Einwohner Hessen

hessische Bürger

In Hessen leben weit weniger Menschen als erwartet. Reiseführer für Hessen mit einer Charakterbeschreibung der hessischen Bevölkerung. Die regionale Verteilung der Einwohner ist unterschiedlich. Der Wetteraukreis Friedberg (Hessen, Deutschland) mit Bevölkerungsstatistik, Grafik, Karte, Standort, Wetter und Web-Informationen nahm am Engagement Pilotprogramm des Landes Hessen teil.

mw-headline" id="Géographie[Bearbeiten | | | | Quellcode editieren]>

Die hessische Regierung ([?h?sn?], kurz HE) ist eine Parlamentsrepublik und ein teilweise souveräner Mitgliedstaat der BRD. Bundeshauptstadt ist Wiesbaden, die dichteste Metropole in Frankfurt am Main. Als erstes Bundesland in Deutschland bekam das Bundesland Hessen am heutigen Tag unter dem Titel Groß-Hessen eine neue Demokratie.

Unmittelbare Vorläufer waren das Volksland Hessen und die Preußenprovinzen Khessen und Nassau, die der preußische Staat am 11. Mai 1944 durch die Spaltung der Bundesländer Hessen und Nassau gegründet hatte. Das geographische Zentrum Hessens liegt entlang der Hessengrenze in Flandern, einem Landkreis der Kommune Mo?cke im Landkreis Vogelsberg, nach einer Bewertung von rund 3.000 Messstellen.

Nordrhein-Westfalen (Grenzlänge: 269,3 km), Niedersachsen (167,0 km), Thüringen (269,6 km), Bayern (261,9 km), Baden-Württemberg (176,5 km) und Rheinland-Pfalz (266,3 km) mit einer Gesamtlänge von 1410 km. Mittelgebirge bis 950 Meter über dem Meeresspiegel kennzeichnen Hessen.

Nordhessen zählt zur so genannten Mittelgebirgsgrenze. Süd- und Südosthessen gehören zur Region Südwestdeutschland mit der Haupteinheitsgruppe Hessisch-Fränkisches Hochland, der südwestliche zum Oberrheintal. Die hessische Kulturlandschaft umfasst zahlreiche Mittelgebirge, geordnet nach ihren Höhen: den größten (hessischen) Bergen: Höchster Punkt des Bundeslandes ist die 950,2 m hohe und in der Region Fulda gelegene Rhöne (zu den Hessen Mittelgebirgszügen und anderen Bergen: Bergliste in Hessen).

In Südwesthessen erstreckt sich die flächenmässig grösste Flusslandschaft der Oberrheintiefebene, zu der auch der Großraum Rhein-Main und die Region Klimaau gehören. Es gehört zur Mittelmeer-Mjösen-Zone und wird im Norden (Osten) durch das Giessener Beckens, das Amoeneburger Becken und die Westfälische Senske, die sich im Norden von Kassel erstreckt, erweitert. Hessens tiefster Punkt ist bei Lorch am Rhein (81 m ü.d.M.) im Rheingaus.

Nord- und Osthessen zählen zum Einzugsbereich der Weser, die das ganze Bundesgebiet im hohen Norden durchzieht. Die Fulda und die Werra durchfließen Hessen auf 215 bzw. 95 Kilometern. Der Rest des Bundeslandes wird dagegen in Richtung Rhein abgelassen, der auf einer Strecke von 107 Kilometern die südwestliche Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz ist.

Wichtigste Zuflüsse für Hessen sind Main und Lahn, aber auch der Neckar verläuft kurzzeitig durch den extremen Südhessen. Darunter befinden sich alle durch Hessen strömenden Fließgewässer mit einer Länge von über 100 Kilometern oder einer Flussdistanz in Hessen von über 50 Kilometern. Größere Naturseen gibt es in Hessen nicht.

Vier der grössten Talsperren des Bundeslandes befinden sich im nordwestlichen Hessen im Bezirk Waldeck-Frankenberg: Edersee, der mit weitem Abstand grösste hessische Stausee, Affoldernersee, Der Melsee und Twistesee. Die grössten Steinbruchseen Hessens sind der Burkenersee in der Region Schwalm-Eder, der Wertalsee in der Region Werra-Meißner und der Offenbacher Forstsee, der grösste Binnensee Südhessens.

