Einwohner Esslingen

Esslingen Einwohner

Auch die Esslinger Stadtstatistik dient der Stadtentwicklung im weitesten Sinne. Die aktuellen Einwohnerzahlen für Esslingen am Neckar, Stadt. Bevölkerungsentwicklung der Städte und Gemeinden in Esslingen. Ein ausgeprägtes Vereinsleben, Museen, Theater, Freizeitsportanlagen und ein ausgeprägtes Vereinsleben zeugen von der Vitalität des sportlichen und kulturellen Lebens der Esslinger. Grunddaten der Stadt Ludwigsburg: Hinweis: In Klammern die Grunddaten der Stadt Esslingen am Neckar.

mw-headline" id="Géographie">Géographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Facheinrichtung Baden-Württemberg verläuft durch die Innenstadt. An einer schmalen Stelle des Halstals südwestlich von Stuttgart gelegen, ist Esslingen am Neckar. Auch das Esslinger Sperrwerk ist hier angesiedelt. Der Neckar aus der Kommune Altbach kommt zunächst in den Kreis Zeller Land und verlassen das Ballungsgebiet zwischen den Kreisen Altbach und Weil in Fahrtrichtung Stuttgart.

Die Esslinger am Neckar erstrecken sich im Ostteil in die Hohe des Schlurwaldes, im SÃ??den erstrecken sich die Vorgebirge bis zur Ebene der Filder. Von 230 Metern im Neckartal bis 498 Metern im Schrott. Die Landschaft ist sehr vielfältig. Die Kreisfläche von Esslingen beträgt 4643 ha. Im württembergischen Weinanbaugebiet werden 93 ha Weinberge bewirtschaft.

Auf 1662 ha handelt es sich um Bebauungsflächen, auf denen rund 90.000 Einwohner wohnen, mit Strassen, Plätzen, Wegen und Eisenbahnen. Die folgenden Orte und Kommunen liegen am Rande der Gemeinde Esslingen am Neckar, sie werden von Nord nach Nord im Drehsinn genannt: Die Gemeinde im Remsal (Rems-Murr district), Aichwald, Saltmannsweiler, Pflochingen, Altbach, Deizisau, Denkendorf and Eastfildern (all district Esslingen) as well as Stuttgart (city district).

Der Ort setzt sich aus den nachfolgenden 24 Bezirken zusammen: Berlin, Brühl, Hegensberg, Hohenkreuz, city centre, Kennenburg, KG, Kiwi chsweiler/Oberhof, Kummenacker, Liebersbronn, Metzingen, Neckarhalde, Obersslingen, Obertal, Plönauvorstadt, Rödlern, Serach, Sankt Bernhardt, Sirnau, Sulzgries, Wäldenbronn, Weil, Wäldenbronn, Wäldchenhausen, Wiflingshausen, Zeller, Zollberg. Das mittelgroße Zentrum der Stuttgarter Metropolregion Esslingen ist das Hauptzentrum der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Orte und Kommunen im nördlichen Teil des Kreises zählen nach wie vor zum zentralen Bereich Essling:

Bereits im ersten Jahrtausend nach Christus wurde das Gebiet um Esslingen Teil des Kaiserreichs, nachdem die Römer 70 n. Chr. den Rhein überquert hatten. Esslingen wird erstmals 777 urkundlich erwähnt: Abtei Fulrad von Saint-Denis hinterließ die Zelle über dem Neckar, die er zuvor von einem Alemannen namens Hafti zusammen mit den Knochen des Martyriums Vitalis an das merowingische Kaiserkloster Saint-Denis bei Paris für den Todesfall zurückbekommen hatte.

Esslingen wurde in einem Dokument von Ludwig dem Dt. von 866 erstmals namentlich als Heetsilinga erwähnt, in dem das Markrecht des Dorfes mit der Vitalis-Cella bekräftigt wurde. Die verkehrsgünstige Stadtlage an einer ehemaligen Autobahn von Flandern nach Norditalien, die den Neckar bei Esslingen durchquerte, trug zur Entstehung eines Marktplatzes und der Pilgerfahrt bei.

Esslingen war eine Minze von etwa 950 bis 1050. 9 ] Es wird davon ausgegangen, dass Esslingen bereits ein gut entwickelter Platz war, als Rudolf von Ratfelden 1077 einen fürstlichen Tag in Esslingen durchführte. Im gleichen Jahr ging Heinrich IV. in den Kampf gegen den Konterkönig Rudolf, in dem bei Esslingen eine Schlacht ausbrach.

