Einwegflaschen

Wegwerfflaschen

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Einwegflaschen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Die Einwegflaschen werden hauptsächlich zur Funktionsprüfung von Analysegeräten und zur Detektion von Gasen eingesetzt. PET-Einwegflaschen und Dosen mit Pfand sind beliebt und werden immer beliebter. Der IFEU-Experte verglich alle gängigen PET-Einwegflaschen mit den entsprechenden Behältergrößen im Mehrwegglas. Erklärung: Auf den ersten Blick ist es nicht einfach, zwischen Einwegflaschen und Mehrwegflaschen zu unterscheiden.

Pfandsysteme: Markierung von Mehrweg- und Einwegflaschen - Bargeld

Reizung im Supermarkt: Viele Konsumenten merken nicht, wenn es sich um eine Einweg- oder wieder verwendbare Trinkflasche handel. Jetzt will die Regierung das Pfand-System erleichtern - und zwar unmittelbar am Getränkeregal. Das Regal eines Supermarktes, von oben nach unten mit verschiedenen Getränkepackungen aus Kunststoff, Dose, Becher, Glass oder Pappe gefüllt: Die Verwechslung fängt mit dem Saftkauf an.

Handelt es sich um eine Mehrwegflasche oder eine Mehrwegflasche? Nach Angaben der Koalition können sich die Konsumenten ab 2014 auf Informationstafeln abstützen. Zukünftig werden sie in Märkten mit "Einweg" und "Mehrweg" neben dem Erzeugnis platziert - und geben dem Konsumenten deutlich an, welche Flaschen er einkauft. Der Bund erwartet einmalige zusätzliche Kosten von 5,6 Mio. EUR für den Einzelhandel und zusätzliche jährliche Kosten von 700.000 EUR - die voraussichtlich an die Konsumenten weitergegeben werden.

Welches Fläschchen der Konsument erwirbt und welches Pfand er bezahlt, erkennt er jedoch bereits an verschiedenen Symbolen: Wegwerfflaschen enthalten einen gedrehten Pfeile neben einer Einwegflasche. Häufig ist die wiederverwendbare Trinkflasche nicht mit einem kleinen "wiederverwendbaren" Etikett versehen. Auch ein Scheitern soll durch die neuen Zeichen behoben werden:

Schliesslich dürfte die im Jahr 2003 eingeführte Einwegpfandregelung die Flaschenflut bremsen. Einer der Gründe ist der gestiegene Wasserabsatz bei Einwegflaschen in Diskonter. Es könnte noch einen weiteren Beweggrund geben, warum sich die Konsumenten nicht für die umweltfreundlichere wiederverwendbare Flasche entscheiden: Einwegflaschen können viel einfacher zurückgegeben werden: Der Supermarkt muss sie akzeptieren, egal ob sie dort erworben wurden oder nicht.

Wiederverwendbare Getränkeflaschen werden dagegen nur von den Supermärkten genommen, die auch exakt diese haben.

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In der Schweiz wird ein Depot auf Einweg-Verpackungen, wie z. B. Getränke-, Einweg-Glas- und PET-Einwegflaschen, als Depot geführt. Das Depositum auf Einwegartikel ist in den meisten europäischen Staaten nicht bekannt. In Südaustralien gibt es ein Dosenpfand. 1 ] In Australien sind Trinkflaschen und Konservendosen mit "10 Cents Erstattung bei Verkauf in Südaustralien" gekennzeichnet.

Das Northern Territory hat seit 2011 auch ein Depot für Getränkeeinwegverpackungen auf Basis des in Südaustralien existierenden Verfahrens einführt. In Dänemark gibt es derzeit folgende Pfandbeträge: Die Pfandverpflichtung besteht in Deutschland seit dem 31. Dezember 2003 für Getränkeeinwegverpackungen. Selbst wenn das Dosenpfand in Deutschland manchmal im Volksmund als Depot genannt wird, ist die korrekte Terminologie Einwegpfand.

Dort existierten bis zum Stichtag 31. Dezember 2006 diverse Pfandanlagen, so dass die jeweilige Verpackung nur in einigen Läden ausliefern konnte. Alle Shops, die pfandpflichtige Einmalverpackungen von Getränken anbieten, müssen seit dem 01.05.2006 auch die Einmalverpackungen der entsprechenden Materialien mitnehmen. Basis für die Pfandregelung ist die Verpackungsordnung, die 1991 von der Regierung unter dem Vorsitz des Bundesministers für Umweltschutz, für Umweltschutz und nukleare Sicherheit Klaus Töpfer (CDU) verabschiedet wurde.

