Ecuador Karte

Ekuador Karte

Übersichtskarte-ecuador. jpg - Karte in voller Größe anzeigen: Ecuador grenzt im Norden an Kolumbien, im Süden und Osten an Peru und im Westen an den Pazifik. Ab Quito eine Reise durch Ecuador. Auf unserer Karte von Ecuador können Sie ganz einfach Ihr Reiseziel für einen Urlaub in Ecuador auswählen. Lodges und Reisen in Ecuador.

Ekuador-Karte. Ekuador Karte

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Siehe auch die Fotogalerie: 763 Urlaubsfotos Die am häufigsten ausgezeichneten Ziele in Ecuador sind Quito, Cuenca, Galapagos, Guayaquil und Santa Cruz. Mehr dazu unter "Destinationen". Spezielle Highlights eines Urlaubs auf der Insel La Palma - Jungfrau von Quito, Plaza de la Independencia (Plaza Grande) und Bartolomé sind die Sehens- und Wanderziele, die auch für einen Kurzaufenthalt ideal sind, die Plaza del Quito, die Plaza de la Independencia (Plaza Grande) und die Insel Bartolomé.

Auch ein kurzer Wochenendurlaub kann hier viele gute Erfahrungen machen. Hier findest du Infos über deine nächsten Urlaubsplanungen für deinen Ecuador-Urlaub, ganz gleich, ob du einen kurzen Aufenthalt oder einen langen Aufenthalt planst. Viel Spaß beim Entdecken dieser Website und viel Spaß beim Entdecken, ob Kurz- oder Pauschalreise.

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In der Andenregion gibt es drei unterschiedliche Regionen: die Küste (Costa), das Hochgebirge der Gebirge der Sierra (Sierra; Video) und das des Amazonas. Die höchstgelegene Höhe des Staates ist der 6310 Metern hoch gelegene Tschimborazo. Ecuador umfasst auch die Galapagosinseln, die etwa 1000 km westlich des Festlandes liegen. Die geografische Vielfältigkeit des Staates ist zwar eindrucksvoll, macht aber die wirtschaftliche und soziale Verflechtung der Ecuadorianer schwieriger.

Die acht in Ecuador tätigen vulkanischen Aktivitäten stellen eine verborgene Gefahr für Mensch und Natur dar, wie im Fall des aschespaltenden Tungurahuas. Der längste Fluss der Küste ist der Fluss Daule und der Babahoyo, die in den Fluss Guayas münden. Die großen und wichtigen Ströme des ganzen Land sind der Rio Napo, der Rio Esmeraldas, der Rio Cayapasound des Rio Pastaza.

Ekuador ist Teil des Pacific Ring of Fire, einer Subduktionszone, die für die Entstehung von Beben an nahezu allen Pazifikküsten zuständig ist. Die meisten Beben in Ecuador werden jedoch nicht durch Umwälzungen im Inland ausgelöst. Ecuador wurde am  16. April 2016 von einem starken Beben der Magnitude 7,8 getroffen. Der Mittelpunkt befand sich etwa 27 Kilometer südöstlich der Ortschaft Muisne im nordwestlichen Teil des Bundeslandes (Provinz Esmeraldas) in einer Wassertiefe von 19 Kilometer.

Bei dem Beben kamen 650 Menschen ums Leben und schätzungsweise 16.600 wurden verwundet. Der damalige ecuadorianische Staatspräsident Rafael Correa hat von der schwersten Naturkatastrophe des Landes seit 67 Jahren gesprochen. Damals, im September 1949, wurde die Gemeinde Ambato von einem Beben der Magnitude 6,3 erschüttert. Ein weiteres Beben erschütterte am vergangenen Freitag, den 17. April 2016, die Esmeraldas.

Allerdings hatte das Erdbeben der Magnitude 6,8 keine verheerenden Einflüsse. Die Temperaturen können an einem Tag zwischen 7 und 22° C variieren. An der Costa herrschen tagsüber Temperaturen von 27-30°C, in der Nacht kühlen sie auf etwa 20°C ab. Die Ozeanströmungen sind für die beiden Saisons auf den Galpagosinseln zuständig; in der ersten Hälfte des Jahres ist es normalerweise hell, die Wassertemperaturen betragen etwa 23°C, aber manchmal lassen die starken tropischen Schauer nach.

Zu Beginn des Jahres 2008 hat Ecuador die schweren Überflutungen erlebt, die das ganze Jahr über das ganze Jahr über das ganze Jahr über (zuletzt vor allem in den Jahren 2012-13, 2015 und 2017). Im Jahr 2009 tauchte eine starke und lang andauernde Trockenheit in den Südanden Ecuadors in eine Krise der Energieversorgung. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit konnten die Wasserkraftanlagen des Staates den Strombedarf nicht mehr abdecken.

Unregelmäßig tritt an der Pazifikküste eine heiße Ozeanströmung auf, die zu starken Klimaveränderungen in den betreffenden Gebieten führen kann. Die bisher stärksten El Niño-Ereignisse in den Jahren 1982 und 1983 führten nach tagelangen Regenfällen zu Überflutungen und Erdrutschen in Ecuador.

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