1181 beauftragte Friedrich I. Barbarossa seinen Abgeordneten in Esslingen mit politischen und rechtlichen Fragen des Umlandes und machte Esslingen schließlich zu einer kaiserlichen Landstadt. Kaisers Friedrich II. spendete am Stichtag 31. 12. 12. die essl. Stadtteilkirche St. Dionys mit dem gegenüber dem Domstift Speyer gelegenen Pfeleghof. Seit 2016 gedenkt eine Staufertele vor der ehemaligen Latino-Schule in der Abt-Fulrad-Straße 2 diesem Ereignis.[10] Der Beginn des Baus vieler großer Bauten in Esslingen begann im XIII. Jahrhunder.

Aus dieser Zeit stammen die Klosteranlage, die Neckarbrücke und der Ausbau der St. Vitalis-Tribüne. Im Jahr 1229 wurden in einer Spende an das Stift Salem erstmalig das Stadtbriefamt Esslingen und das BÃ??rgermeisteramt erwÃ?hnt. In Esslingen wurde von mehreren Staufer-Herrschern, darunter Heinrich (VII.) und Konrad IV., Gericht gehalten. 1284 erhielt die Hansestadt von Habsburg eine Stadtrechte, in der das Patrizieramt und die Gilden der Gemeinde eine gemeinsame Verwaltung erhielten.

Jh. kam der Bettelmönchsorden mit dem Vermögen in die Welt. Esslingen hat 1246 im Kontrast zu Graf Ulrich I. von Württemberg in der Schlägerei bei Frankfurt auf der Stauferseite gekämpft. Dies war der Beginn eines jahrhundertelangen Streits mit den Württembergen, der auch im Kaiserkrieg Heinrichs VII. gegen Eberhard I. in Kraft trat, als sich Stuttgart 1312 zusammen mit anderen städtebaulichen Einrichtungen dem Kaiserreich und der Landeshauptstadt Esslingen unterordnen musste, bevor der Friedensvertrag von 1316 die württembergische Stadtregierung aus Esslingen wieder befreite.

1356 nutzte Karl IV. den anhaltenden Streit, als er als Folge eines Gildenstreits die Gemeinde Esslingen von Eberhard dem Grünen überfallen hatte. Von 1448 bis 1454 kam es zu zollrechtlichen Auseinandersetzungen mit dem württembergischen Fürsten Ulrich V. zum Großen Krieg der Städte, der von den württembergischen Bürgern errungen wurde. Im Jahr 1473 wurde jedoch ein Abkommen mit den württembergischen Herrschern unterzeichnet, das die Esslingener von der Besteuerung ihres im Landkreis befindlichen Besitzes ausnimmt.

Schon 1472/73, kurz nach dem Tode Johannes Gutenbergs, errichtete Konrad Freyner die erste Druckwerkstatt Esslingens, das Büro Esslingen. Im Jahr 1488 fand der Reichtumstag in Esslingen statt, wo der Schwabenbund ins Leben gerufen wurde. Im Jahr 1519 kam es zu den letzen Kämpfen zwischen Esslingen und Württemberg. In den Streitigkeiten, die der herzogliche Ulrich von Württemberg gegen mehrere Orte geführt hatte, wurde er jedoch vom Schwabenbund aus dem Land vertrieben, so dass Württemberg bis 1534 zeitweilig unter österreichischer Leitung stand.

Während des Dreissigjährigen Kriegs von 1618 bis 1648 litt die Großstadt stark. Rund 1634 kamen nach der Völkerschlacht bei Nürdlingen rund zwölftausend Menschen in die Innenstadt, und im folgenden Jahr brach die Erkrankung aus. Nach Kriegsende wurde die Hansestadt wirtschaftlich zu Tode geblutet, bewahrte aber ihre Unabhängigkeit im westfälischen Friedens.

1688 wurde die Hansestadt von Soldaten des französichen General Mélac eingenommen, 1693 folgte die Armee des General Mazel. Im Jahr 1701 zerstörte ein Stadtfeuer rund 200 Gebäude in der Innenstadt, darunter das Stadthaus. 1707 wurde Esslingen im Zuge des Spannischen Erbfolgekriegs wieder von General Villars-Truppen eingenommen. Das 19. Jh. markierte auch den markanten Anstieg der Palmenfamilie Esslingen.

