Einwohner Fürth

Bewohner Fürth

Die aktuelle Einwohnerzahl der Stadt / Gemeinde Fürth finden Sie hier. An dieser Stelle veröffentlichen wir die offiziellen Einwohnerzahlen des Landkreises Fürth. Stadtteil Fürth (Kreis, Bayern, Deutschland) mit Bevölkerungsstatistik, Grafik, Karte und Lage. Stadt Fürth (Stadtteil, Bayern, Deutschland) mit Bevölkerungsstatistik, Grafik, Karte und Lage. In Fürth war die Branche stark exportorientiert.

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Die Stadt Fürth (fränkisch: Färdd? /i) ist eine Stadt im bayrischen Landkreis Mittelfranken. Zusammen mit den Großstädten Nürnberg und Erlangen ist es ein Dreieck, das das Herzstück der zentralfränkischen "Metropolregion" ist. Fürth ist neben Nürnberg, Erlangen und Schwabach eine der drei Großstädte in Bayern. Zusammen mit ihrer Umgebung sind sie die Europa-Metropole Nürnberg, eine von elf Hauptstadtregionen in Deutschland.

Im Westen der Hansestadt, hinter der südwestlichen Tangente und dem Main-Donaukanal, erhebt sich der Forst. Im Osten der Hansestadt befindet sich die Hansestadt Nürnberg auf etwa der gleichen Ebene. Im Süden der Großstadt befindet sich ein gemischtes Gebiet mit weiten Straßen, Kanälen und Auen. Die folgenden Orte und Ortschaften liegen am Rande der Gemeinde Fürth, sie werden im rechten Winkel, ausgehend vom nördlichen Teil, genannt:

Die Stadtgemeinden Erlangen und Nürnberg (beide kreisfrei), Oberasbach, Zirndorf, Cadolzburg, Seukendorf, Veitsbronn und Obermichelbach (alle Landkreise Fürth). Die Unterteilung in Ortsteile und Ortsteile finden Sie hier: Verzeichnis der Gemeinden und Statistikkreise von Fürth. Neben dem Hauptsitz umfasst Fürth 21 weitere Dörfer: Bereits zu ottonischen Zeiten, als in diesem Jahr die Siedlung Fürth dem neuen Bamberger Domstift vermacht wurde, wurde sie urkundlich erwähnt (1. Nov. 1007).

Die in den Folgejahren gewährten Marktrechte gingen bereits unter Heinrich III. an das Nachbarland Nürnberg unter. Selbst wenn der Fürther Heimmarkt ab 1062 wieder stattfinden durfte, war Nürnberg schon in dieser Zeit von großer Wichtigkeit. Ab 1440 wurden die ersten Siedlungen der Fürther jüdischen Bevölkerung übergeben, die in den darauffolgenden Jahrzehnten auch einen eigenen Kirchhof und eine eigene Schule gründeten.

Aufgrund der Nähe zu Nürnberg war Fürth lange Zeit eine ländliche Gemeinde, die vermutlich nur zwischen 1000 und 2000 Einwohner um 1600 hatte. Während des Dreissigjährigen Krieges erlitt das Dorf 1632 durch die Festungsschlacht von 1634, als Fürth bis auf wenige Gebäude abgebrannt wurde, großen Schaden. Jh. regierten das Domkloster Bamberg, das Land Ansbach und die Kaiserstadt Nürnberg in verschiedenen Bereichen und Formen (siehe Plan von 1717 auf der rechten Seite).

Vgl. Landkarte des bayrischen Ur-Katasters von 1808:[4] 1835 lief die erste Reichsbahn zwischen Nürnberg und Fürth (Ludwigseisenbahn) mit dem Eagle. Der Einfluß der Industriealisierung war erheblich, als der Kanal Ludwig-Donau-Main 1843 die Hansestadt eroberte. In den Jahren 1864/65 waren die Ludwigs- Süd-Nord-Bahn und die Ludwigs-West-Bahn die ersten Fernverkehrsverbindungen in Fürth. Seit 1914 wurde zunächst der Flughafen Fürth-Atzenhof gebaut, 1919 kam der Betriebsflughafen der Bachmann & Blumenthal-Werke auf der Hart Höhe hinzu.

