Einwohner auf der Erde

Bewohner der Erde

Doch wie viele wurden seit Beginn der Menschheitsgeschichte geboren? Etwas ganz anderes heute (Sommerloch?). Klicken Sie auf das kleine Dreieck in der Spalte Weltrangliste, sortieren Sie automatisch alle Länder der Welt nach Einwohnerzahl (E) oder Flächengröße (F). Laut den Vereinten Nationen leben heute mehr Männer als Frauen auf der Erde.

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Gegenwärtige Erdbevölkerung - Erdbevölkerungszähler

Seht hier, wie viele Menschen gerade auf unserem Planeten sind. Auf der Erde wohnen heute so viele Menschen: Pro Sekunde wächst die Erdbevölkerung um etwa 2,5 Menschen, d.h. 2,5 mehr Menschen werden auf die Welt gebracht als umkommen. Im Jahr 1999 wurde die Grenze von 6 Mrd. Bürgern überschritten (Schätzung UN: Dezember 1999 / Einschätzung USA: Januar 1999).

Um 1804 lebte zum ersten Mal mehr als eine Billion Menschen auf unserem Globus. Im Jahr 1960 waren wir bereits 3 Billionen Menschen auf der Erde. So setzte sich der Anstieg fort: 1975: 4 Mrd. Euro/ 1987: 5 Mrd. Euro/ 1999: 6 Mrd. Euro/ 2011: 7 Mrd. Euro. Wenn die Geburtenziffer so hoch ist wie heute, werden bis 2050 bereits 11 Mrd. Menschen auf der Erde sein.

Derzeit steigt die Erdbevölkerung jährlich um rund 80 Mio. Menschen. Dieser Wert ist in etwa so hoch wie die in Deutschland. Ein Teil der Menschen in den ärmeren Ländern der Dritten Welt ist immer noch auf Wachstumskurs. Wieviele Menschen auf der Erde sind es? Bevölkerungszahlen der Erde. Weltbevölkerungszahl. Hier findest du Statistiken über die Erdbevölkerung, wie viele Einwohner auf unserem Planet Erde sind?

Weltpopulation, die Population der einzelnen Staaten und die Population des Bundes. Inwiefern ist die gegenwärtige Weltentwicklung auf der Grundlage einer ausführlichen Weltbevölkerungsstatistik zu beurteilen?

Erdbevölkerung in Sekundenschnelle gewachsen: Mehr als 7,6 Mrd. Menschen weltweit| Wissen und Wissensförderung | Topics

Die Welt-Bevölkerungsuhr zählt mehr als 7,6 Mrd. Nur eine Schnappschuss, denn die Erdbevölkerung steigt jede zweite Minute um 2,62 Menschen. Jährlich steigt die Erdbevölkerung um mehr als 80 Mio. Menschen - so die Angaben der Deutschen Weltbevölkerungsstiftung. bis zum Ende dieses Jahrtausends?

Auf der Erde lebten am 1. Januar 1987 fünf Millionen Menschen. Dies veranlasste die UNO, den International Population Day vorzustellen. Mehr als 7,6 Mrd. Menschen haben seit der ersten Halbzeit 2018 auf der Erde gelebt - halb so viele wie vor dreißig Jahren. Bleibt die Gesamtentwicklung unverändert, könnte es bis 2100 rund zwanzig Mrd. Menschen geben.

2015: Ein 100-köpfiges Dörfchen Im Jahr 2015 lebten auf unserem Globus nahezu 7,4 Miliarden. Umgerechnet auf ein 100-köpfiges Dörfchen wohnen dort zehn europäische Bürger, beinahe ebenso viele lateinamerikanische und die Hälfte nordamerikanische. Ungefähr ein viertel der Dorfbevölkerung sind unter 15 Jahre alt Die Dorfbewohnerinnen haben durchschnittlich 2,5 Jahre alt.

Während um 1950 eine Ehefrau weltweit im Schnitt fünf Jahre alt war, waren es zwischen 1990 und 1995 im Schnitt drei, heute sind es nur noch 2,5 Jahre. Nach Schätzungen der UNO könnte die Geburtenhäufigkeit bis zum Ende des Jahrtausends auf zwei Geburten pro Person abklingen. Fällt die Geburtenhäufigkeit erwartungsgemäß immer noch unter diesen Grenzwert, wird die Erdbevölkerung allmählich wieder zurückgehen.

Bis 2055 sollen es weltweit zehn Mrd. Menschen sein, bis 2100 werden es 11,2 Mrd. sein. Mit einer einigermaßen positiven Geburtenentwicklung. Bleiben diese jedoch bei den heute 2,5 Kinder pro Familie, müssen 16,6 Mrd. Menschen darin unterkommen. Allerdings beschleunigte sich der Zuwachs erst in der Hälfte des achtzehnten Jahrhundert, nachdem die erste Mrd. Euro zunahm.

Es waren nur zwei Mrd. im Jahr 1927, drei im Jahr 1960 - nach 33 Jahren. Nur 14 Jahre verstrichen bis zur vierten Milliarde (1974). Die Geburtenhäufigkeit ist in vielen Staaten bereits deutlich niedriger: Eine Europäerin hat im Mittel nur 1,6 Geburten, in Deutschland sind es 2017 1,59. In den armen Weltregionen, zum Beispiel in Afrika südlich der Sahara, haben sie durchschnittlich fünf Geburten.

Außerdem kann jede vierte Frauen in einem Entwicklungs- und Schwellenland nicht empfängnisverhütend wirken, obwohl sie es wollen, meint die DSB. Nichtsdestotrotz geht auch die Geburtenhäufigkeit in Afrika zurück, aber viel zögernder als hier: 1960 betrug die Geburtenhäufigkeit in den Staaten südlich der Sahara noch 6,6 Kinder pro Person; heute sind es "nur" fünf - so viele wie hier Ende des neunzehnten Jahrhundert.

Infolgedessen soll sich die Einwohnerzahl von heute rund einer Milliarde auf 2,2 Mrd. bis 2050 mehr als verdoppeln können - mit einem großen Jugendprozent. Damit wird die Bevölkerungszahl vor allem in den Schwellenländern weiter anwachsen. Unter den 11,2 Mrd. Menschen, die die UNO für 2100 adoptieren werden, werden knapp 10 Mrd. in Entwicklungsländer kommen.

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