Innerhalb von drei Familiengenerationen gelang es der Schönstattfamilie, vom elsl. Bürgerlichen Establishment zum Reizfürstenstand vorzudringen, aber bald auszusterben. In Esslingen, dem heutigen Neuen Bürgermeisteramt, liess ein weiterer Familienzweig das Oberpalmengebäude erbauen. Schon vor dem reichsdeputativen Shauptschluss von 1803, am 1802, trat der Württemberger Regierungsrat Wächter mit dem württembergischen Heer in Esslingen an, um die Landeshauptstadt für Württemberg zu übernehmen.

Eingebunden in die Württemberger Landesverwaltung wurde die Hansestadt zum Standort des Esslinger Oberamtes, das nicht nur für die Hansestadt, sondern auch für die Außenstellen Deizisau, Mohringen und Waihingen zuständig war. Anfang des neunzehnten Jahrhundert gab es in Esslingen nur eine Metallwaren- und eine Seilwindenfabrik. In den 1830er Jahren begann dann jedoch eine kräftige Industriealisierung, wodurch Esslingen die erste wuerttembergische Landeshauptstadt wurde, gemessen an der Zahl der Beschäftigten und der Größe des Unternehmens.

Esslingen war zu Anfang des Eisenbahnbaues in Württemberg der Abschluss des ersten Bauvorhabens, der Zentralen Bahn Ludwigsburg-Stuttgart-Esslingen. Die erste Bahn kam am 23. Oktober 1845 in Esslingen (von Cannstatt) an, die Niederlassung der Centralbahn in Esslingen wurde kurz darauf in die Ulmer Innenstadt verlängert, der erste Abschnitt Esslingen-Plochingen wurde am 13. Oktober 1846 eröffnet.

Die Erweiterung der Bahn durch das Reich Württemberg brachte die Neugründung der Anlagenfabrik Esslingen mit sich. In Esslingen nahm die Metallwirtschaft bis etwa 1860 den Spitzenplatz ein. In den aufstrebenden Industriegebieten prägte sich das Stadterscheinungsbild. Nach dem Abriss eines großen Teils der Stadtmauer und des ehemaligen Katharinenhospitals[14] zwischen 1805 und 1811 begann 1838 eine weitere Abbruchwelle, in der die ehemalige Kreuzkapelle, das Langhaus der Hinterkirche und die ehemaligen Priensaumühlen untergingen und stattdessen Fabrikhallen, eine Telegrafenstation, eine Tankstelle und so weiter gebaut wurden.

In Esslingen wurde 1894 das erste deutsche Arbeitsvermittlungsamt errichtet. Während der Marschrevolution in den Ländern des DGB wurden die Kontraste immer schärfer und mündeten 1848 in der ersten Arbeitergemeinschaft in Esslingen durch August Hochberger. Der erste Verband dauerte zunächst nur vier Jahre, wurde dann aber 1862 als Berufsbildungsverein neu gegründet und war mit 250 Mitgliedschaften bald der zweitgrößte dieser Verbände in Württemberg.

Im Jahr 1869 wurde in Esslingen der erste Gewerkschaftsbund der wuerttembergischen Textilerzeuger gegruendet. Bis zum Ersten Weltkonflikt war die Hansestadt die Festung der Württemberger Werktätigen. Im Jahr 1919 übernahm die Gemeinde die kommunistischen Mitarbeiter. Schon 1922 wurde in Esslingen eine lokale Gruppe der NSDAP gebildet. 1933 wurde der Stadtrat von Esslingen von den NS im Rahmen der DC von den Sozialisten aufgelassen.

Auf der Grundlage der dt. Gemeindeverordnung wurde Esslingen am Neckar 1935 zum "Stadtteil" ernannt. Das ehemalige Esslinger Bürgermeisteramt wurde im Rahmen der Regierungsreform 1938 an den Kreis Esslingen übertragen und um mehrere Bereiche erweitert. In erster Linie sind einige Städte auf den Philippinen an den Philippinen (bisher Büro Oberbüro Stuttgart) und im Schlurwald (bisher Büro Schorndorf) zum Stadtteilgebiet gekommen.

Während der Reichssogromnacht wurde die essilbische Schule in Heyppächer entweiht. 15} An einige wenige esselbische Opfern der NS-Regierung wird heute von Stolpersteinen gedacht. Esslingen wurde am 21. August 1945 von US-Soldaten eingenommen. Esslingen gehört nach 1945 zum Bundesland Württemberg-Baden in der nordamerikanischen Einzugszone. Nach der neuen Gemeindeverordnung wurde die Gemeinde zur "direkten Kreisstadt" ernannt.

