Ecuador Südamerika Karte

Ekuador Südamerika Karte

Ecuador ("Südamerika"): genaue Beschreibung der Geographie des Landes und detaillierte Karte. Ecuador in Südamerika, Quelle: CIA-Factbook. Südamerikakarte mit Standort Ecuador. Die gelbe Karte für Jefferson Orejuela (Ecuador). Ekuador liegt im Nordwesten Südamerikas und ist eines der vielfältigsten Länder der Welt, sowohl geographisch als auch topographisch.

mw-headline" id="Grenzen_und_Fl.C3.A4che">Grenzen und Fläche[Edit | /span>Edit Source Code]>

Topografische Karte von Ecuador. Ekuador befindet sich im nordwestlichen Teil Südamerikas und ist geografisch, topografisch, klimatisch und ethisch eines der vielseitigsten Staaten der Welt. Alexander von Humboldt hat schon vor 200 Jahren bemerkt, dass die einzig beständige Größe in Ecuadors Geografie die Diversität ist. Equador ist an Kolumbien, Peru und den Pazifikgrenzen.

Das Gebiet von 280.000 km² entspricht in etwa dem Westdeutschlands. Ekuador befindet sich im nordwestlichen Teil des amerikanischen Kontinentes zwischen 01 27' 06" nördliche und 05° 00' 56" südliche und 75° 11' 49" und 81 00' 40" westliche Längen. Das Land ist an Kolumbien im nördlichen Teil, an Peru im östlichen und südlichen Teil und an den Pazifik im westlichen Teil des Landesgrenzen.

Der Grenzübergang zu Kolumbien beträgt 590 Kilometer, der zu Peru 1420 Kilometer und die Küste 2237 Kilometer. In Nord-Süd-Richtung beträgt das Gebiet etwa 600 Kilometer, in Ost-West-Richtung fast so viele. Ecuador ist mit einer Gesamtfläche von 283.560 Quadratkilometern (einschließlich Galápagos) - davon 6720 Quadratkilometer Wasser - nach Surinam, Uruguay und Guyana der viertkleinste Bundesstaat Südamerikas und etwa so groß wie Westdeutschland.

In den Nachbarländern Peru und Kolumbien sind beide etwa viermal so groß wie Ecuador, Brasilien beinahe dreißigmal so groß. Der westlichste Teil Ecuadors ist die Costa (deutsch: Küste), die etwa 80.000 Quadratkilometer groß ist. Ungefähr die Haelfte der Ekuadorianer lebt in einem guten Stadtviertel. Der Süden der Costa ist gekennzeichnet durch das Flussnetz der 60 Kilometer lange Guaya und seiner Nebenflüsse Babahoyo und Daule, dem mit über 35.000 Quadratkilometern größten Wasserentnahmesystem an der pazifischen Atlantikküste.

Die Mündung des Flusses Guaya ist der größte natürliche Binnenhafen an der südamerikanischen Westküste. 2 ] Weiter nordwärts strömen die Esmeraldas, die Cayapas und der Chone in den Pazifik und ganz südlich der Jubones. Klimatechnisch kann es in zwei Gebiete unterteilt werden, deren Grenzen etwa mit Manta verlaufen: der tropisch feuchte Nord und der semi-aride SÃ?den.

Die Ursache für die Spaltung ist der südamerikanische Humboldtstrom, der die südamerikanische Küstenregion auf etwa 1° Südbreite verlässt und nach Osten in die Ausdehnung des Pazifischen Ozeans übergeht. An der Costa befinden sich (von Nord nach Süd) die Provinz Esmeraldas, die Provinz Manabi, die Provinz Los Ríos, die Provinz Guayas und die Provinz El Oro.

An der Costa gibt es auch die grösste Wirtschafts- und Industriestadt des ganzen Bundes. Zu den Haupterzeugnissen gehören Kaffe (170.000 Hektar, hauptsächlich in Manabí), Kakao (130.000 Hektar in Los Ríos und Guayas), Bananenanbau ( (50.000 Hektar in El Or ó und Guayas), Milchreis (200.

In Guayas und Los Ríos), Hardcorn (maíz duro) (100.000 Hektar in Manabi, Los Ríos und Guayas), Zuckerrohr (40.000 Hektar in Guayas), Erdölpalmen (30.000 Hektar im Westen von Pichincha) und Baumwollanbau (30.000 Hektar in Guayas und Manabí). Die US-Militärbasis in Manta, die im Zuge des Kolumbien-Plans zur Bekämpfung von Coca in Kolumbien genutzt wird, ist in der gesamten Gegend ebenfalls sehr kontrovers.