Die früheren Gebiete der Fürstentum Hessen (später Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, Hessen-Rotenburg und Hessen-Homburg ), der Kreis Erbach, das Fürstentum Solms und weite Bereiche des Großherzogtums Nassau, die Kreise Hanau, Isenburg, Waldeck, Mainz und Fulda sowie die kreisfreien Kaiserstädte Frankfurt am Main, Friedberg, Glennhausen und Wetzlar bzw. die früheren Gebiete der Anrainerstaaten.

Die Bezeichnung Hessen ist nach allgemeinem Verständnis die modifizierte Gestalt des Stammnamens der Germanenschatten, deren Siedlungsschwerpunkte im Nord- und Mittelhessischen liegen. Andere Ballungszentren befinden sich in MitteHessen und Marburg und Wetzlar, in Nordhessen Kassel und in Osthessen Fulda. Bevölkerungstrends finden Sie in der Bevölkerungsvorausschätzung für Hessen. Durch seine zentrale geographische Nähe war das heutige Hessen schon immer von Einwanderung durchzogen.

Der grösste Teil der in Hessen ansässigen Bevölkerung wurde von deutschen Böhmen und Mährern vertrieben, die oft als Sudetendeutschen zusammengefasst werden. So kamen in den 60er Jahren so genannte Gastwissenschaftler aus Italien, Spanien, Jugoslawien und der Türkei nach Hessen, später ethnisch deutsche Einwanderer und Spätrepatrioten aus Rumänien, Polen und der ehemaligen Sowjetunion. Einwanderungszentren sind heute die großen Städte im Rhein-Main-Gebiet wie Frankfurt oder Offenbach.

Viele hessische Großstädte haben einen großen Ausländeranteil. In Offenbach am Main (31,5 %), Kelsterbach (31,0), Raunheim (28,0), Dietzenbach (27,4), Frankfurt am Main (26,8), Rüsselsheim am Main (23,1), Hanau (21,2) und Neu-Isenburg (20,9 %) wurden zum Stichtag des Stichtagskurses 2014 die größten Anteile an AusländerInnen in Hessen verzeichnet.

16 ] An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass alle erwähnten Orte in der Metropolregion Frankfurt, dem Ballungsraum um die Kernmetropole Frankfurt, liegt. 34,8 Prozentpunkte der Einwohner sind in den protestantischen Kirchen von Hessen und Nassau, Kurhessen-Waldeck und dem Rheinland beheimatet. 42,1 Prozentpunkte der Hessen sind einer anderen oder keiner Religionsgemeinschaft angehörig,[17] ein Teil der konfessionslosen Menschen ist im Humanstallverband Hessen organisiert[18][19].

Hessens Grundgesetz vom 11. November 1946 ist die Älteste noch heute gültige Landesverfassung. Im Grundgesetz bekräftigt Hessen sein Engagement für Friede, Befreiung, Völkerverständigung und die Deutsche Bundesrepublik (die mit ihrem In-Kraft-Treten geschaffen werden soll). Lediglich in der Landesverfassung gibt es in Deutschland noch die Möglichkeit der Vollstreckung der Vollstreckung der Todesstrafe, die jedoch durch Bundesrecht verletzt wird und daher in Hessen nicht angewendet werden kann.

Dazu hat der Landesparlament am 16. November 2015 eine Untersuchungskommission mit Regierungs- und Oppositionsstimmen gegen linke Abstimmungen eingesetzt. Durch die Verabschiedung des Verfassungsgesetzes am 23. Mai 1949 wurde Hessen ein Bundesland der BRD. Gemäß seiner Satzung ist Hessen Mitglied der BRD, die den Antrag auf Beitritt zu einem neuen Bundesland (zum Gründungszeitpunkt) gestellt hat.

Die Ministerpräsidentin repräsentiert das Bundesland Hessen nach aussen. Das Besondere ist, dass Adelsgeschlechter, die bis 1918 in Deutschland oder einem anderen Staat regierten oder in einem anderen Staat regierten, nicht Mitglied der Staatsregierung werden können. Der Verfassungsgerichtshof und die anderen Gerichte des Staates üben die richterliche Macht aus.

Auch in Hessen gibt es die Eigenart, dass hier die Einrichtung eines Staatsanwalts existiert, der die Verfassungsmässigkeit eines Rechts vom Verfassungsgericht auf eigene Initiative überprüfen kann. Daher wurde das Bundesland oft als Rothessen bekannt. Nach den Landtagswahlen in Hessen 1982 waren die damals noch als grundlegende Opposition verstandenen Gruenen zum ersten Mal in den Landesparlament in Hessen einmarschiert.

