Einwohner Deutschland 2009

Einheimische Deutschland 2009

In der Statistik wird die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland in den Jahren 1990 bis 2016 (Stand: 31. Dezember) dargestellt. 2009, 81. 802, 65. 422, 16.

380. Die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer im Jahr 2009. Die Zahl der. Von den 316.000 Einwohnern 26,7 Prozent mit Migrationshintergrund sind 13 Prozent Deutsche und Eingebürgerte und 13,9 Prozent Ausländer. In der Statistik wird die Einzelhandelsfläche je 1.000 Einwohner in Deutschland im Jahr 2009 nach Bundesländern (in Quadratmetern) ausgewiesen. Im Jahr 2009 stieg die Zahl der registrierten Bewohner von Zweitwohnsitzen stärker als im Vorjahr.

  • Einwohnerzahl in Deutschland 2009 und 2040

Deutschland im Jahr 2009 lebten 82 Mio. Menschen in Deutschland, davon schätzungsweise 73,4 Mio. im Jahr 2040. Deutschland im Jahr 2009 lebten 82 Mio. Menschen in Deutschland, davon schätzungsweise 73,4 Mio. im Jahr 2040. Bericht Unterhaltungselektronik 2018 erschienen! Im Ausblick für den Verbrauchermarkt sind nun sowohl die historischen Größen und Marktprognosen für 9 Luxusgüterkategorien als auch die Angaben zu den bedeutendsten Firmen in 50 Staaten enthalten.

nackte Tatsachen

Lange Zeit war die Entwicklung der Bevölkerung durch einen kontinuierlichen Anstieg der Einwohnerzahl geprägt. Lange Zeit war die Entwicklung der Bevölkerung in Deutschland durch einen kontinuierlichen Anstieg der Einwohnerzahl geprägt. Zwischen 1871 und den 90er Jahren hat sich die Bevölkerung verdoppelt. Von 41 Mio. im Jahr 1871 - über 56 Mio. um 1900 - auf fast 69 Mio. im Jahr 1935 Auf dem jetzigen Gebiet Deutschlands überstieg die Bevölkerung 1952 erstmals 70 Mio. und 1991 erstmals mehr als 80 Mio. Menschen.

Die Bevölkerung ist seit dem höchsten Stand im Jahr 2002 gar zurückgegangen. Von 2002 bis 2010 sank die Anzahl von 82,54 auf 81,75 Mio. - ein Minus von 0,95%. Nach acht Jahren des Rückgangs ist die Bevölkerung in Deutschland jedoch 2011 zum ersten Mal leicht angestiegen. Zum Ende des Jahres wohnten 81,84 Mio. Menschen in Deutschland - rund 90.000 mehr als im vorigen Jahr.

Waehrend die Bevoelkerung in Westdeutschland zwischen 1950 und 2000 um 16,2 Mio. oder 31,8% zunahm, ging sie in Ostdeutschland im selben Zeitraum zurueck. Dementsprechend stieg der Bevölkerungsanteil der westdeutschen Bevölkerung von 73,5 auf 81,6 Prozentpunkte im Jahr 2000. Seit 2005 ist auch die westdeutsche Bevölkerungsdichte eher zurückgegangen.

Geburt und Tod entscheiden über die Zahl der Einwohner sowie die Migrationsbewegungen über die Landesgrenzen hinweg (Zu- und Abflüsse). In Deutschland gibt es seit 1972 jedes Jahr mehr Todesfälle als Neugeborene. Allerdings, da es in nahezu allen Jahren einen parallelen Migrationsüberschuss gab, ist die Bevölkerung seit 2002 eher gewachsen oder zurückgegangen, als dies ohne Einwanderung der Fall war.

Im Jahr 2010 belief sich die Anzahl der Todesfälle auf 852.328, was zu einem Geburtsdefizit (Differenz zwischen Geburt und Tod) von 189.643 führte. Im Jahr 2010 waren es 180.821 - im Vergleich zu 858.768 Todesfällen, 677.947 Neugeborenen. Zum ersten Mal seit 2002 können Migrationsgewinne das Geburtsdefizit im Jahr 2011 mehr als ausgleichen:

Laut vorläufiger Ergebnisse des Bundesamts für Statistik sind im Jahr 2011 rund 279.000 Menschen aus dem In- und Ausland einwandern. Ein vergleichsweise hoher Zuwachs gab es 2001 noch, 2010 waren es 127.677. Mit rund 82 Mio. Menschen auf 357. 114 km ist Deutschland eines der bevölkerungsreichsten Staaten der Erde.

Betrug die durchschnittliche Einwohnerdichte in der EU 2010 noch 116 Menschen pro km2, so betrug die Einwohnerdichte in Deutschland 2010/2011 229 auf km2. Die Einwohnerzahl in Deutschland umfasst alle Einwohner mit Hauptwohnsitz in Deutschland, einschließlich aller in Deutschland registrierten ausländischen Mitbürger. Nähere Infos zum Stichwort "Geburt und Tod" finden Sie hier....

Nähere Infos zum Stichwort "Wandern über die Landesgrenzen" finden Sie hier....

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