Ein Zusammenschluss von Fürth und Nürnberg zu einer großen Stadt wurde lange erörtert und 1922 schließlich von einer großen Bevölkerungsmehrheit in einem Referendum zurückgewiesen. Trotz der Bombenangriffe auf Fürth im Zweiten Weltkrieg konnten 90 Prozent der Baudenkmäler beibehalten werden. Anlässlich der bayrischen Stadtgebietsreform: Der Begriff "Fürth" stammt aus der Frankensprache "Furth", da die ersten Ansiedlungen auf einer Furte durch die Rotnitz gebaut wurden.

Das Bevölkerungswachstum in Fürth war im ausgehenden und beginnenden Neuzeitalter durch zahlreiche kriegerische Auseinandersetzungen, Epidemien und Hungerkatastrophen nur schleppend. Während des Dreissigjährigen Krieges verloren sie etwa die Hälfe ihrer Einwohner. Die kroatischen Militärs setzten Fürth 1634 in Brand, das Dorf verbrannte mehrere Tage lang und wurde nahezu völlig zerschlagen.

Nach Kriegsende waren nur noch 800 Menschen in der Innenstadt. Im Jahre 1685 ließen sich in Fürth nieder, und zwar aus Frankreich stammende hugenottische und reformatorische Orden. Im Jahre 1800 hatte Fürth 12.000 Einwohner, bis 1895 hatte sich diese Anzahl auf 47.000 vervierfacht. 1950 überstieg die Anzahl der Einwohner der Hansestadt die 100.000er Marke und machte sie zu einer großen Metropole.

Ende 2017 wohnten laut Registerauszug mehr als 129.000 Menschen in der Hansestadt. 11 ] Fürth ist (2017) nach Nürnberg die zweitgrösste mittelfränkische Großstadt und eine der sieben grössten bayerischen Metropolen. In der folgenden Tabelle ist die Einwohnerzahl nach dem entsprechenden Gebietsstatus dargestellt. Dies waren bis 1818 überwiegend Schätzwerte, gefolgt von Volkszählungsergebnissen (¹) oder offiziellen Aktualisierungen durch die zuständigen Statistikämter [12] oder die städtische Verwaltung selbst (Städtestatistik Fürth).

Bis 1843 wurde die Zahl der Einwohner nach widersprüchlichen Verfahren eruiert. Zunächst gehörte Fürth zum Stift Würzburg, ab 1007 zum Stift Bamberg. Im Jahre 1524 wurde die Reformationsbewegung zusammen mit der Landeshauptstadt Nürnberg eingeleitet, so dass Fürth viele Jahre lang eine evangelische Großstadt war. Der evangelische Geistliche der Hansestadt wurde von St. Lorenz in Nürnberg vorgestellt.

Weil neben der Kaiserstadt Nürnberg aber auch die Bamberger Münsterpropstei die Herrschaft über die Hansestadt innehatte, gab es in der Hansestadt immer katholische - wenn auch nur sehr wenige - Menschen. Der Dompropst und seine Diener wurden beispielsweise vom Nürnberger Germanordenshaus versorgt. Ab 1792 wurden die evangelischen Fürther Kongregationen dem Königlich Preußischen Generalkonsistorium in Ansbach untergeordnet und nach dem Übertritt der Hansestadt nach Bayern Teil der evangelischen Landeskirche des Königreiches Bayern, die zunächst aus lutherischen und reformierten Kongregationen bestand.

Im Jahre 1885 wurde Fürth eigener Dekanatssitz, der zum Nürnberger Kirchenbezirk zählte. Die Katholikenzahl in der Hansestadt ist spaetestens seit dem achtzehnten Jh. wieder gestiegen. 1829 wurde die erste Katholikenkirche der Gemeinde seit der Reformationszeit eingeweiht, die Frauenkirche. 16 ] Später wurden weitere Kirchengemeinden gegründet, die zunächst zum Nürnberger Erzbistum Bamberg zählte.

Im Jahre 1961 wurde Fürth Bischofssitz eines eigenen Katholizistischen Dekans in der Erzdiözese. Erste Zeugnisse jüdischer Einwohner in Fürth findet man im älteren erhalten gebliebenen Hofbuch der Hansestadt von 1440, eine Judengemeinde gab es damals jedoch noch nicht. Im Jahre 1528 erlaubte Markgräf Georg der Frommer von Ansbach zwei jüdischen Bürgern, sich für sechs Jahre in der Hansestadt anzusiedeln.

