Jahr 2016 mehr als 11.000 Menschen nach Köln zogen, waren es im vergangenen Jahr noch rund 3.000. 2040 werden laut Prognosen der Landeshauptstadt 1.186.461 Menschen in Köln sein. Im vergangenen Jahr wurden in Köln 11.784 und 9.473 Menschen geboren. 414.789 Bürgerinnen und Bürger aus Köln haben einen Zuwanderungshintergrund.

Dies sind 38% der Bevölkerung. 57.849 Menschen sind nach Köln umgezogen. Keine Altersklasse hatte mehr Leute, die hierhergekommen sind. 1,88 Menschen wohnen in einem durchschnittlichen Koelner Haus. 72.144 Menschen wechselten 2017 die Adressen innerhalb der Stadtgrenze. Dies ist der tiefste Wert seit mehr als 20 Jahren - damals war Köln noch keine Millionenmetropole.

Nach wie vor größter Stadt: Bevölkerung in NRW steigt auf 17,9 Mio. Einwohner

Nordrhein-Westfalen hat durch Zuwanderung leicht zugenommen. Am Ende des Jahres 2016 lebten 17,89 Mio. Menschen im dichtesten Bundesstaat Deutschlands, so das Statistikamt am vergangenen Donnerstag in Düsseldorf. Größter Ort in NRW und viertgrößter Ort in Deutschland ist nach wie vor Köln mit 1,076 Mio. Menschen. Die Bevölkerung von NRW ist vor zehn Jahren unter die 18-Millionen-Marke gefallen.

Die Volkszählung 2011 korrigierte die Statistiken auf einen Streich um weitere 300.000 Einwohner - auf rund 17,5 Mio. Menschen. Bis Ende 2016 hat sich die Anzahl der in Deutschland wohnenden Menschen auf 82,5 Mio. Menschen signifikant schneller erhöht als in NRW.

Die Stadt Köln hat 1.084.795 Einwohner - hier alle Zahlen, Angaben und Tatsachen!

Nachdem die Einwohnerzahl in den Jahren 2014 bis 2016 enorm gestiegen ist, verzeichnete die Hansestadt im Jahr 2017 einen Anstieg um 3.094 Einwohner. Am 31.12. 2017 wohnten in Köln 1.084.795 Einwohner mit Haupt- und Nebenwohnsitz. Laut der neuesten Vorhersage von 2015 wird die Einwohnerzahl der Münsterstadt in den nächsten Jahren weiter wachsen.

Der Hauptgrund für das starke Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre war die hohe Zuwanderung, insbesondere der Ausländer. Bis 2017 wird die Anzahl der eingewanderten Ausländer gegenüber 2016 um rund achttausend sank. Menschen aus Flüchtlingsländern spielten bei den Zuwanderungen zwischen 2014 und 2016 eine wichtige Rolle.

Im Jahr 2017 hat sich diese Tendenz nicht im gleichen Maße wie in den Vorjahren weiterverfolgt. Damit liegt die Gesamtzahl der Neuzugänge wieder in der Grössenordnung der Jahre vor 2014, so dass eine Normierung stattgefunden hat. Im Jahr 2017 ist der Nettozuwachs mit 624 Menschen fast gleich. Trotz rückläufiger Einwanderungszahlen war der leichte Anstieg im Jahr 2017 erneut auf ausländische Arbeitskräfte zurückzuführen (+3.267), während der Bestand der Bundesbürger mit -2.643 Einwohnern rückläufig war.

Unter den 18- bis unter 30-Jährigen (+9,423), die Köln als Bildungs- und Arbeitsplatz bewerten, weist Köln, nach Altersgruppen gegliedert, nach wie vor die größten Zuwächse auf. Die Anzahl der Jahresumzüge ist mit 72.144 innerhalb von Köln signifikant gesunken und liegt damit auf dem niedrigsten Niveau seit über 20 Jahren.

Im Jahr 2017 wurden in Köln 11.784 Söhne und Töchter geboren. Damit ist der Geburtenüberschuss im Jahr 2017 mit 2.311 Personen klar im positiven Bereich, so dass im Vergleich zu den vergangenen Jahren die natürliche Bewegung im Jahr 2017 maßgeblich für den Anstieg der Einwohnerzahl gegenüber 2016 verantwortlich ist. Das Durchschnittsalter der 42-jährigen Kölnerin hat sich im Vergleich zu 2010 nicht geändert.

Fast jeder Fünfte (18%) ist über 65 Jahre jung. 148 Menschen waren zum Zeitpunkt des Stichtags 100 Jahre oder mehr. 789 Bürger (38%) haben einen Zuwanderungshintergrund, davon 131. 205 mit Doppelbürger. Die türkischen Einwanderer sind mit 93.698 Menschen die grösste Bevölkerungsgruppe.

Insgesamt haben hier 27.224 Menschen sowohl die deutsche als auch die tÃ?rkische Staatsangehörigkeit. Im Jahr 2017 waren 209.520 AusländerInnen ( "19% der Bevölkerung") aus über 180 Ländern in Köln registriert. Dies betrifft vor allem die 6.741 Syrier in Köln. In der EU führt Italien mit 19.151 Menschen, vor Bulgarien und Rumänien, deren Anzahl sich seit 2010 auf 12.607 mehr als verdoppelte.

Durchschnittlich 1,88 Menschen wohnen in einem Haus in Köln.

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