Einwohner Hoffenheim

Bewohner Hoffenheim

Die aktuelle Einwohnerzahl der Gemeinde Sinsheim, Stadt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die Zahl der jüdischen Einwohner wie folgt: Es scheint, dass achtzig Prozent der Einwohner in Hoffen hoffenheim Rentner sind. Viele Haushalte in Hoffenheim nutzen den schnellen Internetzugang. Johannesburg hat fast eine Million Einwohner.

mw-headline" id="Géographie< class="mw-editsection-bracket">[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Hoffenheim&veaction=edit&section=1" title=== Geographie ">Edit | | | Quellcode editieren]>

Hofenheim ist eine Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis Baden-Württemberg, die seit 1972 zur Gemeinde Sinsheim zählt. Bundesweit bekannt wurde er durch den rasanten Anstieg der TSG 1899 Hoffenheim in die Liga im Jahr 2008. Im lokalen Sprachgebrauch heißt der Platz Hoffe. Hofenheim befindet sich im Nordwesten Baden-Württembergs im Elsenztal, 3 km nordöstlich von Sinsheim und 26 km südwestlich von Heidelberg im Hügelland des Kraichgaus.

Hildebrandus de Hoveheim, 1310 Cunradus de Hoveheim, 1396 von Hoffenheim, Edelstein werden in Dokumenten als Zeuge erwähnt. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es sich um lokale Adlige handelt, die ihren angestammten Sitz in Hoffenheim selbst oder eher in Slupferstadt hatten. Das Schloss Schloß Schupferstadt lag früher im Dorf Schupferstadt.

Jh. gehörte das Dorf einem Ableger der Gemminger Herrscher und hieß "von Hoven". Der Gemminger Besitzer einer Burganlage oder einer Burganlage in Hoffenheim. Die Feudalherren von Hoffenheim sind die Hälfte der österreichischen Fürsten (Habsburger) und die Gräfen von Katzeelnbogen, nach deren Auslöschung im Jahre 1479 dann die hessischen Landeshauptmann.

Im Jahre 1409 verkauft Dieter von Talheim sein Schlossviertel an die Fürsten von Hirschhorn. Auch das Schlösschen mit Grabung, Schloss-Hoffnung und dem Konzept, ob das Schloß dort eine Hoch- oder Wasserschloss war, ist nicht abgeklärt. Bereits seit 1270 hatten die Hirschhorner Herrscher durch die Vermählung von Frau von Gemmingen die halbe Stadt Hoffenheim und damit die einzige Gemeinde in der Zukunft.

Darunter wurde das Dorf in der ersten Hälfte d. J. umgestaltet. Im Jahre 1554 wehrten sich die Bewohner gegen die Forderungen der Frontlinie, die erst 1618 präzise definiert wurden. Der Mietmeister in Hoffenheim muss die Themen immer wieder aufs Neue unter Druck gesetzt haben. Während des Kriegs stirbt Friedrich von Hirschhorn 1632 als letzter der Familie in Heilbronn.

Beide Bezirke (Hoffenheim, Schlupferstadt) sind somit "Heimat" der Feudalherren. In den Jahren 1673 und 1689 wurde Hoffenheim noch einmal von den Franzosen angegriffen. Unter den Fürsten von Berlin ging 1771 die Österreichische Stadthälfte an Siegfried von Gemmingen. Als Gründer der Gemmingen-Hoffenheimer Familie wird dessen Sohn Otto Heinrich I. von Gemmingen-Hornberg zu Teschklingen (1727-1790) angesehen.

1767 errichtete er mit seinen Geschwistern das in Hoffenheim gelegene Grabmal, deren Familienmitglieder, der 1688 geb. 1688 und 1767 verstorbene Gemmingen und Anna Clara von Zyllenhard (geb. 1685, gest. 1768, geheiratet 1708, 14 Kinder), das noch heute in der neuen ev. Kath. Sie lautet: "Dieses Monument ist dem kaiserlichen Baron von Gemmingen und seiner Frau Clara von Zillendhard durch ihre von ihren Söhnen und Enkeln an diesem von ihren Abkömmlingen übernommenen Platz gewidmet.

Durch den Erwerb des Österreichischen Teiles war Hoffenheim endgültig im alleinigen Besitz der Gastronomen. Die Fürsten des Dorfes bauten und zogen in das 1781 erbaute Schlössl (Schloss Hoffenheim) ein. Otto Heinrich I. scheint nach einer langen Zeit ein Glücksgriff für die Menschen in Hoffenheim gewesen zu sein. Mit Otto Heinrich I. von Gemmingen hatte die Kongregation zum ersten Mal einen Herrn, für den sie nicht nur ein kommerzielles Objekt, sondern auch eine moralische Verpflichtung bedeutete", schreibt er.