Seitdem hat jede der Wahlen im Lande eine schmale Bevölkerungsmehrheit, oft mit nur einem einzigen Sitzen. Die CDU hat 2003 erstmals in Hessen die volle Parlamentsmehrheit (56 Sitze) erhalten. Doch bei den hessischen Landtagswahlen 2013 konnten CDU/CSU und FDP ihre Stimmenmehrheit nicht durchsetzen - und auch SPD und Grüne konnten ohne die Linken keine Stimmenmehrheit erzielen.

Als erstes Bundesland hat das Bundesland Hessen eine Landesbilanz erstellt. Anders als die volkswirtschaftliche Bilanz, die auf der Grundlage der Angaben der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen erstellt wird, wurde die Landesbilanz für Hessen nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt. Der Eröffnungsabschluss wurde auf den Zeitpunkt des Jahresabschlusses zum 30.01.2009 erstellt, der Jahresabschluss wird jeweils zum 31.12.2009 erstellt.

Der Unterschiedsbetrag zwischen Aktiva und Passiva führt zu einem negativen Ergebnis im Fall von Hessen. Damit ist das ganze Jahr über verschuldet. "Hessischer oder farbenfroher Löwe ist die Bezeichnung für die Wappengestalt im Stadtwappen. Noch heute wird es im hessischen Staatswappen benutzt. Älteste Darstellung des Wappens ist das Landeswappen von Konrad von Thüringen ( 1240), dem Regenten von Hessen (bis 1234) und Großmeister des Deutschordens (ab 1239), auf seinem Grab im Landgrafischen Chor der Kath. Marburg.

Sie ist in vielen Landeswappen zu finden und steht für deren Angehörigkeit. Fahnen wehen vor der Landeskanzlei in Wiesbaden. Die große Ländersiegel ist ein geprägtes Siegel und stellt die Wappengestalt des Staates ohne Umschreibung dar, die von einem Blattfaden umrandet ist. Auf dem kleinen nationalen Siegel ist die Landeswappenfigur mit einer Inschrift, die den Siegelplatz bezeichnet, abgebildet.

Landeshymne des Bundeslandes Hessen ist das hessischelied. Bereits zur Zeit des Kaiserreichs wurde das Hessischelied geschrieben. In Hessen gibt es folgende Kreise (eingeteilt in die einzelnen Landkreise): In Hessen gibt es fünf eigenständige Orte, die auch die fünf größten sind. Kassel befindet sich im Landkreis Kassel, alle anderen im Landkreis Darmstadt.

Allerdings unterstehen die beiden Großstädte Frankfurt und Wiesbaden unmittelbar der kommunalen Aufsicht durch das Hessische Innenministerium und für den Bereich der Sportwissenschaft. Zusammen mit den übrigen drei Großstädten mit mehr als fünfzigtausend, aber weniger als hunderttausend Bewohnern wurde ihnen ein besonderer Status eingeräumt, der es ihnen dennoch erlaubte, bestimmte sonst von den Bezirken eigenständig wahrgenommene Tätigkeiten (z.B. Schulpatenschaften) weiter zu erfüllen.

Frankfurt am Main ist eine der wichtigsten Städten in Hessen. Mehr als 730.000 Einwohner zählt die Metropole und über 2,3 Mio. Menschen wohnen im Stadtgebiet. In Wiesbaden (274,000 inhabitants), Darmstadt (150,000), Offenbach am Main (119,000), Hanau (90,000), Rüsselsheim am Main (61,000) and Bad Homburg vor der Höhe an...

Größter Ort im Rest des Bundeslandes ist Kassel, die geschichtsträchtige Landeshauptstadt Nordhessens, heute die drittgrößter Ort des Bundes mit rund 194.000 Einwohner. Im mittelhessischen Fulda (65.000) in Osthessen befinden sich die Standorte Marburg (73.000), Wetzlar (51.000) und Güssen (78.000 Einwohner). Elf weitere Großstädte mit mehr als dreißigtausend Einwohner (Rodgau, Oberursel (Taunus), Drehbuch, Maintal, Hofheim am Taunus, Neu-Isenburg, Bad Nauheim, Dietzenbach, Mörfelden-Walldorf und Bad Vilbel) befinden sich im Raum Frankfurt.