Nach einem bundesweiten Rückgang des Anteils an Mehrweggetränkeverpackungen seit 1997 hat Jürgen Trittin (Grüne Partei) - von 1998 bis 2005 Bundesumweltminister - am 11. Februar 2003 das Einmalpfand in Kraft gesetzt. Nicht pfandpflichtig waren Verpackung für Molkereiprodukte, Weine, Sekt, alkoholische Getränke und kohlensäurehaltige Säfte. Daraus ergab sich die Tatsache, dass das Depot für bierbasierte Mixgetränke und nicht für andere Mixgetränke wie Wodka/Zitrone oder Whisky/Cola eingerichtet wurde, da diese zur Kategorie der Branntweine gehören.

Weil sich der Gewerbebetrieb bis zum Schluss auf eine solche Verpfändung mit rechtlichen Mitteln verlassen hatte, waren die meisten Firmen nicht bereit, das Pfand am 31.01.2003 einzuziehen. So wurde eine 9-monatige Übergangszeit eingeräumt, in der die Läden nur die von ihnen selbst verkauften Packmittel übernehmen mussten.

Das wurde dadurch erreicht, dass die Einwegverpackung nur gegen Quittung oder Pfandstempel zurückgegeben wurde. Die Märkte müssen seit dem Stichtag des Jahres 2003 auch nicht selbst verkaufte Gebinde mitnehmen. Durch das vollständige in Kraft getretene dritte Gesetz zur Novellierung der Verpackungsordnung am 1. Mai 2006 wurden diese unterschiedlichen Pfandregelungen aufgehoben und alle Läden mit mehr als 200 m Verkaufsfläche müssen auch alle Getränkedosen der von ihnen verkauften Materialien mitnehmen.

Das bedeutet, dass alle geleerten Einwegflaschen und Konservendosen an jedem Ort, an dem Einwegmaterial angeboten wird, zurückgenommen werden können. Frucht- und Gemüsesäfte, Vollmilch und Wein, Diätgetränke im Sinn der Lebensmittelverordnung (die so genannten "leichten" Produkte zählen nicht zu dieser Gruppe) und umweltfreundliche Einweggetränkeverpackungen (Kartonverpackungen, Polyethylen-Schlauchbeutel und Folien-Standbeutel, ungeachtet des Inhalts) verbleiben frei von Pfand.

Seit 2006 wird die Auswirkung des Einmalpfandes auf nichtalkoholische Getränke wieder erörtert, nachdem der Interesseverband Wirtschaftvereinigung Alkoholika einen deutlichen Abfall des Anteils der wiederverwendbaren nichtalkoholischen Getränke vorlegte. Weil sich die Wirtschaft weitgehend auf die rechtliche oder ordnungspolitische Vermeidung von Einwegpfandrechten verlassen hatte, wurden keine fristgerechten Vorkehrungen für die Aufnahme der Pfandpflicht zum Stichtag des Jahres 2003 getroffen. 3.

Zur planmäßigen Einführung des Pfandes wurde jedoch eine 9-monatige Übergangszeit eingeräumt, in der die Läden nur die von ihnen selbst verkauften Gebinde übernehmen mussten. Das wurde dadurch erreicht, dass die Einwegverpackung nur gegen Vorweisung der Quittung, einer weiteren Pfandquittung oder eines Pfandstempels zurückgeholt wurde. Nur wenige große Diskonter haben zur Erleichterung der Prozesse in ihren Märkten speziell markierte Packungen eingeführt, die ohne weitere Belege oder Brands an alle Niederlassungen des betreffenden Betriebes zurückgeschickt werden konnten.

Durch diese für die Verbraucher unangenehme Situation wurden viele Flaschen und PET-Flaschen in den Abfall geschleudert. Nach Schätzungen des Bundesministeriums für Wirtschaft sind bis September 2003 450 Mio. EUR nicht gezahlt worden. Eine erste Vereinbarung zwischen Unternehmen und dem Bundesumweltministerium zur Einrichtung eines bundesweiten Pfandrechts wurde am 12. Juli 2003 bekannt gegeben.

