Einwohner Bremerhaven

Bewohner Bremerhaven

Die Stadt Bremerhaven (Niederdeutsch Bremerhoben) ist eine eigenständige Stadt am westlichen Rand des Elbe-Weser-Dreiecks, das in die Nordsee übergeht. Sie gehört als Exklave zum Stadtstaat Bremen. Das Bremerhavener Lehe ist einer dieser berüchtigten deutschen Landkreise. Nun, eigentlich liegt es an der Wesermündung, aber die Bremerhavener sehen es nicht so genau. Pro Einwohner zählte das Statistische Bundesamt in Bremen.

mw-headline" id="Geografie">Geografie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Bremenhaven (Niederdeutsch Bremerhoben) ist eine eigenständige Kleinstadt am westlichen Rand des in die Nordsee mündenden Dreiecks Elbe-Weser. Sie ist als Enklave im Besitz des Stadtstaates Bremen. Mit über 113.000 Einwohner zählt die Metropole zur Hauptstadtregion Bremen/Oldenburg. Die Bremerhavener Hafentradition begann 1830 mit der Fertigstellung des ersten Häfens und ist bis heute von großer Tragweite.

Mit der Fachhochschule Bremerhaven und mehreren Instituten und Technikzentren entsteht ein europäisches Spitzentechnologiezentrum in Verbindung mit den bremischen Wissenstandorten. Bremerhaven ist auch bekannt für seine beeindruckenden Leuchttürm- und Kulturkollektionen im DSM, im Deutschen Auswandererzentrum und im Klimaahaus. Die Stadt Bremerhaven befindet sich an den Wesermündungen in die Nordsee und die Geest in die Weser.

2} Bremerhaven ist zusammen mit der bremischen Exsklave Das Stadtbremische überseehafengebiet Bremerhaven ist eine Exsklave der Freihandelsstadt Bremen. 3} Ein Teil des Stadtteils Bremerhaven im nordöstlichen Teil der Landeshauptstadt Fehrmoor ist, abgetrennt durch einen engen Landstrich in Niedersachsen, eine Enklave der Gemeinde Bremerhaven und damit eine weitere Erklaerung der Freihandelsstadt Bremen. Obwohl Bremerhaven formell "nur" an der Weser ist, die nur wenige Kilometern nordwestlich von Bremerhaven von Binnen- auf Seeschiffen wechselt, und noch mehr Außenweserteile zu den Binnengewässern statt zur verfassungsrechtlichen Hochsee gehören, wird Bremerhaven durch die Festlegung der Grundlinie als "einzige in Deutschland gelegene Nordseestadt " oder "Seestadt" bezeichne. Denn die bei Bremerhaven mündende Wesermündung wirft den Anschein, dass sie sich an der Meereinwohner befindet.

Angrenzende Gemeinden sind Geestland im Nord, Schiffdorf im Ost und Loxstedt im Süd. Bremerhaven schließt im Westteil an Bremerhaven mit seiner Ausweisung aus dem Überseehafen an. Gegenüber der Weser befindet sich der Stadtteil Bremerhaven in der Ortschaft Nordenham, der durch eine Westernfähre mit Bremerhaven durchfahren wird.

Die anderen Naturräume in Bremerhaven sind die Marsch: Würster Märsch nördl., Röhrenmarsch südl. der Ersten als Teil der Weser-Marsche, sowie die Geeste-Marsche und die Rohr-Marsche. Weser, Geleste, Rohr, Lune und Eue fließen durch die Hansestadt oder beeinflussen sie. Bremerhaven ist in zwei Landkreise (Nord und Süd) unterteilt, die in neun Landkreise unterteilt sind.