Limburg an der Lahn dient trotz seiner kleinen Bevölkerung von rund 35.000 Einwohnern als Zentrum für den schwach bevölkerten westlichen Teil des Bundeslandes und für die umliegenden Ortschaften im Westerwald und Rhein-Lahn-Kreis Rheinland-Pfalz. Ein Verzeichnis aller hessischen Kommunen und Ortschaften finden Sie in der hessischen Stadtübersicht.

In der Bezirksliste Hessens sind alle nicht oder nicht mehr eigenständigen Ortschaften, Orte, Ortsteile, Bezirke, Kreise aufgelistet. Im Folgenden finden Sie eine kleine Übersicht über die hessischen Regionen: Nordhessen wird in der Gegend um Kassel ausgesprochen. In der limburgischen Tiefebene und im Westerwald im Osten erstreckt sich das mosaikfränkische Sprachgebiet bis nach Hessen, insbesondere in die ehemaligen Kurtrierstädte.

Der neohessische Regionaldozent wird wegen seiner Verbreitungsgebiete in der Volkskultur, zum Beispiel von Künstlern wie Badesalz und Bodo Bach, oft als Hesse angesehen, obwohl er der Vielfältigkeit der in Hessen verbreiteten Mundarten nicht Rechnung trägt. In Hessen werden in der Regel hauptsächlich Erdäpfel als Beikost gereicht. Zusammen mit dem Wiesbadener Heimatmuseum, der Museumsinsel Hessen Kassel und dem Hessen-Landemuseum Darmstadt verfügt das Bundesland Hessen über drei Weltmuseen, die zusammen dem Wissenschaftsministerium unterstellt sind.

In Darmstadt sind zum Beispiel die Arbeiten "Gestade der Vergessenheit" von Eugen Brachts und in Kassel "Hannibals Grab" zu sehen, beide Arbeiten sind die wichtigsten von ihm. Der " Klotz Beuys " ist in Darmstadt angesiedelt, aber es gibt auch einen umfangreichen Bestand von Joseph Beuys in Kassel und Wiesbaden. Hinzu kommen mehrere thermische Kraftwerke, darunter das Blockheizkraftwerk Staudinger in Großkrotzenburg und das Blockheizkraftwerk West in Frankfurt am Main.

In der Maschinen- und Fahrzeugtechnik ist Opel in Rüsselsheim am Main besonders hervorzuheben, ebenso wie Autozulieferer wie Continental. Die Finanzmetropole Frankfurt am Main ist ein wichtiger internationaler Finanzmarkt. Die vier großen Volksbanken und Raiffeisenbanken Deutschlands, darunter Deutschland, die KfW und die Commerzbank, sowie eine Vielzahl kleinerer Institute, öffentliche und Genossenschaftsbanken und mehr als 150 Filialen von Auslandsbanken befinden sich in Frankfurt.

Frankfurt ist auch die wichtigste Börse Deutschlands mit der Börse Frankfurt. Ein besonders bedeutender Wirtschaftsstandort ist der Standort Frankfurt am Main. Hervorzuheben sind der Flughafenunternehmer, die Flughafengesellschaft, die Fluggesellschaft der Deutschen Lufthansa, für die Frankfurt der Heimathafen ihrer Flotte ist. Ausserhalb dieser Gegend befinden sich zum Beispiel im mittelhessischen Wetzlar weltweit bekannte Firmen.

Auch die Fulda Reifewerke, das Volkswagen Werk in Kassel in Baunatal und der Lokomotivenbau in Kassel bei der Firma Bombardir Transportation sind von größerer Wichtigkeit. Gemessen am Bruttosozialprodukt (BIP) pro Einwohner ist Hessen eines der reichsten Länder Deutschlands und rangiert nach Hamburg und Bremen an dritter und vierter Stelle in den Bundesländern. Verglichen mit dem in Kaufkraftstandards ausgedrückten Bruttosozialprodukt der EU hat Hessen im Jahr 2014 einen Wert von 145 erreicht (EU-28: 100; Deutschland: 126).

45 ] Hessen hatte ein Pro-Kopf-BIP von 41,400 Euro[45] im Jahr 2014, die Pro-KopfKaufkraft lag bei 39,700 Euro[45] (KKS pro Kopf). Von allen Bezirken Deutschlands belegt der Hohetaunuskreis 2016 mit 31.238 EUR pro Einwohner den zweiten Rang und der Main-Taunus-Kreis mit 30.530 EUR pro Einwohner den vierten Platz[46].