Die Einweg-Kaution soll am kommenden Tag bei jedem am so genanntem sogenannten Postsystem teilnehmenden Händler eingelöst werden können. In dieser Anlage wurden Konservendosen und Einwegflaschen mit einem "P" markiert. Sie betrafen die verbleibenden 90 Prozent der gegen Pfand veräußerten Waren. Grund hierfür war, dass die Verpackungsordnung bis zum Stichtag 31. Dezember 2006 die Rückgabe von Packmitteln auf Packmittel der gleichen Sorte, Gestalt und Grösse wie die im Markt verwendeten Packmittel beschränkte.

Da in einem Markt nur solche Gebinde angeboten wurden, die sich in Typ, Gestalt oder Grösse von den Gebinden anderer Märkte unterscheiden, musste nur diese Gebinde in diesem Markt mitgenommen werden. Mit einem individuellen Flaschen-Design und Labels mit Firmenlogo konnten die Firmen sicherstellen, dass nur die von ihnen erworbenen Gebinde mitgenommen werden.

Die Pfandgebühr beläuft sich seit dem 28. Juni 2005 auf 0,25 - im Handel inklusive Umsatzsteuer, im Grosshandel zuzüglich Umsatzsteuer[11] - auf die Einwegverpackung von 0,1 bis 3 Liter und ist unbefristet gültig. Ausgeschlossen von der Pfandverpflichtung sind Säften, Weine, Spirituosen u. Milcherzeugnisse sowie solche in sogenannten "ökologisch vorteilhaften" Einweg-Verpackungen ( "Getränkekartons", Polyethylen-Schlauchbeutel, Folien-Standbeutel) und bestimmten diätetischen Getränken im Sinn der Diät-Verordnung, wenn diese ausschliesslich für Babys oder kleine Kinder abgegeben werden.

Bereits seit dem ersten Mai 2006 muss jeder, der Drinks in Einwegpfandverpackungen anbietet, diese gegen Pfand zurückgeben - egal, ob sie im eigenen Laden oder nicht. Das heißt zum Beispiel, dass Plastikflaschen (PET-Flaschen) nur von denjenigen zurückgegeben werden müssen, die sie verkaufen; wenn Sie dagegen nur Konservendosen und Flaschen aus Glas verkaufen, müssen Sie nur Konservendosen und Flaschen aus Glas mitnehmen.

Aluminiumflaschen, eine Mischung aus Büchse und Fläschchen, werden daher wegen der rein materiellen Unterscheidung wie Büchsen und nicht wie Fläschchen gehandhabt. D. h. ein Laden, der zwar Konservendosen, aber keine Aluminiumflaschen anbietet, muss sie wieder mitnehmen. Bei beschädigter Verpackung, bei der das Originalpfand zu erkennen ist, ist diese ebenfalls gegen Zahlung des Pfands zurückzunehmen.

Die Rücknahmeverpflichtung kann auf die von ihnen in den Handel gebrachten Handelsmarken beschränkt werden. Wenn Sie nur Biere von bestimmten Herstellern im Angebot haben, müssen Sie die Verpackung nicht von anderen zurücknehmen. Die Rückgabe von Einwegleergut wird, wie in den meisten Staaten mit einheitlichem Pfandanspruch seit Jahren praktiziert, auch in Deutschland von den großen Einzelhandelsketten vor allem über Leergutrücknahmeautomaten durchgeführt.

Der de facto abweichende Pfandbetrag im Warenverkehr von 25 Cents (inklusive Mehrwertsteuer) oder etwa 29 Cents (25 Cents plus 4 Cents Mehrwertsteuer) wurde frühzeitig diskutiert. 18] Ein Händler bezahlt seinem Großhandel 25 Cents zuzüglich MwSt. pro einfache Kaution, also rund 29 Cents, aber nur 25 Cents vom Käufer.

Wird die Kaution bei einem Kunden nicht eingelöst, erleidet der Händler einen Verlust von 4 Cents und ca. 1 Cents Vorsteuerüberschuss, zusammen ca. 5 Cents. 11 ] Wenn ein Konsument die Kaution dagegen beim Großhändler - zum Beispiel bei Metro Cash & Carry - eingelöst hat, erwirtschaftet er im Gegenzug etwa fünf Cents.

Alle Pfandflaschen sind ebenfalls mit dem Pfandsymbol (K) versehen. 0,10 auf Mehrweg-Glasflaschen für Alkoholika (0,3 l bis 0,75 l), auf Mehrweg-Glasflaschen (0,15 l bis 2,0 l) und auf PET-Flaschen bis 0,35 l Inhalt. 0,20 auf Kunststoff-Mehrwegflaschen mit 0,5 l Inhalt und auf PET-Flaschen mit einem Inhalt zwischen 0,35 l und 1,0 l.