Seit 1556 wurde die Einwanderung von jüdischen Bürgern auch auf dem Territorium der dem Domkloster Bamberg unterstehenden Gemeinde gewährt. Im Jahre 1670 wurden viele Wienerinnen und Wiener übernommen, so dass es 1716 etwa 400 Judenfamilien in der Hansestadt gab. Im Jahre 1807 machten die jüdischen Einwohner 19% der gesamten Bevölkerung aus. Weltkrieges wurde in Fürth ein DP-Lager für die jüdischen Vertriebenen erbaut.

Heute hat die Fürther Kultusgemeinde in der Blumenstraße Nr. 31 etwa 475 Angehörige, von denen die meisten aus den früheren GUS-Staaten stammen. Neben seiner ideologischen Tätigkeit engagiert sich der Verein in Fürth als Förderer mehrerer Tagesstätten, Krippen, Kindergärten und Horten sowie einer reformierten geisteswissenschaftlichen Primarschule. 18 ][19] Mit der ersten säkularen, humanistisch geprägten Volksschule in Fürth in Deutschland wird die von den Nazis 1933 zerstörte säkulare Schulbewegung[20] wiederbelebt.

Vgl. auch: Fürther Wappen der Gemeinde Fürth i. B. Blasonierung=In silbernem Grünblättchen. Grund=Der dreilaubige Klee erschien zum ersten Mal 1562 in den Stadtsiegeln, als er von einer einzigen Person festgehalten wurde, die von zwei Halbmonde entfernt wurde. Es gibt drei verschiedene Varianten der Entstehungsgeschichte: Das kleeblattförmige Bild versinnbildlicht das Triumvirat (um 1400 - 1792) der Markgräfer von Brandenburg-Ansbach, die Kaiserstadt Nürnberg und das Münster Münster.

Es ist daher sehr wenig wahrscheinlich, dass dieses Wahrzeichen die ganze Welt als Ganzes repräsentiert. In Fürth gab es neben den Evangelischen und Katholischen eine große Judengemeinde. Im Jahre 1818 bekam die Hansestadt ein weiteres Stadtwappen, nachdem sie in die erste Kategorie erhoben wurde. Beide werden von den Schildern der Stadtmauer begrenzt - einer Mauerkante mit vier Mauertürmen.

24 ] Seit 1939 hat sich das amtliche Stadtwappen von Fürth nicht geänder. Bei offiziellen Anlässen, z.B. zu Ehren der Landeshauptstadt Fürth, wird immer das originale Stadtwappen von 1939 benutzt, während sich seit 1960 eine etwas "moderne" Version des Kleeblattes mit Rand in den entsprechenden Massenmedien etabliert hat. Zugleich bekam die Gemeinde eine Fahne mit zwei weißen Grünstreifen und dem Stadtwappen.

Bis zum Ende des achtzehnten Jahrhundert wurde die Gemeinde von einem provisorischen Bamberger Gerichtsvollzieher eingenommen. Zwei Oberbürgermeister wurden aus der Hansestadt ausgewählt, vier bis 1697, acht ab 1718. Fürth wurde nach dem Umzug nach Bayern zur zweiten Wahl. Seit 1818 wurde Fürth zur Großstadt I. In Fürth besteht eine Städtepartnerschaft folgender Städte: Die Spielwarenbranche ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor in Fürth; vom kleinen Handwerk bis zum großen Industriebetrieb ist hier alles dabei.

Früher war das Brauen in Fürth von großer Wichtigkeit. Fürth lag um 1900 noch vor München als Bierstadt. In Fürth hatte die bis zu ihrer Auflösung größte Versandhandelsgesellschaft Europas, die Quellenstiftung, ihren Sitz. Grundig gründet in der Zeit nach dem Krieg sein Reich in Fürth mit dem Funkmodell Heinzelmann (Do-it-yourself-Kit), s. auch Radiomuseum Fürth.

Darüber hinaus wurde die Gesellschaft 1926 in Fürth gegruendet und hat seitdem ihren Firmensitz in Fürth. Fürth vertraut bei der Energiebereitstellung verstärkt auf Sonnenenergie. In Fürth befindet sich das gemeinnützige Solar-Informations- und Demonstrationszentrum Solid. Schon Ende 2004 erzeugten Photovoltaik-Anlagen am Tag bei Sonneneinstrahlung im Schnitt zwei MW Strom, die über den lokalen Stromversorger infrarot Fürth ins Stromnetz gespeist wurden.

