Einwohner Asien

Bewohner Asien

Einwohnerstatistik in Karten und Tabellen für Städte, Agglomerationen und Verwaltungsgebiete aller Staaten und Länder Asiens. Eine Übersicht der Länder, Sprachen, Einwohner und Hauptstädte in Asien auf Englisch. In der Volksrepublik China befindet sich das flächen- und bevölkerungsmäßig größte Land Asiens. a) Einwohnerzahl in Asien. Was man über die Zahl der asiatischen Einwohner sagen kann, basiert ausschließlich auf Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten.

Bevölkerung nach Ländern - Thematische Karte

Das US-Büro für Volkszählungen (Bureau of the Census) stellt eine Schätzung zur Verfügung, die auf Statistiken aus Volkszählungen, statistischen Registrierungssystemen oder Stichprobenerhebungen der jüngsten Vergangenheit und Annahmen über zukünftige Tendenzen basiert. Die Bevölkerung stellt ein globales Maß für die möglichen Auswirkungen des Landes auf die Welt und seine Regionen dar.

Anmerkung: Ausgehend vom Factbook von 1993 berücksichtigten die Bevölkerungsschätzungen in einigen (hauptsächlich afrikanischen) Ländern explizit die Auswirkungen der wachsenden Auswirkungen der HIV/AIDS-Epidemie. Bahamas, Benin, Botswana, Brasilien, Burkina Faso, Burma, Burundi, Kambodscha, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Demokratische Republik Kongo, Republik Kongo, Côte d'Ivoire,

Die Karte zeigt, wie die Bevölkerung von Land zu Land variiert. Die Gehälter des Landes entsprechen der Größe des Indikators. Pluspunkt: Je dunkler der Schatten, desto höher der Wert.

Interessante Fakten über die asiatische Bevölkerungsentwicklung

Vier Billionen Menschen wohnen heute in Asien. Obgleich der Erdteil nur 30-prozentig besetzt ist, macht seine Einwohnerzahl nahezu 60 prozentig der Gesamtbevölkerung der Erde aus. Von den zehn bevölkerungsstärksten Staaten befinden sich sieben auf dem gesamten Asien. China und Indien mit 1,3 bzw. 1,1 Mrd. Einwohnern stehen an der Spitze der Rangliste (für diese beiden Staaten vgl. auch https://www.asien. org/population-development-china-indien/).

Allerdings gibt es je nach asiatischer Ausrichtung große Bevölkerungsunterschiede. Im Jahr 1950 wohnten noch rund 1,4 Mrd. Menschen in Asien. Im Jahr 1975 waren es bereits 2,3 Mrd. und im Jahr 2000 3,6 Mrd. Menschen. Es ist nicht absehbar, dass die Bevölkerungszahl in Asien auch in absehbarer Zeit schrumpft.

Nachfolgend wird die Einwohnerzahl in die 6 asiatischen Gebiete aufgeteilt: East Asia: 1,527 Mrd. Südasien: 1,438 Mrd. Nordasien: 2,791 Mrd. Prognose: Bis 2050 wird die Bevölkerungszahl in Asien auf rund 5,2 Mrd. wachsen. Ein Grund dafür ist die starke Geburtenhäufigkeit in Staaten wie Indien.

Obwohl die Geburtenhäufigkeit von im Durchschnitt sechs auf rund drei Geburten pro Familie in den 40er Jahren 2009 zurückging, ist sie im Vergleich zu vielen westeuropäischen Staaten relativ hoch. Allerdings ist das Wachstum der Bevölkerung vor allem auf die steigende Lebensdauer in immer mehr Staaten Asiens zurück zu führen. Japan (82 Jahre), Singapur (82 Jahre), Taiwan (78 Jahre), Südkorea (79 Jahre) und Thailand (72 Jahre) gehören zu den Staaten mit der größten Lebensdauer.

In vielen Staaten beruht die höhere Lebensdauer auf verbesserter Nahrung, verbesserter Gesundheit und umfassenderer medizinischer Betreuung in den vergangenen Jahren. Asien wie China und Indien sowie Bangladesch, Singapur, Taiwan, Japan und Südkorea sind ebenfalls führend in der Bevölkerung. Nicht nur der dichteste Erdteil der Erde, auch die meisten Weltmetropolen sind auf dem Asienkontinent beheimatet.

Asiatische Großstädte sind Peking, Delhi, Istanbul, Jakarta, Mumbai, Shanghai, Manila und Tokio. Viele dieser Großstädte sind je nach Ausprägung zu den "Megacitys", also Stadtregionen mit mehr als 10 Mio. Menschen, zurechnen. In Asien befinden sich neun der weltgrößten Großstädte. Sie alle haben mehr als 10 Mio. Einwohner.

In Tokio wohnen 33,4 Mio. Menschen. Mit 20 Mio. Einwohnern ist Seoul die zweitgrößte Stadt. Auf dem dritten Rang liegen Jakarta und Osama mit je 17,6 Mio. Einwohnern. 16,4 Mio. Menschen in Bombay. 14,1 Mio. Menschen in Manila. Shanghai bietet 13,7 Mio. Menschen Unterkunft. Peking hat 11,4 Mio. Einwohner.

Auch in der Verstädterung Asiens ist der Megatrend zu erkennen. Auch in Asien ist dies darauf zurückzuführen, dass Großstädte oft nicht nur mehr Möglichkeiten haben, Geld zu verdienen, sondern auch generell einen besseren Wohnstandard haben. Waren es 1959 nur rund 229 Mio. Menschen, so waren es 2009 bereits 1,72 Mrd. Menschen.

Die Tendenz setzt sich fort und ist in einigen Staaten sehr gut zu beobachten. In China zum Beispiel gehören mehr als 70 und in Indien mehr als 50 Prozent der Bevölkerung zur städtischen Bevölkerung. Lange vor der Großstadt Rom gab es in Asien Großstädte wie z. B. Jericho, Ur, Babylon und Aqadisch.

1800 war Peking die erste Millionenstadt, knapp dahinter folgte London. Besonders deutlich wird die Abwanderung in die Industrieländer. Am Ende des neunzehnten Jahrhundert wohnten hier bereits rund 1,4 Mio. Menschen. Inzwischen ist die Einwohnerzahl der japanischen Metropole auf knapp 9 Mio. gestiegen.

In der gesamten Metropole wohnen mehr als 30 Mio. Menschen. Abgesehen von der Einteilung in ländliche und städtische Bevölkerungen ist es auch in Asien von Interesse, die Verbundenheit der Menschen mit den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu berücksichtigen. Es gibt geschätzte 700 verschiedene Menschen und Ethnien in ganz Asien. Unter den berühmtesten Ureinwohnern sind die Ainu von Japan, die Adivasi und die Santal in Indien, die Hmong in Laos und Thailand oder die Kaschmiri in Pakistan und Indien.

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