Unter den zehn kaufkraftstärksten Kreisen Deutschlands im Jahr 2016 befinden sich Frankfurt am Main mit einem Index-Wert von 115,4[46] und Wiesbaden mit einem Index-Wert von 112,1[46] auf Rang sechs (Bundesdurchschnitt = 100). In Hessen sind seit dem 01.12.2006 die Öffnungszeiten der Märkte durchbrochen. Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Stellen je 1000 Einwohner im Zeitraum von 18 bis einschließlich 65 Jahren; Stand: Stand: September 2011 laut Volkszählung 2011 Nach dem Bundesland Hessen mit rund 150.000 Beschäftigten sind die nachfolgend aufgeführten Betriebe die grössten Unternehmen in Hessen:

Durch seine zentrale geographische Nähe ist Hessen ein bedeutendes Durchgangsland für den innerdeutschen und außereuropäischen Langstreckenverkehr. Als Drehscheibe für den Strassen-, Schienen- und Flugverkehr hat Frankfurt am Main eine hervorragende Position. Die weltweit bedeutenden Bundesautobahnen A3, A5 und A7 verlaufen durch Hessen Das Frankfurt am Main (Autobahnkreuz 3 und 5) ist das verkehrsreichste in Europa, die A5 um Frankfurt mit bis zu vier Spuren pro Fahrtrichtung ist eine der verkehrsreichsten in Deutschland.

Andere bedeutsame Bundesautobahnen, die durch Hessen führen, sind die A4 (Ostteil), die A44, die A45, die A66 und die A67 Daneben gibt es eine ganze Serie von weiteren kleineren und wichtigen Bundesautobahnen, die zum Teil autobahnartig sind. Das Rhein-Main-Gebiet ist in Bezug auf Einwohnerdichte und Topografie deutlich besser entwickelt als die hessischen Landstriche.

Längster Autotunnel in Hessen ist derzeit der Neuhof-Tunnel in Osthessen, der 2019 durch den Hirschhagen-Tunnel ersetzt wird. Das Kinzigtal ist die größte Autobahn-Brücke Hessens. Hessen wird auch von vielen großen Eisenbahnstrecken durchquert, darunter die Hochgeschwindigkeitsstrecken Köln-Frankfurt und Hannover-Würzburg. Die wichtigen Ost-West-Verbindungen von Wiesbaden/Mainz über Frankfurt und Hanau nach Fulda und Aschaffenburg sowie von Fulda und Kassel über Bebra nach Eisenach und Erfurt Hessen gehen ebenfalls über die Grenze.

Mit der S-Bahn Rhein-Main steht in der Umgebung Frankfurts ein S-Bahn-Netz zur Verfügung, das durch zahlreiche regionale Verbindungen erweitert wird. Das Streckennetz ist im Rest des Landes viel weniger eng, aber, von einigen kleinen Schließungen einmal ganz abgesehen, gleich. Die RegioTram verbindet in Nordhessen seit 2007 das Bahnnetz mit der Kasseler S-Bahn.

Das Rhein-Main-Gebiet, das wirtschaftliche Herz Hessens, ist über den Main und den Rhein, die auf einer größeren Strecke die Staatsgrenze bilden, an das gesamte Netz der europäischen Wasserstraßen angebunden. Darüber hinaus ist Hessen mit seiner Südspitze bei Hirschhorn und Neckarsteinach am Neckar und ganz im hohen Norden bis nach Bad Karlshafen an der Oberweser mitbeteiligt.

Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht sind für Hessen nur die Rheinschiffahrt und die Schifffahrt auf dem Main von Interesse, denn die Hauptschleuse Kostheim ist die verkehrsreichste in Europa. Frankfurt am Main ist der mit großem Vorsprung bedeutendste und einer der zehn grössten Flughäfen der Welt. Der Regionalflugplatz Kassel-Calden, der im Frühjahr 2013 eröffnet wurde (seit 2015 eigener Name Kassel Airport), befindet sich in Nordhessen und ersetzt einen bisher bewirtschafteten Flugplatz.

Frankfurt-Hahn Airport, der hauptsächlich von Low-Cost-Airlines genutzt wird, befindet sich ca. 100 Kilometer von Frankfurt in Rheinland-Pfalz entfernt. In Hessen gibt es ein Radwegenetz. Zwei der bedeutendsten deutschen Zeitungen, die FAZ und die FAZ, werden in Frankfurt herausgegeben. In Nordhessen ist die in Kassel ansässige Hessische / Niedersächsische Allgemeinen Marktführerin auf dem Markt für Zeitungen.