Nach dem Ersten Weltkrieg kam der Airport als Fürth-Nürnberg Airport auf die internationale Flughafenliste. Fürth-Nürnberg Airport war der achtgroesste der 88 in Deutschland. Von Dessau aus verlagerten die Dunkers-Werke zunächst ihre Zentralreparaturwerkstatt und später die Endmontage ihrer Maschinen an den Airport, wo sie unter anderem das erste Zivilflugzeug aus Ganzmetall Junker F 13 und die Junkers G24 herstellten. 1928 übernimmt die Hansestadt Nürnberg den Hauptteil des Flughafenbetriebs.

Nachdem Fürth von den verbündeten Streitkräften besetzt war, benutzte die US-Armee das Areal bis 1996 als Bunker. Als in den 1840er Jahren der zwischen 1835 und 1846 gebaute Ludwig-Donau-Main-Kanal in Fürth eintraf, wurde Fürth zur Hansestadt. Für den Warenumschlag gab es den Handelsplatz Fürth. 30 ] 1950 wurde der Königsweg im ganzen Fürther Stadtteil wiedereröffnet und in den 60er Jahren mit der Bundesstraße 73 komplett bebaut.

Verantwortlich für den innerstädtischen Nahverkehr ist die Infrastruktur der Infrastruktur der Infra fürth für den Busverkehr, die acht Busstrecken, zwei Nachtbusse und zusammen mit der Verkehrs-AG Nürnberg je eine U-Bahn sowie eine weitere Busstrecke und eine weitere Nachtfahrlinie unterhält. All diese Strecken sind Teil des Verkehrsnetzes des Großraums Nürnberg. Die Fürth News werden in Fürth als Tageszeitungen herausgegeben. Die Zeitung tauchte 1946 als Lokalzeitung in den Nürnberg News auf und ist heute unter ihrem eigenen Titel erschienen, ergänzt aber die Nürnberg News um einen Ortsteil, der aus einem oder zwei Zeitungsbänden für die Gemeinde und den Bezirk Fürth besteht.

Am Freitag werden auch die "Fürther Landkreisnachrichten" veröffentlicht, die 1979 aus den früheren Ortsteilen "Steiner Nachrichten" und "Zirndorfer Nachrichten" hervorgegangen sind. Herausgeber ist die Firma Nürnberg Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. Der 1985 gegründete und seit 2003 in Fürth ansässige zweirad veröffentlicht die kostenfreie Regionalzeitschrift Zweirad (Auflage 24.000) und MotorradbÃ?cher der Region.

Herausgeber ist Mathias Thomaschek, der auch die Franken-Bike-Motorradmesse in Fürth organisiert. Das Online-Referenzwerk FürthWiki existiert seit 2007 mit ca. 7.400 Beiträgen (Stand 2017). Von der Firmengründung bis zur Jahresmitte 2000 hatte die Grundig AG ihren Sitz, teilweise die komplette Produktentwicklungsabteilung, sowie mehrere Produktionsstätten in Fürth. In der Kurgartenstraße (ehemals erste Therme Fürths) wurde der frühere Firmensitz von Grundig in den Technikpark Uferstadt Fürth umgewandelt, wo das Radiomuseum Fürth, das Technische Zentrum Neue Werkstoffe, ein Fraunhofer-Institut, die Firma Zellbytel und das IT-Dienstleistungsunternehmen Atomos einen Sitz haben.

Die Firma ist heute einer der grössten Auftraggeber der Hansestadt (Folien, Homologramme, Heißprägetechnik) in der Schwäbischen Alb. Uvex, Hersteller von Sport- und Arbeitsschutzausrüstung, hat seinen Hauptsitz und seine Produktionsstätten in der Uvex. In Fürth sind die Spielzeughersteller Simba-Dickie-Group und Brüder ansässig. Die aus der Dynamik Nobel AG entstandene Munitionsfirma RUAG Ammotec hat ihren Hauptsitz und eine Produktionsstätte in Fürth-Stadeln.

Die Humbser Bierbrauerei an der Schwäbischen Alb ist das Verwaltungs- und Logistikszentrum von Fürth und war bis 2008 ihre einzige aktive Biere. Siemens mit Sitz in München ist an mehreren Orten in Fürth vertreten. Es gibt 22 Primar- und Sekundarschulen in der Fürther Innenstadt. In Fürth befindet sich auch eine Fach- und Berufsschule, die von einem Fachverband, der Max Grundig Schule, betrieben wird.