Das Areal an der Geeste-Mündung befand sich lange Zeit im politischen Konflikt zwischen den Belangen des Bremer Bistums und der Hansestadt Bremen. Aufgrund der fortschreitenden Verschlammung der Weser wurde Bremen 1827 von Oberbürgermeister Johann Smidt von Hannover als Land und Vorland für den Deich der einstigen, unfertigen Schwedenfestungsstadt Carlsburg an der nördlichen Seite der Geestenmündung in den Aussenweser gekauft, der am gestrigen Tag (1. Jänner 1827) unter dem Namen Bremerhaven (heute: Kreis Mitte) an die Weserhänderin überreicht wurde.

Im Jahr 1845 gründet Hannover ein Dorf im südlichen Bremerhaven unweit von Geestendorf, das am Rande der Gemeinde am Sachsen-Anhalt am 26. Juli 1847 den Ortsnamen GEESSTEMÜNDE erhält. In Konkurrenz zu Bremerhaven wurde auch ein eigener Port gebaut. Von 1847 bis 1852 wurde der Neue Port in Bremerhaven gebaut, und bis 1854 war die Hansestadt der größte Auswanderungshafen in Europa.

Aus dem Norddeutschen Lloyd wurde in der Folge die grösste Bremer und ab 1881 die grösste Bremer Schifffahrtsgesellschaft der Weltruf. Bremerhaven wurde durch wichtige Abfahrten und Ankünfte von Schiffen weltbekannt. Die Sagitta, gebaut in Bremerhaven, war der erste deutschsprachige Hochseefischerei-Dampfer, der 1885 in Betrieb genommen wurde und später die deutschsprachige Tiefseefischerei etablierte.

Der Fischerhafen I in Géestemünde wurde 1896 fertig gestellt, und nach der Fusion von Géestemünde und Léhe zur Gemeinde Géestemünde wurde der Fischerhafen II 1925 fertig gestellt. Der verbleibende Fischerhafen in Bremerhaven wurde 1935 verlassen und Bremerhaven wurde 1939 Teil der Gemeinde Bremerhaven. Im Jahr 1947 wurde Bremerhaven in Bremerhaven umfirmiert.

Im Jahr 1971, als die Siedlung neu geteilt wurde, wurde der Fischerhafen im südlichen Teil der Siedlung zu einem eigenen Teil. Im Jahr 1850 wurde Géestemünde zur ländlichen Gemeinde, 1851 wurde Bremerhaven zum Stadtbrief ernannt. Im Jahr 1866 kommen die beiden nach Preußen. Das Geestendorf wurde am gestrigen Tag am I. Apr. 1889 in das Geestemünder Gebiet eingebracht. 1913 bekam Géestemünde das Stadtdiplom, 1920 die Stadtrechte und 1920 die Stadtrechte für Léhe. 1920 wurde Wulsdorf Teil von Géestemünde.

Die Gemeinden Leer und Geißtemünde wurden am gestrigen Tag zur Gemeinde Weßermünde vereint. Im Jahr 1927 wurden die Orte, Schiffsdorferdamm and Spackenbüttel were incorporated into westermued. Im Jahr 1938 wurde der überseeische Hafen aus Bremerhaven herausgenommen und als Esklave in die Bremer Innenstadt integriert. Der Rest der Gemeinde Bremerhaven, die zuvor zur Hanseküste Bremen gehörte, wurde 1939 in die Gemeinde Bremerhaven, die zur kurfürstlichen Region Hannover gehörte, integriert.

Nachdem Weßermünde von 1946 bis 1947 zur englischen Okkupationszone gehört hatte, wurde die Wesermünder Innenstadt 1947 durch einen Gemeinschaftsbeschluss der britisch - und der amerikanischen Militärregierung wieder in die Hanse- und wieder in die Amerikazone integriert.

Die Wesermünder wurden nach ihrer Rekonstruktion zur Freihandelsstadt Bremen in Bremerhaven umfirmiert. Später fungierte die Großstadt als Einschiffungshafen für die US-Armee. Im Jahr 1971 wurden die administrativen Ebenen in Bremerhaven in zwei Kreise, neun Kreise und 23 Kreise unterteilt. Im Jahr 2010 wurde die Lünette in Niedersachsen durch einen Vertrag zum vierten Bezirk des Fischereihafens Bremerhaven.

