Einwohner Hamburg

Hamburger

DIE EINWOHNER HAMBURGS LIEBEN ES, DARIN ZU LEBEN. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Residents of Hamburg" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Viele übersetzte Beispielsätze mit "Einwohner von Hamburg" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, ist die Zahl der Einwohner gestiegen. Entgegen dem allgemeinen Trend des Bevölkerungsrückgangs in vielen deutschen Städten wächst die Hamburger Bevölkerung stetig.

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In diesem Beitrag wird die Entwicklung der Bevölkerung Hamburgs in tabellarischer und grafischer Form dargestellt. Im Jahre 1787 überstieg die Bevölkerung Hamburgs die 100.000er-Marke Während der französischen Besetzung Hamburgs zwischen 1806 und 1814 durch die franz. Damit wurden zu Winterbeginn 1813/14 alle Einwohner, die sich für wenigstens sechs Monaten nicht selbst ernähren konnten, einschließlich der Armen, Alten und Schwachen, aus der Großstadt ausgewiesen.

Als die russische Truppe am 3. März 1814 in Hamburg einmarschierte, wohnten dort noch rund 5.000 Menschen. Während 1852 rund 160.000 Menschen in der Hansestadt wohnten, waren es 1900 bereits über 7.000. 1905 war Hamburg mit den Nachbarstädten Altona-Ottensen im Westteil und Wandsbek im Ostteil komplett ineinandergewachsen.

Damals hatten diese drei Großstädte mehr als eine Millionen Einwohner, doch erst 1938 wurden sie mit Hamburg zu einer Gemeinde vereint. Im Jahr 1912 überquerte die Hansestadt Hamburg die Stadtgrenze. In der Zählung vom 17. November 1917 wurde eine Bevölkerung von insgesamt 846.055 Menschen festgestellt. So hatte die Hansestadt bereits im Jahr 1919 wieder mehr als eine Millionen Einwohner.

Durch das Hamburger Gesetz von 1937 wurden 48 Kommunen und zwei Teile von Kommunen mit 546.396 Einwohner (1933) und einer Gesamtfläche von 61.096,02 ha mit Hamburg zu einer Gemeinde verschmolzen. Die folgenden Kommunen mit mehr als 10000 Einwohner wurden am 11. Mai 1938 Teil der Hansestadt Hamburg (die Bevölkerungszählung vom 15. Juli 1933 in Klammer ist Altona (241.970), Harburg-Wilhelmsburg (112.593), Wandsbek (46.255), Bergedorf (19.564), Lokstädt (17.868), Rahlstedt (14.349) und Billstedt (12.852).

Bereits kurz vor dem Zweiten Weltkrieg, also im Monat März 1939, hatte Hamburg 1,712 Mio. Einwohner. Im Juli/August 1943 tötete eine Reihe von schweren Bombenangriffen auf britische Luftfahrzeuge (Operation Gomorrha) rund 35.000 Einwohner und zerstörte rund ein Drittel aller Wohnhäuser. Rund 125.000 Burger wurden verwundet, rund 900.000 Obdachlose. Im Jahre 1953 hatte die Hansestadt so viele Einwohner wie vor dem Kriege.

Hamburg hat mit 1.857 seine bisher höchste Einwohnerzahl erreicht. 431 im Jahr 1964 Auf dem Gipfel des Babybooms in den 60er Jahren lag die Geburtenrate in Hamburg bei etwa 1,9 (Deutschland: 2,5). In den 70er Jahren lag das Geburtsdefizit bei bis zu 6 pro 1000 Einwohner. Zudem emigrierten jährlich rund 3 pro 1.000 Einwohner ins Ausland, wodurch die Hamburger Einwohnerzahl um 0,9% pro Jahr zurückging.

Vor allem das Geburtsdefizit, weniger Suburbanisation, führten dann zu einem Rückgang der Bevölkerung auf 1.571.267 Einwohner bis 1986. Ende 2010 rangierte die 1.786.448 Einwohner zählende Großstadt hinter Berlin (rund 3,4 Mio. Einwohner) an zweiter Stelle, vor München mit 1,3 Mio. Einheimischen.

Von 1986 bis 2010 wuchs die Hamburger Einwohnerzahl um 13,7 Prozentpunkte (215.181 Personen). Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung mit der Einwohnerzahl nach dem entsprechenden Gebietsstatus. Diese Daten betreffen die "lokale Bevölkerung" von 1871, die ansässige Population von 1925 und die "Bevölkerung am Hauptwohnsitz" von 1987.

Bis 1871 wurde die Zahl der Einwohner nach widersprüchlichen Verfahren eruiert. Laut Kleinkonsumentenstatistik bestand die in Hamburg betreute Zivilbevölkerung[2] zu Beginn der am 23. August 1943 begonnenen Zuteilung aus 1.494.043 Menschen (davon 52.067 Gemeinschaftsverpfleger), nur 921.400 (davon 75). 1.114. 306 (davon 115.818 Gemeinschaftsverpflegung) anfangs Feber 1944, 1.088. 926 (davon 106.556 Gemeinschaftsverpflegung) anfangs august und 1.077.034 Menschen (davon 118.306 Gemeinschaftsverpflegung) anfangs dazumal.