Es unterhält Berufsschulen für Krankenpflege und Kinderpflege, die HansWeinberger-Akademie der Arbeiterwohlfahrt e. V. hat ihre grösste Zweigstelle in Bayern mit Berufsschulen für Krankenpflege und Seniorenpflege und einer Aus- und Fortbildungsabteilung für Seniorenpflege. Fürth hat zwei Universitäten: Seit der Einrichtung des Zentralen Instituts für Neue Werkstoffe und Verfahrenstechnik (ZMP) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Ende 2004 ist Fürth eine Hochschulstadt.

Fürth ist zusammen mit Nürnberg und Erlangen eine der zehn Städte Deutschlands, die im Jahr 2009 ein Ort der Begegnung der Wissenschaften sein werden. Hallen- und Freibäder am Scherbsgraben: Seit Ende 2003 sind die Beteiligungen der Städtische Volksbücherei Fürth und ihrer Filialen im Netz verfügbar. Als städtische Kunsthalle befindet sich die Fürther Kunsthalle am Kölner Platz im früheren Sparkassengebäude.

Die folgenden Einrichtungen sind für die Aufrechterhaltung der Öffentlichen Ordnung in Fürth zuständig: Theatertheater Fürth veranstaltet Theater- und Musikevents an drei Spielstätten. Beim " 3-Bühnen-Modell ", das sich aus Gastspiel-, Koproduktions- und Hausproduktionen zusammensetzt, zeigt das Städtische Theater Fürth Stücke, Musik, Theater, Tanz, Konzert und Kinder- und Jugendspiel. Die Stadtbühne Fürth ist dem von denselben Baumeistern erbauten Theater der Ukraine sehr ähnlich.

Das Fürth im Jugendstil des Berolzheimerianums wurde von den beiden Frankenkomikern Volker Heißmann und Martin Rassau ins Leben gerufen. Überregional bekannt sind beide durch ihre Paraderolle als Waltraud und Mariachen im Dialekt Fürth. Als Veranstaltungsort für Ensemble aus anderen renommierten deutschen Boulevardtheatern dient die Komödie Fürth. Seit 1989 hat sich das Kunstforum Fürth neben den bestehenden Räumlichkeiten entwickelt.

Das alte Schlachthaus beherbergt unter anderem das städtische Förderprogramm Ufer-Palast der Kino-Kooperative Fürth e. V. und zwei Säle. Auch die Recreation 27-Bühne, ein Amateurtheaterclub, findet im Rahmen des Kulturforums statt. Das Schlachthaus wurde 2002 vollständig renoviert und zum modernen Kunstforum Fürth umgestaltet. An der Stelle des früheren Schlachthauses, am Ufer der Rotnitz in der Nähe der Stadt Fürth, findet das Kunstforum Fürth mit zwei Veranstaltungsorten und einem Konzertprogramm, Cabaret und Cabaret, Literaturen und Vorlesungen, Bildende Künste, Filme (Programmkino Uferpalast), Theaterproduktionen, sonstige Anlässe ("Klezmerfestival" oder "Figurentheaterfestival") statt.

Die 1895 erbaute Geismann-Halle (Eingang Alexanderstraße) war die wichtigste und grösste Halle in Fürth. Die Geismann-Halle wurde 1982 für das City-Center Fürth demoliert. Fürth wurde im Unterschied zu vielen anderen deutschen Großstädten im Zweiten Weltkrieg durch Bombardierungen (Luftangriffe auf Fürth) relativ wenig vernichtet, etwa zwölf Prozentpunkte.

Fürth hat mit 17 pro 1000 Einwohner die viert höchste Denkmaldichte unter den Städten Deutschlands. Aus diesem Grund wird Fürth als kunsthistorische Metropole angesehen. Zwischen 1840 und 1850 im italienischem Baustil erbaut, ähnelt das fürstliche Stadthaus dem Palazzo Vecchio in Florenz und ist das Markenzeichen der Gemeinde.

Die Hauptniederlassung des Israelitischen Landesmuseums wurde 1999 in Fürth eroeffnet. Im Rahmen einer ständigen Ausstellung zeigt das Haus die Historie und Kulturgeschichte der fränkischen Bevölkerung. Im Rahmen von Wechselausstellungen bietet das Haus neue Einsichten in die fränkische Kulturgeschichte und die allgemein gültige Judenkultur. Funkmuseum Fürth.