Der Hessische Rundfunk: Eine Liste der hessischen Universitäten finden Sie unter Universitäten in Hessen. Bekanntester und wichtigster Sportclub ist der Frankfurter Vereinseintracht. In der Nachkriegszeit kam neben der US-Armee auch der Basketball und American Football nach Hessen, vor allem nach Zentralhessen.

Nach der Auflösung des Teams Frankfurt Galaxy, das in der NFL Europe gespielt hat, war der Rekord-Sieger mit vier World Bowl-Titeln (1995, 1999, 2003, 2006) in Hessen beheimatet. In der GFL sind heute vier Teams aus Hessen im Einsatz: die Marburger Söldner und das Frankfurter Universum in der ersten und die Wiesbadener Phantome und die Gießener Goldenen Drachen in der zweiten Teilung.

In der Bundesliga der Männer spielt die Gruppe der Skyliner Frankfurt und der Gießener 46er. Die Basketballhochburg für Rollstuhlfahrer ist hier. Im Bundesligaverein RSV Lahn-Dill gibt es bereits zwölfmal den Deutschen Champion, zwölfmal den Cupsieger (davon neunmal Doppel-Champion und Cup), sechsmal den Champions-League-Sieger, Weltcupsieger 2010 und Vize-Weltcupsieger 2006 sowie den WBC-Europacupsieger (Willi-Brinkmann-Cup) 2002.

Bis zur Spielzeit 2009/10 traten die Frankfurt Lions und die Kassel Huskies in der Eishockeyliga auf. Auch die Kasseler Huskies und die Frankfurter Loewen sind seit der Spielzeit 2014/15 dort tätig. Eintracht Frankfurt ist in der Spielzeit 2017/18 in der ersten Spielzeit, der Verein Darmstadt 98 in der zweiten Spielzeit.

In der dritten Spielklasse und in der Landesliga tritt der Verein KSV Frankfurt, KSV Hessen Kassel, Kickers Offenbach, TSV Steinbach und Eintracht Stadtallendorf auf. Der Frauenfußballclub Frankfurt ist mit sieben nationalen Meistertiteln und Cupsiegen sowie je drei Weltmeistertiteln einer der beliebtesten Klubs im Frauenfussball und tritt in der Fußballbundesliga auf.

Das 2006 aufgelösten Frauenteam des FSV Frankfurt hat drei Meisterschaftstitel und fünf Siege. Außer der zweiten Nationalmannschaft des FFC Frankfurt treten die Damen des FSV Hessen Wetzlar (ehemals Eintracht Wetzlar) in der zweiten Liga an. Außer dem zweiten Team des FSV Hessen Wetzlar treten die Damen des TSV Jahn Calden in der Regionalen Liga SÜD auf.

HSG Wetzlar, MT Melsungen und der Fernsehsender Hüttenberg treten in der Deutschen Handball-Liga auf. Mit dem 2006 aufgelösten Fernsehsender FC Liechtenstein gab es zudem einen Frauenhandballverein, der seit Ende der 80er Jahre bundesweit erfolgreich war. Die HSG Bad Wilden war von 2014 bis 2017 die alleinige Vertreterin Hessens in der Frauenbundesliga.

Die Eishockeyabteilung hat bisher 51 Mal die Deutschen Hockeymeisterschaften (Feld und Halle), unzählige Vize-Weltmeisterschaften, Süddeutsche und Hessische Meistertitel gewonnen. Andere namhafte Klubs sind: der SC Frankfurt 1880, dessen erste Männer im Feldhockey 2017/18 der Herren-Bundesliga und im Hallenhockey der Männer mitspielen werden. Beim Motorradstreckenrennen ist Hessen mit dem MSC-Speedway Rennen in Hofheim-Diedenbergen im Taunus sowie mit den Rasenrennen in den Städten Bad Hersfeld, Heringen und München mit dabei.

Im Jahr 2013 wurde die Mannschaft der Destination Wetzlar in die erste Paintball-Bundesliga befördert. Geboren wurde er in Hessen in Erbach (Odenwald) und Doppel-Weltmeister Jörg Roßkopf aus Dieburg. In Wetzlar befindet sich ein Veranstaltungszentrum für Kunstturnsport (Damen und Herren). Seit 1997 heißt das nicht natürlich auftretende chemisches Element mit der Ordnungszahl 108 Hassium, abgeleitet vom römischen Begriff Hassia für Hessen.