Im Jahr 1947 waren rund 44.000 Menschen (hauptsächlich Flüchtling und Displaced Persons aus den ostdeutschen Gebieten) in die Hansestadt gezogen. Besiedlungen in Obersleingen, am Zollberg (1955), am Lernäckern (1959), am Hohenstein, am Kirchengemeindeplatz und in Mettingen lösten den Wohnungsnotstand und ermöglichten ein weiteres Stadtwachstum.

Weil die Gemeinde seit Ende des neunzehnten Jahrhundert mehr als 20000 Einwohner zählte und eine "direkte Kreisstadt" war, wurde Esslingen am Neckar am I. A. 1956, als das baden-württembergische Gemeindegesetz in Kraft trat, per Gesetz zu einer großen Bezirksstadt ernannt. Mit dem Eisenbahnunglück in Esslingen wurde die Hansestadt am 16. Mai 1961 in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, als zwei Bahnen direkt zwischen den Stationen Esslingen und Dettingen aufeinander prallten.

1979 finden in Esslingen die Heimtage Baden-Württemberg statt. Für politische Courage und Ehrlichkeit hat Esslingen 1995 den Theodor-Häcker-Preis gestiftet. Die 1811 als erstes württembergerisches "Schullehrerseminar" gegründete PH Esslingen wurde Ende des Jahres 1984 durch eine Änderung des Gesetzes des Landtages von Baden-Württemberg aufgelassen. 19 Der siegreiche Entwurf des Planwettbewerbs umfasste neun Baukörper mit drei bis sechs Stockwerken, einen Kreisplatz, zwei Fussgängerbrücken über die Schienen und den Neckar sowie einen neuen Parkbereich am See.

Im Zuge der fortschreitenden Industrielle Entwicklung im neunzehnten Jh. nahm die Bevölkerungszahl der Großstadt sehr rasch zu. Während 1803 nur rund 70000 Menschen in der Hansestadt wohnten, waren es bis 1900 bereits 27000 Menschen. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg sorgten die vielen Fluechtlinge und Verdrängten aus den ostdeutschen Gebieten innerhalb eines Jahrs für einen Bevölkerungszuwachs von 15000 auf 65 Einwohner.

Die " offizielle Einwohnerschaft " für Esslingen gemäß der Erhebung 2011 lag am Stichtag 31. Dezember 2013 bei 88.584 (nur Hauptwohnungen und nach Vergleich mit den anderen Landesämtern). Esslingen ist damit die derzeit elfte größte Landeshauptstadt Baden-Württembergs. Zahlreiche der heute 24 Bezirke Esslingens sind seit dem XVI. Jh. als Zweigstadt Teil des Stadtgebietes Esslingen, aber einige von ihnen hatten einen eigenen Unterschulbezirk.

Nur die folgenden Dörfer oder Stadtteile wurden im Laufe des zwanzigsten Jh. in die Gemeinde integriert: Seit der Reformationszeit ist Esslingen vorwiegend protestantisch ausgerichtet. Aufgrund des großen Zustroms von Arbeitskräften infolge der Industriealisierung des neunzehnten Jh. und von Flüchtenden und Displazierten nach dem Zweiten Weltkrieg kehrten zahllose katholische Christen in die Innenstadt zurück, und aufgrund des weiteren Wachstums der Wirtschaft in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg strömten auch andere Glaubensrichtungen in die Hansestadt.

Rund 39 Prozentpunkte (35.100) der Esslinger Bevölkerung waren um 2000 protestantisch und 27 Prozentpunkte (24.300) Katholiken. Es gibt auch eine griechisch-orthodoxe Gemeinschaft, Muslime und viele andere religiöse Gemeinschaften in der Innenstadt. Im Jahr 2008 wurde eine Esslinger Stadtkirche, die 1952 gebaute protestantische Gartenstadt, erstmalig aus wirtschaftlichen Gründen demoliert.

Am Rande der Kaiserstadt Esslingen stehen zum Teil mehrere Oberbürgermeister und der Gemeinde. Jürgen Zieger (SPD) hat seit dem I. Mai 1998 (wiedergewählt am 9. Mai 2006 und 2. Mai 2014) das Oberbürgermeisteramt und leitete die Generalverwaltung (Abteilung I) der Landeshauptstadt. Esslingen ist seit 2002 im Esslinger Wahlkreis durch Markus Grübel (CDU) (Direktmandat) und bis 2013 durch Karin Roth (SPD) im Bunde.