Im Jahr 1854 wurden der Leuchtturm Bremerhaven und 1855 der Bürgermeister Smidt-Gedächtniskirche gebaut. Bereits seit 1881 ist die Pferdeeisenbahn der später errichteten Bremerhavener Stadtbahn (VGB) in Gebrauch, die 1908 in eine elektrische Stadtbahn umgewandelt wurde. Im Jahr 1914 wurden der Hauptbahnhof in Geißtemünde und der Hauptbahnhof in Léhe erbaut. Das Hauptpostamt in Gehestemünde nahm 1933 den operativen Geschäftsbetrieb auf. Das Fachhochschulzentrum Bremerhaven wurde 1975 in Bremerhaven gegrÃ?ndet und seither kontinuierlich ausgebaut.

1977 wurde das vom Bremerhavener Baumeister Peter Weber entworfene Columbus Center eingenommen. Die Kennedy Bridge und Storm Tide Barrier Struktur rettete die Hansestadt fünf Monaten nach ihrer Errichtung vor der Zerstörung durch die Sturmflut von 1962. roter Faden nach Bremen, ? Vgl: unter:: Im Jahr 1827 hatte Bremerhaven 19 Einwohner. Bis 1871 ist die Einwohnerzahl um mehr als 10000 gestiegen und hat sich bis 1900 auf rund 20000 verdoppelt. 1939 wurden Bremerhaven mit 26.790 Einwohner und Berlin mit 86.041 Einwohner zur neuen Metropole Wien mit rund 113.000 Einwohner vereint.

In Bremerhaven als Küstenstadt waren und sind Abfahrten und Ankünfte von Schiffen von großer Wichtigkeit. Im Jahr 1827 war die Schwedenschaluppe Lyk good Bremerhaven das erste Boot, das gerufen wurde. 1837 beginnt der Seebadverkehr, 1847 kommt der Schaufeldampfer Washington. 1849 bis 1853 liegt hier die Kriegsflotte von AdmiraI Brommy. 1854 verlassen 76.875 Emigranten Europa über Bremerhaven.

Im Jahr 1857 gründete der Nördliche Deutsche Lotse den Liniendienst nach New York oder Baltimore, zunächst mit der Bremer I. Als weitere Fahrzeuge des Nördlichen Loks segelten die Hohezollern 1875, die Elbe 1881, später der Kaiserwilhelm der Große, der 1897 die Blaufärbung erhielt. Noch im gleichen Jahr segelte der erste Überseetanker der Erde, die Andromeda, von Géestemünde nach New York.

Der erste kaiserliche Postdampfer segelte 1886 nach Westasien. 1902 segelte das Frachtschiff KRONDRINZ WILMEN vom niederdeutschen Lloyd, 1929 nach Bremen und Europa. 1959 folgt das Passagierschiff Bremen, 1964 löscht die Inge, der erste Erz-Dampfer, ihre Waren. Im Jahr 1966 verkehrten die Fährschiffe Prins Hamlet nach Harz und der Roland von Bremen nach Helgoland und 1970 die Prins Oberon nach Warwich.

Die Gemeinde Bremerhaven hat heute einen Gemeinderat und einen Richter als Verwaltungsorgane auf der Grundlage der Stadtverfassung von Bremerhaven (VerfBrhv)[24]. Der Stadtrat von Bremerhaven setzt sich aus 48 Stadträten zusammen, deren Mandate von den Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt für vier Jahre bestimmt werden. Er ist im Wesentlichen für alle Belange der Gemeinde verantwortlich und beaufsichtigt die Verwaltung des Amtmannes.

Das Amt des Oberbürgermeisters in Bremerhaven setzt sich aus hauptberuflichen Vertretern zusammen: dem Buergermeister, der auch der Vorstandsvorsitzende ist, dem Buergermeister als seinem Bevollmaechtigten und weiteren hauptberuflichen Stadtratsmitgliedern. Paul Bödeker (CDU) ist seit 2015 Regierender BÃ??rgermeister und Schatzmeister als Rechtsnachfolger von Michael Teiser (CDU). In Bremerhaven erfolgte die letztmalige Neuwahl des Stadtrates am Donnerstag, den so genannten Bremerhaventag.