Das Andengebiet des Staates wird in Ecuador Sierra (Berge) benannt und umfasst mehr als eine Fläche von über 60.000 km². Traditionsgemäß die am dichtesten besiedelte Gegend, 38% der ecuadorianischen Bevölkerung lebt noch heute hier. Das Gebirge der Sierra umfasst die beiden Gebirgszüge Cordillera Occidental und Cordillera Real oder Central oder Oriental und das dazwischen liegende Hochplateau (manchmal auch altiplano genannt).

In der Kordillere Occidental ist der höchste Gipfel Ecuadors, der Kimborazo, zu Hause. Wegen des Vulkans bezeichnete Alexander von Humboldt den Talkessel zwischen Quito im Nordteil und Riobamba im Südteil 1802 als "Straße der Vulkane". In der Mulde von Guayllabamba befindet sich Quito, die zweithöchste nach La Paz (Bolivien) gelegene Welthauptstadt. Die beiden Cordilleras sind im südlichen Ecuador weniger deutlich zu erkennen als in der Mitte und im nördlichen Teil.

Die Sierra ist in folgende Regionen unterteilt: Azúay, Bolívar, Cañar, Carchi, Cotopaxi, Chimborazo, Imbabura, Laoja, Ost-Pichincha und Tungurahua. Zu den bedeutendsten Städten der Sierra gehören (von Nord nach Süd) Tulcán, Ibarra, Otavalo, Quito, Letacunga, Ambato, Riobamba, Azogues, Cuenca und Locarno. Die Stadt Quito befindet sich auf 2800 Metern über dem Meeresspiegel und ist nach La Paz (Bolivien) die zweithöchste Landeshauptstadt der Erde.

6 ] Große Gebiete der Sierra haben eine Landschaft mit Milchkühe und grüne Wiesen, die dem bayrischen Vorgebirge nicht nachsteht. Der Orient (Osten) liegt im östlichen Teil des Amazonasgebiets. Sie ist beinahe 100.000 km groß, aber nur spärlich bebaut. Während des Krieges mit Peru 1941/42 hat Ecuador etwa 200.000 km² des Amazonasgebietes (40% der Fläche des damals noch bestehenden Landes) und den Zutritt zum Amazonas verloren, aber dieses Land war nie unter effektiver staatlicher Kontrolle.

Zu den bedeutendsten gehören der 850 Kilometer lange Neapel, die Coca, die Pastaza, der Grenzfluß zu Kolumbien Pumayo und der Guarico. In Agoyán bilden die Pastaza den grössten und mit 60 Metern höchsten Ekuadors. Das Gebiet ist in sechs Regionen aufgeteilt, von Nord nach Süd Sucumbío, Neapel, Orellana, Pastaza, Morona Santiago und Zamora Chinchipe, wodurch ein Teil der Westprovinzen zur Sierra gezählt werden soll.

Die Osthänge der Anden sind zwar seit langem unter staatlicher Kontrolle und durch Strassen mit der Sierra verbunden, dies gilt jedoch nur für die Ölregionen seit den 1960er Jahren und bis heute nur in begrenztem Umfang für die südöstlichen Regionen. Er führt von Nouveau Loja über den Paso de Papallacta durch den südlichen Teil von Quito nach Esmeraldas und hat eine Produktionskapazität von 400.000 bpd.

Ecuadors vierte geografische Region sind die Galapagosinseln, amtlich bekannt als Schärengarten von Colón, etwa 1000 Kilometer vom pazifischen Kontinent enfernt. Das Gesamtareal des Archipels, das sich über 320 Kilometer erstreckt, umfasst mehr als 8000 Quadratkilometer, von denen mehr als die Hälfe auf die Insel Isabela fallen. Auf dem nördlichen Teil der Insel, exakt am äquator, befindet sich mit dem Vulkan Wolf (1707 m) auch die höchstgelegene Höhe von Galápagos.

In der Inselgruppe ist eine auf der ganzen Welt einmalige Flora und Fauna bewahrt worden, darunter die Wasserschildkröten, denen die Insel ihren Name verdankt (lat. Galopegos für Wasserschildkröten, die 1574 zum ersten Mal verwendet wurden), Leguane und süd-amerikanische Meereslöwen. Ecuadors klimatische Bedingungen sind äußerst abwechslungsreich. Vor allem in der Sierra gibt es starke Tag-Nacht-Temperaturschwankungen. Nördlich von Quito ist es viel wärmere und trockenere Regionen als im südlichen Teil.

