Einwohner in Schweden

Einheimische in Schweden

Wissenswertes über Einwohner und Religionen in Schweden. Stadt Uppsala ("Uppsala", Schweden) mit Bevölkerungsstatistik, Grafiken, Karte und Standort. Kleine Bevölkerung, viele neue Schweden. In dem großen Land leben etwa neun Millionen Menschen. Aber nicht nur Schweden lebt in diesem Land.

Schwedische Einwohner 2018| Populationsuhr

Wir schätzen, dass die Einwohnerzahl Schwedens Ende 2017 9 985 618 betragen wird und im Laufe des Jahrs 2017 um etwa 82 100 Personen zugenommen hat. Wenn man bedenkt, dass die Einwohnerzahl Schwedens zu Beginn des Berichtsjahres 9.903.518 war, lag der Jahreszuwachs bei 0,83 Prozent.

Die demographischen Grundwerte Schwedens für 2017: 2018 wird die Bevölkerung Schwedens um 82 781 Personen zunehmen und bis Ende des Jahrs 10 068 399 erreichen. Das ganze Jahr über wird es etwa 120 127 Neugeborene und 94 164 Tote geben. Die Zahl der Todesfälle wird sich im Laufe des Berichtsjahres verdoppeln.

Bleibt die Außenwanderung gegenüber dem Jahr zuvor unverändert, wird sich die Bevölkerung durch die Zuwanderung um 56.818 Personen verändern. Die Gesamtzahl der Personen, die für einen dauerhaften Aufenthalt in das Herkunftsland kommen (Einwanderer), wird größer sein als die der Ausreisenden.

Im Folgenden finden Sie die von uns für das Jahr 2018 berechneten Veränderungskoeffizienten der schwedischen Bevölkerung: Das Bevölkerungswachstum in Schweden wird 2018 bei 227 Personen pro Tag liegen.

Fluechtlinge: Schweden steht unter Schock

Die Menschen sind in Unruhen und der Staatschef scheint ratlos - Schweden steht unter einem Schock. Jeder, der Stefan Löfvén heute im TV oder bei einem seiner Publikumsauftritte schaut, erlebt einen angespannten, höchst unsicheren Staatschef. Die schwedischen Ministerpräsidenten stehen unter Zeitdruck. Die letzten Tage haben einige Dramen in Schweden stattgefunden:

Der Staatschef Löfvén stürzte sofort an den Ort des Verbrechens und verspricht, hart durchzugreifen. Sie sollten ihre "gerechte Strafe" erhalten - die Bestrafung für mutmaßliche Raubüberfälle und Sexualstraftaten an schwedischen Mädchen. Schwedens Schock ist ein Schockland. Nach dem Mord, der Fahndung und den zunehmenden Angriffen auf die Häuser der Asylsuchenden herrschen im Lande Führung und Aussichtslosigkeit.

In den letzten Wochen hat sich Schweden verändert, viele meinen, es sei rauher, andere nicht. Auch in Schweden fühlt sich ein Großteil der Menschen nicht mehr geborgen. In der Tat ist Schweden überwältigt. Die Arbeitslosenquote unter den Zuwanderern ist nach Berechnungen der OECD drei Mal höher als in Schweden. Der Löfvén versprach mehr Mitarbeiter in Flüchtlingsinstitutionen und Flüchtlingsschulen und versucht, sie zu besänftigen.

Aber immer mehr Schweden vertrauen ihm nicht mehr. Laut den letzten Umfragen haben seine sozialdemokratischen Kollegen ihre Stellung als stärkste Oppositionspartei des Landes gegenüber den Oppositionskonservativen eingenommen. Der Rechtspopulist und die fremdenfeindlichen schwedischen Demokraten sind mit rund 18% nach wie vor die drittgrößten Parteien des Staates. Es ist diese Seite, die die Bundesregierung, aber auch die Union, seit einigen Wochen mit der Forderung nach einer 90%igen Reduktion der Flüchtlingsaufnahme vorantreibt.

Ihre stetig wachsende Popularität hat die Minderheitenregierung von Lefvén veranlasst, seit Jahresbeginn an der dänischen Staatsgrenze und in den Fährenhäfen zu kontrollieren. Aber trotz aller Verlautbarungen hat sich die Stimmung in Schweden nicht geändert. Im vergangenen Jahr hat Schweden mit großem Abstand die meisten Menschen aus allen EU-Ländern aufnimmt.

"Löfvén beschwerte sich im vergangenen Jahr über unsere Grenzen" und forderte die EU-Länder auf, eine gemeinschaftliche Regelung für das Flüchtlingsproblem zu erarbeiten. Ihm und seiner Herrschaft wird daher Misserfolg und Blauäugigkeit vorzuwerfen sein. Die schwedischen Demokraten konnten die Bürgerparteien die Regierung umstürzen. Bisher haben sich die Führer der Bürgerparteien jedoch geweigert, mit der fremdenfeindlichen Seite zusammenzuarbeiten.

Acht von zehn bürgerlichen Lokalpolitikern sind nach einer Untersuchung des SVT für einen eigenen Etat, den die Unionsparteien präsentieren sollten. Sonst müßte die Bundesregierung aufgeben. "Für den Politikwissenschaftler Jonas Hinnfors ist jeder Tag eine Herausforderung". "Und er kann nicht mehr wissen, ob die Gegner die Macht haben werden.

"Schweden ist in einem Aufruhr. Wahlweise mit oder ohne Lüfvén.

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