Der Gründungskongress der neunzehnten Amtszeit fand am zweiten Tag 2015 statt. Es gibt seit 2015 eine SPD-geführte Große Koalition[26] mit 28 Voten. Brigitte Lückert (SPD), die an die Stelle von Kunstur Dr. Benekten ("SPD") getreten ist, ist seit 2015 Vorsitzende des Stadtrates. Seit 2015 ist die CDU-Beobachterin in der Nachfolge von Ulf Eversberg (Grüne) tätig.

Darüber hinaus übernimmt Bremerhaven am Sachsen-Anhalt am Sachsen-Anhalt am 16. Juni 1954 eine Stadtpatenschaft für die westpreußische Landeshauptstadt und den Kreis Elbing. 31] In Géestemünde wurde der Ellbinger Marktplatz nach dieser Patestadt umbenannt. Atlantikhotel Sail City mit Aussichtsterrasse, Wahrzeichen der Hansestadt. Von 1910 bis 1911 wurde das Bremerhavener Rathaus nach Entwürfen von Oskar Kaufmann gebaut.

Seit 1998 existiert die Figure Theatre Workshop Packhalle V im Bremerhavener Fischerhafen. Der im Jahr 2011 von Roberto Widmer gegründete Betrieb ist das einzige Indoor-Theater Bremerhavens, das in Bremerhaven zu finden ist: das volkstümliche Stadttheater, BGB. Wie diese " Reeperbahn Bremerhavens " in Léhe für die Trawler die Georg-Seebeck-Straße in Géestemünde war.

Seitdem ist die Ökonomie Bremerhavens eng mit dem Port verknüpft. Zwischen 1891 und 1896 erweiterte Géestemünde den gezeiten- und schleusenfreien Fischerhafen I und erweiterte seine Fangflotte bis 1914 auf 93 Trawler. Inzwischen gibt es in Bremerhaven nur noch drei Fischereifahrzeuge. Die mit dem Betrieb des Hafens zusammenhängenden Wirtschaftssektoren prägen bis heute die Stadtstruktur.

Hierzu gehören der Containerterminal Bremerhaven, die Schiffswerften und der Kfz-Handling (siehe unten) sowie die Fischverarbeitungsindustrie, z.B. Deutscher Meer, Tiefkühltruhe, Nordsee-Restaurantkette und Tiefkühltruhe International. Der wichtigste Mehrwert der Bremerhavener Wirtschaft wird durch den Umladevorgang des kontinuierlichen Seefrachtverkehrs erreicht. Im Jahr 1955 belief sich der Seefrachthandling auf 1,3 Mio. t, 1975 auf 8,2 Mio. t, 2006 auf 49 Mio. t und 2011 auf über 67 Mio. t (siehe auch Container Terminal Bremerhaven).

Über Bremerhaven wurden der ICE-Prüfzug für Amtrak in den USA und der nach China ausgelieferte Transrapid verschickt. Im Zuge der globalen Werftkrise wurden viele der Bremerhavener Traditionswerften wie Tecklenborg, Rickmers, SSW oder Siegholt geschlossen. Dennoch ist Bremerhaven mit der Lloyd-Werft, dem Bremerhavener Motorenwerk und den Reparaturgütern der Marken Bremen und Rickmers-Lloyd weiterhin ein wichtiger Werftenstandort.

Bremerhaven ist auch heute noch der bedeutendste Fischerhafen Deutschlands, was der Hansestadt den Beinamen Fischerstadt und den Einwohnern den Beinamen Franziskop..... Die Eishockeyvereinigung REV Bremerhaven hat den Namensgeber für die Bezeichnung Fischstadtpinguine gewählt. Nachdem in der Vergangenheit im Fischerhafen frischer Frischfisch umgeschlagen wurde, später nahezu ausschliesslich über Meer oder Strasse geliefert wurde, ist Bremerhaven heute Sitz einer starken Nahrungsmittelindustrie (Fisch, Gemüsesorten, Fertiggerichte).