Dies wird von vielen Ecuadorianern im Kontext der Erderwärmung gesehen. In Ecuador hat die UNESCO drei Bereiche zu Biosphärenparks erklärt: Neben den drei Biosphärenparks verfügt Ecuador über folgende neun Nationalparks: Wenn es Konflikte zwischen dem Schutz der Natur und der wirtschaftlichen Verwendung gibt, wird letzteren in Ecuador oft Priorität eingeräumt. Von Kolumbien nach Patagonien bewegt sich die Nazca-Tafel mit etwa neun Zentimetern pro Jahr nach Osten, während die Südamerika-Tafel sich mit fünf Zentimetern pro Jahr nach Osten bewegt und über die Nazca-Tafel drückt.

Eine unmittelbare Konsequenz davon ist eine große Anzahl von aktiven und erloschenen Vulkanen in Ecuador. Als einziger tätiger Krater der Kordillere Occidental gilt der 4778 Meter hoch gelegene Quito. Elf Ecuadorianische Volkane, darunter Cotopaxi, Pichincha und Tungurahua, werden derzeit intensiv beobachtet.

Bundesländer (Provinzen), 2007 gibt es 22 Bundesländer, 219 Bezirke und rund 1300 Papageien (die Anzahl der Papageien wechselt sehr häufig). In der Dezentralisierung des Landes wählt en die Bürgerinnen und Bürger jeder einzelnen Gemeinde bei den Lokalwahlen alle vier Jahre eine parroquiale Versammlung der Militärjunta, die über bestimmte Zuständigkeiten zur Regulierung des lokalen Gemeinwesens verfügt.

Zu den zwei mit großem Abstand grössten Ballungsräumen Ecuadors gehören mit 3,3 Mio. Einwohnern die Provinzregierung und mit 1,9 Mio. Einwohnern die Provinzhauptstadt Quito[24]. Das bedeutet, dass 43% der Landesbevölkerung in beiden Großstädten leben. Guyaquil ist das traditionsreiche wirtschaftliche Zentrum des Staates und hat den grössten Seehafen Ecuadors.

Die schnellstwachsende Metropole des ganzen Bundes. Über 60% der ecuadorianischen Bevölkerung lebt in den 15 grössten Metropolen des Landes. Der Anteil der Menschen, die in Ecuador wohnen, ist hoch. Abgesehen von der offiziellen Sprache ist Kichwa (auch Quichua) mit etwa zwei Mio. Einwohnern auch sehr wichtig, vor allem in der Sierra und im ORIENT. Der katholischen Gemeinde Ecuadors wird eine der am meisten konservativen Kirchen Lateinamerikas zugeschrieben.

In der Sierra ist der Bevölkerungsanteil der Kichwa sprechenden Ureinwohner besonders hoch, in der Region Esmeraldas und im Chota-Tal (Provinzen Imbabura und Carchi) im nordwestlichen Teil des Staates konzentriert sich die afrikanische Abstammung. Dies gilt in der Sierra für die Otavalos- und Salasacan-Kulturen. Vladimir Feser: Ecuador.

Michael Müller, Erlangen 2005, ISBN 3-89953-189-2 Nelson Gómez E.: Nuevo Atlas del Ecuador. Édugquias, Quito 2004, ISBN 9978-89-009-2 (Spanisch). Karel-Dieter Hoffmann: Ecuador. Zwei ("Südamerika"). Bergfuehrer Ecuador: Wandern rund um Quito, Trekkingtouren, Mittelgebirgstouren, Schnee Berge, Klettern Berge, Kombinationstouren, Dschungel Berge. Panorama-Alpinverlag, Köln, Schweiz 2001, ISBN 3-926807-82-2 David W. Schodt: Ecuador: ein Andenrätsel.

Westansicht Presse, Block 1987, ISBN 0-8133-0230-7. ? Nelson Gómez E.: Nuevo Atlas del Ecuador. Édugquias, Quito 2004, ISBN 9978-89-009-2, S. 54-56. ? Nelson Gómez E.: Nuevo Atlas del Ecuador. Adugquias, Quito 2004, ISBN 9978-89-009-2, S. 28. 11. März 2004 Quellen und Zeitangaben sind fehlen. Karl-Dieter Hoffmann: Ecuador.

Jahrgang 2, Südamerika, ISBN 3-8012-0189-9, S. 340-41. ? Volker Feser: Ecuador.

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