Der rote, verstärkte schwarze Seeadler mit einem durch Grüne und Rote geteilten, durch Grüne und Rote geteilten Brustschild, darin die weißen Grossbuchstaben C und E, ist goldfarben im Stadtwappen Esslingen am Neckar abgebildet. Der Buchstabe CE steht für Civitas Esslingensis. Die Esslinger Städtefarben Esslingen in den Farben Blau und Blau sind vom Stadtwappen abgeleitet.

Neben dem Siegel wird der Seeadler vor allem auf offiziellen Anzeigen, Stellenanzeigen, Stadtfahnen, Dokumenten oder als Badges auf Dienstuniformen (z.B. der Berufsfeuerwehr Esslingen oder dem kommunalen Vollzugsdienst) eingesetzt. Außerdem werden der Eagle und das Stadtlogo in kommunalen Printprodukten und Publikationen zusammengefügt. Der Schriftzug der Gemeinde Esslingen am Neckar setzt sich aus einer Bild- und einer Bildmarke zusammen.

Die Schriftart City Esslingen am Neckar ist als Word-Marke integraler Teil des Logos. In der unteren Hälften ist es ein rotes Symbol für die Welt. Vertikal in der rechten Halbkugel ragt eine s-förmige blaue Linie über und unter dem Viereck hervor, die den Neckar darstellt. In Esslingen am Neckar gibt es zehn Städte (Stand: Maerz 2016): 1971 wurde Esslingen mit der Ehrenflagge des Europarats ausgezeichnet.

Esslingen wurde am vergangenen Wochenende mit der Ehrentafel des Europarats für "herausragende Verdienste um die Verbreitung der Europa-Idee " im Rahmen der zehn Städtepartnerschaftsprojekte ausgezeichnet. Er wurde dem Bürgermeister Jürgen Zieger im Namen der gesamten esselbischen Staatsbürgerschaft beim Silvesterempfang übergeben. Im Jahr 1979 wurde die Trägerschaft für die ausgewiesenen Germanen aus der Innenstadt und dem Landkreis Kronstadt an der Moldau mitgenommen.

In Esslingen sind die Stadtbetriebe vor allem in den Bereichen Dienstleistung, Elektro, Automobil, Maschinen- und Anlagenbau, Industrie, Verlagswesen und Druckluft technik aktiv und bieten rund 56.000 Menschen Arbeit. Seit dem Zusammenschluss der Landkammern Esslingen und Nürnberg der IHK Stuttgart zum Jahreswechsel hat die Landkammer mit ihren rund 20.000 Einwohnern den zweiten Rang innerhalb der IHK Stuttgart und ein stärkeres Gewicht in der Plenarsitzung erreicht.

Aus Esslingen kommt die Esslinger Zeitungen, die seit 1973 auf der Basis eines Ratsbeschlusses die Öffentlichkeitsarbeit der Gemeinde Esslingen veröffentlichen. 28 Das Oberesslinger Verlags- und Druckunternehmen Bechtle veröffentlicht nicht nur die Esslinger Zeitungen, sondern auch die Canstatter Zeitungen und die Intertürkheimer Zeitungen. Auch die Stuttgartausgabe der Bildfabrik wird im Gebäude produziert, und Bechtle produziert auch die komplette Baden-Württemberg-Ausgabe der Bildfabrik Bilder und Bilder am Sonntagabend.

Es ist der Standort des Landesamtes für Denkmalpflege und des Landratsamtes Esslingen und damit der größte Teil der Büros des Landkreises. Es gibt ein Steueramt und ein Landgericht, das dem Landgericht und dem Oberlandesgericht Stuttgart angehört. Es gibt in Esslingen eine staatliche Akademie für Weiterbildung und Personalförderung an Hochschulen, die dem Bundesministerium für Kultur, Jugend in Baden-Württemberg unterstellt ist.

Sie ist der Hauptsitz des Kirchenkreises Esslingen der protestantischen Gebietskirche in Württemberg und der Dekanei Esslingen-Nürtingen des römisch sprachigen Diözesans Rottenburg-Stuttgart. Das Unternehmen hat in Mettingen eine graue Gießerei, in der jährlich Achsenteile, Antriebswellen, Pleuelstangen und 8,7 Mio. Bremsscheiben gefertigt werden. Das Unternehmen ist vor allem in den Bereichen Abgastechnologie, Fahrzeugheizung und Scheibenbau aktiv und hat seinen Hauptsitz in Esslingen.