Seit Ende 2002 ist die Kunstgalerie fürth mit Wechselausstellungen in den Räumlichkeiten der ehemaligen Fürther Kreise. Fürths Älteste erhalten gebliebene Klosterkirche ist die protestantische St. Michaelskirche. Auch in den anderen Bezirken befinden sich wichtige kirchliche Bauten, vor allem die protestantische Gemeindekirche St. Peter und Paul in Poppenreuth; sie war bis ins 13. Jh. die Stammkirche von St. Sebald in Nürnberg.

Die Stadthalle Fürth mit ihrem 55 Meter hohem Türmchen im italienischem Baustil wurde 1840-1850 von Georg Friedrich Christian Bürklein mit Unterstützung von Eduard Bürklein, beide Studenten von Friedrich von Gärtner, erbaut. Er ist eine Nachbildung des Palazzo Vecchio in Florenz und zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Hansestadt. Die Errichtung des Stadthauses war eine Konsequenz der Erhöhung zur City II.

Zur Zeit des Altreiches (vor 1806) hatte jeder der drei Fürther Herrscher (Dompropst von Bamberg, Nürnberger Stadtrat, Markgräfin von Ansbach) seine Vertretung in Fürth (Bürogebäude - heute Einkaufsmarkt am Grünemarkt, St. Michaels Kirche, Geleitshaus - 1799 durch einen der Oberflächensanierung zum Opfer gefallenen Neubau) abgelöst. Das ehemalige Schlachthaus, heute Kulturforum, liegt unterhalb der Stadthalle, direkt an der Rednitz.

Die von Harro Frey im Jahr 2004 geschaffene Gauklerbrunne ist der kleinste Springbrunnen der Hansestadt; sie besteht aus drei unabhängigen Personengruppen, von denen zwei durch Wasser-Elemente miteinander verknüpft sind. Außer Wegen und Sitzbänken verfügt der Schlosspark über einen Ententeich, einen Spielplatz, einen Minigolfplatz, eine Rosenwiese, eine Obstbaumwiese, verschiedene Baudenkmäler und einen Pflanzenschule.

Bereits seit 1954 vergibt die Landeshauptstadt die Goldene Bürger-Medaille der Landeshauptstadt Fürth, seit 1970 den Kultur-Preis der Landeshauptstadt Fürth und den Kultur-Förderpreis. Der Louis Kissinger Preis für hervorragende Lehrer wurde 2012 auch an fürstliche Hochschulen ausgelobt. Prominente Sportler wie z. B. Olypameister Bernd Kannenberg, Patriz Ilg und die Olympiateilnehmer Florian Schwarthoff und Nico Motchebon produzierten die LAC Quelle Fürth.

Das Baseballteam Fürth Pirates ist 2002 in die erste deutsche Baseball-Liga aufgestiegen und hat in der Spielzeit 2004 den zweiten Platz belegt. Aktuell tritt der Snookerclub SSC Fürth in der ersten Liga auf und organisiert die jährlichen Paul Hunter Classics. Prominente Fürther sind unter anderem der Mediziner und Mediziner Jakob Henle, der Dichter Jakob Wassermann, der Politikerin und Bundeskanzlerin Ludwig Erhard, der Politikerin und US-Außenminister Henry Kissinger sowie der Österreichische Neuropädagoge und Buchautor Andreas Rett.

Ein Fürth-Verkehrsbericht. Fürth. Stadtgeschichte, Fürth: Verlagshaus Jungkunz 2007, ISBN 978-3-9808686-1-7 Bernd Windsheimer: Stadtgeschichte Fürth, München 2007, ISBN 978-3-406-55821-4 Bernd Noack: Mit Glanz und Glitzern verkleidet - Elf Literaturerkundungen in Fürth, Schrenk Verlag, Schunzenhausen 2007, ISBN 978-3-924270-49-0. Wolfgang Wüst: Kleeb: Fürth. Konsens und Machtverteilung als Herausforderungen für die soziale Entfaltung vor 1800, in: Barbara OHM (Hrsg.), Die University Erlangen zu Gast im Geschäftsverein Fürth.

