Einwohner Brd

Brd Einwohner

Bevölkerung in Deutschland Bevölkerungsrekord durch Zuwanderung. Dies sind über zwei Millionen Einwohner mehr als vor fünf Jahren. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung unseres Landes lebt in ländlichen Dörfern, Städten und Gemeinden. Land, Gesamtbevölkerung, Anzahl der Ausländer, Ausländeranteil. Bevölkerung Deutschlands zur Zeit.

Bevölkerung Deutschland:

Einwohnerrekord durch Einwanderung

Angetrieben von der Einwanderung erreichte die Bevölkerung in Deutschland im vergangenen Jahr einen neuen Höchstwert. BerlinDie Zahl der Menschen, die aufgrund der fortschreitenden Einwanderung in Deutschland wohnen, ist seit der Wende nie höher gewesen. Ende 2017 stieg die Zahl der Einwohner auf 82,8 Mio., so eine erste Einschätzung des Statistischen Bundesamtes vom vergangenen Mittwoch.

Zum Ende des Jahres 2010 waren es 82,5 Mio. Euro. Die Ursache für diese Entwicklungen liegt darin, dass mehr Menschen nach Deutschland gekommen sind als ausgewandert sind. Der so genannte Migrationssaldo betrug also 2017 zumindest 450.000 und sollte das zu erwartende Geburtsdefizit mehr als aufholen. Der Geburtenrückstand von etwa 150.000 bis 190.000 wird im Vergleich zu den Zahlen des Jahres 2010 erwartet:

Als Folge der Fluechtlingskrise ist die Bevoelkerung im Jahr 2015 um 978.000 und im Jahr 2016 um 346.000 angestiegen, und die derzeitige Schaetzung geht von einem Anstieg von ueber 300.000 im Jahr 2017 aus.

Bevölkerungswachstum in Deutschland 1950-2000

In der folgenden Übersicht ist die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland von 1950 (damals BRD und DDR) bis zum Jahr 2000, je zum Ende des Jahres, dargestellt. Die angegebenen Bevölkerungszahlen sind für Deutschland als Ganzes und für die Teile des Landes innerhalb der Grenze vor der Wende 1990. Da viele statistische Angaben den westlichen Teil Berlins dem früheren Bundesländern zuordnen, sind die Einwohnerzahlen für beide Teile der Stadt zu Grunde gelegt.

Der Bevölkerungsanteil der DDR im geografischen Sinn, einschließlich ganz Berlin, resultiert aus der Addition der beiden letztgenannten Säulen bzw. aus der Abweichung zwischen den beiden ersten Säulen. 195068.724 Mio. 50.336 Mio. 18.388 Mio. 48.189 Mio. 2.147 Mio. 1.189 Mio. 17.199 Mio. 196072.973 Mio. 53.583 Mio. 2.202 Mio. 1.072 Mio. 16.116 Mio.

197078.069 Mio. 58.879 Mio. 2.122 Mio. 1.086 Mio. 15.982 Mio. 198078.397 Mio. 59.762 Mio. 1.896 Mio. 1.153 Mio. 15.587 Mio. 198577.661 Mio. 59.160 Mio. 64.622 Mio. 2.125 Mio. 1.274 Mio. 14.016 Mio. 199982.163 Mio. 64.829 Mio. 2.117 Mio. 1.269 Mio. 13.948 Mio. 2000Deutschland: 82.260 Mio. Westdeutschland. Ausgehend von den Angaben der oben stehenden Übersicht, nach denen die Bevölkerung Deutschlands von Ende 1950 bis Ende 2000 um 13,536 Millionen (= 19,7 %) zunahm.

Auf dem Territorium der DDR mit Ost-Berlin ist die Bevölkerung in diesen fünfzig Jahren von 18,388 Millionen auf 15,120 Millionen zurückgegangen geschrumpft und damit um 3,268 Millionen geschrumpft. - Unter der Überschrift Für wird am 31. Dezember 1990 (Wiedersehen) die Gesamtbevölkerung der DDR mit 16.111 Millionen Einwohnern angezeigt. Demgegenüber stieg die Bevölkerung der früheren BRD einschließlich West-Berlin zwischen Ende 1950 und Ende 2000 um 16,804 Millionen (= 33,4 %) von 50,336 Millionen auf 67,140 Millionen an.

In Ostdeutschland stieg die Bevölkerung im geografischen Sinn (mit ganz Berlin) im selben Zeitabschnitt von 20,535 Millionen um 3,302 Millionen auf 17,233 Millionen zurückgegangen. Demgegenüber ist die Bevölkerung Westdeutschlands (früheres) von 48,189 Mio. auf 65,027 Mio. gestiegen, was einem Zuwachs von 16,838 Mio. (= 34,9 %) entspricht.