Den Römern in Hessen. Die Enzyklopädie Hessen. Frankfurt/Main 1999, ISBN 3-8218-1751-8 Wilhelm Diehl: Hassia Sacra. Landesgeschichte Hessen. Ausgabe, Kassel und Basel 1972, ISBN 3-7618-0404-0 Bekanntmachungen des Verbandes für Hessengeschichte und Länderkunde. Gesellschaft für Landesgeschichte und Länderkunde, Kassel 1845 ff. Die Entwicklung Hessens.

Hessische Historikerkommission, N. G. Elwert, Marburg 1986, ISBN 3-7708-0849-5 Fritz-Rudolf Herrmann, Albrecht Jockenhövel: Die hessische Urgeschichte. Hessen, eine gute Story. ISBN 3. 8062-2004-2, Konrad Theiss, Stuttgart 2006, Hans Sarkowicz (Hrsg.): Die großen Hessen. Island, Frankfurt a. M. 1996, ISBN 3-458-16817-6 Uwe Schultz: Die hessische Zeitgeschichte.

Walther: Das Großherzogtum Hessen. Die Stadt Darmstadt 1854. Peter Assion: Von Hessen in die Neue Welt. Was? Frankfurt/Main 1987, ISBN 3-458-14603-2 Gerd Bauer: Die hessische Zeitgeschichte. Frankfurt/Main 2002, ISBN 3-8218-1750-X. Gerhard Beier: Gewerkschaftsbewegung in Hessen. Island, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-458-14213-4 Gerhard Beier: SPD Hessen - Chronik 1945 bis 1988 - Verlagshaus J. H. W. Dietz Nachf: 1989, Bonn, ISBN 3-8012-0146-5 Karl E. Demandt:

Hessische Landesgeschichte. Ausgabe, Kassel 1972. Joschka Fischer: Herrschen ist mehr als Lernen. Athenaeum, Frankfurt 1987, ISBN 3-610-08443-X. Die hessische Chronik: Eckhart G. Franz. CHRONIC-Verlag, Dortmund 1991, ISBN 3-611-00192-9 Eike Hünnig (ed.): Hesse under the swastika. Insel-Verlag, Frankfurt 1983, ISBN 3-458-14114-6 Bernd Heidenreich, Eckhart G. Franz (ed.): Hesse and its history.

Wie in Wiesbaden 1999, ISBN 3-927127-32-9 Hans Herder (Hrsg.): Hans Herder: Hessen-Wandererbuch. Frankfurt/Main 1983, ISBN 3-458-14115-4. Die Hessen InfoBook. Landeskanzleramt Wiesbaden 2006, ISBN 3-9337323232-61-1 Eugen Katz: Landwirtschaftliche Mitarbeiter und Landbau in Obhut. Herausgegeben von Lujo Brentano, Walther Lotz, Gotta'sche Bücherhandlung, Stuttgart/Berlin 1904. Frank Lothar Kroll: Hesse. Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-2004-2 Walter Mühlhausen: Hessen 1945-1950 Frankfurt, ISBN 3-458-14292-4 Utta Müller-Handl: Häufig kehren sie um.

Material zur Regionalgeschichte des Faschismus in Hessen, CoCon Verlag, Hanau, ISBN 3-928100-71-8. Hessen - 60 Jahre Demokratie. in Englisch. Herausgegeben von Wolf-Arno Kropat von Helmut Berding und Klaus Eiler. Historikerkommission für Nassau: Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-930221-17-2 Chr. Belser AG für Verlag stätigkeiten & Co: Künstlerreiseführer Hessen. Hessische Malerei (1200 Jahre).

2000, ISBN 3-7845-4612-9 Hans Sarcowicz, Ulrich Sonnenschein (Hrsg.): Die großen Hessen. Insel-Verlag, Frankfurt am Main/Leipzig 1996, ISBN 3-458-16817-6 Hermann-Josef Rapp (Hrsg.): Reinhardswald. Euregio, Kassel 2002, ISBN 3-933617-12-X. Band 1 - Hessen. Wirtschaftsdienst, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-926181-06-0. Wilhelm Sievers (ed.): Die Geographischen Mittelilungen aus Hessen. Stuttgart 1891 Stiftung Hessischer Naturschutz (ed.): The Wetterau - fields, meadows and visions.