Für 1,0 l Glasflasche, 1,0 l oder 1,5 l Kunststoff-Mehrwegflasche und 1,0 l PET-Flasche. Die Pfandgebühr (in der Regel Kunststoffflaschen und -dosen) kann in allen grösseren Shops, die Einwegpfandbehälter anbieten, einbezahlt werden. 26 ] Mit dem Leihpfand (Kisten mit Glasflaschen) werden diese nur in den Shops (Filialen) wieder abgeholt und das Depot, in dem die Flasche erworben und das Depot bezahlt wurde, wird zurückerstattet.

Seit 2016 wird in Litauen ein Depot von 10 Cents für Getränkeverpackungen aus Aluminium, PET oder Aluminium einbehalten. Bei PET-Flaschen und Getränkedosen wurde in den Niederlanden nach ausführlicher Beratung im Juli 2006 auf ein Zwangspfand verwiesen. Unter anderem sollen die Staedte drei Jahre lang Inspektoren entsenden, um die illegale Entsorgung von Verpackungsmaterialien mit Geldstrafen zu bestrafen.

Bei Einwegflaschen ( "") mit einem Fassungsvermögen von 1 l oder mehr wird ein Depot von 0,25 pro Fläschchen aufgeladen. Der Preis im Shop ist ohne Kaution. Pfandfreie Pfandflaschen unter 1 l und alle Kanister sind pfandfreie Mehrwegflaschen, die (freiwillig) einer Pfandpflicht unterliegen, aber nicht zwingend sind.

Im Jahr 1999 wurde das Depot in Norwegen zeitgleich mit der Zulassung von Aluminiumdosen in Betrieb genommen. Es gibt in Österreich kein gesetzliches Depot für Konservendosen und Einweg-Plastikflaschen. Im Handel sind jedoch noch Pfandflaschen und z.B. Joghurtbecher verfügbar, die aufgrund ihres Recyclings einer freiwilligen Pfandpflicht der Produzenten unterliegen. 1984 wurde ein Dosenpfand, in den 90er Jahren ein weiteres Glas- und PET-Einwegpfand angelegt.

Der Großteil der Verpackung wird über automatische Maschinen zurückgenommen, die die zurückgenommene Verpackung raumsparend eindrücken. Die Finanzierung des Systems erfolgt durch den Vertrieb der eingesammelten Einwegverpackung. Doch auch hier blieb das Depot weit hinter dem ursprünglichen Anspruch zurück, die Mehrwegverpackung zu stärken: Heute werden drei Mal so viele Flaschen angeboten wie wiederverwendbar. Um die Rückgabequote zu steigern, wurde im August 2010 das Dosenpfand von 0,50 SEK auf 1,00 SEK angehoben.

Die in Schweden erhobenen Kautionen sind für: Seitdem die Rückgabequote im Jahr 2008 bei einem Konsum von mehr als einer Mrd. PET-Flaschen oder von 45.712 t liegt, sind[29] PET-Flaschen immer noch pfandfrei. PET-Recycling wird seit Jänner 2007 durch einen Vorabbeitrag von 1,8 Rp./Flasche gefördert, bisher 4 Rp. seit Jänner 2000.

Es gibt in einigen amerikanischen Ländern Einwegpfandregelungen, die als Containerpfandrecht bekannt sind. Solche Gesetzestexte gibt es in den Bundesländern: Uta Hartlep und Rainer Souren: Verwertung von Einwegverpackungen in Deutschland: Rechtliche Bestimmungen und Funktion des eingeführten Pfandrechts (= Norbert Bach und Gerrit Brösel[Hg.]: proWiWi, Ilmenau 2011, ISBN 978-3-940882-27-1 (econstor. eu (PDF; 414 kB]).

Das Dosenpfand wurde am 10. Jänner vor zehn Jahren in Kraft gesetzt. "tegesschau. de, 22. September 2007, datiert vom ursprünglichen Stand vom 10. Juli 2010; abrufbar am 10. November 2013. ab Jochen Cantner et al.: Auswertung der VVO.

Süddeutsch. de, 9. Dezember 2010, eingesehen am 10. Februar 2013. ? abcd Matthias Trinks: Ort: Handelsblatt Online ab sofort ab sofort (Zugriff per Telefon: 31. Dezember 2016).

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