In den Siebzigern und im ersten Hälfte der Achtzigerjahre gab es auch eine gewisse Bevölkerung im westlichen Teil, danach nahm die Bevölkerung durch die Einwanderung wieder zu. Zwischen Ende 1985 und Ende 2000 wuchs die Bevölkerung in Deutschland um 4,599 Millionen obwohl sie im Orient weiter abnahm. Die Zunahme von für ganz Deutschland in 15 Jahren (die sich vor allem in den Jahren um 1990 herum entwickelt hat) korrespondiert etwa mit der Gesamtbevölkerung Norwegens.

Auf dem Gebiet von früheren mit West-Berlin belief sich der Anstieg auf 6,120 Millionen (10 % in 15 Jahren), was in etwa der Bevölkerung Israels entsprach. Im Westen Deutschlands, also im Bundesland früheren ohne West-Berlin, ist die Bevölkerung zwischen 1985 und 2000 um 5.867 Millionen gewachsen, was mit der Gesamtbevölkerung von Dänemark und Luxemburg vergleichbar ist.

Vom gesamten deutschen Bevölkerungswachstum zwischen 1985 und 2000 von rund 4,6 Millionen (siehe oben) entfielen ca. 60% auf den Bevölkerungsanteil ausländischen, der von rund 4,5 Millionen (BRD 1985: 4,379 Millionen, DDR 1989: 0,191 Millionen) auf 7,3 Millionen Menschen anstieg.

Das auch der Anteil der deutschen Bevölkerung noch weiter gestiegen ist, ist auf der Einbürgerung von Ausländern und der Einwanderung deutschstämmiger¼hren. In dem ausländischen Teil der Bevölkerung soll eine kräftige Basismigration (gleichzeitiger Zu- und Abfluss, die sich ausgleichen) festgestellt werden. In 2000 immigrierten 649.000 Ausländer und 562.000.

Der anhaltend - wenn auch jetzt wesentlich langsamere - Bevölkerungszuwachs in Deutschland mit wenigen Geburten ergibt sich aus der Diskrepanz zwischen Nettozuwanderung (= Gesamtzuwanderung minus Auswanderung) auf der einen Seite und "Gestorbenenüberschuss" (=@Sterbefälle minus Geburten) auf der anderen Seite. Das Beispiel des Jahrs 2000 soll den Zusammenhangs verdeutlichen (unbedeutende Rundungsinkonsistenzen zwischen den genannten Zahlen).

Im Jahr 2000 wurden bundesweit rund 767.000 Lebendgeburten und rund 839.000 Todesfälle registriert (Deutsche und Ausländer). Daraus resultiert ein Gestorbenenüberschuss von rund 2. 000, wovon jedoch nur rund 1.000 auf West Bundesländer und rund 5.000 auf Ostdeutschland (mit West-Berlin) entfallen. Allein aus der Nettozuwanderung von rund 167.000 Menschen und der Sterbefallüberschuss von rund 72.000 Einwohnern entstand im Jahr 2000 in ganz Deutschland ein Bevölkerungszuwachs von 96.000 Einwohnern.

Im Westen Deutschlands wuchs die Bevölkerung jedoch um rund 199.000, in Ostdeutschland ging sie um rund 103.000 zurueck. Insgesamt sind 69.000 Menschen von Ostdeutschland (einschließlich West-Berlin) nach Westdeutschland gezogen. Gemeinsam mit der Einwanderung über grenzt die deutsche Außengrenze führte diese in Westdeutschland an eine Zuwanderungsüberschuss von ca. 218.000 Menschen, die wie gesagt eine Sterbefallüberschuss von ca. 20.000 Menschen gegenüberstand.

Der Unterschied führt zu dem erwähnten Zuwachs von rund 199.000 Menschen. Die Binnenauswanderung von (per saldo) rund 69.000 Menschen und die Nettoauswanderung von rund 18.000 Menschen führte in Ostdeutschland noch zu einem Gesamtauswanderungsverlust von rund 52.000 Einwohner. Gemeinsam mit dem Sterbefallüberschuss von rund 53.000 menschen verursacht dies den Bevölkerungsabstieg von insgesamt 103.000 personen.

Im Jahr 2000 verschwand eine ganze Stadt (so groß wie Schwerin) in Ostdeutschland, während wurden zwei neue Städte in Westdeutschland gegründet. In Niedersachsen war ebenfalls eine hohe Binnenwanderung von insgesamt rund 59.000 Menschen zu verzeichnen, jedoch weit entfernt von einer Außenwanderung von 90.000 Menschen übertroffen

Diese Wanderungen gehen vom endgültigen Status des Jahrs 1990 (Gesamtbevölkerung 79,753 Millionen) und führen bis zum endgültigen Status des Jahrs 2000 (Gesamtbevölkerung 82,260 Millionen). Bemerkungen: - Die Angaben von 1992 und damit auch die Gesamtzahl der Einwohner in Deutschland beinhalten einen unwesentlichen mathematischen Gegensatz (nicht nur auf Abrundung zurückführbaren).