Verbreitung: Gerd-Peter Kossler, Frankfurt 1991, ISBN 3-9800853-3-3-3 Hans Friebertshäuser: Das Hessenialbuch. ? Einwohner - Hessen. Statistischer Amter des Bundes und der Bundesländer, Stand 20. März 2015, aufgerufen am 17. November 2015. ? Arbeitslosenquoten im Mai 2018 - Länder und Kreise. Statistiken der Bundesanstalt für Arbeit, abrufbar am Stichtag 31. März 2018. Hessisches Bruttosozialprodukt seit 1970 auf Statist.

com, abrufbar am Sechsten Der Wahlleiter des Bundes, abrufbar am23. Juli 2018. Bereich in der Hessenstatistik. ? Hessische Statistical Office (Statistics Hessen), retrieved23. May 2018. ? Bundeswaldinventur - Baumartenverteilung - Waldfläche nach Bundesländer. Der Staatskanzleichef: Name des Bundeslandes Hessen vom 13.12.1946 In: Staatanzeiger für das Bundesland Hessen.

"Am Tag des Referendums wurde das Bundesland Groß-Hessen zum Bundesland Hessen. Die Ausländerzahlen steigen - Hessen ist so abwechslungsreich. Der Hessische Rundfunk, 26. Juli 2014. Abrufdatum: 31. Dezember 2014. Volkszählungsdatenbank - Ergebnis der Volkszählung 2011. In: ergebnisse.zensus2011.de. Abrufbar am  7. Jänner 2017 Relevante Bevölkerungszahlen (Stichtag: 31. Jänner 2014) für die Wahl des Ausländerrates am 28. Nov. 2015 in der Originalfassung; abrufbar am 18. Jänner 2015 (PDF; 785 kB).

Geisteswissenschaftler gründeten Kreiskreisverband für MitteHessen, aufgerufen am 13. August 2014. Studie: Klar mehr Moslems in Deutschland. Deutsches Fernsehen, 24. Mai 2009. Obwohl die Landesverfassung von Württemberg-Baden schon etwas länger alt war, fusionierte das Bundesland Baden-Württemberg 1952. Hesse will die Vollstreckung der Strafe aus der Bundesverfassung ausklammern. Hessische Landesregierung Hessens, Stand 1.12.2015, abrufbar am 21.12.2015. ? Jahresbericht 2013, S. 67. Haushaltsrechnung des Bundeslandes Hessen auf der Internetseite des Ministeriums der Finanzen.

Abrufbar am 15. Dezember 2014. Jahresabschluss 2013. Abruf am 28. Dezember 2014. Weitere Infos zur hessischen Europa-Politik im EU-Regionalportal, (Memento vom 16. März 2014 im Internetarchiv) abrufbar am 15. Juli 2012. ? Landesvertretung Hessen bei der EU@1@2Vorlage:Toter Link/www.

hessen. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche im Webarchiv) Abruf vom 24.06.2012. ? Vereinbarung über die Information des Hessischen Landtags durch die Landesregierung in Angelegenheiten der Europäischen Union (Memento vom 19.07.2011 im Internetarchiv) vom 28.06.2010 (PDF). Volker Schmidt: Hessisches Wappen:

Sag Hesse, er soll den Teufel bezahlen. Sie wurde am Donnerstag, den 11. März 2013, aufgerufen. Website des Bundeslandes Hessen: ? Kooperationen und Repräsentanzen des Bundeslandes Hessen im Auslande. Ort: hessen-yaroslavl.de. 2. Dezember 2014, datiert vom ursprünglichen Stand vom 24. Juli 2014; Zugriff am 17. Dezember 2014.

Jänner 2017. Bereich in der Hessenstatistik. Das Hessische Statistische Landesamt Hessen, aufgerufen am 24. März 2018. abc Bruttosozialprodukt (BIP) zu aktuellen Preisen nach NUTS 3 Regionen. Eurostat, 27. März 2016, Zugriff am 22. November 2016. abc Die deutsche Nachfrage macht wird im Jahr 2016 um rund 20% zulegen.

GfK, 15. Dezember 2015, Zugriff am 28. November 2016. ? Land Hessen-Thüringen Research: Die 100 grössten hessischen Firmen (PDF; 981 kB) Helaba Frankfurt, October 2013, S. 10.

Mehr zum Thema