Festo, ein Produzent von Produkt- und Lösungsangeboten vor allem im Automatisierungsbereich, hat seinen Stammsitz in Esslingen. Das 1902 gegründete und in Esslingen am Neckar ansässige Familienunternehmen hat seinen Firmensitz. Die Gesellschaft wurde zum Jahreswechsel 2014 von der Firma Gebr. G. BorgWarner Esslingen mbH erworben. J. F. Schreiber stellt qualitativ hochstehende Bildbände her.

Rund zehn Kilometern südöstlich der Landeshauptstadt, im Kreis Leinfelden-Echterdingen, ist der Stuttgarter Airport der grösste Airport des Bundeslandes Baden-Württemberg. Der Standort Esslingen ist unmittelbar an der vierspurigen Bundesstraße 10 von Stuttgart nach Südßen (Kreis Göppingen) und weiter nach Ulm gelegen. Nach dem Überqueren der geschichtsträchtigen Brücke über die Ponsaubrücke ist die Kreuzung mit der Innenstadt von Esslingen besonders markant.

Auf diese Weise erreichen Sie Esslingen ohne Lichtsignal von Stuttgart und vom Esslingen-Zentrum ohne Lichtsignal in Fahrtrichtung Ulm auf der B10. Auf der Autobahn 8 von Karlsruhe nach München befindet sich der Knoten Esslingen. Über die Filmstallbahn von Stuttgart nach Ulm ist die Hansestadt an das Streckennetz der Deutsche Bahn AG angebunden.

2009 wurde ein Intercity-Express auf den Titel "Esslingen am Neckar" umbenannt. Mit der S1 der S-Bahn Stuttgart, die zwischen Teck und Herrenberg zwischen Teck und Cherchheim hin und her fährt und damit die Anbindung an Stuttgart garantiert, werden die folgenden vier Bahnhöfe in Esslingen bedient: In den Städten Esslingen (Neckar), Mainz, München, Oberesslingen und Zürich. Im Rahmen des Bahnkonzeptes Stuttgart 21 ist vorgesehen, die S1 zum Kirchheimer Teilabschnitt unter der Teck-Stuttgarter Schwabstraße in Zukunft zu verkürzen.

Hinzu kommt eine Regionalbahn, ein Regionalexpress und eine interregionale Expresslinie, die die Transportkapazität zum und vom Stuttgarter Hauptbahnhof weiter erhöht. Zur Umgehung des Umwegs über Stuttgart verkehrt die Linie 122 der END Verkehrsgemeinschaft vom Hauptbahnhof Esslingen über die Strecke über die Strecke über die Strecke über die Strecke über die Strecke überregional. In Eßlingen am Neckar wurde am 23. Juni 1912 die Straßenbahnlinie eröffnet.

Sie wurde am 8. Juni 1944 nach 32 Jahren außer Dienst gestellt und durch den Obus Esslingen am Neckar abgelöst. Betreiber war die ESS, die 1944 im Zuge der Obusumstellung in den Städtischen Trafficsbetrieb Esslingen am Neckar (SVE) umfirmiert wurde. Nach der Inbetriebnahme der Straßenbahnlinie Esslingen-Nellingen-Denkendorf am 19. 12. 1926 wurde diese in Stand gesetzt.

Es war die vor der großen Stillegungswelle als letztes Straßenbahnnetz in Deutschland eine Betriebserlaubnis erhalten hat. Zunächst beförderte sie zunächst 153 Mio. Passagiere von Denkendorf und dann von Neuenhausen nach Esslingen. Die Stadt Esslingen zählt neben Sulingen und Eberswalde zu den drei letztgenannten Orten Deutschlands, in denen Trolleybusse fahren. Die heutige Stadtverkehrsgesellschaft umfasst 24 Linien, die von SVE, END Verkehrsunternehmen und den privaten Unternehmen Fischer, Schäfenacker und Schönefeld unterhalten werden.

Das Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg fördert die Hansestadt mit 4,9 Mio. Jahren. In den Stadtwerken Esslingen wird die Bevölkerung von Esslingen mit Wasser versorgt. Die Abwässer aus dem Stadtbereich Esslingen werden den Klärwerken Esslingen-Zell und Stuttgart-Mühlhausen zugeleitet. Der Entsorgungsfachbetrieb des Kreises ist für die Abfallentsorgung in Esslingen am Neckar inne.