Mit attraktiven Museumsbesuchen und einer effizienten Küche hat die ehemalige "graue Maus" Bremerhaven viel Farbigkeit gewonnen. Vor allem das 2005 eröffnete DZ, das 2009 eröffnete Klima- und Auswanderungshaus Bremerhaven 8 ° O und der Rückfahrthafen sind Anziehungspunkte für Tagesausflügler und Städtetrips. Bremerhaven wird auch als Start- und Zielort für Schifffahrten im Nord- und Ostseeraum mit über 70.000 Fahrgästen, 63 Verbindungen im Jahr 2014 und einem hochmodernen und effizienten Abfertigungsgebäude immer wichtiger.

Columbus Cruise Center Bremerhaven (GKKB) ist historisch bekannt als Columbuskaje als der bedeutendste Auswanderungshafen des Festlandes und war bis in die 1970er Jahre ein wichtiger Passagierhafen über die Nordsee (nach England) und den Atlantik für Deutschland. Bremerhaven mit der legendären Figur Klabautermann ist seit Jänner 2010 der Schlusspunkt der Deutchenstraße.

Im Bremerhaven tritt die Nordsee-Zeitung als monopolistische Tagesschrift auf. Im Columbus Center betreibt das Bremer Radiosender ein externes Studio. Darüber hinaus ist der Burgerrundfunk Bremerhaven ein Fernseh- und Radiosender. Das Radioprogramm von Radiosender Bremen wird vom Telekom-Sender Schiffedorf außerhalb Bremerhavens ausgestrahlt. Alle NDR-Programme in der Innenstadt können auch erhalten werden.

Darüber hinaus können in der City Sender wie ffn, Hitradio Antenne und Energy Bremen ausgestrahlt werden. Zum Bremer Seehafengebiet gehört das Container-Terminal mit dem größten Flusskai der Erde (4680 m Kajalänge, 14 Liegeplätze), die tidenunabhängigen Seehäfen mit PKW-Import und -Export und der Columbus-Kai mit Passagierbeförderung, das von Bremer Überseehäfen bewirtschaftet wird.

Die Lotsentätigkeit liegt in der Verantwortung der Hafengewerkschaft Bremerhaven. Zum Bremerhavener Stadtraum gehört der Neue Port, der Große Port mit den Museums-Schiffen, die Zeebäderkaje, der neueste Teil CT IV des Container-Terminals und das Fischereihafen-Gebiet im Süden der Zeestr. Der restliche Teil, der überwiegende Teil des Häfens nördl. der Zeestrasse, seit 1938 jedoch zum Bremer Stadtraum auf.

Mit der Inbetriebnahme der zweigleisigen Eisenbahnstrecke Bremen-Bremerhaven durch die Hannoverische Staatsanwaltschaft (seit 1866 Teil der Preussischen Staatsbahn) im Jahr 1862 beginnt die Historie der Bahn in Bremerhaven für den Hafenhinterlandgüterverkehr des Königreiches Hannover (siehe auch: Historie der Bahn in Deutschland). Die Bahnlinie von Bremen nach Cuxhaven ist mit dem Bahnhof Bremerhaven verbunden.

Sie ist auch der Startpunkt für die Anbindung von Bustehude (über Bremervörde) an die niederelbe Eisenbahn, auf der die Hamburgische Stadtbahn seit Ende 2007 nach Stade fähr. Ab Bremerhaven Hbf gibt es auch Ausflüge zum Columbus Bahnhof/Columbus CruiseCenter (Gelegenheits-, Sonder- und Güterverkehr) sowie mit der Museumseisenbahn nach Bederkesa. Bremerhaven war bis 2001 in den Personenfernverkehr der DB integriert (ICE nach München und Frankfurt am Main, IR nach Saarbrücken und Luxemburg).