"Um 1790 übernahmen die Gemminger Barone auch ein Drittel der Obst- und Weinzehnte des Nachbarortes Diele. Bald darauf verkaufte man diesen Zehnten an Ernst von Gemmingen, der damals auch im Nachbarort Michaelfeld sass. Hoffenheim ging nach dem Tode von Otto Heinrich I. von Gemmingen-Hornberg 1790 gleichermaßen an den Autor Otto Heinrich II. von Gemmingen-Hornberg (1755-1836) und an seinen unmündigen Halb-Bruder Sigmund, der aus der zweiten Eheschließung seines Vater mit dem Bruder seiner Tocher kam, der wegen der Tollpatschigkeit einer Kindermagd eine Freitreppe herunter fiel und verrückt und schwerhörig geworden sein soll.

Im selben Jahr verkauft Otto Heinrich II. seinen Hoffenheimer Geschäftsanteil für rund vierzigtausend Euro an seinen jugendlichen Behindertenbruder und zieht 1791 nach Maudach, führt den Betrieb in Hoffenheim weiter. Ein paar Wochen nach dem Tode seines Vater erliess Otto Heinrich II. von Gemmingen am 26. Mýrz 1790 ein Dekret ýber die Aufgabe des Gemeinderates, die Sorge um das Einkommen, die Erfýllung der Pflichten des Hofes, die Hoftage und die Behandlung von Tagelýhnern, Migranten und Musikern.

Vorübergehend lebte Otto Heinrich II. in Hoffenheim. Die Ehefrau Maria Karoline Charlotte v. E. stirbt 1826, Otto Heinrich II. erhält sie 1817, sein Vater Karl Theodor Joseph (geb. 1780, gest. 1849) stirbt als letzter der Hoffenheimschen Linien ohne Kinder, damit fällt das Gut an die Familie des Treschklingers. Im Jahre 1799 kam es in Hoffenheim zu erneuten Kämpfen mit den französischen Truppen.

Bei den Kämpfen, bei denen die Stadt viermal von den französischen Truppen befreite wurde, wurde Hoffenheim am stärksten getroffen. Otto Heinrich II. drückte derweil immer mehr Mittel aus den Einwohnern seiner Ländereien, da er sich von seinem Schwäger Franz von Schickingen in Zahlungsschwierigkeiten bringen ließ.

Seit 1806 endete der alte Feudalverband, Hoffenheim fiel an das neugeschaffene Grossherzogtum Baden. Seither musste Hoffenheim zunächst große Quartiere ertragen, aber es kam auch zu einer Art Frieden als Handwerker- und Bauerndorf, das vor allem vom Anbau des Tabaks profitiert hat. Gegen 1817 ging Otto Heinrich II. in den Bankrott und seine Kreditgeber fingen an, den Pfandwald zu roden.

In Hoffenheim wollten die Bewohner die Flößer in großer Herde mit Sense, Schlägen und anderem Material behindern. Dann ersuchte Otto Heinrich II. die badischen Truppen, sein gechartertes Recht zu schützen. Der Nebenerwerb Hoffenheims von Gemmingen ist nach drei Jahren erloschen. Im Jahre 1832 wurde die Corvée in Hoffenheim aufgelassen.

In den Jahren 1841 bis 1849 befand sich das Landratsamt Hoffenheim in Sinsheim. Der zweite Krieg bedeutete eine wesentliche Änderung, in deren Laufe bereits viele Vertriebene zugelassen wurden (1939 wurden 1359 Einwohner gerechnet, Ende 1945 waren es 1616[2]), und nach deren Ende die Gemeinschaft weitere 1000 Vertriebene und Vertriebene aufnehmen musste.

Dank des Sporterfolgs der TSG 1899 Hoffenheim hat sich das Städtchen in den letzten Jahren bundesweit einen Namen gemacht. In der ersten Hälfte d. J. wurde das Städtchen von den Hirschhornherren umgebaut und war damals beinahe ausschließlich evangelisch. Im Jahre 1940 wurden alle Hoffenheimer Juden in das Camp de Gurs in Frankreich abgeschoben.

Im Hoffenheimer Stadtwappen sind ein geteilter goldener Hirschpfahl und zwei goldfarbene Strahlen auf einem blauen Hintergrund abgebildet. Der Wappenschild wurde vom Generalstaatsarchiv entworfen und verweist auf die ehemalige Gemeindeverwaltung: den Hirschhorn-Hirschstock und die Gemminger Herrenfarben. Das erste Fußballverein der TSG 1899 Hoffenheim ist seit 2000 vier Mal in die nächst höhere Liga aufgestiegen (ohne Abstieg dazwischen), letztmals am vergangenen Freitag, dem 18. März 2008, als es ihm gelungen ist, in die Fußballbundesliga aufzusteigen.

Hoffenheim spielte von 1999 bis 2008 seine Meisterschaftsspiele im Dietmar Hopp Stadion. Desweiteren gibt es den Verein Hoffenheim 1990 e. V.[6] Bis 1990 war der VC Hoffenheim Teil der TSG. In der Hoffenheimer Sporthalle finden die Begegnungen der Damen-, Herren- und Jugendteams statt. 1999 wurden die Spielfreunde Hoffenheim[7] auf Veranlassung von ehemaligen Spielern der aufgelöste TSG Abteilung für Schach ins Leben gerufen.

In der Stadthalle Hoffenheim spielt der Club seine Ballspiele.

Mehr zum Thema