Die Weinkultur in Esslingen hat eine lange Vorgeschichte. Aus Esslingen wurde der mittelalterliche Burgunder ins elsässische und bayrische Ausland exportiert. 1901 wurde die erste Kooperative der Gemeinde aufgesetzt. Im Jahr 1970 fusionierten die drei Kooperativen Esslingen, Sulzgries und Dettingen zu einer einzigen, die heute 167 Gesellschafter zählt. Von diesen liegen rund 30 ha auf den Südterrassen des Neckars.

Das kleinstentwürzige Einzelrebe Gut Leslinger Neckarhalde erstreckt sich über nur 1 ha und befindet sich bei Metzingen. Mit rund 70 Prozentpunkten ist der größte Teil des Sortiments von ESYLINGER rot. Noch bis zum Weinjahr 2002 waren die Fläschchen des Königsadlers von Esslingen 30 Jahre lang ausgestellt. Vgl: Württemberg (Weinbaugebiet) und die Württembergische Weingasse. Reiner Grundschulbereich:

Die Berufsschule des Kreises Esslingen-Zell besteht aus drei unabhängigen Schulen: der FES (Fachschule), der JOHN-F. -KENNEDY-Schule (Handelsschule) und der FES (Ernährungswissenschaftliche und Biotechnische Hochschule) in Esslingen. Weiterbildungseinrichtungen in der Hansestadt sind die Freien Waldorfschulen, die Volksschule und die Kunsthochschule. Zu den großen Sportstätten Esslingens gehört das Eberhard Bauer Stadion in Weil.

Esslingen hat auch eine Kunst-Eisbahn, mehrere Turnhallen, Sportfelder und Tennishallen. Bademöglichkeiten gibt es in der City im Merkel'schen Bad, im kommunalen Halsfreibad und in den Außen- und Hallenbädern in Berkheim, außerdem unterhält der Esslinger Schwimmbadverein für seine Mitgliedsbetriebe ein eigenes Freischwimmbad auf der Hals-Insel. Der 188 Kilometer lange Hohenzollernradweg zum Bodensee startet in Esslingen.

36 Durchquert wird Esslingen auch vom 410 Kilometer langen Neckartalradweg, der von Villingen-Schwenningen bis Mannheim entlang des Neckar fließt. In den Saisons 1981/82, 1982/83 und 1992/93 hat das TTC Esslingen mit seinem Tischtennis-Herrenteam in der ersten Liga gespielt. In der ersten Judobundesliga tritt der KSV Esslingen sowohl mit den Damen als auch mit den Herren an.

Die SSV Esslingen trainiert mit der Männermannschaft in der Wasserball-Bundesliga. In den 90er Jahren war die ESG Esslingen viermaliger Bundesmeister im Damen-Eishockey und belegte mehrere Plätze im Eiskunstlaufen. Das Gymnastikteam Esslingen 1890 war in der Handball-Hallenliga (1968/69, 1969/70) sowie in der Handball-Bundesliga (1970) tätig. Die TSV RSK Esslingen e. V.

Der 1900 gegründete Turn- und Turnverein Rotern Sulzgries Kromenacker mit vielen Fachbereichen wie Fussball, Pingpong, Leichtathletik, Skifahren, Schach, Handball, Heilsport und anderen ist einer der grössten Sportvereine in Esslingen. In Esslingen gibt es neben Limburg an der Lahn und Göttingen die beiden Städte, in denen die älteren deutschen Fachwerkbauten liegen und in denen mittelalterliche Wohnungen in einem größeren Kontext untersucht werden können.

Alle Entwicklungsstadien alemannischer Fachwerkhäuser können allein durch Esslingener Vorbilder dokumentiert werden, und bis vor wenigen Jahren war Esslingen die weltweit einzigartige Kleinstadt, in der alamannische Fachwerkhäuser aus dem XIII. und XIV. Jh. bekannt waren; seither wurden in Nürnberg (1338), Nürnberger (1367) und Geislingen an der Wiege ( "1397") nur noch einzelne Objekte durchgesehen.

Offenbar ist es ein Überbrückungsstil, der nur zwischen 1415 und 1435 erbaut wurde und der als Rathaus-Stil Esslingen bezeichnet werden kann. In Esslingen am Osttilenplatz in der damaligen Agidienkapelle wurde 1804 die erste fixe Bühnenanlage errichtet, auf der zunächst nur schlichte Werke aufführten.