Derzeit wird Bremerhaven von zwei Regionalexpress-Linien (RE) der DB angefahren, die die Hansestadt alle zwei Autostunden mit Osnabrück und Hannover verbindet. Der Überlagerungseffekt der beiden RE-Linien führt zu einem Stundenzyklus für den Abschnitt Bremerhaven-Bremen. Außerdem ist Bremerhaven an die Regionalbahn Bremen/Niedersachsen angebunden, die von der Nord-WestBahn verkehrt wird.

Von Bremerhaven über Bremen nach Thüringen fahren die Regio-S-Bahnen der Strecke 24. Im Großraum Bremerhaven werden mit der SR 2 drei Bahnhöfe bedient: Bremerhaven-Lehe, Bremerhaven Hbf und Bremerhaven-Wulsdorf. Dabei wurde im Rahmen der Regio-S-Bahn eine Wiederinbetriebnahme der 1988 geschlossenen Haltestelle Bremerhaven-Speckenbüttel besprochen. Über Bremservörde fahren zwei weitere Regionalzuglinien nach Chuxhaven und Bustehude.

In der Nähe der Feuerwehr station an der Strasse Zur Heilbrücke wurde am I. Juli 1980 das VGB-Busdepot eröffnet. Den ÖPNV in Bremerhaven bilden heute 18 Busstrecken ( "12 Tag- und 2 Nachtlinien" und 4 Rufnummern-Ticketsysteme (ALT)) der Verkehrsunternehmen Bremerhaven AG (VGB), die seit 2001 als Bremerhaven-Bus unterwegs sind.

Hinzu kommen 13 regionale Buslinien anderer Anbieter in der Region Bremerhaven, darunter Cuxhaven und Bad Bederkesa sowie die Städte Willhelmshaven und Oldenburg. Der Ort es belongs to the purpose association trafficsverbund Bremen/Niedersachsen and the trafficsgesellschaft Bremerhaven AG belongs to the trafficsverbund Bremen/Niedersachsen. Bremerhaven mit Berlin über Stade und Hamburg an. Die Busgesellschaft FelixBus ist für den Fernverkehr zuständig.

Bereits 1881 begann die Privatstraßenbahn Bremerhaven mit einer Pferdetrampe[53]. Seit 1920 beteiligen sich Bremerhaven, Geißtemünde und Leer mit 50 Prozent an der Gesellschaft. Im Jahr 1926 the company was renamed to streetbahn bremerhaven - lesermünde AG and in 1939 to streetcar railway weßermünde AG. Die A 27 A 27 wird durch den östlichen Teil von Bremerhaven geführt.

Geplant ist auch die kontroverse Küstenstraße B 20 bzw. B 22 zwischen Skandinavien/Polen und den Niederlanden über Hamburg und Bremerhaven, die mit dem notwendigen neuen Elbeübergang gut 2 Mill. EUR einbringen wird. Der Baubeginn ist für 2015 geplant. In Bremerhaven befand sich der Flughafen Luneort, von dem aus die Linienflüge nach Helgoland durchgeführt wurden.

Der Startpunkt der Weser-Fähre, die Bremerhaven mit dem Nordenham-Kreis Bremerhaven und dem Nordenham-Kreis Bremerhaven miteinander verbunden ist, liegt am Südufer der Geeste. Zwischen Kaiserschleuse und Südschleife liegen die Columbuskaje und ein Fährhafen, von dem aus es Fährenverbindungen nach England (Harwich, 1966-1982) und Island gab. Die Einrichtungen am Columbuskaje werden seit dem 1. Januar 2003 als Passagierterminals für die Kreuzfahrtschifffahrt im Columbus Cruise Center Bremerhaven (GKKB) eingesetzt.

