Einwanderung

Zuwanderung

Seit Jahren ist Deutschland ein Einwanderungsland. Der neue Einwanderer in die Schweiz. Pensylvania: Zentrum der deutschen Einwanderung während der Kolonialzeit, um schnell ein Gesetz zum Schutz junger Einwanderer vor Abschiebung zu verabschieden. UN-Bevölkerungsabteilung: Ohne Einwanderung wird die Bevölkerung in fast allen europäischen Ländern schrumpfen.

Flug, Asylsuche, Einwanderung

MigrantInnen, Flüchtlinge, Asylsuchende, ImmigrantInnen: Viele Fachbegriffe und sogar ExpertInnen kommen durcheinander. Von wem wird angenommen, dass er ein Ausländer ist? Ein Flüchtiger? Rechtlich gesehen sind Flüchtlinge im Gegensatz zu MigrantInnen diejenigen, die unter die Vorschriften der Genfer Konvention fallen. Flüchtlinge sind also diejenigen, die ihr Heimatland wegen ihrer Hautfarbe, Religionszugehörigkeit, Nationalität, politischer Überzeugungen oder Mitgliedschaft in einer gesellschaftlichen Gruppierung wieder verlassen mussten.

Von wem wird angenommen, dass es sich um einen Asylsuchenden handelt? Personen, die einen Antrag auf Asyl stellen, aber noch nicht beschlossen wurden, werden als Asylwerber oder Asylwerber bezeichnet. Über einen Antrag entscheidet das BAMF. Wen betrachtet man als Einwanderer? Einwanderer sind im Grunde alle Menschen, die nach Deutschland kommen - egal wie lange oder zu welchem Zwecke sie hier sind.

Möglicherweise sind sie aus unterschiedlichen Motiven eingewandert, aus beruflicher Sicht, als Flüchtling, zum Studieren oder zur Berufsausbildung. Einwanderung hingegen ist die offizielle Sprache, "wenn von Anfang an eine dauerhafte Ein- und Ausreise vorgesehen und erlaubt ist". Der Begriff "Immigranten" und "Immigranten" werden oft als Synonym verwendet - sind es aber nicht.

Daher ist auch die Diskussion, ob Deutschland ein "Zustrom" oder gar ein "Einwanderungsland" ist, wichtig. Wem steht in Deutschland politisches Asyl zu? "Diejenigen, die von ihrem Land wegen ihrer persönlichen Überzeugungen so sehr an den Rand gedrängt werden, dass ihre Würde untergraben wird. Jedem Asylsuchenden in Deutschland muss die rechtliche Möglichkeit gegeben sein, zu beweisen, dass er in seinem Herkunftsland von politischer Gefährdung bedroht ist.

Grundsätzlich wird ein Antrag von Personen aus den Herkunftsländern abgewiesen, sofern nicht spezielle Sachverhalte zitiert werden. In Deutschland kam es 2017 zu einem Konflikt vor allem um Deportationen nach Afghanistan. Über einen Antrag auf Asyl ist innerhalb einer Frist von einer Woche zu entscheiden; im Falle einer Absage findet die Ausweisung innerhalb von drei Wochen vom Beherbergungsbetrieb statt.

Anspruchsberechtigte sind diejenigen, die nicht unter die Bestimmungen der Genfer Konvention fallen, aber in ihrem Herkunftsland einer ernsthaften Gefahr ausgesetzt sind. Wie verhält es sich, wenn ein Asylantrag abgewiesen wird? Wenn ein Asylantrag in Deutschland abgewiesen wird und eine betreffende Person wird nicht als Asylbewerberin oder Asylbewerber akzeptiert, muss sie oder er Deutschland aufgeben.

Der Asylbegehrende kann dagegen rechtliche Schritte einleiten. Ursachen hierfür können Krankheiten, das Fehlen von Dokumenten oder auch die Situation in einem gewissen Lande sein. Auch für Jugendliche, die ohne Erwachsenen auf der Flucht sind. Was ist ein so genannter "Quotenflüchtling"? Nach § 23 des Zuwanderungsgesetzes erhalten alle Zuwanderer, die aus einem Bundesland kommen oder einer Personengruppe angehören, einen Ausweis.

Quotenflüchtlinge müssen kein Asylsystem absolvieren, können aber zunächst nicht selbst entscheiden, wo sie in Deutschland leben. Vorraussetzung: internationale oder humanistische Erwägungen oder der "Schutz der politischen Belange der BRD". So können sich potentielle Kandidatinnen und Kandidaten beispielsweise beim UNHCR oder in einem Konsulat anmelden und bei Bedarf eine Aufenthaltsgenehmigung für den Aufenthalt und die Arbeit in Deutschland beantragen.

Wenn dieser Zustand bekannt ist und als unbedenklich eingestuft wird, werden sie in der Regel ohne weitere Untersuchung ausgewiesen und können dort einen Asylantrag stellen. In den letzten Jahren, insbesondere seit 2015, hat die so genannten "Dublin II"-Verordnung von 2003 immer mehr Kritik hervorgerufen, zumal in Griechenland viele tausend Menschen auf ihre weitere Reise warteten.

Viele EU-Staaten beschweren sich, dass sie "Dublin II" als Begründung dafür benutzen, keine der in Griechenland eingeschlossenen Personen aufnimmt.

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