Vorlesungen über die Historie Fürths (Fürther Geschäftsblätter 2,3,4/ 2007) Fürth 2007, S. 17-36 Ralf Nestmeyer: Nürnberg, Fürth, Erlangen. Unter der Leitung von Fürth, Teil 1: Die Judenstadt zwischen den Strömen, Fürth 1991, Teil 2: Die Jenseits der Ströme, Fürth 1999, Teil 3: Auf den Wegen der fürthischen Judentumswelt, Fürth 2005 Katrin Bielefeldt: Die Jüdische Vorgeschichte.

Band Nr. 2 of Historie Für Alle e. V. Sandberg-Verlag, Nuremberg 2005, ISBN 3-930699-44-3 Georg Dehio: Handbuch für deutsche Künstlermäler. In der ISBN 3-422-03051-4 Heinrich Habel: Fürth, Baudenkmäler in Bayern, Band 61, München 1994 Gerd Walther (Hrsg.): Fürth - Die KleineBlattstadt. Führungen durch Vergangenheit und Zukunft.

Fürth 1991, ISBN 3-927347-22-1 Michael Zeller: Mein Wunschtraum von Toleranz. Ausgabe Klaus Isele, Verlag 1991 ISBN 3-925016-79-1 Andrea Sommer: Die Fürth Southstadt. Further-Haushaltsblätter. Die NF 39. 1989, S. I, NF 40. 1990, S. I, NF 4. 1990, S. 81 und NF 4. 1991, S. 10 Gerd Walther: Die Stadt Fürth um St. Michael.

Fýrth 1990, ISBN 3-927347-21-3 Werner J. Heymann (Hrsg.): Kleine Blatt und Davidsstern. Von 400 Jahren jüdische Historie in Fürth, Emskirchen 1990. in Deutschland. Stadtgeschichtliches Handbook. Helmut Schwammberger: Fürth von A bis Z. Johannes Wilkes: Fürth ist erotisch. Mönau Verlag Erlangen 2011 ISBN 978-3-936657-61-61-61-6 Hörbücher: Vintage-Chroniken "Fürth 1933" bis "Fürth 1982 " Vintage-Chroniken Autoren: Gert Kuntermann, Alfred Spitzley, Lothar Berthold.

Einwohnerzahl: Kommunen, Fristen (letzte 6) vom April 2018 (Bevölkerungszahlen basierend auf der Volkszählung 2011) (Unterstützung). H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601. Fürth, dieses bayrische Jerusalem von M. G. Saphir (in seinen humorvollen Texten. I. Bd. Eine Konquerung). Jüdisches DP-Lager in Franken 1945-1949. 2002 Antonio, Nürnberg, ISBN 3-9806636-3-9, S. 237. Fürth: Die KleineBlattstadt führt. tourismus.nuernberg. en, abrufen am 8. bis 2015.

Statistikbericht for December 2017. Amt für Stadtforschung in Nürnberg und Fürth, recalled on 13 March 2018. Zur Geschichte der Katholischen Kirchen in Fürth und der Pfarrei U. L. Frau@1@2Temlage:Toter Link/www.eo-bamberg. en (Page no longer available, search in web archives) Info: The link was automatically marked as defective.

July 2004. . www. europÃ?ische Umweltagentur: FÃ?rth und Zirkel Stadtwald. Atlas der Zukunft 2016. zurückgerufen am 24. Februar 2018. Ohm, Barbara: Fürth: Stadtgeschichte. Herausgeber: Landeshauptstadt Fürth. JuniKunz - der Herausgeber, Fürth 2007, ISBN 978-3-9808686-1-7, S. 320. ? Adolf Schwammberger: Fürth von A bis Z.

Selfverlag der Stadt Fürth, Fürth 1968, p. 159. ? City Councillor Fürth: Noise problem gastronomy Gustavstraße. Fürth, 14. Oktober 2011, erinnerte am Tag des Inkrafttretens am 26. Juli 2015: ".... dass einige der Antragsteller zu einer Zeit hierher gekommen waren, als die Restaurants bereits viele Gäste, vor allem an den Wochenende, angezogen hatten und einige Traditionsveranstaltungen hier stattfanden.

In: Gehen Sie zu Ihrem Hausarzt oder Ihrer Apotheke. S. Hirzel Verlagshaus, Stuttgart 2015, S. 99-101, ISBN 978-3-7776-2511-9. Heinrich Habel: Fürth, Denkmale in Bayern, Band 61, München 1994, ISBN 3-87490-571-3, S. XVII.

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