Der Weser-Radweg, der die Weser von ihren Anfängen (Zusammenfluss von Fulda und Werra in Hann. Münden) bis zur Flussmündung und weiter nach Cuxhaven verfolgt, und der Nordseeküstenradweg durch Bremerhaven verläuft. Bremerhaven und Bremen wurden am Donnerstag, den 13. Mai 2004, vom Stiftungsverband für die Förderung der Wissenschaften in Deutschland zur Wissenschaftsstadt 2005 gekürt (unter 36 teilnehmenden Großstädten in Deutschland).

1975 ist die Fachhochschule Bremerhaven aus der Seefahrtsschule Bremerhaven hervorgegangen. Die 1987 gegründete Technologietransferstelle (ttz Bremerhaven) führt in sechs Institutionen, darunter das Bremerhavener Technologietransferzentrum (ttz Bremerhaven), an: Sie ist für die anwendungsorientierte Erforschung und Ent-wicklung verantwortlich: Bremerhaven verfügt über ein weites Schulspektrum: Die Gymnasialschule Weßermünde ist eine Niedersachsenschule mit dem Schulamt des Landkreises Cuxhaven und hat ihren Sitz in Weßermuth.

Die Stadt Bremerhaven war eine Festung des Rollkunstlaufs, des Bowlings und des Tanzes. Korbball: Eishockey: Fußball: Fünfte Bundesliga (Bremen-Liga): Segelliga (Landesliga Bremen): Handball: Rollschuhlaufen: Segeln: Die vorwiegend protestantisch geprägte Population der jugendlichen Ansiedlung Bremerhaven war seit ihrer Entstehung in der nördlichen Pfarrei Léhe geparst worden. Seit 1846 wurde die EVG-Bürgermeisterin Smidt-Gedächtniskirche errichtet, auf der eine gemeinsame Pfarrei aus lutherischer und reformierter Pfarrei errichtet wurde, die von Beginn an zur Bremer Volkskirche gehört und bis heute die alleinige Pfarrei dieser Gebietskirche in Bremerhaven ist.

Zu den später entstandenen Pfarreien wie der 1863 gebauten Crosskirche und den seit 1939 mit Bremerhaven vereinten Pfarreien der Wesermünder Gemeinde und ihrer Vorgängerpfarreien Gemestemünde und die Pfarreien Bremerhaven gehörten - soweit sie evangelisch lutherisch sind - zur Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover (Kirchenkreis Bremerhaven im Springstadensteil ) oder - soweit sie reformiert sind - zur evangelisch-reformierten Pfarrkirche (Synodalverband VIII).

In Bremerhaven gibt es auch Freikirchengemeinden. Der angeschlossene Pfarrbezirk war eine Zweiggemeinde von St. Johann in Bremen (Bistum Osnabrück) und wurde 1902 zu einer eigenständigen Zweiggemeinde. Weitere Pfarreien folgen, darunter die 1911 gegründete Geestemünder und die Leheer Hermesu-Kirche, die heute zum Bremerhavener Domkapitel der Diözese Hildesheim gehört und die Pfarreien Bremerhaven und Cuxhavener Kreis.

Bis Ende 2013 gab es in Bremerhaven drei Kirchengemeinden: Wulsdorf, Geißtemünde und Ley. Ende 2013 wurden sie zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die heute ihren Hauptsitz in Geißtemünde hat. Dazu kommen drei Museen, darunter eine der Türkisch-Islamischen Vereinigung des Instituts für Religionen in Léhe und eine von Millî www. Millî www.ch in Géestemünde.

Bremerhaven und seine beiden Ausgangsgemeinden Bremerhaven, Leshe, Geißtemünde und Weßermünde haben seit 1885 20 Menschen die Ehrenbürgerwürde zuerkannt. Nordwestdeutschland, I. Subvolume Niedersachsen/Bremen - On behalf of the working group of the historical commissions and with the support of the Deutscher Städtetag, the Deutscher Städtebund and the Deutscher Gemeindetag, edited by Erich Keyser, Stuttgart 1952. Burchard Scheper: Die jüngere History der Stadtbremerhaven.

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