Es gibt zwei Publikumsarchive in Esslingen: das Stadtmuseum Esslingen (Georg-Christian-von-Kessler-Platz 10) und das Kreisseminar Esslingen (im Kreisbüro). In Esslingen fand am 16. Oktober 2008 die bundesweite Öffnung des Tages des offenen Monuments statt. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr unter dem Titel Past Revealed - Archaeology and Building Research die Arbeits- und Arbeitsmethoden der Archaeologie bei der Erkundung und Forschung an alten Baudenkmälern von der Steinzeit bis zur Moderne.

Am Samstag wird Esslinger größter Trödelmarkt mit mehreren hundert größtenteils privat genutzten Tribünen veranstaltet. Von 1392 bis 1801 war der Schwarze Tag ein zentraler Anlass in Esslingen. Das Fachwerk in der näheren und weiteren Umkreis mit dem ehemaligen und neuen Bürgermeisteramt und dem geschichtsträchtigen Wassermarkt als weitere Kulisse verleiht dem Schauspiel eine einmalige Stimmung.

Seit einigen Jahren ist der mittelalterliche Markt in Esslingen weiter stark gestiegen und hat sich zu einem Anziehungspunkt für Besucher aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Staaten entwickelt. Anlässlich des zehnten Jahrestages des mittelalterlichen Marktes im Jahr 2006 findet jedes Jahr zur Wintersonnenwende ein Fackelzug zum essl. Schloss Esslingen statt. Neun Menschen, darunter auch die Gemeinde Esslingen am Neckar, haben bisher die Ehrenbürgerschaft erhalten:

1996: Eberhard Klapproth, Bürgermeister a. D. Die Auflistung umfasst namhafte Persönlichkeiten, die in Esslingen zur Welt gekommen sind, egal ob sie später ihren Einflussbereich in Esslingen hatten. Ottos Hauser (* 1952), Politikern (CDU), MdB a. D., Regierungssprechern und Parlamentarischen Staatssekretären a. D. Otto Wurster: Oßlinger Homebuch für Städte und Umgebungen.

Bechtle, 1931 mit Otto Borst: Stadtgeschichte von Esslingen am Neckar. Bechtle, Esslingen 1978, ISBN 3-7628-0378-1 Dorothee Bayer: Leslinger Home-News. Schmidt, Esslingen 1982, ISBN 3-922360-03-3. Lutz Reichardt: Ortnamenbuch des Landkreises Esslingen. Kohlammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007276-5 (Veröffentlichungen der Historikerkommission des Landes Baden-Württemberg Vol. 98). Das Maschinenwerk in Esslingen: 1846-1965; a Factory Changes the City, Published by the Essener Sparkasse, Esslingen 1991, DNB 931490227 (= Shriftenreihe Esslingen - History, Personalities, Economy, Volume 8).

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Erzählungen aus dem ehemaligen Esslingen. Theiß, Stuttgart 1998, ISBN 3-8062-1344-5 Stadtkarte Esslingen. F. v. Wagner & Beierhuber, Fellbach b. Stuttgart 1984, ISBN 3-8164-7300-8 Ursula Rojnica, Wilfried Lips: Auf der Straße im ehemaligen Esslingen. Warenhaus Wartberg, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-695-8 Rainer Lotz: Esslingen (Archivfotoserie). Das Statistische Amt - Einwohnerzahl in den Gemeinden am Stichtag des Jahres 2016 (Hilfe) ?

Staatsstatistikamt, Bereich seit 1988 nach der tatsächlichen Benutzung für Esslingen am Neckar. Egon Gersbach: Frühmittelbronzezeitliche Siedlungstöpferei von Esslingen am Neckar. Walther de Gruyter, Berlin/New York 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, p. 168. ab G. P. Fehring, B. Scholkmann, Peter R. Anstett: Die Innenstadtkirche St. Dionysius in Esslingen. Stuttgart- 1995, ISBN 3-8062-1040-3. 11 Staufers Tele Esslingen auf stauferstelen.net.

Aufruf am 6. Juli 2016. Iris Holzwart-Schäfer: Die Räumlichkeiten des Katharinenkrankenhauses in der früheren Kaiserstadt Esslingen am Neckar. Konferenz in Ravensburg on four 2004 (Südwestdeutsche BeitrÃ?s zur historichen Bauforschung 6 ), Esslingen 2009, p. 31-40. Erich Keyser: Geschichtswissenschaft: Geschichtliche StadtbÃ?rk, Stuttgart 1955, p. 489. Heinz Bardua: KriegerschÃ?fte in Baden-Württemberg 1939-1945. Supplement to Map 7,11. In: Kommisssion für schichttiche Ortskunde in Baden-Württemberg (Ed.): Historischer Atlas von Baden-Württemberg.

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