4 ] Ersteres beruht auf dem Ergebnis der Volkszählung von 1987 und bezieht in der Aktualisierung nur Geburten/Todesfälle und Ankünfte und Abgänge von Einheimischen ein. In diesen 24 Jahren wuchs die Bevölkerung nur um 113.926 (7,2% oder 0,3% p.a.). Im Durchschnitt kamen in den Jahren 1987-2011 pro Jahr rund 80000 Menschen nach Hamburg und 75000 aus Hamburg.

Werden lediglich 5% der erforderlichen Stornierungen "vergessen", werden pro Jahr etwa 4000 gedachte Einwohner der Großstadt errechnet. Die Bertelsmann Stiftung gibt in ihrer Veröffentlichung "Wer, wo, wie viele? - Bevölkerung in Deutschland 2025 ", in der sie für alle Gemeinden mit mindestens 5000 Einwohnern in Deutschland Angaben zur Bevölkerungsentwicklung macht, einen Zuwachs von 3,9 Prozentpunkten (68.443 Personen) für Hamburg zwischen 2006 und 2025 an.

Allerdings ist zu beachten, dass die Bevölkerung Hamburgs mit rund 1.707.000 im Jahr 2011 nach der Volkszählung rund 130.000 oder sogar etwas weniger als 8 % unter der Prognose für 2015 von rund 1.837.000 liegen wird. In der Bevölkerungsprognose des Hamburgischen Grunddatenausschusses aus dem Jahr 2004 wird auf Basis der zehnten Koordinationsprognose (10. KBV) von Bund und Ländern in der Mittelvariante für Hamburg ein Bevölkerungswachstum von 4,9 Prozentpunkten (rund 85.000 Personen) gegenüber 2002 vorausgesagt. Dies ist auch die Planungsbasis für die Hansestadt Hamburg.

Damit wäre das vom Senat angestrebte Wachstumsziel einer "wachsenden Stadt" erfüllt. Durch die anschließende Hochrechnung im Jahr 2008 (12. CBV) wurde dieses Zielwert auf 1,842 Millionen Einwohner im Jahr 2020 erhöht,[9] aber bereits 2009 auf 1,785 Millionen Einwohner gesenkt. Die BBSR hat Ende 2012 ihre Raumplanungsprognose für 2030 auf Basis der Bevölkerungsdaten seit 1990 veröffentlicht[10] Beim Abgleich der amtlichen Volkszählungen 1987 und 2011 mit anderen oben erwähnten Vorhersageverfahren schien die Vorausschätzung des BBSR von +7±3% für den Planungszeitraum 1990-2010 am genauesten.

Datenquelle: Statistikamt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Einwohnerverzeichnis am Ende des Geschäftsjahres. Jedes Jahr erwerben etwa 1-2% der Hamburger Ausländerinnen und Ausländer die Staatsangehörigkeit. Für die Ermittlung der Einwohnerzahlen wurde das Bevölkerungsregister herangezogen (Stand: Stichtag für den Stichtag des betreffenden Jahres). 16] Mit der Regionalreform 2008 wurde der neue Ortsteil St. Pauli im Landkreis Altona gegründet, der im Kern einen großen Teil des Landkreises St. Pauli (Kreis Hamburg-Mitte) und einen kleinen Teil des Landkreises Eimsbüttel bildet.

Datenquelle: Statistikamt für Hamburg und Schleswig-Holstein. Gegen die Bemessungsgrundlage für die Volkszählung 2011 (Stand: Okt. 2017) wird von der Freien und Hansestadt Hamburg zusammen mit der Landeshauptstadt Berlin geklagt. Das Kaiserliche Statistische Amt e. V.: Das Statistische Jahresbuch für das Kaiserliche Nationalsozialist. 1880-1918 Das Statistische Bundesamt (Hrsg.): Das Statistische Jahresbuch für das Deutsche Kaiserreich.

Deutschlandverband der Städte (Hrsg.): Statistical Yearbook of German Communities. Statistischesbuch für die Deutschland. (Federal Statistical Office (Ed.): Statistical Yearbook for the Federal Republic of Germany. Bertelsmann Foundation (Hrsg.): Wer, wo, wie viele? - Einwohner in Deutschland 2025. ý Praktisches Wissen für die Kommune. Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh 2009, ISBN 978-3-86793-042-0. Federal Statistical Office (ed.): Statistik istische Reports, Arb.-Nr. VIII/19/1, Die Zivilpölkerung des Deutsche Reiches 1940-1945. Results of consumer group statistics.

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