  • Das geringfügige Absinken der Gesamtbevölkerung im Jahr 1998 ist auf die Rückkehr einer großen Anzahl von Bosniern unter der Adresse Bürgerkriegsflüchtlinge zurückzuführen. - Aufgrund der Unterschiede zwischen dem Bevölkerungswachstum in Westdeutschland und dem in ganz Deutschland führt dies zu einem Bevölkerungsrückgang in Ostdeutschland durch Geburtenrückgang und Auswanderung: in den Jahren 1991 bis 2000 waren es rund 952.000. Die Bevölkerung in früheren wuchs im selben Zeitabschnitt um 3,414 Millionen, während Die Bevölkerung Ostdeutschlands ohne West-Berlin, also der DDR, ist um 0,907 Millionen zurückgegangen.

Darunter ein Binnenabwanderungsüberschuss von rund 0,523 Mio. (davon rund 61.000 im Jahr 2000). Der verbleibende Rückgang im Ostteil ist das Ergebnis von Geburtenrückgangs, reduziert um die Nettozuwanderung aus dem Ausland. 7. In beiden Stadtteilen hat die Einwohnerzahl Berlins etwas nachgelassen, im Westteil um rund 4.000, im Ostteil um rund 6.000. Hinweis: Die Steigerung um 3,414 Mio. im früheren bundesweiten Gebiet bei einem gleichzeitigem Rückgang in West-Berlin um 0,045 Mio.

korrespondiert mit dem in der oben stehenden Übersicht dargestellten Anstieg um 3,459 Mio. in Westdeutschland Der Rückgang in West-Berlin zusammen mit dem Rückgang in der DDR um 0,907 Mio. der oben genannte Rückgang in der gesamten DDR um 0,952 Mio. Einige Daten zur Bevölkerungsdichte sind nachzulesen.

Deutschland ist mit 230 Einwohner pro qkm etwa zweimal so stark wie Frankreich oder die UdSSR. Neben den Bundesländern hat das Land Nordrhein-Westfalen mit 528 Einwohner pro qkm die höchste Bevölkerungsdichte in Deutschland und liegt in der unmittelbaren Nähe der bevölkerungsreichen Benelux-Region. Der Bundesstaat annähernd hat mit 18 Mio. Menschen so viele Einwohner wie Schweden, Norwegen und Dänemark zusammen - auf knapp über 4% von Länder.

In der folgenden Übersicht wird noch einmal ein grober Überblick über die Bevölkerungsverteilung in Deutschland gegeben. Anmerkung: Ein Gemeindeverzeichnis des Bundesamts für Statistik gibt unter anderem Auskunft über die Bevölkerung, Fläche und die Bevölkerungsdichte der Städte und Gemeinden: www.destatis. Wie bereits erwähnt, basieren die Bevölkerungszahlen für die vergangenen fünfzig Jahre auf dem Jahresendwert.

Zum Beispiel wird die deutsche Bevölkerung von 68,376 Millionen im Jahr 1950 von den Vereinigten Staaten gemeldet, die mit einem jährlichen Durchschnitt von 68,377 Millionen gemeldet vom Statistical Office, ist fast übereinstimmt Für Nach Angaben der Weltbevölkerung der UNO wurden im Jahr 2000 82,017 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner für die Zeit bis zum Jahr 2000 prognostiziert.

Für am 30.6. 2000 steht jedoch eine offizielle Bevölkerung des Bundesamts für Statistik zur Verfügung: 82,183 Mio. Danach ist davon auszugehen, dass die Bevölkerung Deutschlands zwischen 1950 und 2000 von 68,376 Mio. auf 82,183 Mio. gestiegen ist, also um rund 13,8 Mio. oder 20,2 Prozent.

Nachfolgend einige weitere Daten des Bundesamts für Statistik im Jahresmittel einiger Rundjahre: 1960: 72,674 Millionen, 1970: 77,709 Millionen, 1980: 78,275 Millionen, 1985: 77,619 Millionen, 1990: 79,365 Millionen, 1995: 81,661 Millionen, 2000: 82,188 Millionen Wie der Abgleich mit den Werten in der ersten Tabellendarstellung verdeutlicht, war die Differenz gegenüber zwischen den Werten für das jeweilige Jahresultimo in den Jahren früheren mehrere hunderttausend.

Die aktuellen Informationen des Bundesamts für Statistik sind auch in den Übersichten Einwohner und Erwerbstätige (Jahresdurchschnitt) und Einwohner und Erwerbstätigkeit (vierteljährlich) zu sehen.

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